Schlagwort: ❤️ Maja

Maja ist unsere lebensfrohe Labradorhündin mit einem ganz eigenen Kopf. Sie liebt Menschen, Matsch und manchmal auch Dinge, die eigentlich nicht für Hunde gedacht sind. Hier findest Du alle Geschichten über ihre kleinen und großen Abenteuer – ehrlich, liebevoll und mitten aus unserem Alltag.

  • 🐾Beste Freunde auf vier Pfoten – warum manche Hunde einfach zusammengehören

    🐾Beste Freunde auf vier Pfoten – warum manche Hunde einfach zusammengehören

    Hundefreundschaft ist weit mehr als nur gemeinsames Spielen.

    Hundefreundschaft entsteht oft nicht geplant, nicht gesucht – und doch können genau diese Begegnungen den Alltag mit unseren Hunden nachhaltig verändern.

    Manche Hunde begegnen uns genau zur richtigen Zeit. Eine persönliche Geschichte über Freundschaft, Lernen und das Leben im Rudel.

    Gerade im gemeinsamen Spaziergang zeigt sich, wie sehr Hunde voneinander lernen:
    👉 Ruhe 👉 Kommunikation 👉 Grenzen 👉 und Vertrauen

    Manche Begegnungen sind kein Zufall

    Es gibt diese Hunde.

    Die trifft man –
    und plötzlich ist alles anders.

    Nicht geplant.
    Nicht gesucht.

    Aber genau richtig.


    Unsere sind Wilma und Manni 💛

    Wilma.
    Eine wunderschöne Chocolate-Labbihündin.

    Und irgendwie…
    immer noch ein Welpe im Gesicht.

    Und dann ist da Manni.

    Groß.
    Schwarz.
    Ruhig.

    Und ganz klar:

    👉 Der, der auf „seine Mädels“ aufpasst.


    Vier Hunde. Ein Rudel.

    Wir gehen fast täglich gemeinsam spazieren.

    Meine Freundin mit Wilma und Manni.
    Ich mit Maja und Elina.

    Und jedes Mal denke ich:

    👉 Wie schön ist das eigentlich?

    Vier Hunde.
    So unterschiedlich.
    Und doch so verbunden.


    Als alles noch … chaotischer war

    Als Maja und Elina noch jünger waren…

    war ich ehrlich gesagt einfach nur froh,
    dass wir nicht alleine unterwegs waren 😄

    Zwei junge Labradore an der Leine
    können… sagen wir mal…

    👉 herausfordernd sein.

    Und genau da kamen Wilma und Manni.


    Wilma – die leise Lehrerin

    Wilma hat Maja gezeigt,
    wie man einfach mal… normal läuft.

    Ohne Drama.
    Ohne Chaos.
    Ohne „ich muss JETZT alles gleichzeitig sehen“.

    🐾 Maja denkt:
    Ach so geht das…


    Manni – der geduldige Große

    Und Manni?

    Der hatte eine Engelsgeduld.

    Wirklich.

    Wenn meine beiden Mädels beim Spielen mal wieder
    komplett über die Stränge geschlagen sind…

    war er einfach da.

    Ruhig.
    Souverän.
    Und irgendwie immer verständnisvoll.

    👉 So, als würde er denken:
    „Ach, die Kleinen… das wird schon.“


    Und dann ist da noch das Spiel… 😄

    Maja?

    👉 Vollgas. Immer.

    Elina?

    👉 Bei fremden Hunden eher vorsichtig.

    Aber mit Maja?

    👉 All in.

    Weil sie sie kennt.
    Weil sie sie einschätzen kann.

    Und dann gibt es diese Momente…

    Elina spielt, dreht auf, wird mutiger…

    …sieht aus dem Augenwinkel einen schwarzen Hund,
    springt ihn an…

    …bleibt stehen…

    🐾 Elina denkt:
    Ups… gleiche Farbe… falscher Hund.

    👉 Ich backe lieber kleine Brötchen 😄


    Labradore unter sich…

    Mit Wilma hat Maja ihre perfekte Spielpartnerin gefunden.

    Labbitypisch.
    Mit vollem Körpereinsatz.
    Mit allem, was dazugehört.

    👉 Wenn du das kennst, weißt du genau, was ich meine
    👉Labbis spielen einfach anders

    Wenn du selbst mit Labradoren lebst,
    kennst du wahrscheinlich genau dieses besondere Zusammenspiel aus:

    👉 Freundlichkeit
    👉 Energie
    👉 Sensibilität
    👉 und völliger Begeisterung fürs Leben

    Warum Labradore gleichzeitig so liebevoll,
    chaotisch,
    klug
    und manchmal auch ein bisschen verrückt sind,
    habe ich hier aufgeschrieben:

    👉 Labrador – Familienhund, Energiebündel…

    und manchmal einfach Maja & Elina

    Und ganz ehrlich?

    Manchmal habe ich das Gefühl…

    👉 Labradore bleiben einfach gerne unter sich 😄

    Nicht böse gemeint –
    aber sie sprechen einfach dieselbe Sprache.

    Ein kleiner Running Gag zwischen meiner Freundin und mir ist deshalb:

    👉 „Es liegt an der Fellfarbe…“

    Und irgendwie…

    …ist da vielleicht sogar ein kleines bisschen Wahrheit dran :)


    Wasser? Natürlich.

    Wilma ist beim Thema Wasser übrigens ganz bei Elina.

    👉 Rein.
    👉 Schwimmen.
    👉 Und bitte kein Ende.

    Während „schwarz“ (also Maja und Manni 😄)

    👉 erstmal schaut
    👉 überlegt
    👉 und dann entscheidet, ob sich das wirklich lohnt


    Was ich wirklich sagen möchte

    Wenn ich heute daran zurückdenke,
    wie alles angefangen hat…

    zwei junge, wilde Labradore,
    viel Energie, viel Chaos…

    👉 dann bin ich einfach nur dankbar.

    Dankbar für Wilma.
    Dankbar für Manni.

    👉 Für ihre Ruhe
    👉 für ihre Geduld
    👉 und dafür, dass sie meinen Mädels gezeigt haben,
    wie die Welt ein bisschen funktioniert


    Und heute?

    Heute laufen sie zusammen durch den Wald.

    Vier Hunde.
    Synchron.
    Verbunden.

    Und manchmal bleibe ich einfach stehen und schaue zu.

    Weil es so ein schönes Bild ist.

    👉 Vier glückliche Hunde
    👉 die einfach zusammengehören


    Mein Fazit

    Manche Hunde sind nicht einfach nur „Bekanntschaften“.

    👉 Sie sind Freunde.
    👉 Beste Freunde.

    Und manchmal…

    👉 sind sie genau das, was man selbst gerade braucht 💛


    Und du?

    Hat dein Hund auch so einen besonderen Freund?

  • 🐾Warum Labradore Wasser lieben (und warum du nie trocken bleibst :)

    🐾Warum Labradore Wasser lieben (und warum du nie trocken bleibst :)

    Labradore lieben Wasser – und das hat gute Gründe. Viele Labrador-Besitzer kennen es: Sobald ein See, Bach oder auch nur eine Pfütze in Sicht ist, gibt es kein Halten mehr. Doch warum sind Labradore so wasserverrückt?

