Kategorie: Hundegesundheit

Wichtige Themen rund um die Gesundheit deines Hundes – von Symptomen über Vorsorge bis hin zu einfachen Tipps im Alltag.

  • 🐾Darf mein Hund Zwiebeln oder Alkohol essen?

    🐾Darf mein Hund Zwiebeln oder Alkohol essen?

    (Oder: Warum mein Braten plötzlich unter Beobachtung stand…)

    Dürfen Hunde Zwiebeln essen? Die klare Antwort ist: Nein. Zwiebeln sind für Hunde giftig und können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. In diesem Artikel erfährst du, warum Zwiebeln gefährlich sind, wie sich eine Vergiftung zeigt und was du im Notfall tun solltest.

    Manchmal passiert es einfach.

    👉 Du kochst
    👉 es duftet herrlich
    👉 alles köchelt vor sich hin

    Und dann merkst du:

    👉 Du bist nicht allein in der Küche.


    Und meine beiden?

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Das riecht gut → ich probier das.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bleib mal kurz im Hintergrund… und beobachte.“ 👀


    Die Braten-Geschichte

    Es war ein Samstagabend.

    Ich hatte mir Zeit genommen.
    Ein Braten sollte es werden.

    👉 Zwiebeln
    👉 Rotwein
    👉 Gemüse

    Alles schön angebraten,
    alles durfte in Ruhe köcheln.

    Und dieser Geruch…

    👉 sagen wir so:
    Nicht nur für Menschen interessant.

    Ich war kurz abgelenkt –
    und als ich wieder hinschaute,
    war Maja… sagen wir… beteiligt.

    Nicht hektisch.
    Nicht heimlich.

    👉 Eher so: „Ich teste das mal kurz.“

    Und ich stand daneben und dachte nur:

    👉 Bitte sag mir, dass das jetzt nicht passiert ist…


    Warum Zwiebeln für Hunde problematisch sind

    Zwiebeln – egal ob roh, gekocht oder getrocknet –
    enthalten Stoffe, die für Hunde giftig sein können.

    👉 Sie können die roten Blutkörperchen schädigen
    👉 und im schlimmsten Fall zu einer Blutarmut führen

    Wichtig:

    👉 Schon kleinere Mengen können problematisch sein


    Und was ist mit Alkohol?

    Auch Alkohol ist für Hunde nicht geeignet.

    👉 Hunde können Alkohol nur sehr schlecht abbauen
    👉 selbst kleine Mengen können zu Vergiftungserscheinungen führen

    Typische Symptome wären zum Beispiel:

    • Taumeln
    • Erbrechen
    • Schwäche
    • Koordinationsprobleme

    👉 Wichtig:
    Auch wenn Alkohol beim Kochen teilweise verkocht –
    eine Restmenge kann dennoch enthalten sein.


    Mein Moment in der Küche

    Ich war ehrlich gesagt…
    👉 kurz ziemlich besorgt.

    Auch wenn ich glaube,
    dass Maja wirklich nur eine kleine Menge erwischt hat.

    Ich habe sie beobachtet.
    Sehr genau.

    Ich kenne meine Hunde gut.
    Und als Tierheilpraktikerin habe ich einen geschulten Blick für solche Situationen.

    👉 Trotzdem nehme ich solche Momente immer ernst.

    Ich habe in diesem Fall zusätzlich ein homöopathisches Mittel aus meiner Notfallapotheke eingesetzt – begleitend und zur Unterstützung.

    👉 Zum Glück hat sie alles gut überstanden 💛


    Was mir ganz wichtig ist

    Auch wenn ich in solchen Situationen ruhig bleibe, gilt:

    👉 Bitte überlege nicht lange, wenn dein Hund etwas Ungeeignetes gefressen hat.

    Gerade bei:

    • Zwiebeln
    • Alkohol
    • oder unklaren Mengen

    ➡️ immer lieber einmal zu viel reagieren als zu spät.

    Wenn du unsicher bist:

    👉 Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren


    Und meine beiden?

    🐾 Maja denkt:
    „War lecker. Würde ich wieder machen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich wusste, dass das keine gute Idee war…“


    Nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht

    Nicht, dass du jetzt denkst,
    meine Hunde ernähren sich nur von Küchenabenteuern :)

    👉 Meine Hunde werden gebarft
    👉 und bekommen eine sehr bewusste, natürliche Ernährung

    Nur…

    👉 manchmal trifft das auf Maja’s eigene Entscheidungen nicht ganz zu.


    Was bei uns wirklich im Napf landet –
    👉 und wie unsere Ernährung im Alltag aussieht,
    erzähle ich dir im nächsten Beitrag.


    Und vielleicht kennst du das auch…

    Man plant.
    Man kocht.
    Man passt auf.

    Und dann…

    👉 hat dein Hund einen anderen Plan 😄


    👉 Es gibt nicht den einen richtigen Weg – sondern viele Möglichkeiten, deinen Hund zu unterstützen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreib mir gerne 💛

  • 🐾Darf mein Hund Käse essen? und wie Maja die Lasagne geschmeckt hat…

    🐾Darf mein Hund Käse essen? und wie Maja die Lasagne geschmeckt hat…

    (Oder: Warum meine Lasagne plötzlich nicht mehr mir gehörte…)

    Dürfen Hunde Käse essen? Viele Hundebesitzer fragen sich, ob Käse als Snack geeignet ist oder dem Hund eher schadet. In diesem Artikel erfährst du, welche Käsesorten erlaubt sind, worauf du achten solltest und warum Käse im Training oft so gut funktioniert.

    Manchmal passieren Dinge,
    die man sich vorher so… nicht vorgestellt hat.

    Zum Beispiel:

    👉 Man stellt eine frisch gebackene Lasagne auf die Arbeitsplatte
    👉 dreht sich kurz um
    👉 und kommt zurück zu… einem Labrador auf zwei Beinen.


    Und meine beiden?

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Das steht hier. → Also meins.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich hab da Fragen… dürfen wir das überhaupt?“ 👀


    Die wahre Lasagne-Geschichte

    Die Lasagne-Geschichte

    Ich hatte gekocht.
    Mit Liebe.
    Mit Hunger.

    Die Auflaufform kam aus dem Ofen
    und stand kurz auf der Arbeitsplatte.

    Kurz.

    Sehr kurz.

    Als ich wieder in die Küche kam,
    stand Maja mit den Vorderpfoten auf der Arbeitsplatte
    und aß…
    in aller Ruhe…
    und sehr genüsslich…
    meine Lasagne.

    Nicht hektisch.
    Nicht heimlich.

    👉 Mit Genuss.

    Und falls du dich jetzt fragst:

    👉 „Gibt es davon ein Foto?“

    Nein.

    👉 Ich war zu fassungslos. :)

    Und in diesem Moment dachte ich nur:

    👉 Ich glaube, ich habe keinen Hund… ich habe Garfield.

    Manchmal habe ich das Gefühl,
    Maja entscheidet sehr klar, was „ihr gehört“ 😄

    Das war übrigens nicht das erste Mal, dass sie sehr eigenständig entschieden hat, was essbar ist – darüber habe ich hier schon einmal geschrieben:
    👉 Mein Hund hat Butter gefressen – was tun?


    Warum lieben Hunde Käse eigentlich so sehr?

    Käse ist für Hunde… sagen wir mal:

    👉 nicht unauffällig.

    Der intensive Geruch löst bei ihnen eine echte Geruchsexplosion aus:

    👉 „Da kommt etwas Gutes!“

    Und genau deshalb wird Käse auch oft im Training eingesetzt.


