Schlagwort: Haut und Fell

Haut und Fell spiegeln oft, wie es deinem Hund wirklich geht.
Hier findest du Ansätze zur Unterstützung von Haut, Fell und dem inneren Gleichgewicht.

  • 🐾Brennnesselsamen für Hunde – unterschätztes Superfood aus der Natur

    🐾Brennnesselsamen für Hunde – unterschätztes Superfood aus der Natur

    Brennnesselsamen für Hunde sind ein echtes Naturprodukt, das traditionell zur Unterstützung des Immunsystems und des Stoffwechsels eingesetzt wird.

    Als Tierheilpraktikerin nutze ich sie regelmäßig im Alltag mit meinen Hunden – vor allem dann, wenn der Körper ein bisschen zusätzliche Unterstützung braucht.

    Ich bin ein großer Fan von Kräutern.

    Und von der Brennnessel ganz besonders.

    Schon während und nach meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin
    habe ich mich intensiv mit Phytotherapie beschäftigt.

    Und ein Satz ist mir dabei immer geblieben:

    👉 „Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit und diese ist grün.“
    (Hildegard von Bingen)


    Und wenn ich ein Kraut nennen müsste,
    das ich immer wieder einsetze…

    👉 dann ist es die Brennnessel.


    Zwei Hunde – zwei Meinungen

    Wenn es um „neue Dinge im Napf“ geht,
    läuft es bei uns immer gleich ab:

    🐾 Maja denkt:
    „Das riecht gut → ich probier das.“

    🐾 Elina denkt:
    „Wenn du das frisst… ist es sowieso gleich weg.“


    Entgiften – oder einfach: den Körper unterstützen

    „Detox“ ist heute ein modernes Wort.

    Eigentlich meinen wir damit etwas ganz Natürliches:

    👉 den Körper in seinen Ausscheidungs- und Stoffwechselprozessen zu unterstützen

    Denn das macht der Organismus deines Hundes ohnehin jeden Tag.


    Dabei werden:

    • Stoffwechselendprodukte verarbeitet
    • Abfallstoffe ausgeschieden
    • körpereigene Prozesse im Gleichgewicht gehalten

    👉 Gerade in belastenden Phasen kann es sinnvoll sein,
    diese natürlichen Abläufe gezielt zu begleiten.

    Und genau hier kommen Kräuter ins Spiel.


    Warum die Brennnessel so geschätzt wird

    Die Brennnessel hat oft ein schlechtes Image.

    Viele kennen nur:

    👉 Brennen
    👉 Jucken
    👉 „Unkraut“


    Dabei wird sie in der Pflanzenheilkunde seit jeher geschätzt.

    Sie enthält unter anderem:

    • Vitamine (A, C, B-Komplex, K)
    • Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Eisen)
    • sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide
    • Chlorophyll und Kieselsäure

    👉 Aufgrund dieser Zusammensetzung wird sie traditionell eingesetzt:

    • zur Unterstützung des Stoffwechsels
    • begleitend zur Aktivierung der Ausscheidungsorgane
    • zur allgemeinen Stärkung des Organismus

    Unterstützung für Niere & Stoffwechsel

    Die Niere spielt eine wichtige Rolle bei den natürlichen Ausscheidungsprozessen.

    👉 In der Praxis wird Brennnesselkraut häufig eingesetzt,
    um diese Funktionen begleitend zu unterstützen


    💡 Durch die enthaltenen Mineralstoffe – insbesondere Kalium –
    kann sie die Durchspülung fördern.


    ❗ Wichtig:

    Bei bestehenden Erkrankungen (z. B. Herzprobleme)
    sollte die Anwendung immer vorher tierärztlich abgeklärt werden.


    Einsatzmöglichkeiten der Brennnessel bei Hunden

    In der naturheilkundlichen Begleitung wird Brennnessel häufig eingesetzt:

    • bei erhöhtem Stoffwechselbedarf
    • begleitend bei Gelenkproblemen
    • zur Unterstützung des Immunsystems
    • bei Erschöpfungszuständen

    👉 Wichtig ist dabei immer:

    Es handelt sich um eine unterstützende Maßnahme,
    keine medizinische Behandlung.


    Und was ist mit Allergien?

    Die Brennnessel enthält unter anderem Histamin.

