Schlagwort: ❤️ Maja

Maja ist unsere lebensfrohe Labradorhündin mit einem ganz eigenen Kopf. Sie liebt Menschen, Matsch und manchmal auch Dinge, die eigentlich nicht für Hunde gedacht sind. Hier findest Du alle Geschichten über ihre kleinen und großen Abenteuer – ehrlich, liebevoll und mitten aus unserem Alltag.

  • 🐾 Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen  Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    🐾 Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Augenprobleme beim Hund können viele Ursachen haben – von Reizungen und Entzündungen bis hin zu Stress oder Veränderungen im Umfeld. Gerade rote Augen, Ausfluss, Lichtempfindlichkeit oder häufiges Reiben mit der Pfote sollten immer ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden.

    In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich Majas Augenprobleme ganzheitlich betrachtet habe, warum für mich nicht nur das Symptom, sondern auch die Ursache dahinter wichtig ist – und weshalb Hunde oft viel mehr wahrnehmen, als wir glauben.

    Maja war noch kein halbes Jahr alt

    Auf dem Bild ist Maja kein halbes Jahr alt.

    Klein.
    Aufmerksam.
    Und immer ganz nah.

    Und dann veränderte sich plötzlich alles.

    Mein Mann kam ins Krankenhaus.

    Und keine zwei Tage später
    begann es bei Maja.


    Die ersten Anzeichen von Augenproblemen bei Maja

    Ihre Augen wurden rot.
    Geschwollen.
    Empfindlich.

    Sie hatte Ausfluss,
    konnte Licht kaum ertragen
    und rieb sich ständig mit den Pfötchen die Augen.

    Und vor allem:

    👉 sie war nicht sie selbst

    Unruhig.
    Traurig.
    Irgendwie verloren.

    🐾 Maja denkt:
    Ich sehe ihn nicht mehr…


    Das Übliche war schnell da – aber es hat nicht gereicht

    Selbstverständlich habe ich Maja damals naturheilkundlich unterstützt.

    Unter anderem mit Euphrasia – also Augentrost –
    homöopathisch,
    als Augentropfen
    und auch als Kraut im Futter.

    Ein weiteres Mittel, das ich bei Augenproblemen immer wieder im Hinterkopf habe, ist Pulsatilla.

    Während Euphrasia für mich oft das erste Mittel ist, wenn es um die Augen geht, begegnet mir Pulsatilla ebenfalls immer wieder – besonders dann, wenn Beschwerden nicht ganz so eindeutig erscheinen oder sich verändern.

    Deshalb gehört es bis heute zu den Mitteln, die einen festen Platz in unserer Hausapotheke haben.

    👉 Mehr über unsere Erfahrungen mit Pulsatilla findest du hier:

    Pulsatilla für Hunde – warum dieses Mittel Maja und Elina schon lange begleitet

    Augentrost begleitet mich in der Tiernaturheilkunde schon viele Jahre,
    weil die Pflanze traditionell besonders mit Augen, Klarheit und Wahrnehmung verbunden wird.

    Und irgendwie passte genau das damals auch zu Maja.

    👉 Mehr über Augentrost kannst du hier lesen.

    Die Euphrasia-Augentropfen, die ich immer gerne verwende,
    findest du übrigens hier.

    *Euphrasia

    Denn gerade bei Augenproblemen sollte man immer genau hinschauen und körperliche Ursachen tierärztlich abklären lassen.

    Aber bei Maja hatte ich von Anfang an das Gefühl:

    👉 Das ist noch nicht alles.

    🐾 Maja denkt:
    Das ist nett… aber das ist nicht das eigentliche Problem.


    Typische Symptome bei Augenproblemen beim Hund

    Je nach Ursache können Augenprobleme beim Hund ganz unterschiedlich aussehen. Häufige Symptome sind zum Beispiel:

    • rote Augen
    • geschwollene Augenlider
    • Ausfluss aus dem Auge
    • Lichtempfindlichkeit
    • häufiges Reiben mit der Pfote
    • verändertes Verhalten
    • Unruhe oder Rückzug

    Gerade wenn ein Hund plötzlich anders wirkt, lohnt es sich, nicht nur auf das Auge selbst zu schauen – sondern auch auf das Gesamtbild.


    Der Moment, in dem ich genauer hingeschaut habe

    Für mich steckt hinter jedem Symptom mehr.

    Nicht immer sichtbar.
    Nicht immer sofort logisch.
    Aber oft spürbar.

    Und bei Maja war es plötzlich ganz klar:

    👉 Sie hatte ihr Herrchen aus den Augen verloren.

    Im wahrsten Sinne des Wortes.


    Wenn Hunde Veränderungen stärker wahrnehmen, als wir denken

    Was für uns „ein paar Tage Krankenhaus“ sind,
    kann für einen Hund etwas ganz anderes bedeuten.

    Unsicherheit.
    Verlust.
    Orientierungslosigkeit.

    Vor allem dann, wenn ein Mensch plötzlich fehlt, der sonst immer da ist.

    🐾 Maja denkt:
    Wo ist er?
    Und warum sehe ich ihn nicht?


    Unsere ganzheitliche Herangehensweise bei Majas Augenproblemen

    Ich habe mir Zeit genommen.

    Habe ihr erklärt,
    dass er wiederkommt.

    Ihre Unruhe angeschaut.
    Ihre Angst ernst genommen.
    Nicht hektisch.
    Nicht mit dem Wunsch, es einfach nur „wegzumachen“.

