Labradore gelten als besonders arbeitsfreudig und menschenbezogen.
Ihr sogenannter „will to please“ – also der Wunsch, zu gefallen und Aufgaben zu übernehmen – ist bei vielen stark ausgeprägt. Im Alltag zeigt sich das oft auf ganz eigene Weise: durch Tragen, Apportieren oder den ständigen Versuch, „mitzuhelfen“.
Und manchmal bedeutet das eben auch,
👉 dass Dinge plötzlich ihren Platz wechseln.
Wenn ein Hund einfach gefallen möchte
Es gibt Hunde,
die möchten gefallen.
Und dann gibt es Elina.
Sie möchte nicht nur gefallen.
👉 Sie arbeitet daran.
Jeden Tag.
Jede Minute.
Und manchmal auch… ungefragt.
🐾 Elina denkt:
„Ich hab dir da was mitgebracht.“
Elina und ihr ständiger Arbeitsmodus
Elina ist der liebste Hund der Welt.
Wirklich.
👉 freundlich
👉 vorsichtig
👉 meistens brav
Aber sie ist eben auch ein Labrador.
Und das bedeutet:
👉 immer im Einsatz
👉 immer bereit
👉 immer auf der Suche nach einer Aufgabe
Still sitzen?
Ist für sie keine Option.
Wenn nichts passiert…
👉 sorgt sie dafür, dass etwas passiert.
Meine Innenarchitektin auf vier Pfoten
Elina hat ein Talent.
Ein ganz besonderes.
👉 Sie trägt Dinge.
Alles.
Wirklich alles.
Meine Socken.
Die Fernbedienung.
Kissen von der Couch.
Ihren Dummy sowieso.
Wenn ich etwas suche,
weiß ich eigentlich schon, wo ich schauen muss.
👉 In Elinas Körbchen.
Und das Beste daran?
Wenn ich sie losschicke…
👉 „Hol mir die Socken.“
👉 „Bring mir das Kissen.“
…dann weiß sie ganz genau,
wo sie es hingeräumt hat.
🐾 Elina denkt:
„Ich hab das nicht weggenommen.
Ich hab das nur woanders hingelegt.“
„Will to please“ – typisch Labrador
Dieses Verhalten nennt man beim Labrador
👉 „will to please“
Der Wunsch, zu gefallen.
Zu helfen.
Etwas zu tun.
Und bei Elina?
👉 Ist das kein bisschen abgeschwächt.
Wenn Helfen einfach dazugehört
Und ganz ehrlich?
Manchmal ist es anstrengend.
Wenn Dinge plötzlich verschwinden.
Oder einfach… umziehen.
Aber viel öfter ist es einfach nur schön.
👉 weil sie immer bereit ist
👉 weil sie immer mitdenkt
👉 und weil sie einfach dazugehören will
Und vielleicht ist genau das ihr größtes Talent.
Nicht das Tragen.
Nicht das Umräumen.
👉 Sondern dieses leise:
„Ich mach das für dich.“
Und Maja sieht das alles… eher entspannt
Während Elina Dinge sortiert, trägt und organisiert,
hat Maja ihre ganz eigene Priorität:
👉 liegen bleiben.
Am liebsten auf den Sofakissen.
Die eigentlich mal ordentlich lagen.
🐾 Maja denkt:
„Warum tragen, wenn man auch liegen kann?“
Ordnung ist relativ.
Und offensichtlich auch Typsache.
Und genau das ist es
👉was ich so liebe.
Zwei Hunde.
Zwei völlig unterschiedliche Arten, durchs Leben zu gehen.
👉 Die eine denkt, beobachtet, bleibt liegen
👉 Die andere macht, trägt, hilft
Und irgendwo dazwischen…
👉 passiert unser Alltag.
Nicht perfekt.
Nicht ordentlich.
Aber genau richtig.
Und wenn ich ehrlich bin:
Ich suche meine Sachen lieber ein bisschen länger…
👉 und weiß dafür,
dass da jemand ist, der einfach helfen möchte.
Wenn Du mehr über die wundervolle Rasse Labrador erfahren möchtest, lies meinen Beitrag: 👉 Labrador – Familienhund, Energiebündel…

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