    👉 Daher sollte bei empfindlichen oder allergisch reagierenden Hunden
    individuell geprüft werden, ob sie geeignet ist.


    Brennnesselsamen – die Kraft der Pflanze

    Während viele das Kraut kennen,
    sind die Samen ein echtes Highlight.


    Brennnesselsamen sind besonders nährstoffreich
    und werden in der Praxis gerne eingesetzt:

    • zur Unterstützung von Vitalität und Energie
    • begleitend bei älteren oder erschöpften Tieren
    • zur allgemeinen Kräftigung

    Anwendung & Dosierung von Brennnesseln bei Hunden

    👉 Wichtig: immer langsam beginnen


    Brennnesselsamen

    • kleine Hunde: 2× täglich ½ TL
    • größere Hunde: 2× täglich 1 TL

    👉 als Kur (z. B. bei älteren Hunden):
    für ca. 4 Wochen, anschließend Pause


    Brennnesselkraut

    • kleine Hunde: ca. 1 TL täglich
    • größere Hunde: ca. 2 TL täglich

    👉 einfach unters Futter mischen


    Brennnesseltee

    👉 wird traditionell zur Unterstützung der Ausscheidungsprozesse eingesetzt

    • 2 TL Kraut
    • mit heißem Wasser übergießen
    • 7–10 Minuten ziehen lassen

    ❗ Wichtig:

    👉 immer ausreichend Wasser anbieten


    Brennnessel – Kur statt Dauergabe

    Die Brennnessel wird meist kurweise eingesetzt:

    👉 4–6 Wochen Anwendung
    👉 anschließend 1–2 Wochen Pause


    Meine Erfahrung mit Brennnesselsamen

    Ich nutze Brennnesselsamen vor allem zur Unterstützung des Immunsystems bei Maja und Elina.

    Gerade in Phasen, in denen der Körper etwas mehr Unterstützung gebrauchen kann –
    zum Beispiel im Fellwechsel oder nach anstrengenderen Zeiten –
    setze ich sie gerne kurweise ein.


    🐾 Maja denkt:
    „Gesund klingt gut. Ich nehm mehr.“

    🐾 Elina denkt:
    „Wenn du das frisst… dann ich auch.“


    Was ich besonders schön finde:

    👉 Es ist eine einfache, natürliche Ergänzung,
    die sich problemlos in den Alltag integrieren lässt.

    Und wie so oft gilt:

    Nicht kompliziert.
    Sondern regelmäßig und mit Gefühl eingesetzt.


    Und ganz ehrlich?

    Die Brennnessel ist kein „Unkraut“.

    👉 Sie ist eine der vielseitigsten Pflanzen in der Naturheilkunde.


    Und manchmal sind es genau diese einfachen Dinge,
    die den größten Unterschied machen.


    Ein Kraut am Wegesrand.
    Ein bisschen Wissen.
    Und die Bereitschaft, genauer hinzuschauen.


    Und unsere Hunde?

    Die zeigen uns oft ziemlich genau,
    was ihnen guttut.


    🐾 Maja sucht.
    🐾 Elina entscheidet.

    Und ich?

    👉 begleite einfach ein Stück.


    Mehr Kräuter und ihre Anwendung im Alltag findest du im Übersichtsartikel:

    👉 Kräuter für Hunde – natürliche Unterstützung im Alltag.

    Hinweis

    Dieser Beitrag basiert auf meinen Erfahrungen und naturheilkundlichem Wissen.
    Er ersetzt keine tierärztliche Beratung.

    Bei gesundheitlichen Problemen deines Hundes wende dich bitte immer an deinen Tierarzt.

  • 🐾 Kokosöl für Hunde – hilft das wirklich?

    🐾 Kokosöl für Hunde – hilft das wirklich?

    Kokosöl für Hunde wird oft als Wundermittel bezeichnet. Doch hilft es wirklich? Hier erfährst du, wie du Kokosöl richtig anwendest, worauf du achten solltest und welche Erfahrungen ich gemacht habe.

    Kokosöl ist eines dieser Mittel,
    über das man immer wieder stolpert.

    👉 gegen Zecken
    👉 für Fell und Pfoten
    👉 fürs Immunsystem

    Und irgendwann stellt man sich die Frage:

    👉 Hilft das wirklich?