    Sondern mit dem Versuch zu verstehen,
    was sie mir zeigen wollte.

    Und dann wurde es besser.

    Nach und nach.

    Und irgendwann
    waren auch ihre Augen wieder in Ordnung.

    🐾 Maja denkt:
    Ah… jetzt sehe ich wieder klar.


    Was bei Augenproblemen beim Hund wirklich wichtig ist

    Ganz wichtig:

    👉 Diese Erfahrung ist keine allgemeine Erklärung für jedes Augenproblem beim Hund.

    Nicht jedes Symptom hat die gleiche Ursache.
    Und nicht jedes Augenproblem hängt mit Stress oder Emotionen zusammen.

    Augenprobleme sollten immer ernst genommen und – vor allem bei starken Beschwerden, Schmerzen, Schwellungen oder plötzlichen Veränderungen – tierärztlich abgeklärt werden.

    Aber:

    👉 Symptome entstehen nie einfach grundlos.

    Und manchmal lohnt es sich, zusätzlich genauer hinzuschauen.


    Augenprobleme beim Hund ganzheitlich verstehen

    Für mich bedeutet ganzheitlich nicht, körperliche Ursachen auszuschließen.

    Ganzheitlich bedeutet:

    👉 den Hund als Ganzes zu sehen

    Also nicht nur das sichtbare Symptom,
    sondern auch:

    • den Alltag
    • Veränderungen im Umfeld
    • Stress
    • Unsicherheit
    • emotionale Belastung
    • körperliche Zusammenhänge

    Gerade Augen können – ganz symbolisch – viel mit Wahrnehmung, Überforderung oder Verlust zu tun haben.

    Das muss nicht immer so sein.
    Aber es darf mitgedacht werden.


    Mein Fazit

    Augenprobleme beim Hund können viele Ursachen haben.

    Manchmal steckt eine klare körperliche Reizung dahinter.
    Manchmal zeigt der Hund aber auch, dass auf einer tieferen Ebene etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Für mich war Maja ein sehr berührendes Beispiel dafür, wie eng Körper, Verhalten und innere Verfassung zusammenhängen können.

    👉 Symptome zu behandeln ist wichtig.
    👉 Aber zu verstehen, was dahinter liegt, kann genauso wichtig sein.


    Hinweis:

    💚 Viele der Kräuter und naturheilkundlichen Produkte, über die ich im Blog berichte, beziehe ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.

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  • 🐾Darf mein Hund Zwiebeln oder Alkohol essen?

    🐾Darf mein Hund Zwiebeln oder Alkohol essen?

    (Oder: Warum mein Braten plötzlich unter Beobachtung stand…)

    Dürfen Hunde Zwiebeln essen? Die klare Antwort ist: Nein. Zwiebeln sind für Hunde giftig und können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. In diesem Artikel erfährst du, warum Zwiebeln gefährlich sind, wie sich eine Vergiftung zeigt und was du im Notfall tun solltest.

    Manchmal passiert es einfach.

    👉 Du kochst
    👉 es duftet herrlich
    👉 alles köchelt vor sich hin

    Und dann merkst du:

    👉 Du bist nicht allein in der Küche.


    Und meine beiden?

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Das riecht gut → ich probier das.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bleib mal kurz im Hintergrund… und beobachte.“ 👀


    Die Braten-Geschichte

    Es war ein Samstagabend.

    Ich hatte mir Zeit genommen.
    Ein Braten sollte es werden.

    👉 Zwiebeln
    👉 Rotwein
    👉 Gemüse

    Alles schön angebraten,
    alles durfte in Ruhe köcheln.

    Und dieser Geruch…

    👉 sagen wir so:
    Nicht nur für Menschen interessant.

    Ich war kurz abgelenkt –
    und als ich wieder hinschaute,
    war Maja… sagen wir… beteiligt.

    Nicht hektisch.
    Nicht heimlich.

    👉 Eher so: „Ich teste das mal kurz.“

    Und ich stand daneben und dachte nur:

    👉 Bitte sag mir, dass das jetzt nicht passiert ist…


    Warum Zwiebeln für Hunde problematisch sind

    Zwiebeln – egal ob roh, gekocht oder getrocknet –
    enthalten Stoffe, die für Hunde giftig sein können.

    👉 Sie können die roten Blutkörperchen schädigen
    👉 und im schlimmsten Fall zu einer Blutarmut führen

    Wichtig:

    👉 Schon kleinere Mengen können problematisch sein


    Und was ist mit Alkohol?

    Auch Alkohol ist für Hunde nicht geeignet.

    👉 Hunde können Alkohol nur sehr schlecht abbauen
    👉 selbst kleine Mengen können zu Vergiftungserscheinungen führen

    Typische Symptome wären zum Beispiel:

    • Taumeln
    • Erbrechen
    • Schwäche
    • Koordinationsprobleme

    👉 Wichtig:
    Auch wenn Alkohol beim Kochen teilweise verkocht –
    eine Restmenge kann dennoch enthalten sein.


    Mein Moment in der Küche

    Ich war ehrlich gesagt…

    👉 kurz ziemlich besorgt.

    Auch wenn ich glaube,
    dass Maja wirklich nur eine kleine Menge erwischt hat.

    Ich habe sie beobachtet.
    Sehr genau.

    Ich kenne meine Hunde gut.
    Und als Tierheilpraktikerin habe ich einen geschulten Blick für solche Situationen.

    👉 Trotzdem nehme ich solche Momente immer ernst.