    Rückruftraining mit Käse – meine Erfahrung

    Rückruf? Funktioniert mit Käse erstaunlich gut :)

    In unserer Hundeschule haben wir den Rückruf mit Käse aufgebaut.

    👉 Pfeifen → Käse
    👉 Rufen → Käse

    Und ja:

    👉 Es funktioniert.

    Ob das allein der Grund ist,
    warum meine beiden heute sofort kommen…
    oder ob Käse einfach eine sehr überzeugende Argumentationshilfe ist 😄
    lassen wir mal offen.


    Dürfen Hunde überhaupt Käse essen?

    👉 Ja – in kleinen Mengen.

    Käse ist kein Grundnahrungsmittel,
    kann aber gut eingesetzt werden:

    👉 als Trainingssnack
    👉 zum Verabreichen von Medikamenten
    👉 oder einfach als kleine Belohnung


    Welche Käsesorten für Hunde geeignet sind

    Gut geeignet (in Maßen):

    👉 Gouda
    👉 Emmentaler
    👉 Parmesan
    👉 Hüttenkäse
    👉 Magerquark


    Was du lieber vermeiden solltest

    👉 Blauschimmelkäse (kann giftig sein)
    👉 stark gewürzte Sorten
    👉 Schmelzkäse
    👉 sehr salzige Käsesorten (z. B. Feta)


    Worauf du achten solltest

    👉 Viele Hunde vertragen Käse gut – aber nicht alle

    Der Grund:

    👉 Laktose (Milchzucker)

    Einige Hunde reagieren darauf mit:

    • Durchfall
    • Blähungen
    • Bauchgeräuschen

    👉 Dann lieber weglassen.

    Gerade bei empfindlichen Hunden lohnt es sich, genauer hinzuschauen,
    wenn etwas nicht gut vertragen wird.

    Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier mehr dazu:
    👉 Verdauungsprobleme beim Hund – ganzheitlich betrachtet


    Wie viel Käse ist okay?

    Käse ist:

    👉 fettig
    👉 kalorienreich
    👉 und oft salzig

    Deshalb gilt:

    👉 kleine Mengen
    👉 bewusst einsetzen
    👉 nicht täglich in großen Mengen

    Für mich sind solche Dinge wie Käse eher eine bewusste Ausnahme.
    Im Alltag greife ich viel lieber zu einfachen Alternativen.

    👉 Zum Beispiel zu Dingen, die genauso gut ankommen – darüber habe ich hier geschrieben:
    👉 Eine Möhre – ein gesunder Snack für Hunde

    Und es ist ja auch mal schön für den Hund eigene Leckerchen zu backen – hier findest du ein einfaches Rezept.


    Mein Fazit zum Thema Käse beim Hund

    Käse ist für mich:

    👉 ein super Trainingshelfer
    👉 eine kleine Belohnung
    👉 und manchmal… offensichtlich auch ein Küchenabenteuer 😄


    Und meine beiden?

    🐾 Maja denkt:
    „Wenn es nach Käse riecht → gehört es mir.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte erstmal ab…
    … und nehme dann ein kleines Stück.“


    Mein Gedanke für dich

    Nicht jeder Snack muss perfekt sein.
    Aber bewusst gewählt macht einen Unterschied.

    Und manchmal zeigt dir dein Hund sehr deutlich,
    👉 was er besonders liebt 😄


    👉 Es gibt nicht den einen richtigen Weg – sondern viele Möglichkeiten, deinen Hund zu unterstützen.
    Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreib mir gerne 💛

  • 🐾Immunsystem beim Hund stärken – natürliche Wege & meine Erfahrungen

    🐾Immunsystem beim Hund stärken – natürliche Wege & meine Erfahrungen

    Das Immunsystem beim Hund zu stärken ist für viele Hundehalter ein wichtiges Thema. Doch oft geht es nicht nur um ein einzelnes Mittel – sondern darum, den Hund ganzheitlich zu betrachten.

    Manchmal merkt man es sofort.

    👉 Der Hund ist schlapp
    👉 anfälliger
    👉 irgendetwas stimmt einfach nicht

    Und genau dann frage ich mich:

    👉 Was braucht mein Hund gerade wirklich?


    Immunsystem stärken – mehr als nur „ein Mittel“

    Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, merkt man schnell:

    👉 Es gibt nicht DIE eine Lösung

    Sondern viele kleine Dinge, die zusammenwirken:

    • Ernährung
    • Darmgesundheit
    • Kräuter
    • natürliche Unterstützung
    • und auch: Stress & Alltag

    Warum dieses Thema für mich so wichtig ist

    Bevor ich über Immunsystem, Ernährung oder natürliche Unterstützung spreche,
    möchte ich dir von einem ganz besonderen Hund erzählen.

    👉 Jule.

    Jule war kein Labrador.
    Sie war ein Großer Schweizer Sennenhund.

    Und sie hat mein ganzes Denken verändert.


    Jule – und der Anfang von allem

    Jule kam als Welpe zu uns.

    Und sie war vom ersten Tag an krank.

    Wir liefen von Tierarzt zu Tierarzt,
    von Klinik zu Klinik.

    Bekamen Diagnosen – und wieder neue.

    👉 Erst viel später wurde klar:
    Jule war autoimmunkrank.


    Ein empfindliches System

    Jule reagierte auf alles.

    👉 Stress
    👉 Veränderungen
    👉 sogar auf positive Aufregung

    Und oft zeigte sich das sofort:

    👉 Erbrechen
    👉 Durchfall
    👉 permanente Magenübersäuerung

    Ich kann nicht mehr sagen, wie oft wir gehört haben:

    👉 „Wir können Ihrem Hund nicht mehr helfen.“


    Und trotzdem war da dieses Gefühl

    Innerlich wusste ich:

    👉 Es gibt einen Weg.

    Ich habe angefangen, mich intensiv zu beschäftigen:

    👉 Ernährung
    👉 Naturheilkunde
    👉 Zusammenhänge

    Ich wollte verstehen.


    Der Wendepunkt

    Jule war unglaublich sensibel.

    Und eines Tages wurde mir klar:

    👉 Sie nimmt Dinge wahr, die ich nicht sehen konnte.

    Das war der Moment, an dem sich etwas verändert hat.

    Ich habe angefangen, anders hinzuschauen.
    Tiefer zu gehen.
    Zu verstehen.


    Mein Weg begann mit ihr

    Ich wurde Tierheilpraktikerin.
    Ich habe gelernt.
    Erfahren.
    Mich weiterentwickelt.

    👉 Wegen ihr.


    Und Jule?

    Jule wurde – entgegen aller Prognosen –
    👉 13 Jahre alt.

    Ein Hund, dem man so oft gesagt hatte:

    👉 „Es gibt keinen Weg mehr.“


    Was ich daraus gelernt habe

    Seit Jule sehe ich das Immunsystem anders.

    👉 Nicht als etwas, das man „unterdrückt“
    👉 sondern als etwas, das man verstehen und stärken darf

    Natürlich gibt es Situationen,
    in denen schulmedizinische Wege wichtig und richtig sind.

    Aber:

    👉 Es gibt auch andere Wege
    👉 und manchmal lohnt es sich, hinzuschauen


    Und heute?

    Heute begleite ich Menschen mit ihren Hunden.

    Und oft beginnt alles mit genau dieser Frage:

    👉 Was steckt wirklich dahinter?