    Meine Erfahrung mit Maja & Elina

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Ist das essbar? Dann nehme ich es.“

    🐾 Elina denkt:
    „Das kommt mir erstmal nicht ins Gesicht.“ :)


    Kokosöl im Alltag – wofür ich es nutze

    Ich nutze Kokosöl tatsächlich regelmäßig, meist im Futter
    Aber:

    👉 nicht für alles
    👉 nicht ständig
    👉 sondern gezielt


    Kokosöl für die Fell- und Pfotenpflege

    Gerade bei trockenen Pfoten
    oder rauer Haut kann Kokosöl unterstützen.

    👉 macht das Fell weicher
    👉 pflegt die Haut
    👉 hilft bei kleinen, trockenen Stellen

    👉 nach Spaziergängen
    👉 im Winter bei trockenen Pfoten

    Als Pfotenschutz nutze ich im Alltag lieber ein gehaltvolleres Produkt mit:

    • Bienenwachs eine gute Schutzschicht bildet, ohne die Haut abzuschließen
    • Sheabutter intensiv pflegt
    • Calendula die Haut beruhigt

    👉 Hier zeige ich dir, wie ich die Pfoten von Maja und Elina pflege und welches Produkt ich nutze:

    Artikel zum Thema Pfotenschutz und wie du das ganz einfach selbst herstellen kannst.


    Natürlicher Zeckenschutz

    Kokosöl wird oft als natürlicher Zeckenschutz empfohlen.

    👉 Grund dafür ist die Laurinsäure

    Ich nutze es, ehrlich gesagt nicht, als Zeckenschutz.

    Warum erfährst du hier:

    👉 Zeckenschutz beim Hund, was uns hilft


    Kleine Wunden & Hautstellen

    Bei kleinen Kratzern oder Insektenstichen
    kann Kokosöl unterstützen:

    👉 beruhigend
    👉 pflegend
    👉 leicht antibakteriell

    Aber:

    👉 bei größeren Wunden → immer Tierarzt


    Kokosöl als Ergänzung im Futter

    Kokosöl kann auch innerlich genutzt werden und da setze ich es auch regelmäßig ein.

    👉 zur Unterstützung
    👉 für Haut & Fell
    👉 manchmal auch fürs Immunsystem

    Aber auch hier:

    👉 nicht dauerhaft
    👉 nicht zu viel


    Was Kokosöl NICHT ist

    Das ist mir wichtig:

    👉 kein Wundermittel
    👉 kein Ersatz für tierärztliche Behandlung
    👉 kein alleiniger Schutz vor Parasiten


    Mein Umgang mit Kokosöl

    Ich nutze Kokosöl so:

    👉 gezielt
    👉 situativ
    👉 angepasst an den Hund

    Und genau das macht für mich den Unterschied.


    Kokosöl, worauf ich achte

    Ganz ehrlich:

    👉 Ich achte vor allem auf Qualität

    Kaltgepresst.
    Natürlich.

    Im Alltag nutze ich Kokosöl in Bioqualität.


    Mein Fazit

    Kokosöl ist für mich:

    👉 ein vielseitiger Begleiter im Alltag

    Nicht mehr.
    Aber auch nicht weniger.

    Und oft sind es genau diese kleinen Dinge,
    die einen Unterschied machen. 💛

  • 🐾 Pfotenpflege beim Hund im Sommer – warum sie genauso wichtig ist wie im Winter

    🐾 Pfotenpflege beim Hund im Sommer – warum sie genauso wichtig ist wie im Winter

    Pfotenpflege beim Hund wird oft nur mit dem Winter verbunden. Doch auch im Sommer sind die Pfoten durch Hitze, Sand und Wasser besonderen Belastungen ausgesetzt.

    Viele denken bei Pfotenpflege zuerst an den Winter.

    An Schnee.
    An Streusalz.
    An rissige Pfoten.

    Aber ehrlich gesagt:
    Auch im Sommer sind die Pfoten ganz schön gefordert.


    Warum Pfotenpflege auch im Sommer wichtig ist

    Warmer Asphalt.
    Sandige Wege.
    Wasser, in dem die Hunde planschen.

    Das alles gehört zum Sommer dazu –
    aber genau das kann die Pfoten auch beanspruchen.

    Nach dem Baden im See oder Meer
    wirken Pfoten oft weicher als sonst.