    Zusätzlich habe ich Maja vorsichtshalber Nux vomica aus unserer Hausapotheke gegeben und sie den restlichen Abend gut beobachtet.

    🐾 Maja denkt:

    „Ich fand die Soße eigentlich sehr gelungen.“

    👉 Warum Nux vomica bei uns seit vielen Jahren einen festen Platz in der Hausapotheke hat, erfährst du hier:

    Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf

    Zum Glück hat sie alles gut überstanden. 💛


    Was mir ganz wichtig ist

    Auch wenn ich in solchen Situationen ruhig bleibe, gilt:

    👉 Bitte überlege nicht lange, wenn dein Hund etwas Ungeeignetes gefressen hat.

    Gerade bei:

    • Zwiebeln
    • Alkohol
    • oder unklaren Mengen

    ➡️ immer lieber einmal zu viel reagieren als zu spät.

    Wenn du unsicher bist:

    👉 Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren

    Seit Majas kleiner „Soßen-Aktion“ schaue ich bei Lebensmitteln noch genauer hin.

    👉 Welche Lebensmittel Hunde niemals fressen sollten, habe ich hier zusammengestellt:
    Giftige Lebensmittel für Hunde


    Und meine beiden?

    🐾 Maja denkt:
    „War lecker. Würde ich wieder machen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich wusste, dass das keine gute Idee war…“


    Nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht

    Nicht, dass du jetzt denkst,
    meine Hunde ernähren sich nur von Küchenabenteuern :)

    👉 Meine Hunde werden gebarft
    👉 und bekommen eine sehr bewusste, natürliche Ernährung

    Nur…

    👉 manchmal trifft das auf Maja’s eigene Entscheidungen nicht ganz zu.


    Was bei uns wirklich im Napf landet –
    👉 und wie unsere Ernährung im Alltag aussieht,
    erzähle ich dir im nächsten Beitrag.


    Und vielleicht kennst du das auch…

    Man plant.
    Man kocht.
    Man passt auf.

    Und dann…

    👉 hat dein Hund einen anderen Plan 😄


  • 🐾 Wenn der Hund plötzlich sabbert – und es mitten in der Nacht passiert

    🐾 Wenn der Hund plötzlich sabbert – und es mitten in der Nacht passiert

    Wenn ein Hund plötzlich stark sabbert, sorgt das oft für Unsicherheit – besonders nachts, wenn schnelle Hilfe nicht immer erreichbar ist.

    🐾 Maja denkt: „Ich probier das mal.“
    🐾 Elina denkt: „Ich hätte das nicht gemacht.“

    Maja war noch ein Welpe.
    Und nichts war vor ihr sicher.

    Alles musste:

    👉 probiert
    👉 angeknabbert
    👉 und untersucht werden

    Am liebsten… nachts.


    Sonntag Nacht. Natürlich.

    Ich wurde wach, weil der Hund komische Geräusche machte.

    Schmatzen.

    Dieses typische Geräusch, bei dem man sofort weiß:
    👉 irgendwas stimmt nicht.

    Ich stand auf.

    Und dann sah ich es:

    Maja sabberte.
    Nicht ein bisschen.

    👉 Der Speichel lief ihr wirklich aus der Schnute.


    Die Suche nach der Ursache

    Also begann ich zu suchen.

    Und fand sie.

    👉 Ein ausgelutschtes Blatt meiner Pflanze auf der Fensterbank.

    Kennt ihr das?

    👉 Solche Dinge passieren IMMER nachts.


    Und dann?

    Ich stand da und überlegte:

    • Tierarzt? → geschlossen
    • Tierklinik? → weit weg
    • Internet? → wenig hilfreich

    Ich suchte nach der Pflanze.

    Fand heraus:

    👉 für Babys giftig

    Für Hunde?

    👉 nichts.


    Die Entscheidung

    Also habe ich etwas gemacht, was ich vorher nicht auf dem Schirm hatte:

    👉 Ich habe bei der Giftnotrufzentrale angerufen.

    👉 Giftnotrufzentrale Bonn:
    https://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale

    (Dort kannst du rund um die Uhr anrufen und dich informieren.)


    Das Gespräch mit der Giftnotrufzentrale

    Die Dame am Telefon war ruhig und sehr freundlich.

    Sie schaute die Pflanze in ihrer Datenbank nach.

    👉 Ergebnis:

    • für Babys in größeren Mengen problematisch
    • für Hunde nichts hinterlegt

    Oft wird das Gewicht als Vergleich genommen.

    Und:

    👉 Maja hatte nur ein Blatt gefressen


    Was ich dann gemacht habe

    Ich habe mich entschieden:

    👉 erstmal beobachten

    Maja wirkte ansonsten fit, aufmerksam und zeigte keine weiteren Auffälligkeiten.

    Trotzdem hatte ich natürlich im Hinterkopf, dass sie eine Pflanze gefressen hatte, die eigentlich nicht auf ihrem Speiseplan stand.

    Deshalb habe ich ihr vorsichtshalber Nux vomica aus unserer Hausapotheke gegeben und sie den restlichen Abend gut beobachtet.

    👉 Warum Nux vomica seit vielen Jahren einen festen Platz in unserer Hausapotheke hat, erfährst du hier:

    Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf

    🐾 Maja denkt: „Schmeckt komisch.“
    🐾 Elina denkt: „Ich hätte sie genommen.“


    Und dann…

    Nach etwa zwei Stunden:

    👉 hörte das Sabbern auf

    Und ich wusste:

    👉 wir haben es überstanden


    Mein Blick darauf als Tierheilpraktikerin

    Als Tierheilpraktikerin arbeite ich gerne mit Homöopathie
    und habe damit viele gute Erfahrungen gemacht.