    Mein Gedanke für dich

    Du bekommst nicht „den perfekten Hund“.

    Aber manchmal bekommst du genau den Hund,
    👉 der dich wachsen lässt.


    Und genau deshalb schaue ich auch bei Maja und Elina immer:

    Was braucht ihr Immunsystem gerade wirklich?

    Und meine beiden?

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Mir geht’s gut. Ich fress einfach weiter.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich spür das… irgendwas passt nicht.“

    👉 Zwei Hunde – zwei Reaktionen

    Deswegen schaue ich immer individuell.


    Mein Ansatz: Erst verstehen, dann unterstützen

    Ich frage mich nicht sofort:

    👉 „Was gebe ich jetzt?“

    Sondern:

    👉 Warum ist das Immunsystem gerade geschwächt?

    Denn oft steckt mehr dahinter:

    • Stress
    • Veränderungen
    • Belastungen (z. B. Medikamente)
    • Verdauung

    Der Darm – oft unterschätzt

    Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm.

    👉 Und genau hier beginnt für mich ganz viel.

    Wenn die Verdauung nicht im Gleichgewicht ist,
    zeigt sich das oft auch im gesamten Wohlbefinden.

    👉 Mehr dazu findest du hier:
    👉Verdauungsprobleme


    Ernährung als Basis

    Was dein Hund täglich bekommt,
    hat einen enormen Einfluss.

    Ich achte dabei auf:

    👉 gut verträgliche Zutaten
    👉 möglichst natürliche Komponenten
    👉 und manchmal auch kleine Ergänzungen


    Natürliche Unterstützung für das Immunsystem

    Es gibt viele Möglichkeiten, das Immunsystem zu unterstützen.

    Ich nutze sie gezielt – nicht alles gleichzeitig.

    Zum Beispiel:

    👉 Kräuter
    👉 Kurkuma
    👉 Kokosöl
    👉 ausgewählte Ergänzungen

    👉 Zu den einzelnen Themen habe ich eigene Beiträge geschrieben:


    Weniger ist oft mehr

    Was ich gelernt habe:

    👉 Nicht alles auf einmal
    👉 nicht zu viel durcheinander

    Sondern:

    👉 beobachten
    👉 anpassen
    👉 individuell schauen


    Auch der Alltag spielt eine Rolle

    Das Immunsystem ist nicht nur körperlich.

    👉 Auch Stress beeinflusst es.

    Zum Beispiel:

    • neue Situationen
    • Veränderungen
    • innere Unruhe

    Gerade sensible Hunde reagieren darauf schneller.

    👀 (Elina…)


    Wann ich genauer hinschaue

    Ganz klar:

    👉 wenn mein Hund häufiger krank ist
    👉 sich nicht erholt
    👉 oder sich deutlich verändert

    ➡️ Dann gehört das abgeklärt

    Mehr zu Jule und warum ich heute so arbeite kannst du hier lesen


    Mein Fazit

    Das Immunsystem zu stärken bedeutet für mich:

    👉 den ganzen Hund zu sehen

    Nicht nur Symptome.
    Nicht nur ein Mittel.

    Sondern:

    👉 Ernährung
    👉 Darm
    👉 Emotionen
    👉 Alltag

    Und manchmal sind es genau die kleinen Dinge,
    die langfristig den größten Unterschied machen. 💛

  • 🐾Sodbrennen beim Hund: Symptome erkennen & was wirklich hilft

    🐾Sodbrennen beim Hund: Symptome erkennen & was wirklich hilft

    Sodbrennen beim Hund bleibt oft lange unbemerkt. Erst wenn Symptome wie Schmatzen, Gras fressen oder nächtliche Unruhe auftreten, merken viele, dass etwas nicht stimmt. Doch was hilft wirklich – und woran erkennst du Sodbrennen sicher?

    Es gibt diese Nächte…

    Du wachst auf,
    weil dein Hund unruhig ist.

    👉 er schmatzt
    👉 schluckt immer wieder
    👉 läuft herum

    Und du merkst sofort:
    👉 Da stimmt etwas im Magen nicht.

    🐾 Maja denkt:
    „Ich fress einfach was.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich wäre da lieber vorsichtig.“

    Und genau darin liegt oft schon der Unterschied.

    Nicht jeder Hund reagiert gleich.
    Der eine steckt vieles einfach weg.
    Der andere zeigt schneller, wenn im Bauch etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Ich frage mich in solchen Momenten immer:
    👉 Was kann mein Hund gerade nicht verdauen?

    Und ganz ehrlich:
    Manchmal geht es dabei nicht nur um Futter.

    Stress.
    Veränderungen.
    Reisen.
    Medikamente.

    Auch Dinge, die ein Hund innerlich erst einmal verarbeiten muss.

    Sodbrennen beim Hund erkennen – typische Symptome

    Sodbrennen beim Hund bleibt oft lange unbemerkt.
    Erst wenn die Symptome stärker werden, merken wir:
    👉 etwas ist aus dem Gleichgewicht geraten.

    Typische Anzeichen sind:

    👉 Häufiges Schlucken & Schmatzen
    Dein Hund schluckt, obwohl nichts im Maul ist – besonders nachts oder morgens.

    👉 Aufstoßen oder Würgen
    Manchmal kommt etwas gelblicher Schaum oder Flüssigkeit hoch.

    👉 Gras fressen
    Viele Hunde versuchen so, die Magensäure zu regulieren.

    👉 Unruhe oder „Gebetshaltung“
    Dein Hund streckt den Oberkörper nach unten, um den Schmerz zu lindern.

    👉 Nächtliche Probleme
    Unruhe, Gluckern im Bauch, raus wollen – typische Zeichen für Übersäuerung.

    Sodbrennen beim Hund zeigt sich häufig in regelrechten Schmatzanfällen.

    👉 Schmatzanfälle beim Hund

    Oft hängt das eng mit der Verdauung zusammen – dazu habe ich hier mehr geschrieben:
    👉 Verdauungsprobleme beim Hund – was wirklich dahinter steckt

    Wenn dein Hund häufig Beschwerden hat, stark erbricht oder Schmerzen zeigt,
    lass das bitte tierärztlich abklären.

    Sodbrennen beim Hund – was hilft?

    Wenn dein Hund Sodbrennen hat, kannst du ihn sanft unterstützen.

    Aber beachte auch, langfristig geht es nicht nur darum, Symptome zu lindern,
    sondern die Ursache zu verstehen.

    Mein Blick darauf

    Ich schaue bei solchen Themen nie nur auf das Symptom.

    👉 Für mich stellt sich immer die Frage:
    Was kann mein Hund gerade nicht verdauen? Was stößt ihm sauer auf?

    Und oft zeigt sich dabei:
    👉 es geht nicht nur um Futter

    sondern auch um das,
    was gerade im Leben passiert.

    Wenn du tiefer verstehen möchtest, warum der Darm dabei so eine große Rolle spielt:
    👉 Darm beim Hund verstehen – warum so vieles im Bauch beginnt

    Ein wichtiger Schlüssel bei Sodbrennen beim Hund ist die Ernährung:

    👉 Schonkost
    leicht verdaulich, fettarm, z. B. Huhn mit Kartoffel oder Haferbrei

    👉 Mehrere kleine Mahlzeiten
    verhindern lange „leere“ Magenphasen

    👉 Regelmäßige Zeiten
    geben dem Körper Struktur

    👉 Abends eine Kleinigkeit
    kann nächtliches Sodbrennen verhindern

    👉 Futter anpassen
    weniger schwer verdauliche Bestandteile

    Welche Rolle Ernährung insgesamt spielt, habe ich hier ausführlicher erklärt:
    👉 Verdauungsprobleme beim Hund – was wirklich dahinter steckt

    Haferbrei – sanfte Hilfe für den Magen

    Hafer wirkt beruhigend auf die Magenschleimhaut
    und kann überschüssige Säure abpuffern.