    In diesem Artikel erfährst du, woher die Wasserliebe beim Labrador kommt, welche körperlichen Besonderheiten dahinterstecken und warum dieses Verhalten völlig natürlich ist. Außerdem zeigen wir dir, worauf du nach dem Schwimmen achten solltest und wie du deinem Hund auch ohne See genügend Wasserspaß bieten kannst.


    Ein kurzer Moment der Hoffnung… und dann: Splash

    Du gehst entspannt spazieren.
    Alles ruhig. Alles gut.

    Und dann passiert es.

    Dein Labrador bleibt stehen.
    Fixiert etwas.
    Du weißt sofort, was kommt.

    👉 Wasser.

    Ein Schritt nach vorne.
    Zwei Sekunden später: PLATSCH.

    Und du stehst daneben… und bist einfach nur noch Zuschauer.


    Warum Labradore Wasser so lieben

    Das ist kein Zufall.
    Und nein – dein Hund ist nicht „komisch“.

    👉 Labradore stammen ursprünglich vom St. John’s Water Dog ab – einem Arbeitshund, der speziell für die Wasserarbeit gezüchtet wurde.

    Und genau das sieht man ihnen heute noch an.


    Sie sind fürs Wasser gemacht

    Labradore bringen körperliche Voraussetzungen mit, die sie zu echten Wasserspezialisten machen:

    👉 Schwimmhäute zwischen den Zehen
    Zwischen ihren Zehen sitzen kleine Häute, die wie Paddel wirken – dadurch können sie sich im Wasser kraftvoll bewegen.

    👉 Dichtes, wasserabweisendes Fell
    Schützt sie auch bei kälterem Wasser.

    👉 Instinkt für Wasserarbeit
    Sie wurden gezüchtet, um Dinge aus dem Wasser zu holen – deshalb ist das für sie völlig natürlich.


    Und dann gibt es… Maja und Elina :)

    Jetzt wird es spannend.
    Denn selbst innerhalb einer Rasse kann Wasserliebe ganz unterschiedlich aussehen.

    👉 Maja:
    Maja ist eher Team „planschen“.
    Es sei denn, der See ist wirklich groß – dann geht sie auch schwimmen.

    Aber ihr absolutes Highlight?
    👉 Matsch.

    Und zwar nicht ein bisschen.

    Sondern:
    👉 reinlegen. Komplett. Mit voller Überzeugung.

    Während andere Hunde vorsichtig drum herum gehen, denkt Maja nur:
    „Perfekt.“

    Wenn Du wissen möchtest, wie sehr Maja Matsch liebt, kannst Du es hier lesen.


    👉 Elina:
    Elina ist… das komplette Gegenteil.

    👉 Sie ist DER Wasserhund.

    Wenn sie Wasser sieht:

    • rein
    • schwimmen
    • weiter schwimmen
    • noch weiter schwimmen

    Und ein Ende?
    👉 Gibt es für sie nicht.

    Matsch hingegen?

    Da steht sie daneben, schaut Maja an und denkt sich vermutlich:
    👉 „Was genau machst du da…?“


    Typisch Labrador: Kein halbes Tempo

    Egal ob Maja oder Elina – eines haben beide gemeinsam:

    👉 Wenn Wasser ins Spiel kommt, gibt es kein halbes Tempo.

    Und genau das macht es:

    • lustig
    • chaotisch
    • und ziemlich nass

    Warum Wasser für Labradore mehr ist als Spaß

    Für Labradore ist Wasser nicht nur Spiel:

    ✨ gelenkschonende Bewegung
    ✨ mentale Auslastung
    ✨ natürliche Abkühlung (auch über die Pfoten!)

    Gerade im Sommer ist das für viele Hunde extrem wichtig.


    Wichtig: Pflege nach dem Wasser

    So viel Spaß Wasser macht – ein bisschen Pflege gehört dazu.

    Gerade nach dem Schwimmen in Sand, Matsch oder Salzwasser solltest du die Pfoten deines Hundes gut reinigen und trocknen. Zwischen den Zehen kann sich Feuchtigkeit sammeln, was schnell zu Reizungen führen kann.

    👉 In unserem Beitrag zur Pfotenpflege beim Hund im Sommer zeigen wir dir genau, worauf du achten solltest und wie du die Pfoten deines Hundes optimal schützt.

    Und auch wenn Labradore ein dichtes, wasserabweisendes Fell haben und fürs Wasser gemacht sind…

    👉 nass sind sie trotzdem. Und zwar komplett 😅

    Deshalb bekommen meine beiden nach dem Schwimmen fast immer ihren Hundebademantel.

    Das hilft:

    ✨ schneller zu trocknen
    ✨ weniger Schmutz im Auto oder Zuhause
    ✨ und sie kühlen nicht so schnell aus

    Hunde-Bademantel

    Immer wieder fragen mich Leser, welchen Hundebademantel Maja und Elina tragen.

    Wenn Du wissen möchtest, welches Modell sich bei uns wirklich bewährt hat, schreib mir gerne eine Nachricht oder eine E-Mail. Ich verrate es Dir sehr gerne. ❤️


    Aber… nicht jeder hat einen See vor der Haustür

    Und genau hier wird es spannend.

    Denn:
    👉 nicht jeder hat täglich Zugang zu Wasser

    Und seien wir ehrlich…
    👉 vielleicht ist das bei Maja auch besser so


    Unsere Lösung im Alltag

    Wir haben irgendwann gemerkt:
    Wenn kein Wasser da ist… wird trotzdem welches gesucht.

    Deshalb haben wir für zuhause eine Lösung gefunden,
    damit beide auf ihre Art glücklich sind:

    Unser Splash Pad gehört inzwischen fest zu unserem Sommer.

    Elina nutzt es zum Toben.

    Maja… findet trotzdem meistens noch irgendwo Matsch. 😄

    👉Splash Pad ist Maja und Elinas liebstes Wasserspielzeug


    Fazit: Du wirst sowieso nass

    Wenn du einen Labrador hast, kannst du dir eines merken:

    👉 Du wirst nicht trocken bleiben.

    Aber genau das macht es aus:

    • unterschiedlich
    • chaotisch
    • und einfach echt

    Und jetzt du:

    Ist dein Hund eher Team:
    👉 Matsch?
    oder
    👉 Dauerschwimmer?

    Ich bin gespannt :)

  • 🐾Darf mein Hund Käse essen? und wie Maja die Lasagne geschmeckt hat…

    🐾Darf mein Hund Käse essen? und wie Maja die Lasagne geschmeckt hat…

    (Oder: Warum meine Lasagne plötzlich nicht mehr mir gehörte…)

    Dürfen Hunde Käse essen? Viele Hundebesitzer fragen sich, ob Käse als Snack geeignet ist oder dem Hund eher schadet. In diesem Artikel erfährst du, welche Käsesorten erlaubt sind, worauf du achten solltest und warum Käse im Training oft so gut funktioniert.