    Aber:

    👉 das ersetzt keine tierärztliche Abklärung


    Ganz wichtig: Wenn dein Hund plötzlich stark sabbert

    Wenn dein Hund etwas gefressen hat, bei dem du unsicher bist:

    👉 kontaktiere IMMER einen Tierarzt oder eine Tierklinik

    Oder:

    👉 ruf bei einer Giftnotrufzentrale an


    Mein Tipp für den Notfall

    👉 Speichere dir die Nummer im Handy

    Denn wenn es passiert…

    👉 passiert es meistens nachts.

    Gerade in solchen Situationen ist es gut, vorbereitet zu sein – z. B. mit einer kleinen homöopathischen Hausapotheke für Hunde.

  • 🐾 Als aus zwei Hunden ein Team wurde – und warum eine Box alles verändert hat

    🐾 Als aus zwei Hunden ein Team wurde – und warum eine Box alles verändert hat

    Viele fragen sich, ob eine Hundebox sinnvoll ist oder eher nicht. Gerade bei mehreren Hunden kann sie jedoch helfen, Ruhe und Sicherheit in den Alltag zu bringen.

    🐾 Maja denkt: „Ich spiel einfach weiter.“
    🐾 Elina denkt: „Hilfe. Wo bin ich denn hier gelandet“

    Als Elina bei uns einzog, war Maja schon ein dreiviertel Jahr alt.
    Kräftig, selbstbewusst – über 20 Kilo und ganz typisch Labrador:

    👉 körperbetont
    👉 rüpelig
    👉 und voller Energie

    Elina dagegen?

    Klein. Zart. Vorsichtig.

    Und sagen wir mal so:
    👉 Sie war nicht ganz vorbereitet auf Maja.


    Der Anfang mit zwei Hunden war … sagen wir herausfordernd

    Maja war es gewohnt, der Mittelpunkt zu sein.
    Und plötzlich war da jemand, der blieb.

    Das gefiel ihr… nicht so richtig.

    In den ersten Tagen hatte ich wirklich Sorge.

    Maja schubste, knuffte, überrannte den kleinen Welpen –
    so heftig, dass ich immer wieder dazwischengehen musste.

    👉 In jeder Sekunde, in der ich nicht aufgepasst habe,
    hatte Maja ihre eigene Vorstellung von „Spielen“.

    Und die war für Elina… ziemlich viel.


    Die Idee mit der Hundebox

    Eine Freundin von mir (Hundetrainerin) sagte irgendwann:

    👉 „Hol dir eine Hundebox.“

    Ganz ehrlich?

    Ich fand den Gedanken furchtbar.

    Ein Hund im Käfig?
    Das fühlte sich für mich falsch an.

    👉 „Das schaffen wir auch ohne“, dachte ich.


    Spoiler: Haben wir nicht :)

    Maja wurde von Tag zu Tag wilder.
    Elina musste immer mehr einstecken.

    Und irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe:

    👉 So geht es nicht weiter.

    Also habe ich doch eine Box bestellt.

    Ganz ehrlich?
    Das war der Punkt, an dem sich alles verändert hat.

    👉* Die, die wir genutzt haben, findest du hier:


    Warum die Hundebox plötzlich alles verändert hat

    Und plötzlich wurde alles ruhiger

    Die Box wurde für Elina:

    👉 Rückzugsort
    👉 Schutzraum
    👉 Ruhezone

    Ein Ort, an dem sie einfach… sicher war.

    🐾 Elina denkt: „Hier kommt sie nicht rein.“
    🐾 Maja denkt: „Warum komme ich da nicht rein?!“


    Was dann passiert ist, war spannend

    Sobald Elina in ihrer Box lag,
    war sie für Maja nicht mehr erreichbar.

    Und genau das hat etwas verändert.

    Plötzlich lag Maja vor der Box.
    Ganz nah.
    Ganz ruhig.

    👉 Sie suchte den Kontakt – ohne zu überdrehen.


    Zwei Hunde lernen Ruhe

    Die Box hat nicht nur Elina geholfen.

    👉 Sie hat UNS allen geholfen.

    • Elina konnte sich entspannen
    • Maja konnte lernen, runterzufahren
    • und ich hatte endlich wieder Luft zum Atmen

    Und heute?

    Heute sind die beiden ein Team.

    Nicht perfekt.
    Nicht immer ruhig.

    Aber:

    👉 verbunden
    👉 vertraut
    👉 und oft einfach unzertrennlich

    Wenn ich sie heute zusammen sehe,
    kann ich kaum glauben, wie es angefangen hat.


    Mein Fazit: Ist eine Hundebox sinnvoll?

    Ich hätte früher nie gedacht, dass ich das mal sage:

    👉 Eine Hundebox kann Gold wert sein.

    Nicht als „Einsperren“.
    Sondern als:

    👉 sicherer Ort
    👉 Rückzugsraum
    👉 Ruhepol

    Wenn sie positiv aufgebaut ist,
    wird sie genau das, was viele Hunde brauchen:

    👉 ein Platz, an dem sie einfach sein dürfen.


    Ob eine Hundebox sinnvoll ist, hängt stark vom Hund und der Situation ab.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾Leben mit zwei Hunden – was dir vorher keiner sagt

    🐾Leben mit zwei Hunden – was dir vorher keiner sagt

    Das Leben mit zwei Hunden bringt nicht nur doppelte Freude, sondern auch ganz neue Herausforderungen im Alltag.