    👉 So kannst du ihn zubereiten:

    • 2–3 EL feine Haferflocken
    • mit Wasser aufkochen
    • kurz köcheln lassen, bis ein weicher Brei entsteht
    • abkühlen lassen

    👉 optional:
    etwas geriebener Apfel oder ein kleiner Klecks Hüttenkäse

    Kleine Snacks gegen Übersäuerung

    Gerade bei nüchternem Sodbrennen (nachts/morgens) hilft oft:

    👉 ein kleiner Snack vor dem Schlafengehen

    z. B.:

    • Knäckebrot
    • Reiswaffel
    • etwas Toast

    Das verhindert, dass der Magen komplett leer ist

    Ulmenrinde – Schutz für die Magenschleimhaut

    Ulmenrinde wirkt wie ein Schutzfilm im Magen
    und kann gereizte Schleimhäute beruhigen.

    👉 besonders hilfreich bei:

    • Sodbrennen
    • Übelkeit
    • empfindlichem Magen

    ➡️ Hier kannst du mehr dazu lesen:
    👉 Ulmenrinde für Hunde – natürlicher Magenschutz

    Heilerde – bindet überschüssige Magensäure

    Heilerde kann helfen, Säure zu binden
    und den Magen zu entlasten.

    👉 wird oft gut vertragen
    👉 einfach unters Futter mischen

    Diese habe ich für Maja und Elina immer da.

    👉*Heilerde sanfte Unterstützung

    Homöopathie – sanfte Unterstützung

    Auch homöopathische Mittel können unterstützend wirken,
    vor allem bei sensiblen Hunden wie Elina.

    👉 individuell auswählen (nicht pauschal!)

    Mehr dazu findest Du in meinem Beitrag:
    👉 Homöopathische Notfall-Apotheke für Hunde

    Gerstengras für Hunde – warum es für uns ein echter Gamechanger geworden ist

    Warum Gerstengras so gut unterstützen kann

    👉 es kann den Säure-Basen-Haushalt unterstützen
    👉 es wirkt ausgleichend auf den Magen
    👉 es bringt viele Nährstoffe mit, die dem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen

    Und genau das ist oft der Punkt:

    👉 Nicht nur Symptome „wegmachen“
    sondern den Körper unterstützen,
    wieder selbst zu regulieren.

    👉 Gerstengras für Hunde


    Mein Blick darauf

    Sodbrennen beim Hund ist unangenehm –
    aber oft gut in den Griff zu bekommen.

    Manchmal helfen schon kleine Veränderungen.

    Und manchmal lohnt es sich,
    👉 genauer hinzuschauen.

    Denn hinter den Symptomen steckt oft mehr,
    als man auf den ersten Blick sieht.


    Unsicher, was für deinen Hund wirklich sinnvoll ist?

    Vielleicht kennst du das:

    👉 Du liest über Kräuter, Futter, Ergänzungen
    👉 möchtest alles richtig machen
    👉 und am Ende wird es eher… zu viel

    Und genau da wird es schwierig.

    Denn nicht alles, was gut klingt, passt auch zu deinem Hund.


    Ich schaue mir genau das regelmäßig an:

    👉 Was macht Sinn
    👉 Was ist zu viel
    👉 Was braucht dein Hund wirklich

    Wenn du das Gefühl hast, hinter den Symptomen steckt mehr, begleite ich dich und deinen Hund gerne ein Stück auf eurem Weg. Schreib mir einfach. 💛

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Verdauungsprobleme beim Hund – was wirklich dahinter steckt

    🐾 Verdauungsprobleme beim Hund – was wirklich dahinter steckt

    Verdauungsprobleme beim Hund sind keine Seltenheit. Durchfall, Erbrechen oder ein empfindlicher Magen zeigen oft, dass etwas im Gleichgewicht ist. Doch statt nur die Symptome zu behandeln, stelle ich mir immer die Frage: Was kann mein Hund gerade nicht verdauen?

    Wenn der Bauch nicht zur Ruhe kommt

    Es gibt diese Phasen.

    Eigentlich ist alles normal.
    Und dann plötzlich…

    👉 passt etwas nicht mehr.

    Der Bauch rumort.
    Der Kot verändert sich.
    Vielleicht Durchfall.
    Vielleicht einfach nur „anders“.


    🐾 Maja denkt:
    „Ich fresse einfach weiter“

    🐾 Elina denkt:
    „Irgendwas stimmt hier nicht…“


    Ursachen für Verdauungsprobleme beim Hund

    Was kann dein Hund nicht verdauen?

    Das ist oft meine erste Frage.

    Nicht nur:
    👉 Was hat er gefressen?

    Sondern auch:
    👉 Was kann er gerade nicht verdauen?

    Und genau an diesem Punkt zeigt sich oft, dass im Bauch etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – manchmal als Sodbrennen, manchmal als diese typischen Schmatzanfälle.

    Dazu habe ich hier ausführlicher geschrieben:

    👉 Sodbrennen beim Hund – Symptome & was wirklich hilft
    👉 Schmatzanfälle beim Hund

    Wenn du tiefer verstehen möchtest,
    warum der Darm dabei eine so große Rolle spielt:

    👉 Darm beim Hund verstehen – warum so vieles im Bauch beginnt


    Denn Verdauung ist mehr als Futter.

    Manchmal sind es Situationen,
    die ein Hund nicht „verdauen“ kann:

    • Stress
    • Veränderungen
    • Umzug
    • Reisen
    • Tierarztbesuche
    • Antibiotika
    • Parasiten
    • Impfungen oder Operationen

    👉 Und manchmal zeigt sich genau das im Bauch.


    Verdauungsprobleme beim Hund – Zusammenhang mit dem Menschen

    Ich frage mich in solchen Momenten auch:

    👉 Was trägt der Mensch gerade mit?

    Denn unsere Hunde stehen mit uns in Verbindung.

    Sie reagieren.
    Sie gleichen aus.
    Sie spiegeln.

    Nicht immer bewusst.
    Aber oft sehr deutlich.


    Akuter Durchfall beim Hund – was jetzt hilft

    Wenn der Hund Durchfall hat,
    braucht es erstmal Ruhe.

    Nicht viel.
    Nicht kompliziert.

    👉 Sondern Entlastung.

    Wenn sich die Beschwerden über einen längeren Zeitraum zeigen
    oder immer wiederkehren,

    👉 macht es auf jeden Fall Sinn,
    das einmal tierärztlich abklären zu lassen.


    Was bei Durchfall beim Hund hilft – meine Erfahrungen

    Bei Maja und Elina greife ich dann auf zwei Dinge zurück:

    👉 Schonkost
    👉 und die Morosche Karottensuppe


    🐾 Maja denkt:
    „Einfach ausruhen, es wird schon.“

    🐾 Elina denkt:
    „Hauptsache mein Bauch wird wieder ruhig…“


    Schonkost für Hunde bei Durchfall – weniger ist mehr

    Am Anfang reicht oft:

    • gekochtes Huhn oder Pute
    • etwas Reis oder Kartoffel

    👉 leicht verdaulich
    👉 sanft zum Darm

    So kann sich die gereizte Darmschleimhaut beruhigen,
    ohne dass dein Hund auf Energie verzichten muss.