    Sand kann zusätzlich reizen.
    Und warme Untergründe trocknen die Haut schneller aus.

    Es sind keine großen Dinge.
    Aber genau die kleinen Veränderungen,
    die man im Alltag schnell übersieht.


    Woran du merkst, dass die Pfoten Unterstützung brauchen

    Manchmal sind es nur Kleinigkeiten:

    👉 trockene oder raue Ballen
    👉 kleine Risse
    👉 vermehrtes Lecken
    👉 oder einfach das Gefühl: „Die Pfoten sind nicht ganz wie sonst“

    Und genau da setze ich im Alltag an.


    Mein DIY Pfotenbalsam

    Ich mag es, genau zu wissen,
    was ich verwende.

    Deshalb mache ich unseren Pfotenbalsam oft selbst.

    Nicht kompliziert.
    Sondern bewusst ausgewählt.


    Rezept

    • 100 g Bienenwachs
    • 100 g Kokosfett
    • 100 g Sheabutter
    • 80 ml Olivenöl
    • 20 ml Calendulaöl
    • 4 Tropfen Vitamin E Öl

    Alles sanft im Wasserbad schmelzen,
    gut verrühren
    und in kleine Döschen abfüllen.

    Beim Abkühlen wird der Balsam fest
    und lässt sich später gut auftragen.


    Warum ich genau diese Zutaten verwende

    Ich halte es auch hier gerne einfach –
    aber sinnvoll kombiniert.

    👉 Bienenwachs legt sich wie ein feiner Schutzfilm über die Haut,
    ohne sie „abzuschließen“

    👉 Kokosfett zieht gut ein und sorgt für Geschmeidigkeit

    👉 Sheabutter pflegt intensiv und unterstützt die Haut dabei,
    wieder in Balance zu kommen

    👉 Calendulaöl ist für mich ein Klassiker,
    wenn Haut etwas mehr Ruhe braucht

    👉 Vitamin E rundet das Ganze ab
    und sorgt gleichzeitig dafür,
    dass der Balsam länger haltbar bleibt


    🐾 Maja denkt:
    Kann ich das fressen?

    🐾 Elina denkt:
    Kann ich damit schneller laufen?


    Auch eine schöne Geschenkidee

    So ein selbstgemachter Pfotenbalsam ist übrigens auch
    eine richtig schöne Kleinigkeit für andere Hundemenschen.

    Nicht groß.
    Aber persönlich.

    Vielleicht zusammen mit einem kleinen Glas,
    einem Etikett
    und ein paar lieben Worten.

    🐾 Maja denkt:
    Für mich?

    🐾 Elina denkt:
    Ich nehm zwei.


    Das Etikett für deinen Pfotenbalsam könnte so aussehen

    Pfotenbalsam
    für kleine & große Abenteuer

    Handgemacht
    mit natürlichen Zutaten

    Für weiche, gepflegte Pfoten

    Tipp (aus Erfahrung – wirkt richtig schön)

    • kleines Glas-Cremedöschen
    • Kraftpapier-Etikett
    • mit einem schönem Band oder Jutegarn drum

    Wenn es schnell gehen soll

    Ich mache unseren Balsam wirklich gerne selbst.

    Aber ganz ehrlich:
    Im Alltag muss es manchmal einfach praktisch sein.

    Deshalb nutze ich zwischendurch auch einen fertigen Pfotenbalsam,
    den ich einfach griffbereit habe.

    Er schützt die Pfoten vor Trockenheit und kleinen Rissen –
    im Sommer genauso wie im Winter.

    👉 *Hier kannst du dir den fertigen Pfotenbalsam anschauen.


    Mein Tipp für den Alltag

    Ich trage den Balsam am liebsten abends auf.

    Nach dem Spaziergang.
    Wenn Ruhe einkehrt.

    So kann alles gut einziehen
    und die Pfoten bekommen genau das,
    was sie brauchen.


    Und wenn wir unterwegs sind…

    Gerade auf Reisen merke ich immer wieder,
    wie hilfreich es ist, vorbereitet zu sein.

    Nicht nur bei der Pfotenpflege.

    Wenn du wissen möchtest,
    was ich sonst noch für unsere Hunde dabeihabe:

    👉 Schau gern in unseren Artikel
    Unsere Reisecheckliste für den Hund


    Fazit

    Pfotenpflege ist kein „Winter-Thema“.