    Manchmal passieren Dinge,
    die man sich vorher so… nicht vorgestellt hat.

    Zum Beispiel:

    👉 Man stellt eine frisch gebackene Lasagne auf die Arbeitsplatte
    👉 dreht sich kurz um
    👉 und kommt zurück zu… einem Labrador auf zwei Beinen.


    Und meine beiden?

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Das steht hier. → Also meins.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich hab da Fragen… dürfen wir das überhaupt?“ 👀


    Die wahre Lasagne-Geschichte

    Die Lasagne-Geschichte

    Ich hatte gekocht.
    Mit Liebe.
    Mit Hunger.

    Die Auflaufform kam aus dem Ofen
    und stand kurz auf der Arbeitsplatte.

    Kurz.

    Sehr kurz.

    Als ich wieder in die Küche kam,
    stand Maja mit den Vorderpfoten auf der Arbeitsplatte
    und aß…
    in aller Ruhe…
    und sehr genüsslich…
    meine Lasagne.

    Nicht hektisch.
    Nicht heimlich.

    👉 Mit Genuss.

    Und falls du dich jetzt fragst:

    👉 „Gibt es davon ein Foto?“

    Nein.

    👉 Ich war zu fassungslos. :)

    Und in diesem Moment dachte ich nur:

    👉 Ich glaube, ich habe keinen Hund… ich habe Garfield.

    Manchmal habe ich das Gefühl,
    Maja entscheidet sehr klar, was „ihr gehört“ 😄

    Das war übrigens nicht das erste Mal, dass sie sehr eigenständig entschieden hat, was essbar ist – darüber habe ich hier schon einmal geschrieben:
    👉 Mein Hund hat Butter gefressen – was tun?


    Warum lieben Hunde Käse eigentlich so sehr?

    Käse ist für Hunde… sagen wir mal:

    👉 nicht unauffällig.

    Der intensive Geruch löst bei ihnen eine echte Geruchsexplosion aus:

    👉 „Da kommt etwas Gutes!“

    Und genau deshalb wird Käse auch oft im Training eingesetzt.


    Rückruftraining mit Käse – meine Erfahrung

    Rückruf? Funktioniert mit Käse erstaunlich gut :)

    In unserer Hundeschule haben wir den Rückruf mit Käse aufgebaut.

    👉 Pfeifen → Käse
    👉 Rufen → Käse

    Und ja:

    👉 Es funktioniert.

    Ob das allein der Grund ist,
    warum meine beiden heute sofort kommen…
    oder ob Käse einfach eine sehr überzeugende Argumentationshilfe ist 😄
    lassen wir mal offen.


    Dürfen Hunde überhaupt Käse essen?

    👉 Ja – in kleinen Mengen.

    Käse ist kein Grundnahrungsmittel,
    kann aber gut eingesetzt werden:

    👉 als Trainingssnack
    👉 zum Verabreichen von Medikamenten
    👉 oder einfach als kleine Belohnung


    Welche Käsesorten für Hunde geeignet sind

    Gut geeignet (in Maßen):

    👉 Gouda
    👉 Emmentaler
    👉 Parmesan
    👉 Hüttenkäse
    👉 Magerquark


    Was du lieber vermeiden solltest

    👉 Blauschimmelkäse (kann giftig sein)
    👉 stark gewürzte Sorten
    👉 Schmelzkäse
    👉 sehr salzige Käsesorten (z. B. Feta)


    Worauf du achten solltest

    👉 Viele Hunde vertragen Käse gut – aber nicht alle

    Der Grund:

    👉 Laktose (Milchzucker)

    Einige Hunde reagieren darauf mit:

    • Durchfall
    • Blähungen
    • Bauchgeräuschen

    👉 Dann lieber weglassen.

    Gerade bei empfindlichen Hunden lohnt es sich, genauer hinzuschauen,
    wenn etwas nicht gut vertragen wird.

    Bei Maja blieb die Lasagne-Geschichte ohne Folgen. Trotzdem habe ich sie anschließend beobachtet und vorsichtshalber mit Nux vomica aus unserer Hausapotheke begleitet.

    🐾 Maja denkt:

    „Die Lasagne war jede Diskussion wert.“ 😄

    👉 Warum Nux vomica bei uns seit Jahren einen festen Platz in der Hausapotheke hat, erfährst du hier:

    Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf

    Wenn dich das Thema Verdauung interessiert, findest du hier mehr dazu:

    👉 Verdauungsprobleme beim Hund – ganzheitlich betrachtet


    Wie viel Käse ist okay?

    Käse ist:

    👉 fettig
    👉 kalorienreich
    👉 und oft salzig

    Gerade Labradore neigen deshalb schnell dazu,
    schleichend ein paar Kilo zu viel zuzunehmen.

    Und oft sind es genau diese kleinen Extras im Alltag,
    die sich summieren.

    👉 Warum so viele Labradore übergewichtig sind,
    habe ich hier geschrieben.

    Deshalb gilt:

    👉 kleine Mengen
    👉 bewusst einsetzen
    👉 nicht täglich in großen Mengen

    Für mich sind solche Dinge wie Käse eher eine bewusste Ausnahme.
    Im Alltag greife ich viel lieber zu einfachen Alternativen.

    👉 Zum Beispiel zu Dingen, die genauso gut ankommen – darüber habe ich hier geschrieben:
    👉 Eine Möhre – ein gesunder Snack für Hunde

    Und es ist ja auch mal schön für den Hund eigene Leckerchen zu backen – hier findest du ein einfaches Rezept.


    Mein Fazit zum Thema Käse beim Hund

    Käse ist für mich:

    👉 ein super Trainingshelfer
    👉 eine kleine Belohnung
    👉 und manchmal… offensichtlich auch ein Küchenabenteuer 😄


    Und meine beiden?

    🐾 Maja denkt:
    „Wenn es nach Käse riecht → gehört es mir.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte erstmal ab…
    … und nehme dann ein kleines Stück.“


    Mein Gedanke für dich

    Nicht jeder Snack muss perfekt sein.
    Aber bewusst gewählt macht einen Unterschied.

    Und manchmal zeigt dir dein Hund sehr deutlich,
    👉 was er besonders liebt 😄

  • 🐾Labrador Spielverhalten – warum Labbis oft „anders“ spielen

    🐾Labrador Spielverhalten – warum Labbis oft „anders“ spielen

    Gerade das Labrador Spielverhalten kann für andere Hunde schnell zu intensiv werden.

    Labradore spielen anders – und genau das wird oft unterschätzt

    Labradore spielen anders als viele andere Hunde – oft körperlich, wild und voller Energie.

    Manchmal merkt man es erst…
    wenn es schon passiert ist.

    👉 Und manchmal dauert es keine drei Minuten.


    „Die wird schon klarkommen…“

    Maja war ungefähr ein halbes Jahr alt.

    Noch nicht ausgewachsen.
    Noch ein bisschen tapsig.