    Morosche Karottensuppe für Hunde – natürliche Hilfe bei Durchfall

    Gerade bei Durchfall ist sie für mich ein fester Bestandteil.

    👉 Sie unterstützt den Darm auf natürliche Weise
    👉 und hilft, das Gleichgewicht wiederherzustellen

    Wenn es schnell gehen muss, habe ich sie einfach fertig im Haus.

    👉 * Die Morosche Karottensuppe, die ich verwende, findest du hier.


    Darmsanierung beim Hund – Aufbau der Darmflora

    Wenn sich alles etwas beruhigt hat,
    beginnt der eigentliche Aufbau.


    Prä- und Probiotika für Hunde – Darmflora natürlich stärken

    👉 Probiotika
    = liefern „gute“ Darmbakterien

    👉 Präbiotika
    = dienen diesen als Nahrung

    (z. B. Flohsamenschalen, Inulin oder Apfelfasern)

    👉* Für uns hat sich dieses Mittel bewährt.


    Hausmittel zur Darmsanierung beim Hund

    Auch sanfte Hausmittel können helfen:


    👉 Ziel ist immer:
    den Darm wieder ins Gleichgewicht bringen

    Auch bestimmte Kräuter können hier sanft unterstützen:
    👉 Kräuter für Hunde – natürliche Unterstützung im Alltag


    Meine Erfahrungen mit Verdauungsproblemen beim Hund

    Meine Mädels haben zum Glück ziemlich robuste Labradormägen:)

    Aber wenn doch mal etwas aus dem Gleichgewicht gerät,
    halte ich es einfach:

    👉 Schonkost
    👉 Morosuppe
    👉 danach Darmaufbau

    Nicht kompliziert.
    Nicht überladen.

    Ein kleiner Helfer, den ich immer wieder einsetze, ist Gerstengras –
    gerade wenn der Magen schnell aus dem Gleichgewicht gerät.

    👉 Gerstengras für Hunde – warum es für uns ein echter Gamechanger ist


    Verdauungsprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Verdauungsprobleme sind für mich nie nur ein körperliches Thema.

    Oft lohnt es sich, einen Schritt zurückzugehen
    und das Gesamtbild zu betrachten.

    👉 Was war vorher?
    👉 Was hat sich verändert?
    👉 Was könnte gerade „schwer im Bauch liegen“?


    Zum Schluss

    Manchmal braucht es gar nicht viel.

    Ein bisschen Ruhe.
    Ein bisschen Unterstützung.
    Und einen genaueren Blick.


    Gerade bei Verdauungsproblemen erlebe ich oft,
    dass viele Hunde schon eine ganze Reihe an Zusätzen bekommen –
    und man irgendwann gar nicht mehr weiß,
    👉 was wirklich sinnvoll ist…

    Wenn du das Gefühl hast,
    dass bei deinem Hund mehr dahinter steckt,
    begleite ich euch gerne ein Stück auf eurem Weg.

    👉 Hier erfährst du mehr über meine Arbeit.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen  Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    🐾 Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Augenprobleme beim Hund können viele Ursachen haben – von Reizungen und Entzündungen bis hin zu Stress oder Veränderungen im Umfeld. Gerade rote Augen, Ausfluss, Lichtempfindlichkeit oder häufiges Reiben mit der Pfote sollten immer ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden.

    In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich Majas Augenprobleme ganzheitlich betrachtet habe, warum für mich nicht nur das Symptom, sondern auch die Ursache dahinter wichtig ist – und weshalb Hunde oft viel mehr wahrnehmen, als wir glauben.

    Maja war noch kein halbes Jahr alt

    Auf dem Bild ist Maja kein halbes Jahr alt.

    Klein.
    Aufmerksam.
    Und immer ganz nah.

    Und dann veränderte sich plötzlich alles.

    Mein Mann kam ins Krankenhaus.

    Und keine zwei Tage später
    begann es bei Maja.


    Die ersten Anzeichen von Augenproblemen bei Maja

    Ihre Augen wurden rot.
    Geschwollen.
    Empfindlich.

    Sie hatte Ausfluss,
    konnte Licht kaum ertragen
    und rieb sich ständig mit den Pfötchen die Augen.

    Und vor allem:

    👉 sie war nicht sie selbst

    Unruhig.
    Traurig.
    Irgendwie verloren.

    🐾 Maja denkt:
    Ich sehe ihn nicht mehr…


    Das Übliche war schnell da – aber es hat nicht gereicht

    Natürlich gab es Augentropfen.
    Salbe.
    Alles, was man erstmal macht.

    Und ja – das ist auch wichtig.

    Denn gerade bei Augenproblemen sollte man immer genau hinschauen und körperliche Ursachen tierärztlich abklären lassen.

    Aber bei Maja hatte ich von Anfang an das Gefühl:

    👉 Das ist noch nicht alles.

    🐾 Maja denkt:
    Das ist nett… aber das ist nicht das eigentliche Problem.


    Typische Symptome bei Augenproblemen beim Hund

    Je nach Ursache können Augenprobleme beim Hund ganz unterschiedlich aussehen. Häufige Symptome sind zum Beispiel:

    • rote Augen
    • geschwollene Augenlider
    • Ausfluss aus dem Auge
    • Lichtempfindlichkeit
    • häufiges Reiben mit der Pfote
    • verändertes Verhalten
    • Unruhe oder Rückzug

    Gerade wenn ein Hund plötzlich anders wirkt, lohnt es sich, nicht nur auf das Auge selbst zu schauen – sondern auch auf das Gesamtbild.


    Der Moment, in dem ich genauer hingeschaut habe

    Für mich steckt hinter jedem Symptom mehr.

    Nicht immer sichtbar.
    Nicht immer sofort logisch.
    Aber oft spürbar.

    Und bei Maja war es plötzlich ganz klar:

    👉 Sie hatte ihr Herrchen aus den Augen verloren.

    Im wahrsten Sinne des Wortes.


    Wenn Hunde Veränderungen stärker wahrnehmen, als wir denken

    Was für uns „ein paar Tage Krankenhaus“ sind,
    kann für einen Hund etwas ganz anderes bedeuten.

    Unsicherheit.
    Verlust.
    Orientierungslosigkeit.

    Vor allem dann, wenn ein Mensch plötzlich fehlt, der sonst immer da ist.

    🐾 Maja denkt:
    Wo ist er?
    Und warum sehe ich ihn nicht?


    Unsere ganzheitliche Herangehensweise bei Majas Augenproblemen

    Ich habe mir Zeit genommen.

    Habe ihr erklärt,
    dass er wiederkommt.

    Ihre Unruhe angeschaut.
    Ihre Angst ernst genommen.
    Nicht hektisch.
    Nicht mit dem Wunsch, es einfach nur „wegzumachen“.

    Sondern mit dem Versuch zu verstehen,
    was sie mir zeigen wollte.

    Und dann wurde es besser.

    Nach und nach.

    Und irgendwann
    waren auch ihre Augen wieder in Ordnung.

    🐾 Maja denkt:
    Ah… jetzt sehe ich wieder klar.


    Was bei Augenproblemen beim Hund wirklich wichtig ist

    Ganz wichtig:

    👉 Diese Erfahrung ist keine allgemeine Erklärung für jedes Augenproblem beim Hund.