    Zwei Hunde zu haben klingt einfach.
    Ist es nicht.

    🐾 Maja denkt:
    Ich beobachte das erstmal.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin schon los.

    Zwei Hunde.
    Zwei völlig unterschiedliche Charaktere.

    Und ein Alltag, der selten so läuft wie geplant.


    Wenn plötzlich alles gleichzeitig passiert

    Es gibt diese Momente.

    Du gehst eigentlich nur eine kleine Runde.
    Nichts Besonderes.

    Und dann…

    zieht der eine nach links,
    der andere bleibt stehen,
    und du stehst irgendwo dazwischen
    und versuchst, den Überblick zu behalten.

    🐾 Maja denkt:
    Ich warte kurz.

    🐾 Elina denkt:
    Warum stehen wir noch?

    Zwei Hunde bedeuten nicht doppelt so viel Arbeit.
    👉 Sondern oft etwas ganz anderes.

    Mehr Abstimmung.
    Mehr Aufmerksamkeit.
    Und manchmal auch einfach Chaos.


    Was sich wirklich verändert

    Was viele unterschätzen:

    Es ist nicht nur ein zweiter Hund.
    Es ist eine neue Dynamik.

    Zwischen den Hunden.
    Und zwischen dir und ihnen.

    Man merkt plötzlich:

    👉 Aufmerksamkeit lässt sich nicht einfach aufteilen
    👉 Ruhe entsteht nicht von selbst
    👉 und Dinge, die vorher funktioniert haben, tun es plötzlich nicht mehr


    Der Moment, in dem ich umdenken musste

    Am Anfang wollte ich alles gleichzeitig lösen.

    Beide korrigieren.
    Beide im Blick haben.
    Allen gerecht werden.

    Das hat nicht funktioniert.

    Erst als ich angefangen habe, mich auf einen Hund zu konzentrieren,
    wurde es ruhiger.

    Nicht perfekt.
    Aber klarer.

    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich orientiere mich mal.

    Und genau da hat sich etwas verändert.


    Was mir im Alltag mit zwei Hunden hilft

    Ich habe gelernt, Dinge einfacher zu sehen.

    Nicht alles gleichzeitig.
    Nicht alles perfekt.

    👉 eine klare Struktur
    👉 feste Abläufe
    👉 und vor allem Ruhe

    Denn genau das überträgt sich.

    Auf beide.

    Und plötzlich wird aus Chaos…
    👉 Alltag


    Was dir vorher keiner sagt

    Zwei Hunde sind nicht immer einfach.

    Es gibt Tage, da läuft alles durcheinander.
    Und Tage, an denen man sich fragt,
    warum man sich genau dafür entschieden hat.

    Aber:

    Es gibt auch diese Momente,
    in denen beide nebeneinander laufen,
    ruhig, verbunden,
    und alles sich plötzlich stimmig anfühlt.

    Und genau dann weiß man:

    👉 Es lohnt sich.

    👉 Wenn Du erfahren möchtest, wie die beiden ein Team geworden sind.


    Am Ende

    Nicht geschniegelt.
    Nicht planbar.

    Aber immer echt.

    Unser Alltag mit Maja & Elina.


  • 🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    Dürfen Hunde Erdbeeren essen? Gerade im Sommer stellen sich viele Hundebesitzer diese Frage.

    Meine Maja liebt Erdbeeren.

    Und zwar wirklich.

    Ganz besonders die kleinen Walderdbeeren. 🍓
    Die werden mit einer Ernsthaftigkeit gesucht und gefressen,
    als gäbe es nichts Besseres.


    Wenn wir im Wald unterwegs sind, passiert es immer wieder:

    Maja bleibt stehen.
    Schnüffelt.
    Und plötzlich ist klar – hier wächst etwas.

    Brombeeren, Himbeeren oder eben diese kleinen Walderdbeeren.

    👉 Lies gerne meinen Beitrag: Beeren, das Superfood am Wegesrand


    🐾 Maja denkt:
    Ich habe sie gefunden.

    🐾 Elina denkt:
    Ich komme auch.


    Aus genau diesem Grund pflanze ich jedes Jahr Walderdbeeren in einen großen Kübel.

    👉 Damit die beiden ihre „eigenen“ Erdbeeren haben.

    Und ja – natürlich gibt es in dieser Zeit auch ganz normale Erdbeeren.

    Erdbeeren sind für Hunde in kleinen Mengen gut verträglich und können als gesunder Snack zwischendurch gegeben werden.


    Maja erntet ihre Erdbeeren wirklich selbst 😄

    👉 „Und genau so sieht das bei uns aus:“

    Maja erntet ihre eigenen Erdbeeren

    Erdbeeren können für Hunde ein gesunder Snack sein – wenn man ein paar Dinge beachtet.


    Warum Erdbeeren für Hunde spannend sind

    Erdbeeren enthalten unter anderem Vitamin C
    und bringen eine gewisse Frische in den Napf.

    Ich sehe sie bei uns eher als kleinen Snack zwischendurch –
    nicht als festen Bestandteil der Ernährung.


    Mehr als nur ein Snack

    Was ich immer wieder spannend finde:

    Hunde interessieren sich oft genau für die Dinge,
    die auch wir essen.

    Nicht unbedingt aus Hunger –
    sondern weil sie dazugehören wollen.

    Weil sie Teil des Moments sind.


    Und vielleicht ist es genau das,
    was solche kleinen Dinge ausmacht.