    Aber eins war sie schon damals:

    👉 voller Energie.

    Wir waren im Wald unterwegs,
    als uns eine Frau mit einem großen Jagdhund entgegenkam.

    Ich sah sie –
    und nahm Maja erstmal an die Leine.

    Ich sagte noch:

    👉 „Sie müssen wissen, die Kleine spielt ziemlich wild…“

    Die Frau lächelte nur.

    👉 „Ach, machen Sie sich keine Sorgen.
    Meine Hündin ist erwachsen und sehr souverän.“


    Und dann… Labrador-Modus

    Also gut.

    Leine ab.
    Maja los.

    Und dann ging es los.

    👉 Vollgas
    👉 Körpereinsatz
    👉 kein Zögern

    🐾 Maja denkt:
    „SPIELEN!!! JETZT!!! SOFORT!!!“

    Der andere Hund?

    👉 kurz irritiert
    👉 dann bemüht mitzuhalten

    Keine drei Minuten später…

    …war alles vorbei.

    Die Frau rief ihren Hund,
    leinte ihn an
    und verabschiedete sich ziemlich schnell.

    👉 „Das ist doch ein bisschen viel…“

    Und ich stand da und dachte nur:

    👉 Willkommen in der Welt der Labradore 🙂


    Warum Labradore anders spielen

    Labradore sind von ihrem Wesen her:

    👉 körperlich
    👉 direkt
    👉 oft ziemlich stürmisch
    👉 und voller Energie

    Was für sie völlig normal ist,
    kann für andere Hunde schnell zu viel werden.

    Gerade junge Labradore:

    👉 kennen oft kein „halbes Tempo“
    👉 gehen sofort in den Kontakt
    👉 wollen spielen – und zwar richtig


    Worauf du achten solltest

    Damit das Spielen für beide Hunde entspannt bleibt, hilft es, auf ein paar Dinge zu achten:

    👉 passt der andere Hund vom Temperament?
    👉 wie reagiert er auf körperliches Spiel?
    👉 zieht er sich zurück oder macht er aktiv mit?

    Denn:

    👉 Nicht jeder Hund spielt wie ein Labrador
    👉 und das ist völlig okay


    Was ich daraus gelernt habe

    Seit diesem Moment schaue ich genauer hin.

    Ich entscheide bewusster,
    mit wem Maja spielt – und mit wem nicht.

    Denn:

    👉 Labbis spielen nicht falsch
    👉 sie spielen einfach… anders


    Und heute?

    Heute hat Maja den perfekten Spielpartner gefunden:

    👉 Elina.

    Aber auch das war nicht sofort so.

    Am Anfang war selbst Elina teilweise überfordert.

    Wie aus den beiden ein echtes Team geworden ist,
    kannst du hier nachlesen:

    👉 Als aus zwei Hunden ein Team wurde


    Mehr über Labradore

    Wenn du mehr über Labradore und ihr Verhalten wissen möchtest:

    👉 Mehr über den Charakter des Labradors findest du hier

  • 🐾Können Hunde fernsehen?

    🐾Können Hunde fernsehen?

    Können Hunde fernsehen? Viele Hunde reagieren auf Bilder und Geräusche im TV – manche sogar emotional. Warum das so ist und was dein Hund wirklich wahrnimmt, erfährst du hier.

    Und warum mein Hund plötzlich emotional reagiert hat


    Was hat dieser Hund in meinem Wohnzimmer zu suchen?!

    🐾 Maja denkt:
    „Ähm… wir müssen da mal kurz drüber sprechen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte, ob das wichtig wird.“


    Wenn Hunde plötzlich Fernsehen schauen

    Es war eigentlich ein ganz normaler Moment.

    Der Fernseher lief.
    Ich habe nicht groß darauf geachtet.

    Und dann sehe ich:

    👉 Maja steht davor.
    Ganz ruhig.
    Ganz konzentriert.

    Im Fernsehen:

    👉 ein Hund.

    Und Maja?

    Sie schaut.
    Beobachtet.
    Und wirkt…

    👉 als würde sie überlegen, ob sie eingreifen muss.


    🐾 Maja denkt:
    „Der gehört hier nicht hin.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich beobachte erstmal dich, bin aber bereit.“


    Und dann wurde es plötzlich ernst

    Ein anderes Mal lief ein Bericht über ein Wolfsrudel.

    Eine Wolfsmama.
    Ihre Welpen.
    Eine angespannte Situation.

    Am Anfang war es wie immer:

    👉 Maja schaut.
    👉 aufmerksam
    👉 ruhig

    Aber dann hat sich etwas verändert.

    Die Stimmung im Film kippte.

    Und mit ihr… auch Maja.


    🐾 Maja denkt:
    „Das ist nicht gut…“


    Sie wurde unruhig.
    Spannte sich an.
    Drehte sich weg.

    👉 sichtbar aufgewühlt

    Es war kein „normales Zuschauen“ mehr.

    👉 Sie hat etwas gespürt.


    Können Hunde wirklich fernsehen?

    Die kurze Antwort:

    👉 Ja – aber anders als wir.

    Hunde sehen:

    • weniger Details
    • dafür viel stärker Bewegung
    • und reagieren besonders auf Geräusche

    Was aber oft unterschätzt wird:

    👉 Hunde nehmen auch Stimmung und Energie wahr


    Warum Maja so reagiert hat

    Vielleicht hat sie nicht verstanden,
    was genau passiert.

    Aber sie hat gespürt:

    👉 dass etwas nicht stimmt

    👉 Anspannung
    👉 Stress
    👉 Unsicherheit

    Und genau darauf hat sie reagiert.


    Und Elina?

    Wie so oft…

    🐾 Elina denkt:
    „Zu viel Drama. Ich bleib bei dir.“


    Jeder Hund reagiert anders

    Nicht jeder Hund interessiert sich für den Fernseher.

    Manche ignorieren ihn komplett.

    Andere reagieren auf:

    👉 Tiere
    👉 Geräusche
    👉 schnelle Bewegungen

    Und manche…

    👉 fühlen einfach mit.


    Was du bei deinem Hund beobachten kannst

    Vielleicht kennst du das auch:

    👉 dein Hund schaut plötzlich hin
    👉 reagiert auf Geräusche
    👉 wird unruhig
    👉 oder interessiert sich gar nicht

    Alles ist möglich.

    Und alles ist individuell.


    Mein Blick darauf

    Für mich war dieser Moment wieder eine Erinnerung:

    👉 Hunde nehmen oft mehr wahr, als wir denken

    Nicht nur im Alltag.
    Nicht nur bei uns.

    Sondern auch…

    👉 durch Bilder
    👉 durch Geräusche
    👉 durch Situationen


    Mein Fazit

    Können Hunde fernsehen?

    👉 Ja.
    Aber nicht so wie wir.

    Sie sehen nicht nur.

    👉 Sie spüren.


    Und manchmal zeigt sich das ganz leise.

    Und manchmal…

    👉 sehr deutlich.

