🐾Wann stärke ich eigentlich das Immunsystem meines Hundes?

Hausapotheke für den Hund

Das Immunsystem ist ständig im Einsatz.

Jeden Tag.

Es schützt unsere Hunde vor Krankheitserregern, unterstützt die Regeneration und hilft dem Körper, im Gleichgewicht zu bleiben.

Trotzdem frage ich mich nicht jeden Tag:

👉 Wie kann ich das Immunsystem stärken?

Sondern eher:

👉 Wann braucht mein Hund überhaupt Unterstützung?

Denn auch hier gilt für mich:

Nicht immer mehr geben.

Sondern bewusst hinschauen.


Maja & Elina sind da sehr unterschiedlich

🐾 Maja denkt:
„Ich komme schon klar.“

🐾 Elina denkt:
„Man könnte vorsichtshalber etwas tun.“

Und genau deshalb schaue ich immer individuell.

Nicht jeder Hund braucht das Gleiche.
Und nicht jede Phase im Leben verlangt nach Unterstützung.


Wann ich das Immunsystem meiner Hunde besonders im Blick habe

Nach Medikamentengaben

Gerade nach Antibiotika oder anderen Medikamenten schaue ich genauer hin.

Denn viele Medikamente beeinflussen nicht nur die eigentliche Erkrankung, sondern auch den Darm.

Und der Darm spielt für das Immunsystem eine entscheidende Rolle.

Deshalb unterstütze ich nach solchen Phasen häufig den Darmaufbau.

👉 Mehr dazu im Beitrag:
Darm beim Hund verstehen


Nach Impfungen

Auch nach Impfungen bekommt der Körper einiges zu tun.

Die meisten Hunde verkraften Impfungen problemlos.

Trotzdem achte ich in dieser Zeit auf ausreichend Ruhe, gutes Futter und eine insgesamt entspannte Phase.


Im Fellwechsel

Der Fellwechsel kostet viele Hunde erstaunlich viel Energie.

Der Körper arbeitet auf Hochtouren.

Gerade in dieser Zeit unterstütze ich meine Hunde gerne mit natürlichen Ergänzungen.

Bei meinen Mädels gehören dann häufig Hagebutte oder Brennnesselsamen zum Speiseplan.

Gerade Elina ist im Fellwechsel manchmal etwas müder und ruhiger. Was bei einem eher gemütlichen Hund vielleicht kaum auffallen würde, ist bei Elina durchaus ein Zeichen – normalerweise hat sie nämlich immer einen Plan und genügend Energie für drei Hunde. Maja dagegen scheint der Fellwechsel meist herzlich egal zu sein.

🐾 Maja denkt:
„Alles wie immer.“

🐾 Elina denkt:
„Ich arbeite heute im Energiesparmodus.“ 😄


Bei Erschöpfung oder Müdigkeit

Manchmal wirken Hunde einfach müde.

Nicht krank.

Aber irgendwie nicht ganz in ihrer Kraft.

Gerade ältere Hunde oder Hunde nach anstrengenden Phasen profitieren oft von einer bewussten Unterstützung.


Bei älteren Hunden

Mit zunehmendem Alter verändern sich Stoffwechsel und Regeneration.

Deshalb schaue ich bei Senioren besonders auf:

👉 Ernährung
👉 Darmgesundheit
👉 ausreichend Ruhe
👉 hochwertige natürliche Ergänzungen


Nach Parasitenbefall oder Erkrankungen

Auch nach einer Erkrankung braucht der Körper Zeit.

Nicht alles ist sofort wieder wie vorher.

Manchmal lohnt es sich, dem Organismus etwas Unterstützung zu geben, damit er wieder in sein Gleichgewicht findet.


Warum ich immer zuerst auf den Darm schaue

Eine Erkenntnis begleitet mich schon lange:

👉 Ein gesunder Darm ist die Basis für ein starkes Immunsystem.

Ein großer Teil der Immunzellen sitzt im Darm.

Deshalb schaue ich bei vielen Themen zuerst dort hin.

Nach Medikamentengaben oder Verdauungsproblemen unterstütze ich den Darm meiner Hunde gerne mit Probiotika oder anderen natürlichen Helfern.


Was meine Hunde bekommen

Bei Maja und Elina gehören – je nach Situation – verschiedene natürliche Ergänzungen dazu.

Zum Beispiel:

🌿 Hagebutte

🌿 Brennnesselsamen

🌿 Gerstengras

🌿 Probiotika

Nicht alles gleichzeitig.
Nicht dauerhaft.

Sondern gezielt und passend zur jeweiligen Situation.


🐾 Maja denkt:
„Hauptsache ich kann es fressen.“

🐾 Elina denkt:
„Ich hätte gerne die wissenschaftliche Erklärung.“

😄


Weniger ist manchmal mehr

Etwas, das ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe:

Viele Hunde bekommen bereits sehr viele Ergänzungen.

Das Problem:

Irgendwann weiß niemand mehr, was wirklich sinnvoll ist.

Deshalb halte ich es lieber einfach.

👉 beobachten
👉 verstehen
👉 gezielt unterstützen

statt wahllos immer mehr zu geben.


Mein Fazit

Das Immunsystem unserer Hunde arbeitet jeden Tag für sie.

Besonders sinnvoll finde ich Unterstützung:

✔ nach Medikamentengaben

✔ nach Erkrankungen

✔ im Fellwechsel

✔ bei älteren Hunden

✔ in Phasen erhöhter Belastung

Für mich geht es dabei nicht darum, ständig etwas zu geben.

Sondern darum, meinen Hund zu beobachten und ihn dann zu unterstützen, wenn sein Körper es wirklich braucht.

🐾💛

🐾 Maja denkt: Wenn Du wieder vorbeischaust, bekommst Du ein Küsschen.

🐾 Elina denkt: Und ich freue mich schon darauf, Dir unsere nächste Geschichte zu erzählen.

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