    Nicht die Erdbeere an sich.
    Sondern das gemeinsame Erleben.


    Wichtig

    Wie bei allem gilt auch hier:

    👉 in Maßen
    👉 und immer schauen, wie dein Hund darauf reagiert

  • 🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    Eine Wasserrute beim Hund tritt oft plötzlich auf und kann sehr schmerzhaft sein. Häufig sind Hunde betroffen, die viel im kalten Wasser unterwegs waren.

    Nach einem unserer Ausflüge an der See fiel mir auf, dass Maja etwas anders lief.

    Nicht dramatisch –
    aber irgendwie steifer, langsamer als sonst.

    Die beiden waren den ganzen Tag unterwegs gewesen:
    schwimmen in der Ostsee, toben im Wasser, rennen über den Strand.

    👉 Einfach nur glücklich.


    Das Wasser war allerdings noch ziemlich kalt.
    Es war Mai – und die richtige „Schwimmsaison“ hatte eigentlich noch gar nicht begonnen.

    Auch wenn ich ihr Spiel immer wieder begrenzt habe,
    sie danach gut abgetrocknet und beiden ihre Bademäntel angezogen habe –
    👉 sie waren am Ende doch ziemlich durchgefroren.

    Und ehrlich:
    Wenn es nach den beiden gegangen wäre, wären sie einfach weiter ins Wasser gerannt.

    Gerade nach dem Schwimmen achte ich darauf, dass sie nicht auskühlen.
    Die Bademäntel helfen dabei, die Muskulatur warm zu halten und können solche Probleme vorbeugen.

    *Den Bademantel, den wir nutzen, findest du hier: 👉

    Als wir am späten Nachmittag wieder in der Ferienwohnung ankamen, hatte ich sofort ein Gefühl:

    👉 „Irgendwas stimmt nicht ganz.“

    Maja lief schwerfälliger
    und ihre Rute hing ungewöhnlich schlaff herunter.

    Die Anzeichen waren noch nicht eindeutig –
    aber ich hatte sofort den Gedanken:

    👉 Das könnte eine Wasserrute sein.


    Wasserrute beim Hund – was ist das?

    Eine Wasserrute ist eine akute, sehr schmerzhafte Entzündung der Schwanzmuskulatur.
    Oft entsteht sie durch Überlastung – vor allem in Kombination mit kaltem Wasser.


    Was ich bei der Wasserrute gemacht habe:

    Ich habe Maja sofort geschont.

    Ein warmes Kirschkernkissen auf den Rutenansatz,
    ruhige Tage und unterstützend Traumeel sowie weitere homöopathische Mittel.

    Auch wenn Elina absolut nicht verstanden hat, warum plötzlich Ruhe angesagt war.

    🐾 Elina denkt:
    „Wir sind doch gerade erst angekommen!“

    👉 Mehr über unsere Erfahrungen mit Traumeel findest du hier:
    Traumeel für Hunde – eine bunte Mischung pflanzlicher Helfer


    Zum Glück war es bei uns mild.

    Schon am nächsten Tag ging es Maja deutlich besser.

    Aber ich habe danach nochmal gemerkt:

    👉 So eine Wasserrute kann deutlich schlimmer verlaufen
    👉 und im Zweifel gehört das auch in tierärztliche Abklärung

    Eine Wasserrute beim Hund zeigt sich meist durch eine plötzlich hängende Rute und Schmerzen im hinteren Bereich.


    Was mir in dem Moment klar geworden ist:

    👉 Unsere Hunde merken oft nicht, wann es genug ist.

    Und genau da liegt unsere Verantwortung.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾Leinenführigkeit mit zwei Hunden – meine Erfahrung (und was wirklich hilft)

    🐾Leinenführigkeit mit zwei Hunden – meine Erfahrung (und was wirklich hilft)

    Leinenführigkeit mit zwei Hunden – warum es plötzlich schwierig wird

    Leinenführigkeit mit zwei Hunden stellt viele Hundehalter vor neue Herausforderungen – vor allem, wenn die Hunde unterschiedlich ticken.

    Von klein auf hatte ich Hunde.
    Leinenführigkeit war nie ein großes Thema.

    Meine Hunde konnten ruhig und entspannt an der Leine laufen.

    Ich dachte, das wäre einfach Übungssache.

    👉 Bis zwei Hunde daraus wurden.

    Und zwei völlig unterschiedliche Charaktere.

    👉Wenn du mehr über das Wesen des Labardors und Maja und Elina erfahren möchtest lies gerne hier weiter.


    Zwei Hunde – zwei komplett unterschiedliche Energien

    🐾 Maja denkt:
    Ich laufe einfach mit.

    🐾 Elina denkt:
    Wo gehen wir hin? Jetzt sofort?!

    Maja läuft ruhig neben mir.
    Unaufgeregt.
    Fast selbstverständlich.

    Elina dagegen?

    Aufgeregt.
    Neugierig.
    Immer in Bewegung.

    Links. Rechts. Vor. Zurück.

    Manchmal habe ich das Gefühl,
    sie läuft den Spaziergang für uns alle mit.

    Und dann gibt es noch Maja.

    Die merkt natürlich ganz genau,
    wann Elina mehr Aufmerksamkeit bekommt.

    Und entscheidet sich dann gern,
    einfach ihr eigenes Ding zu machen.

    👉 Und genau da beginnt das Chaos.


    Leinenführigkeit mit zwei Hunden – die eigentliche Herausforderung

    Der Anfang war… anstrengend.