    Wenn du das Gefühl hast, dein Hund reagiert auf Dinge, die du nicht ganz einordnen kannst – und du gern einmal genauer hinschauen möchtest:

    👉 schreib mir gern.

    Manchmal hilft ein anderer Blickwinkel, um Zusammenhänge besser zu verstehen.

  • 🐾 Maja – meine kleine Entfesselungskünstlerin (und warum sie ein Panikgeschirr trägt)

    🐾 Maja – meine kleine Entfesselungskünstlerin (und warum sie ein Panikgeschirr trägt)

    Ein Panikgeschirr für Hunde kann in manchen Situationen lebenswichtig sein – besonders dann, wenn sich ein Hund aus seinem Geschirr befreien kann. Genau das hat Maja immer wieder geschafft.

    Manche Hunde passen sich einfach an.
    Und manche… machen ihr eigenes Ding.

    👉 Maja gehört definitiv zur zweiten Kategorie :)


    Warum normale Geschirre nicht gereicht haben

    Schon als Welpe: „Ich bin dann mal weg“

    Ich erinnere mich noch genau an die Hundeschule.

    Alle Welpen saßen brav in ihren Geschirren.
    Und Maja?

    🐾 Maja denkt: „Gefällt mir nicht. Ich geh dann.“

    Und zack – war sie draußen.
    Einfach aus dem Welpengeschirr rausgeschlüpft.

    Nicht einmal.
    Nicht zweimal.
    👉 Immer dann, wenn ihr etwas nicht gepasst hat.


    Heute? Hat sich nichts geändert

    Aus dem Welpengeschirr ist sie natürlich längst rausgewachsen.

    Aber eines ist geblieben:

    👉 Maja findet IMMER einen Weg.

    Normale Geschirre?
    👉 Kein Problem für sie.

    Wenn sie wirklich raus will, schafft sie es.
    Ruhig, geschickt – und plötzlich steht sie neben dir.


    Warum das kein „lustiges Problem“ ist

    So charmant das klingt –
    👉 es kann gefährlich werden.

    Gerade:

    • im Straßenverkehr
    • in neuen Situationen
    • oder wenn ein Hund erschrickt

    Ein Hund, der sich aus dem Geschirr befreien kann,
    👉 ist nicht mehr sicher.


    Unsere Lösung: das Panikgeschirr

    Deshalb trägt Maja heute ein sogenanntes:

    👉 Panikgeschirr (Sicherheitsgeschirr)

    Und ja:
    👉 obwohl sie kein Angsthund ist.


    Was ein Panikgeschirr besonders macht

    Der Unterschied zu normalen Geschirren:

    👉 ein zusätzlicher dritter Gurt
    👉 sitzt hinter dem Rippenbogen

    ➡️ Dadurch wird verhindert, dass der Hund rückwärts herausschlüpfen kann

    Diese Geschirre sind:

    ✔️ ausbruchsicher
    ✔️ stabil
    ✔️ besonders geeignet für unsichere Situationen


    Für welche Hunde ein Panikgeschirr sinnvoll ist

    Ursprünglich gedacht für:

    👉 Angsthunde
    👉 Hunde aus dem Tierschutz
    👉 sehr unsichere Hunde

    Aber ganz ehrlich?

    👉 Auch für kleine „Entfesselungskünstlerinnen“ wie Maja 😄


    Und Elina?

    🐾 Elina denkt: „Warum sollte ich mich befreien?“

    Sie bleibt einfach.
    Ganz entspannt.

    👉 Zwei Hunde – zwei Welten


    Mein Fazit

    Nicht jeder Hund braucht ein Panikgeschirr.

    Aber:

    👉 Wenn dein Hund sich schon einmal herausgewunden hat
    👉 oder du unsichere Situationen vermeiden willst

    ➡️ dann kann es eine riesige Sicherheit geben

    Für deinen Hund.
    Und für dich.


    Das Geschirr, das wir für Maja nutzen, verlinke ich dir hier.

    👉 *Hier findest du das Geschirr, das wir nutzen

    Wenn du über diesen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich.

    Jeder Hund ist anders – und manchmal braucht es einfach die Lösung, die genau zu ihm passt.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Labrador – Familienhund, Energiebündel… und manchmal einfach Maja & Elina

    🐾 Labrador – Familienhund, Energiebündel… und manchmal einfach Maja & Elina

    Warum ich diese wunderbare Hunderasse seit über 30 Jahren liebe.

    Der Labrador gehört zu den beliebtesten Hunderassen – freundlich, aktiv und ein echter Familienhund. Doch der Labrador Charakter wird oft unterschätzt.

    Ich liebe Labradore.
    Wirklich.

    Warum ich Labradore liebe ❤️

    Vor über dreißig Jahren zog Kaba bei uns ein.

    Ein kleiner Chocolate Labrador.

    Sie war mein erster Labrador.

    Und sie war der Hund, der meine Liebe zu dieser wunderbaren Rasse geweckt hat.

    Heute begleiten mich Maja und Elina durchs Leben.

    Dazwischen lag Jule.

    Vier Hunde.

    Vier ganz unterschiedliche Persönlichkeiten.

    Und genau deshalb habe ich eines gelernt:

    Den typischen Labrador gibt es eigentlich gar nicht.

    Es gibt typische Eigenschaften dieser wunderbaren Rasse. Doch wie sie sich im Alltag zeigen, ist bei jedem Labrador ein wenig anders.


    Der „typische“ Labrador… laut Beschreibung

    Wenn man sich einen Labrador beschreibt, klingt das immer so:

    👉 freundlich
    👉 sozial
    👉 geduldig
    👉 intelligent
    👉 liebt Menschen
    👉 perfekt für Familien

    Und ja:
    👉 Ich kann jedes einzelne Wort unterschreiben.


    Und dann kommt die Realität :)

    Denn:

    👉 Jeder Labrador ist ein Unikat.

    Und meine beiden zeigen das ziemlich deutlich.

    Wie unterschiedlich Labradore selbst innerhalb derselben Rasse sein können, erlebe ich jeden Tag mit Maja und Elina. Und obwohl Elina sogar vom gleichen Züchter stammt wie meine erste Labradorhündin Kaba, könnten die drei kaum unterschiedlicher sein.

    Viele Menschen glauben, alle Labradore seien gleich.

    Tatsächlich gibt es aber unterschiedliche Linien innerhalb der Rasse, die bis heute das Wesen und die Arbeitsfreude beeinflussen können.

    Und genau das sehe ich jeden Tag bei meinen Hunden.

    👉 Mehr dazu erfährst Du hier:

    Showlinie oder Arbeitslinie? Warum meine Labradore so unterschiedlich sind


    Unerschöpfliche Energie – wirklich!

    Labradore sind Arbeitshunde.
    Gezüchtet zum Apportieren.

    👉 Und das darfst du wörtlich nehmen.

    Ich erinnere mich noch gut an die Welpenzeit:

    Eine Stunde Welpengruppe.
    Alle Hunde spielen, lernen, toben.

    Eine Woche später erzählen alle:
    👉 „Unser Hund hat danach den ganzen Tag geschlafen.“

    Und Maja?