    Nicht jedes Symptom hat die gleiche Ursache.
    Und nicht jedes Augenproblem hängt mit Stress oder Emotionen zusammen.

    Augenprobleme sollten immer ernst genommen und – vor allem bei starken Beschwerden, Schmerzen, Schwellungen oder plötzlichen Veränderungen – tierärztlich abgeklärt werden.

    Aber:

    👉 Symptome entstehen nie einfach grundlos.

    Und manchmal lohnt es sich, zusätzlich genauer hinzuschauen.


    Augenprobleme beim Hund ganzheitlich verstehen

    Für mich bedeutet ganzheitlich nicht, körperliche Ursachen auszuschließen.

    Ganzheitlich bedeutet:

    👉 den Hund als Ganzes zu sehen

    Also nicht nur das sichtbare Symptom,
    sondern auch:

    • den Alltag
    • Veränderungen im Umfeld
    • Stress
    • Unsicherheit
    • emotionale Belastung
    • körperliche Zusammenhänge

    Gerade Augen können – ganz symbolisch – viel mit Wahrnehmung, Überforderung oder Verlust zu tun haben.

    Das muss nicht immer so sein.
    Aber es darf mitgedacht werden.


    Mein Fazit

    Augenprobleme beim Hund können viele Ursachen haben.

    Manchmal steckt eine klare körperliche Reizung dahinter.
    Manchmal zeigt der Hund aber auch, dass auf einer tieferen Ebene etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Für mich war Maja ein sehr berührendes Beispiel dafür, wie eng Körper, Verhalten und innere Verfassung zusammenhängen können.

    👉 Symptome zu behandeln ist wichtig.
    👉 Aber zu verstehen, was dahinter liegt, kann genauso wichtig sein.


    Und vielleicht kennst du das auch

    Dass dein Hund plötzlich etwas zeigt,
    das du nicht sofort einordnen kannst.

    Und dass du spürst:

    👉 Da steckt mehr dahinter.

    Wenn du tiefer hinschauen möchtest, begleite ich euch gerne ein Stück auf eurem Weg.

    👉 Hier erfährst du mehr über meine Arbeit.

  • 🐾 Pfotenpflege beim Hund im Sommer – warum sie genauso wichtig ist wie im Winter

    🐾 Pfotenpflege beim Hund im Sommer – warum sie genauso wichtig ist wie im Winter

    Pfotenpflege beim Hund wird oft nur mit dem Winter verbunden. Doch auch im Sommer sind die Pfoten durch Hitze, Sand und Wasser besonderen Belastungen ausgesetzt.

    Viele denken bei Pfotenpflege zuerst an den Winter.

    An Schnee.
    An Streusalz.
    An rissige Pfoten.

    Aber ehrlich gesagt:
    Auch im Sommer sind die Pfoten ganz schön gefordert.


    Warum Pfotenpflege auch im Sommer wichtig ist

    Warmer Asphalt.
    Sandige Wege.
    Wasser, in dem die Hunde planschen.

    Das alles gehört zum Sommer dazu –
    aber genau das kann die Pfoten auch beanspruchen.

    Nach dem Baden im See oder Meer
    wirken Pfoten oft weicher als sonst.

    Sand kann zusätzlich reizen.
    Und warme Untergründe trocknen die Haut schneller aus.

    Es sind keine großen Dinge.
    Aber genau die kleinen Veränderungen,
    die man im Alltag schnell übersieht.


    Woran du merkst, dass die Pfoten Unterstützung brauchen

    Manchmal sind es nur Kleinigkeiten:

    👉 trockene oder raue Ballen
    👉 kleine Risse
    👉 vermehrtes Lecken
    👉 oder einfach das Gefühl: „Die Pfoten sind nicht ganz wie sonst“

    Und genau da setze ich im Alltag an.


    Mein DIY Pfotenbalsam

    Ich mag es, genau zu wissen,
    was ich verwende.

    Deshalb mache ich unseren Pfotenbalsam oft selbst.

    Nicht kompliziert.
    Sondern bewusst ausgewählt.


    Rezept

    • 100 g Bienenwachs
    • 100 g Kokosfett
    • 100 g Sheabutter
    • 80 ml Olivenöl
    • 20 ml Calendulaöl
    • 4 Tropfen Vitamin E Öl

    Alles sanft im Wasserbad schmelzen,
    gut verrühren
    und in kleine Döschen abfüllen.

    Beim Abkühlen wird der Balsam fest
    und lässt sich später gut auftragen.


    Warum ich genau diese Zutaten verwende

    Ich halte es auch hier gerne einfach –
    aber sinnvoll kombiniert.

    👉 Bienenwachs legt sich wie ein feiner Schutzfilm über die Haut,
    ohne sie „abzuschließen“

    👉 Kokosfett zieht gut ein und sorgt für Geschmeidigkeit

    👉 Sheabutter pflegt intensiv und unterstützt die Haut dabei,
    wieder in Balance zu kommen

    👉 Calendulaöl ist für mich ein Klassiker,
    wenn Haut etwas mehr Ruhe braucht

    👉 Vitamin E rundet das Ganze ab
    und sorgt gleichzeitig dafür,
    dass der Balsam länger haltbar bleibt


    🐾 Maja denkt:
    Kann ich das fressen?

    🐾 Elina denkt:
    Kann ich damit schneller laufen?


    Auch eine schöne Geschenkidee

    So ein selbstgemachter Pfotenbalsam ist übrigens auch
    eine richtig schöne Kleinigkeit für andere Hundemenschen.

    Nicht groß.
    Aber persönlich.

    Vielleicht zusammen mit einem kleinen Glas,
    einem Etikett
    und ein paar lieben Worten.

    🐾 Maja denkt:
    Für mich?

    🐾 Elina denkt:
    Ich nehm zwei.


    Das Etikett für deinen Pfotenbalsam könnte so aussehen

    Pfotenbalsam
    für kleine & große Abenteuer

    Handgemacht
    mit natürlichen Zutaten

    Für weiche, gepflegte Pfoten

    Tipp (aus Erfahrung – wirkt richtig schön)

    • kleines Glas-Cremedöschen
    • Kraftpapier-Etikett
    • mit einem schönem Band oder Jutegarn drum

    Wenn es schnell gehen soll

    Ich mache unseren Balsam wirklich gerne selbst.

    Aber ganz ehrlich:
    Im Alltag muss es manchmal einfach praktisch sein.

    Deshalb nutze ich zwischendurch auch einen fertigen Pfotenbalsam,
    den ich einfach griffbereit habe.

    Er schützt die Pfoten vor Trockenheit und kleinen Rissen –
    im Sommer genauso wie im Winter.

    👉 *Hier kannst du dir den fertigen Pfotenbalsam anschauen.


    Mein Tipp für den Alltag

    Ich trage den Balsam am liebsten abends auf.

    Nach dem Spaziergang.
    Wenn Ruhe einkehrt.

    So kann alles gut einziehen
    und die Pfoten bekommen genau das,
    was sie brauchen.


    Und wenn wir unterwegs sind…

    Gerade auf Reisen merke ich immer wieder,
    wie hilfreich es ist, vorbereitet zu sein.

    Nicht nur bei der Pfotenpflege.

    Wenn du wissen möchtest,
    was ich sonst noch für unsere Hunde dabeihabe:

    👉 Schau gern in unseren Artikel
    Unsere Reisecheckliste für den Hund


    Fazit

    Pfotenpflege ist kein „Winter-Thema“.

    Sondern etwas,
    das den Hund das ganze Jahr begleitet.