    Ich sage es ehrlich:

    👉 Die erste Zeit war ein Albtraum.

    Zwei Hunde an der Leine,
    zwei komplett unterschiedliche Energien
    und ich irgendwo dazwischen.

    Ich habe vieles ausprobiert:

    • Tipps von Hundetrainern
    • verschiedene Ansätze
    • unterschiedliche Methoden

    Aber nichts hat sich wirklich richtig angefühlt.


    Der Moment, der alles verändert hat

    Irgendwann wurde mir klar:

    👉 Ich kann nicht beide gleichzeitig „korrigieren“.

    Ich musste mich entscheiden:

    👉 Wohin geht meine Aufmerksamkeit?

    Auf den Hund, der sowieso ruhig läuft?
    Oder auf den, der ständig in Bewegung ist?


    Warum ich mich auf den ruhigen Hund konzentriert habe

    Ich habe mich bewusst für Maja entschieden.

    Nicht, weil Elina „das Problem“ war.

    Sondern weil Maja mir genau das gegeben hat,
    was gefehlt hat:

    👉 Ruhe
    👉 Stabilität
    👉 Orientierung

    Und genau das hat Elina gebraucht.

    Nicht noch mehr Korrektur.
    Sondern eine klare Führung.

    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich schaue mal, was ihr macht.


    Was bei Leinenführigkeit mit zwei Hunden wirklich hilft

    Mit der Zeit hat Elina gelernt,
    sich daran zu orientieren.

    Nicht perfekt.
    Nicht von heute auf morgen.

    Aber Schritt für Schritt.

    Und genau das ist der Punkt:

    👉 Leinenführigkeit mit zwei Hunden ist keine Technik.

    Es ist ein Prozess.

    Und vor allem:

    👉 eine Frage von Ruhe, Klarheit und Aufmerksamkeit


    3 Dinge, die mir wirklich geholfen haben

    👉 1. Fokus auf einen Hund
    Nicht beide gleichzeitig „managen“, sondern eine klare Orientierung geben

    👉 2. Ruhe statt Korrektur
    Zu viel Eingreifen bringt oft noch mehr Unruhe

    👉 3. Struktur im Spaziergang
    Klare Abläufe helfen beiden Hunden, sich zu orientieren


    Und heute?

    Es ist nicht immer perfekt.

    Aber es ist ruhig geworden.
    Klarer.
    Entspannter.

    Für mich.
    Und für die beiden.


    Mein Fazit

    Leinenführigkeit mit zwei Hunden erfordert vor allem:

    👉 Ruhe
    👉 Struktur
    👉 und eine klare Orientierung

    Und manchmal reicht es,
    eine stabile Basis zu schaffen –
    statt alles gleichzeitig lösen zu wollen.


    Kennst du das?

    Gerade wenn zwei Hunde so unterschiedlich ticken,
    braucht es Zeit,
    bis sich eine gemeinsame Balance entwickelt.

  • 🐾 Spaziergang mit Hund – wenn plötzlich Gefahr entsteht

    🐾 Spaziergang mit Hund – wenn plötzlich Gefahr entsteht

    Ein Spaziergang mit dem Hund wirkt oft harmlos – doch manchmal kann sich eine Spaziergänge mit Hund wirken oft harmlos

    Ein Spaziergang mit dem Hund gehört für viele einfach zum Alltag.
    Rausgehen. Bewegung. Frische Luft.

    Und meistens ist genau das auch so.

    👉 ruhig
    👉 vertraut
    👉 sicher

    Aber manchmal verändert sich eine Situation schneller, als man denkt.


    Maja war noch jung

    Voller Energie.
    Voller Neugier.
    Und immer bereit für das nächste Abenteuer.

    Wasser war damals schon ihr Highlight.

    Pfützen.
    Matsch.
    Alles, was irgendwie nach „rein da“ aussah.


    Als der Spaziergang plötzlich gefährlich wurde

    Es war ein kalter Nachmittag im Februar.

    Wir waren im Wald unterwegs –
    an einer Stelle, die ich gut kannte.

    Im Spätsommer war dort einfach eine Senke gewesen.

    Trocken. Sicher.
    Ein Ort, an dem Maja immer voller Freude
    den Hügel runter und wieder hochgelaufen war.

    👉 An diesem Tag war es anders.

    Es hatte geschneit.
    Und über die Wochen hatte sich Wasser gesammelt.

    Ich stand oben am Rand und sah zu,
    wie Maja unten spielte.

    Sie planschte.
    Sprang.
    Wurde mutiger.

    Schritt für Schritt weiter in die Mitte.

    🐾 Maja denkt:
    Da geht noch mehr.


    Wasser war damals schon ihr Highlight.

    👉 Gerade Wasser hat für viele Hunde eine ganz besondere Anziehungskraft – warum das vor allem bei Labradoren so ist, kannst du hier nachlesen.


    Und dann änderte sich alles

    Plötzlich merkte ich,
    dass der Boden unter ihr nachgab.

    Sie bekam keinen Halt mehr.
    Versank im Matsch.
    Versuchte sich rauszukämpfen.

    Ich rief sie.

    „Maja, komm!“

    Aber sie kam nicht mehr hoch.


    In solchen Momenten denkst du nicht – du handelst

    Ich bin runter in die Senke.
    Zu ihr.

    Ein paar Schritte.

    Und dann passierte es.

    👉 Der Boden gab auch unter mir nach.

    Ich versank.
    Bis zu den Hüften im Morast.