    🐾 Maja denkt: „War nett. Was machen wir jetzt?“

    Nach 20 Minuten Autofahrt war sie wieder komplett fit.

    Und Elina?

    🐾 Elina denkt: „Jetzt geht’s richtig los!“

    Für sie war die Welpenstunde eher…
    👉 Aufwärmtraining :)


    Wasser? Ja bitte!

    Beide lieben Wasser.
    Aber natürlich – auf ihre ganz eigene Art.

    🐾 Maja:
    „Ich bleib mal hier… bis zum Bauch reicht.“

    (Außer am Meer – da wird auch mal geschwommen :)

    🐾 Elina:
    „Eine Bahn noch. Und noch eine. Und noch eine…“

    👉 Endlos.

    Wasser gehört für viele Labradore einfach zum Leben dazu.

    Kein Wunder – schließlich wurden sie ursprünglich für die Wasserarbeit gezüchtet.

    Deshalb habe ich diesem Thema einen eigenen Artikel gewidmet.

    Warum Labradore Wasser lieben…und warum Du nie trocken bleibst.

    Und falls du denkst,
    Wasser allein wäre schon das größte Labrador-Glück…

    👉 dann kennst du vermutlich noch keinen echten Matsch-Labrador 😄

    Denn spätestens bei Regen,
    Waldwegen
    und einer schönen Schlammstelle
    zeigen viele Labradore nochmal eine ganz eigene Leidenschaft.

    Zumindest Maja.

    👉 Warum manche Hunde Matsch so lieben und weshalb das für sie oft pures Wellnessprogramm ist, habe ich hier aufgeschrieben:

    Warum Hunde Matsch lieben


    Fressen

    Es gibt wohl kaum eine Eigenschaft, über die Labrador-Besitzer häufiger schmunzeln.

    Labradore lieben Essen.

    Natürlich gibt es Ausnahmen.

    Aber viele Labradore würden wahrscheinlich behaupten, dass jede Mahlzeit grundsätzlich zu klein ausfällt. 😄

    🐾 Maja denkt:

    Alles, woran meine Schnute kommt…

    gehört mir.

    Viele Labradore sind übergewichtig, sie lieben Fressen, warum das so ist habe ich hier beschrieben:

    Warum so viele Labradore übergewichtig sind


    Menschen? Am liebsten allle:)

    Labradore lieben Menschen.
    Das stimmt.

    Aber auch hier:

    Für Maja gibt es eigentlich keine fremden Menschen.

    Es gibt nur Menschen…

    die sie noch nicht begrüßt hat. 😄

    🐾 Maja:
    „Ich liebe dich. Dich auch. Und dich auch.“
    👉 Küsschen für alle :)

    Und mit „Küsschen“ meine ich übrigens nicht:
    👉 vorsichtig und dezent 😄

    Wenn Maja jemanden richtig toll findet,
    nimmt sie manchmal Anlauf,
    springt hoch
    und schafft es tatsächlich,
    einem einmal kurz mitten ins Gesicht zu knutschen…

    👉 ohne einen dabei überhaupt mit den Pfoten zu berühren

    Ich weiß bis heute nicht,
    wie sie das technisch eigentlich macht.

    Aber offenbar ist das ihre ganz eigene Form von:
    👉 „Schön, dass du da bist.“ 💛

    Während…

    🐾 Elina:
    „Ich bin freundlich… aber bitte mit Abstand.“

    👉 Ihre Menschen liebt sie am meisten.


    „Will to please“… mit eigener Meinung

    Labradore wollen gefallen.
    Das stimmt auch.

    Bei Elina sehe ich diese Eigenschaft jeden Tag.

    Wenn ich an „Will to please“ denke…

    denke ich an Elina.

    Sie will gefallen, immer.

    Manchmal zeigt sich dieser berühmte „Will to please“
    ehrlich gesagt auf eine etwas… kreative Weise 😄

    Zum Beispiel dann,
    wenn plötzlich Socken verschwinden.

    👉 Einfach weil Labradore unglaublich gerne „Dinge tragen“.

    Und manchmal eben auch Dinge,
    die eigentlich nicht für Hunde gedacht waren

    Warum meine Socken jetzt woanders wohnen,
    erzähle ich hier:

    Will to please – warum meine Socken jetzt woanders wohnen


    Maja – die mit dem starken Willen

    Maja ist… besonders.

    🐾 Maja denkt:
    „Ich weiß schon, wie das hier läuft.“

    In der Erziehung gab es Phasen:

    👉 zieht an der Leine
    👉 hört nicht
    👉 komplett auf Durchzug

    Und ich dachte manchmal:
    👉 „Reden wir eigentlich dieselbe Sprache?“ :)

    Die Lösung war… überraschend einfach

    Irgendwann habe ich etwas ausprobiert:

    👉 Maja-Mama-Tage

    Tage, an denen:

    👉 sie im Mittelpunkt steht
    👉 wir Dinge machen, die SIE liebt
    👉 sie meine volle Aufmerksamkeit bekommt

    Und plötzlich…

    👉 hat sich etwas verändert.

    Und trotzdem bleibt Maja genau der Hund, der sie immer war – liebevoll, eigenständig und manchmal fest davon überzeugt, dass alles, was erreichbar ist, eigentlich ihr gehört.

    👉 Warum Maja überzeugt ist, dass alles, was ihre Schnute erreichen kann, ihr gehört, kannst Du in der Butter-Geschichte nachlesen.

    Darf mein Hund Butter essen?


    Und Elina?

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bin einfach brav.“

    Zumindest am Anfang :)

    Sie war der liebste Welpe der Welt.
    Zuckersüß. Unkompliziert.

    👉 Bis man merkt:
    Auch sie hat ihre ganz eigene Persönlichkeit.


    Was ich gelernt habe

    Der Labrador Charakter ist freundlich und sozial, aber gleichzeitig aktiv und arbeitsfreudig.

    Rassebeschreibungen sind hilfreich.

    Aber:

    👉 Sie sind nur ein Rahmen.

    Denn:

    👉 Jeder Hund ist ein eigenes Wesen
    👉 mit eigenen Bedürfnissen
    👉 eigenen Stärken
    👉 und eigenen… Ideen :) …und davon haben meine beiden viele.

    Und ehrlich gesagt haben meine Freundin Nicky und ich inzwischen sogar eigene Spitznamen für die beiden 😄

    👉 Maja heißt „Taschendieb“

    👉 und Elina „Rüpelchen“

    Nicht ohne Grund.

    Warum Maja bei uns „Taschendieb“ heißt und Elina den Spitznamen „Rüpelchen“ bekommen hat, erzähle ich in diesem Beitrag.


    Das Leben mit Labradoren wird ehrlich gesagt nie langweilig

    Irgendetwas passiert immer.

    Und viele unserer lustigsten Geschichten entstehen einfach ganz nebenbei im Alltag.

    Aber es gibt auch viele lustige Erinnerungen aus 30 Jahren Leben mit Labradoren.