    Manchmal reicht schon ein kleiner Moment Aufmerksamkeit.

    Und genau das macht oft den Unterschied.


    Hinweise

    Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung.
    Wenn die Pfoten deines Hundes stark verletzt sind oder sich deutlich verändern,
    lass es bitte immer abklären.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Zeckenschutz beim Hund: Was hilft wirklich? (Erfahrungen mit natürlichen Mitteln)

    🐾 Zeckenschutz beim Hund: Was hilft wirklich? (Erfahrungen mit natürlichen Mitteln)

    Zeckenschutz beim Hund beschäftigt viele Hundebesitzer jedes Jahr aufs Neue. Doch welche Mittel helfen wirklich – und welche sind im Alltag sinnvoll?

    Zeckenschutz beim Hund – jedes Jahr die gleiche Frage:
    👉 Was hilft wirklich?

    Sobald es draußen wieder wärmer wird, beginnt sie:
    die Zeckenzeit.

    Und mit ihr die große Frage:
    👉 Welche Mittel wirken wirklich – und was ist sinnvoll für meinen Hund?

    Vom Spot-On (also Mittel, die auf die Haut aufgetragen werden),
    über Tabletten, Sprays und Halsbänder –
    die Auswahl ist riesig.

    Und ehrlich gesagt:
    auch ziemlich verwirrend.

    Viele dieser Mittel bekommt man beim Tierarzt oder in der Apotheke.
    Gleichzeitig liest man immer wieder Erfahrungsberichte,
    in denen von Nebenwirkungen berichtet wird –
    von Unverträglichkeiten bis hin zu stärkeren Reaktionen.

    Viele suchen nach einem natürlichen Zeckenschutz für Hunde – genau das war auch mein Ansatz.

    Ich habe für mich irgendwann gemerkt:
    👉 Ich möchte genauer hinschauen, was ich meinen Hunden gebe.


    Unser Ansatz beim Zeckenschutz für Hunde: ausprobieren, beobachten, anpassen

    Wir haben im Laufe der Zeit wirklich einiges ausprobiert.

    Als Tierheilpraktikerin schaue ich immer ganzheitlich –
    und versuche, so sanft wie möglich zu unterstützen.

    Das heißt nicht, dass ich alles „klassische“ ablehne –
    aber ich hinterfrage.

    Und genau so sind wir auch beim Thema Zeckenschutz unseren Weg gegangen.


    Kokosöl gegen Zecken beim Hund – funktioniert das?

    Kokosöl – theoretisch gut, praktisch… lecker

    Kokosöl wird oft als natürliche Alternative empfohlen.
    Vor allem wegen der enthaltenen Laurinsäure,
    die Zecken abschrecken kann.

    Also: ausprobiert.

    Maja und Elina bekommen es sowieso oft ins Futter –
    also habe ich es zusätzlich vor Spaziergängen ins Fell eingerieben.

    👉 Beine, Bauch, Rücken…
    👉 nur am Kopf war ich vorsichtig (Augen sind empfindlich).

    Das Ergebnis?

    🐾 Maja denkt:
    ICH RIECHE ESSEN.

    🐾 Elina denkt:
    Ein ganz normaler Tag.

    Denn:
    Bei zwei Labradorden passiert dann etwas sehr Vorhersehbares–
    sie schlecken sich gegenseitig ab.

    Und hören damit… nicht mehr auf.

    Kokosöl ist einfach zu lecker.

    Wenn du wissen möchtest, wie wir Kokosöl einsetzen findest Du

    👉 hier meinen Beitrag über Kokosöl für Hunde


    Und die Zecken?

    Überraschenderweise saßen sie am Ende des Spaziergangs
    genau an den Stellen,
    wo kein Öl war.

    Fazit Kokosöl:

    👉 Also ja – Wirkung war da
    👉 aber:

    • vor jedem Spaziergang einreiben
    • fettige Hundedecken, Boden
    • und zwei Hunde im „Selbstbedienungsmodus“

    ➡️ im Alltag eher schwierig


    EM-Halsbänder beim Hund – helfen sie wirklich gegen Zecken?

    Meine Mädels tragen EM-Halsbänder.

    Ob sie wirklich helfen?

    👉 Ehrlich: ich weiß es nicht.

    Aber:
    sie sehen schön aus 😊


    Unsere bewährte Kombination für den Zeckenschutz beim Hund

    Über die Zeit hat sich für uns eine Kombination herausgestellt,
    mit der wir wirklich gut durch die Zeckensaison kommen.

    Nicht perfekt –
    aber alltagstauglich.

    Und vor allem:
    für uns stimmig.

    Fazit EM-Halsband:

    👉 Für uns eher „nice to have“

    Tic-Clip Erfahrungen – unser Alltagstest

    Der Tic-Clip Anhänger ist bei uns immer dabei.

    Er wird einfach am Halsband oder Geschirr befestigt
    und begleitet uns auf jedem Spaziergang.

    Bei beiden funktioniert er in den meisten Phasen richtig gut.

    Natürlich gibt es Tage –
    vor allem bei Elina –
    an denen trotzdem mal die ein oder andere Zecke „mit nach Hause kommt“.

    🐾 Maja denkt:
    Ich bleib lieber auf dem Weg.

    🐾 Elina denkt:
    Ich nehm alles mit, was geht.


    Unser Tipp, wenn die Wirkung nachlässt

    Wenn ich gemerkt habe,
    dass die Wirkung des Tip-Clips nachlässt:

    👉 den Anhänger reinigen

    • 2–3 Minuten unter klarem Wasser
    • manchmal zusätzlich über Nacht auf einen Bergkristall gelegt

    Und ja –
    danach war die Wirkung bei uns wieder deutlich besser.

    Fazit Tic-Clip:

    ✔ alltagstauglich
    ✔ unkompliziert
    ✔ gute Basislösung


    👉* Hier findest du den Tic-Clip, den wir verwenden*

    Aber (ganz ehrlich):

    Es gab auch Phasen –
    vor allem bei Elina –
    da kam sie nach einem Waldspaziergang zurück
    mit… sagen wir… mehreren „Souvenirs“.

    🐾 Maja denkt:
    Ich bleib lieber auf dem Weg.

    🐾 Elina denkt:
    GRAS. ICH MUSS INS GRAS.


    Natürliches Spot-On – unsere Ergänzung

    In Zeiten,
    in denen die Zecken besonders aktiv sind,

    nutze ich zusätzlich ein natürliches Spot-On.

    Das ist für uns die perfekte Ergänzung –
    vor allem nach Wald- oder Wiesenrunden.

    Fazit Spot-On:

    ✔ gute Ergänzung
    ✔ verstärkt den Schutz
    ✔ flexibel einsetzbar


    👉* Dieses natürliche Spot-On nutzen wir*


    Unsere Kombination gegen Zecken beim Hund

    Über die Zeit hat sich für uns eine Lösung herausgestellt, die wirklich funktioniert:

    👉 Das ist unsere bewährte Kombination:

    • Tic-Clip als Basis
    • bei Bedarf ergänzt durch ein natürliches Spot-On

    Damit kommen wir –
    mit kleinen Ausnahmen (Elina :) –
    wirklich gut durch die Saison.

    Unser Fazit

    👉 Den einen perfekten Zeckenschutz gibt es nicht.

    Aber:

    👉 Du kannst eine Lösung finden, die zu dir und deinem Hund passt.