    Eisig kalt.
    Schwer.
    Und mit jedem Schritt ging ich tiefer.

    Ich blieb kurz stehen.

    Versuchte ruhig zu bleiben.
    Zu überlegen:

    👉 Wie kommen wir hier wieder raus?


    Der Weg zurück

    Ich rief Maja immer wieder zu mir.
    Versuchte, sie näher zu locken.

    Irgendwann kam ich nah genug ran,
    packte sie am Geschirr
    und zog sie zu mir.

    Dann musste ich uns beide da rausbekommen.

    Zentimeter für Zentimeter
    schob ich sie Richtung Rand.

    Bis sie endlich festen Boden unter den Pfoten hatte.

    Und ich?

    Ich kämpfte mich hinterher.

    Fast auf allen Vieren.
    Durch Schlamm, Wasser, Blätter.

    Bis ich es auch geschafft hatte.


    Danach wurde mir erst bewusst, wie gefährlich das war

    Wir standen da.

    Völlig verdreckt.
    Durchnässt.
    Und einfach nur erleichtert.

    Selbst Maja war plötzlich still.

    Ich leinte sie an
    und wir gingen direkt zum Auto.

    Zum Glück hatte ich Handtücher dabei.

    Erst Maja.
    Dann ich – so gut es eben ging.

    Und dann nur noch nach Hause.


    Gefahren beim Spaziergang mit Hund werden oft unterschätzt

    In dem Moment funktioniert man einfach.

    Aber im Nachhinein wurde mir klar:

    👉 Wie schnell so etwas ernst werden kann.

    Ein Ort, der immer sicher war,
    hat sich verändert.

    Unauffällig.
    Still.
    Aber gefährlich.


    Was ich daraus gelernt habe

    Seitdem schaue ich anders hin.

    👉 Ist der Boden wirklich stabil?
    👉 Hat sich etwas verändert?
    👉 Wirkt die Stelle wirklich so sicher, wie ich denke?

    Denn:

    👉 Die Natur ist nicht statisch
    👉 und Sicherheit ist manchmal trügerisch


    Und Maja?

    Die hatte ihre eigene Meinung dazu.

    Als wir später wieder dort waren,
    wollte sie sofort wieder in die Senke.

    🐾 Maja denkt:
    War doch gar nicht so schlimm.

    Und ich dachte nur:

    👉 Hat sie wirklich nichts daraus gelernt?

    Aber wenn ich ehrlich bin…

    Ich glaube, sie denkt:

    👉 „Egal was passiert – Mama holt mich da wieder raus.“


    Mein Fazit

    Beim Spaziergang mit dem Hund können unerwartete Gefahren entstehen – oft an Orten, die man eigentlich gut kennt.

    👉 Verlass dich nicht darauf, dass alles gleich bleibt
    👉 schau lieber einmal mehr hin
    👉 und geh im Zweifel einen Schritt zurück


    Kennst du das?

    Ist dir schon einmal etwas Ähnliches passiert?

  • 🐾 Ein Spaziergang, zwei Meinungen

    🐾 Ein Spaziergang, zwei Meinungen

    Ein Spaziergang mit zwei Hunden kann ganz unterschiedlich aussehen – je nachdem, wie unterschiedlich ihre Charaktere sind.

    Spaziergang mit zwei Hunden – zwei völlig unterschiedliche Typen

    Ich liebe unsere Spaziergänge.

    Durch den Wald laufen.
    Die Ruhe.
    Die Natur.

    Und mittendrin: meine Mädels.

    🐾 Maja denkt:
    Ich bleibe bei dir.

    🐾 Elina denkt:
    Ich nehme alles mit.

    Während Maja entspannt neben mir läuft,
    ist Elina schon dreimal hin und zurück.

    Hier schnüffeln.
    Da schauen.
    Noch schnell ein Abstecher.
    Und wieder zurück.

    Manchmal habe ich das Gefühl,
    sie läuft unsere Strecke einfach mehrfach.


    Und dann gibt es diese Momente,
    in denen aus einem ruhigen Spaziergang plötzlich… etwas anderes wird.

    Sobald Maja Wasser riecht –
    am besten eine richtig schöne, dreckige Pfütze –
    ist es vorbei.

    Dann wird aus ihr ein kleines Schlammschwein.

    Mit voller Begeisterung springt sie hinein,
    macht sich lang
    und rutscht mit dem ganzen Körper durch den Matsch.

    Während Elina daneben steht und denkt:

    🐾 Elina denkt:
    Nein. Einfach nein.

    Für Maja ist genau das das größte Glück.
    Wiesen. Schlamm. Wasser.
    Hauptsache mittendrin.

    Wenn Du wissen möchtest, wie sehr Maja Matsch liebt, kannst Du diesen Beitrag lesen:

    Warum Hunde Matsch lieben


    Und ganz ehrlich?

    Oft ist es einfach nur lustig.

    Dreckig, chaotisch, lebendig –
    aber genau unser Alltag.


    Und manchmal wird es mehr als nur ein bisschen Chaos

    Was wie ein ganz normaler Spaziergang aussieht,
    kann sich schneller ändern, als man denkt.

    Ein falscher Schritt.
    Ein Boden, der anders ist als sonst.
    Eine Stelle, die plötzlich gefährlich wird.

    Und genau so ein Moment ist uns passiert.

    Ein Spaziergang, den ich nicht so schnell vergesse.

    👉 Hier erzähle ich dir, wie aus einer Pfütze plötzlich eine echte Gefahr wurde.