    Die meisten unserer Geschichten sind lustig,

    Lustige Geschichten:

    Als Kaba einen Termin hatte:

    Oder: Warum Labradore manchmal ihre eigenen Pläne haben.

    Als Kaba beschloss fremde Küchen zu besuchen:

    Als Kaba beschloss, fremde Küchen zu erkunden

    Darf mein Hund Käse essen?

    und wie Maja die Lasagne geschmeckt hat…

    Andere sind wiederum lehrreich.

    Geschichten, die mich etwas gelehrt haben

    Als aus „Sie wird nicht alt“ zwölf wundervolle Jahre wurden

    Wie Kaba mir gezeigt hat, niemals die Hoffnung aufzugeben.

    Als Maja mir gezeigt hat, dass man nicht nur auf Symptome schauen darf:

    Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Und dann gibt es Geschichten, die gehen einfach ans Herz.

    Geschichten fürs Herz

    Wie die Geschichten über Hundefreundschaften.

    Beste Freunde auf vier Pfoten – warum manche Hunde einfach zusammengehören

    Was all diese Geschichten gemeinsam haben:

    Sie sind wahr.

    Sie sind echt.

    Sie zeigen die vielen Aspekte dieser wundervollen Rasse – von Hunden mit ganz viel Liebe, Herz und Lebendigkeit.


    Warum die Geschichte des Labradors so wichtig ist

    Mein erster Hundetrainer hat einmal zu mir gesagt:

    👉 „Lerne deinen Hund zu verstehen – nicht nur zu erziehen.“

    Dieser Satz begleitet mich bis heute.

    Damals empfahl er mir ein Buch über die Geschichte des Labradors.

    Erst dadurch habe ich verstanden,

    • warum Labradore so gerne apportieren,
    • warum Wasser für sie etwas Besonderes ist,
    • warum sie so eng mit ihren Menschen verbunden sind
    • und weshalb ihre Energie kein Zufall ist.

    Wenn wir wissen, wofür eine Hunderasse ursprünglich gezüchtet wurde, verstehen wir viele Verhaltensweisen plötzlich viel besser.

    Das Buch habe ich bis heute.

    Wenn Du wissen möchtest, welches Buch mich damals so begeistert hat, schreib mir gerne eine E-Mail.


    Mein Fazit

    Labradore sind:

    👉 unglaublich freundlich
    👉 voller Energie
    👉 und wunderbare Begleiter

    Aber auch:

    👉 fordernd
    👉 eigenständig
    👉 und manchmal ziemlich stur 😄

    Und genau das macht sie so besonders.


    Nach über dreißig Jahren mit Labradoren weiß ich heute:

    Kein Buch.

    Keine Rassebeschreibung.

    Kein Hundetrainer.

    Kann Dir Deinen eigenen Labrador erklären.

    Das schafft nur Dein Hund selbst.

    Wenn Du bereit bist, ihm zuzuhören.

    Vielleicht ist genau das das größte Geschenk, das Labradore uns machen.

    Sie zeigen uns jeden Tag aufs Neue, dass Beziehung wichtiger ist als Perfektion.

    ❤️

    🎵 Der Labrador-Song

    Seit vielen Jahren begleitet mich dieser Song.

    Und jedes Mal, wenn ich ihn höre, muss ich lächeln.

    Ich denke an Kaba, an Maja und an Elina – und an all die kleinen und großen Momente, die das Leben mit Labradoren so besonders machen.

    Thilo Morgenstern hat mir freundlicherweise erlaubt, sein Video hier einzubinden.

    🎵 Hier kannst Du Dir den Labrador-Song anhören:

    Mit freundlicher Genehmigung von Thilo Morgenstern eingebunden.

    Vielen herzlichen Dank für die Erlaubnis.

    🐾 Und jetzt bin ich neugierig:

    Erkennst Du Deinen Labrador in diesem Song wieder? Oder ist Dein Hund – genau wie Maja und Elina – auf seine ganz eigene Art einzigartig? ❤️

  • 🐾Planschbecken für Hunde – Platz ist in der kleinsten Muschel

    🐾Planschbecken für Hunde – Platz ist in der kleinsten Muschel

    Ein Planschbecken für Hunde ist im Sommer eine einfache Möglichkeit, für Abkühlung zu sorgen. Große Hunde wie Labradore lieben Wasser – und manchmal reicht dafür schon die kleinste Muschel.

    Es braucht manchmal gar nicht viel.

    Keine große Wiese.
    Kein See.

    👉 nur eine kleine Muschel
    👉 ein bisschen Wasser

    Und zwei Hunde,
    die daraus den schönsten Moment machen.

    Platz ist in der kleinsten Muschel

    Und irgendwie schaffen sie es immer wieder:

    👉 beide gleichzeitig rein

    👉 eng
    👉 nass
    👉 glücklich


    🐾 Maja denkt:
    „Das ist eigentlich ein bisschen eng…
    aber ich bleib einfach drin.“

    Am Anfang ist sie vorsichtig.
    Schaut.
    Testet.

    Und dann?

    👉 steht sie plötzlich mitten drin
    👉 und geht nicht mehr raus


    🐾 Elina denkt:
    „Wasser? Ich bin schon drin.“

    Kein Zögern.
    Kein Nachdenken.

    👉 rein
    👉 drehen
    👉 spielen

    Und am besten:
    👉 zusammen


    Und genau das ist das Schönste:

    👉 beide hören nicht mehr auf
    👉 beide wollen nicht raus


    Abkühlung für heiße Tage

    Was man dabei schnell vergisst:

    👉 Hunde brauchen genauso Abkühlung wie wir

    Gerade im Sommer.

    Sie tragen ihr Fell immer mit sich herum
    und können nicht einfach „weniger anziehen“.

    So eine Muschel ist deshalb nicht nur Spielzeug:

    👉 sie kühlt
    👉 sie entlastet
    👉 sie bringt Bewegung ohne Überhitzen


    Warum Wasser so gut tut

    👉 sanfte Abkühlung
    👉 natürliche Beschäftigung
    👉 Stressabbau

    Und gerade Labradore:

    👉 lieben Wasser einfach


    Unsere Erfahrung mit der Wassermuschel

    Diese kleine Muschel steht bei uns jedes Jahr im Garten.

    Und jedes Jahr passiert das Gleiche:

    👉 erst vorsichtig
    👉 dann mittendrin
    👉 dann will keiner mehr raus

    Und ehrlich?

    👉 ich hätte nie gedacht,
    dass so etwas Einfaches so viel Freude bringt.


    Wenn du deinem Hund auch so eine Freude machen möchtest:

    👉* so eine Muschel findest du hier


    Und manchmal sind es genau diese kleinen Dinge,
    die für unsere Hunde die größten Momente werden.

    👉 ein bisschen Wasser
    👉 ein bisschen Platz

    …und ganz viel Freude. 💛

    Labradore lieben einfach Wasser, ob Meer, Teich, Pfütze (Maja:)) oder eine kleine Muschel. Im letztem Jahr habe ich was Tolles entdeckt: Ein Splash Pad / Sprinkler-Pool ist für die beiden fast noch besser als ihre heißgeliebte Muschel.