    Ein guter Zeckenschutz beim Hund sollte alltagstauglich sein und zum jeweiligen Hund passen.

    Wie machst du das mit dem Zeckenschutz?

    Hast du etwas gefunden, das bei deinem Hund gut funktioniert –
    oder bist du auch noch am Ausprobieren?

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Darf mein Hund Butter essen?

    🐾 Darf mein Hund Butter essen?

    (oder: Warum Maja findet, dass alles ihr gehört)

    Darf ein Hund Butter essen? Viele Hundebesitzer stellen sich diese Frage, wenn ihr Hund plötzlich etwas erwischt, das eigentlich nicht für ihn gedacht war.

    Ich sage immer:
    Maja ist der verfressenste Labrador der Welt.

    Ob das wirklich stimmt?
    Keine Ahnung.

    Aber Maja ist fest davon überzeugt,
    dass alles, was irgendwie essbar sein könnte,
    erstmal ihr gehört.


    Einkaufskontrolle – ganz offiziell (wenn der Hund alles fressen will)

    Wenn ich vom Einkaufen nach Hause komme,
    stehen die beiden schon in der Tür.

    Bereit.

    🐾 Maja denkt:
    Das riecht interessant.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin einfach mal dabei.

    Die Einkaufstüten werden erstmal kontrolliert.
    Man könnte ja etwas übersehen.

    Und ganz ehrlich:
    In den meisten Fällen bringe ich tatsächlich etwas für sie mit.


    Der Moment, in dem ich kurz nicht aufgepasst habe

    Wie das im Alltag so ist:

    Ich komme rein.
    Stelle die Tüten ab.

    Das Telefon klingelt.

    Ich gehe kurz ran.
    Denke an alles – nur nicht an die Mädels.

    Als ich zurück in die Küche komme,
    sehe ich es sofort.

    Maja hat sich schon mal bedient.

    Butter.

    Natürlich Butter.

    Ich hätte es eigentlich wissen müssen.


    Maja & Butter – eine Liebesgeschichte

    🐾 Maja denkt:
    Ich probiere das mal.

    🐾 Elina denkt:
    Oh je… ob wir das dürfen?

    Während Maja völlig entspannt mitten im Geschehen ist,
    steht Elina daneben und beobachtet die Situation.

    Wie immer.


    Darf ein Hund Butter essen?

    Jetzt mal ehrlich:

    Butter ist für Hunde nicht giftig.

    Aber gesund ist sie auch nicht.

    Sie liefert keinen wirklichen Nutzen
    für den Hundekörper
    und kann – vor allem in größeren Mengen –
    zu Verdauungsproblemen führen.

    👉 Durchfall
    👉 Bauchweh
    👉 Unruhe

    Gerade fettreiche Lebensmittel wie Butter können bei Hunden schnell zu Verdauungsproblemen führen. Deshalb sollte dein Hund Butter nur in sehr kleinen Mengen oder am besten gar nicht bekommen.


    Und Maja?

    Maja ist… sagen wir… robust.

    Ein Stück Butter?
    Für sie eher ein kleiner Zwischensnack.

    Trotzdem ist klar:

    👉 Das sollte keine Gewohnheit werden


    Was ich daraus gelernt habe

    Nicht jede Situation ist dramatisch.

    Aber:

    👉 Hunde finden Dinge, bevor wir sie sehen
    👉 und fressen Dinge, bevor wir reagieren können

    Und manchmal reicht ein kurzer Moment,
    in dem man nicht aufpasst.


    Fazit

    Butter ist kein Gift.

    Aber auch kein Snack,
    den dein Hund regelmäßig bekommen sollte.

    Und wenn du einen Labrador hast…

    👉 stell die Butter besser außer Reichweite :)

  • 🐾 Wenn der Hund plötzlich sabbert – und es mitten in der Nacht passiert

    🐾 Wenn der Hund plötzlich sabbert – und es mitten in der Nacht passiert

    Wenn ein Hund plötzlich stark sabbert, sorgt das oft für Unsicherheit – besonders nachts, wenn schnelle Hilfe nicht immer erreichbar ist.

    🐾 Maja denkt: „Ich probier das mal.“
    🐾 Elina denkt: „Ich hätte das nicht gemacht.“

    Maja war noch ein Welpe.
    Und nichts war vor ihr sicher.

    Alles musste:

    👉 probiert
    👉 angeknabbert
    👉 und untersucht werden

    Am liebsten… nachts.


    Sonntag Nacht. Natürlich.

    Ich wurde wach, weil der Hund komische Geräusche machte.

    Schmatzen.

    Dieses typische Geräusch, bei dem man sofort weiß:
    👉 irgendwas stimmt nicht.

    Ich stand auf.

    Und dann sah ich es:

    Maja sabberte.
    Nicht ein bisschen.

    👉 Der Speichel lief ihr wirklich aus der Schnute.


    Die Suche nach der Ursache

    Also begann ich zu suchen.

    Und fand sie.

    👉 Ein ausgelutschtes Blatt meiner Pflanze auf der Fensterbank.

    Kennt ihr das?

    👉 Solche Dinge passieren IMMER nachts.


    Und dann?

    Ich stand da und überlegte:

    • Tierarzt? → geschlossen
    • Tierklinik? → weit weg
    • Internet? → wenig hilfreich

    Ich suchte nach der Pflanze.

    Fand heraus:

    👉 für Babys giftig

    Für Hunde?

    👉 nichts.


    Die Entscheidung

    Also habe ich etwas gemacht, was ich vorher nicht auf dem Schirm hatte:

    👉 Ich habe bei der Giftnotrufzentrale angerufen.

    👉 Giftnotrufzentrale Bonn:
    https://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale

    (Dort kannst du rund um die Uhr anrufen und dich informieren.)


    Das Gespräch mit der Giftnotrufzentrale

    Die Dame am Telefon war ruhig und sehr freundlich.

    Sie schaute die Pflanze in ihrer Datenbank nach.

    👉 Ergebnis:

    • für Babys in größeren Mengen problematisch
    • für Hunde nichts hinterlegt

    Oft wird das Gewicht als Vergleich genommen.

    Und:

    👉 Maja hatte nur ein Blatt gefressen


    Was ich dann gemacht habe

    Ich habe mich entschieden:

    👉 erstmal beobachten

    Und habe ihr Globulis aus meiner Hausapotheke gegeben.

    🐾 Maja denkt: „Schmeckt komisch.“
    🐾 Elina denkt: „Ich hätte sie genommen.“


    Und dann…

    Nach etwa zwei Stunden:

    👉 hörte das Sabbern auf

    Und ich wusste:

    👉 wir haben es überstanden


    Mein Blick darauf als Tierheilpraktikerin

    Als Tierheilpraktikerin arbeite ich gerne mit Homöopathie
    und habe damit viele gute Erfahrungen gemacht.

    Aber:

    👉 das ersetzt keine tierärztliche Abklärung


    Ganz wichtig: Wenn dein Hund plötzlich stark sabbert

    Wenn dein Hund etwas gefressen hat, bei dem du unsicher bist:

    👉 kontaktiere IMMER einen Tierarzt oder eine Tierklinik

    Oder:

    👉 ruf bei einer Giftnotrufzentrale an


    Mein Tipp für den Notfall

    👉 Speichere dir die Nummer im Handy

    Denn wenn es passiert…

    👉 passiert es meistens nachts.

    Gerade in solchen Situationen ist es gut, vorbereitet zu sein – z. B. mit einer kleinen homöopathischen Hausapotheke für Hunde.