    Aber letztendlich geht es für Maja und Elina nur darum – einfach im Wasser zu planschen.

    Hast Du auch so einen Hund?


    Hinweis

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  • 🐾Labrador + Wasser = pure Freude 🐾 Splash Pad für Hunde

    🐾Labrador + Wasser = pure Freude 🐾 Splash Pad für Hunde

    Ein Splash Pad für Hunde ist die perfekte Abkühlung im Sommer. Gerade Labradore lieben Wasser und können stundenlang spielen.

    Wenn es wärmer wird…
    (oder ehrlich gesagt: auch wenn es nicht wirklich warm ist :)

    👉 meine Hunde lieben Wasser.

    Und wenn ich liebe sage, dann meine ich:
    👉 wirklich LIEBEN.

    🐾 Maja:
    eher vorsichtig
    erstmal schauen
    Pfote rein… wieder raus

    🐾 Elina denkt:
    „WASSER?!
    Ich bin schon drin.“


    👉 rein in den Bach
    👉 rein in den Teich
    👉 rein ins Wasser

    Und am allerliebsten:
    👉 die Ostsee

    Letztes Jahr habe ich etwas entdeckt…

    Und ich hätte nicht gedacht,
    👉 wie groß die Freude sein wird.


    Unser Wasserspielzeug für den Garten

    Ein aufblasbares Splash Pad / Sprinkler-Pool

    👉 einfach anschließen
    👉 Wasser läuft
    👉 fertig

    Und dann:

    👉 springen
    👉 rennen
    👉 planschen

    Ich sag’s dir ehrlich:

    👉 die Freude war riesig

    Vor allem bei Elina 😄

    Maja hat etwas länger gebraucht…
    aber dann stand sie plötzlich mittendrin.

    👉* Unser Splash Pad findest du hier

    Auch Hunde freuen sich über Abkühlung an heißen Tagen -und Labbis besonders:)

    👉 Es ist nicht nur Spaß.
    👉 Es ist auch Abkühlung.

    Gerade an warmen Tagen unterschätzen wir das oft.

    Unsere Hunde tragen ihr Fell immer mit sich herum –
    sie können nicht einfach etwas ausziehen.

    Und während wir uns vielleicht ein Eis holen oder in den Schatten setzen,
    laufen sie oft einfach weiter mit.


    🐾 Maja denkt:
    „Mir ist schon warm… aber ich bleib lieber vorsichtig.“

    🐾 Elina denkt:
    „Wasser = Lösung für alles 😄“


    Und genau da ist so ein Wasserspielzeug einfach perfekt:

    👉 sanfte Abkühlung
    👉 Bewegung ohne Überhitzen
    👉 Spaß UND Entlastung für den Körper


    Und vielleicht ist es genau das,
    was ich daran so liebe:

    👉 sie haben Freude
    👉 und gleichzeitig tut es ihnen gut

    Warum Labradore Wasser lieben

    Labradore sind ursprünglich Apportierhunde aus dem Wasser

    👉 sie sind dafür gemacht
    👉 sie haben Freude daran
    👉 es entspannt sie

    Wasser = natürliche Beschäftigung


    Wann das sinnvoll ist

    Maja und Elina sagen: IMMER

    👉 im Sommer zur Abkühlung
    👉 bei aktiven Hunden
    👉 als Beschäftigung im Garten


    Kleiner Hinweis

    👉 immer auf rutschfesten Untergrund achten
    👉 Hund langsam ranführen (Maja :))
    👉 nicht jeder Hund liebt Wasser sofort

    Elina denkt: ohhhh doch! Ich muss ins Wasser.

    Und manchmal sind es genau diese einfachen Dinge,
    die unseren Hunden die größte Freude machen. 💛

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  • 🐾Hundekekse selber machen – einfaches Rezept mit Haferflocken & Apfelmark

    🐾Hundekekse selber machen – einfaches Rezept mit Haferflocken & Apfelmark

    Hundekekse selber machen ist gar nicht so kompliziert – und du weißt genau, was drin ist. Mit wenigen Zutaten kannst du gesunde Leckerlis für deinen Hund backen, die nicht nur gut schmecken, sondern auch gut verträglich sind.

    Es gibt diese Momente in der Küche…

    Der Ofen ist an.
    Es riecht gut.
    Und plötzlich stehen sie da.

    👉 ganz still
    👉 ganz aufmerksam
    👉 mit diesem Blick

    🐾 Maja denkt:
    „Ich nehm das einfach.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte… aber ich hab alles im Blick.“

    Und spätestens da weiß ich:
    👉 es gibt heute Hundekekse .

    Meine Mädels beobachten den gesamten Prozess ziemlich genau.
    Vom Teig bis zum fertigen Keks.

    Und ehrlich…
    👉 sie verpassen nichts.

    Einfache Hundekekse – schnell gemacht

    Du brauchst nur wenige Zutaten:

    👉 Haferflocken (oder Hafermehl)
    👉 1 Glas Bio-Apfelmark

    Alternativen:
    👉 Kartoffelmehl
    👉 Dinkelmehl


    Zubereitung Hundekekse

    Ich mache es meistens so:

    👉 Haferflocken im Thermomix zu Mehl mahlen
    (geht aber natürlich auch ohne)

    👉 Apfelmark dazugeben
    👉 alles zu einem Teig verkneten

    Dann:

    👉 Teig auf ein Backblech streichen


    Backen

    👉 bei 150 Grad ca. 15 Minuten backen

    Dann:

    👉 in kleine Stücke schneiden

    👉 nochmal ca. 30 Minuten backen

    Vorteil:
    So lassen sie sich später leichter auseinanderbrechen

    Apfelmark oder Apfelmus?

    Ich verwende bewusst Apfelmark

    👉 ohne Zucker
    👉 nur fruchteigener Zucker
    👉 deutlich gesünder

    Im Gegensatz dazu enthält Apfelmus oft zugesetzten Zucker.


    Apfelmark selbst machen

    Wenn du möchtest, kannst du es auch selbst herstellen:

    👉 ca. 1 kg süße Äpfel
    👉 schälen, entkernen, klein schneiden
    👉 mit wenig Wasser weich kochen

    je weniger Wasser, desto fester die Konsistenz

    Während die Kekse im Ofen sind,
    stehen Maja und Elina meistens genau da…

    👉 und beobachten

    🐾 Maja denkt:
    „Ist das jetzt fertig?“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte lieber… aber ich hätte jetzt schon gern einen.“

    Und ich glaube, genau das macht diese Momente so schön.

    Das Warten hat sich gelohnt.

    Fazit

    Hundekekse selber zu machen ist:

    👉 einfach
    👉 schnell
    👉 und du weißt genau, was drin ist

    Und ganz ehrlich…

    👉 die Vorfreude deiner Hunde
    ist fast das Beste daran 💛

    Und manchmal zeigt sich selbst beim Warten auf Kekse, wie unterschiedlich unsere Hunde sind. 💛