    Sondern etwas,
    das den Hund das ganze Jahr begleitet.

    Manchmal reicht schon ein kleiner Moment Aufmerksamkeit.

    Und genau das macht oft den Unterschied.


    Hinweise

    Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung.
    Wenn die Pfoten deines Hundes stark verletzt sind oder sich deutlich verändern,
    lass es bitte immer abklären.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Zeckenschutz beim Hund: Was hilft wirklich? (Erfahrungen mit natürlichen Mitteln)

    🐾 Zeckenschutz beim Hund: Was hilft wirklich? (Erfahrungen mit natürlichen Mitteln)

    Zeckenschutz beim Hund beschäftigt viele Hundebesitzer jedes Jahr aufs Neue. Doch welche Mittel helfen wirklich – und welche sind im Alltag sinnvoll?

    Zeckenschutz beim Hund – jedes Jahr die gleiche Frage:
    👉 Was hilft wirklich?

    Sobald es draußen wieder wärmer wird, beginnt sie:
    die Zeckenzeit.

    Und mit ihr die große Frage:
    👉 Welche Mittel wirken wirklich – und was ist sinnvoll für meinen Hund?

    Vom Spot-On (also Mittel, die auf die Haut aufgetragen werden),
    über Tabletten, Sprays und Halsbänder –
    die Auswahl ist riesig.

    Und ehrlich gesagt:
    auch ziemlich verwirrend.

    Viele dieser Mittel bekommt man beim Tierarzt oder in der Apotheke.
    Gleichzeitig liest man immer wieder Erfahrungsberichte,
    in denen von Nebenwirkungen berichtet wird –
    von Unverträglichkeiten bis hin zu stärkeren Reaktionen.

    Viele suchen nach einem natürlichen Zeckenschutz für Hunde – genau das war auch mein Ansatz.

    Ich habe für mich irgendwann gemerkt:
    👉 Ich möchte genauer hinschauen, was ich meinen Hunden gebe.


    Unser Ansatz beim Zeckenschutz für Hunde: ausprobieren, beobachten, anpassen

    Wir haben im Laufe der Zeit wirklich einiges ausprobiert.

    Als Tierheilpraktikerin schaue ich immer ganzheitlich –
    und versuche, so sanft wie möglich zu unterstützen.

    Das heißt nicht, dass ich alles „klassische“ ablehne –
    aber ich hinterfrage.

    Und genau so sind wir auch beim Thema Zeckenschutz unseren Weg gegangen.


    Kokosöl gegen Zecken beim Hund – funktioniert das?

    Kokosöl – theoretisch gut, praktisch… lecker

    Kokosöl wird oft als natürliche Alternative empfohlen.
    Vor allem wegen der enthaltenen Laurinsäure,
    die Zecken abschrecken kann.

    Also: ausprobiert.

    Maja und Elina bekommen es sowieso oft ins Futter –
    also habe ich es zusätzlich vor Spaziergängen ins Fell eingerieben.

    👉 Beine, Bauch, Rücken…
    👉 nur am Kopf war ich vorsichtig (Augen sind empfindlich).

    Das Ergebnis?

    🐾 Maja denkt:
    ICH RIECHE ESSEN.

    🐾 Elina denkt:
    Ein ganz normaler Tag.

    Denn:
    Bei zwei Labradorden passiert dann etwas sehr Vorhersehbares–
    sie schlecken sich gegenseitig ab.

    Und hören damit… nicht mehr auf.

    Kokosöl ist einfach zu lecker.

    Wenn du wissen möchtest, wie wir Kokosöl einsetzen findest Du

    👉 hier meinen Beitrag über Kokosöl für Hunde


    Und die Zecken?

    Überraschenderweise saßen sie am Ende des Spaziergangs
    genau an den Stellen,
    wo kein Öl war.

    Fazit Kokosöl:

    👉 Also ja – Wirkung war da
    👉 aber:

    • vor jedem Spaziergang einreiben
    • fettige Hundedecken, Boden
    • und zwei Hunde im „Selbstbedienungsmodus“

    ➡️ im Alltag eher schwierig


    EM-Halsbänder beim Hund – helfen sie wirklich gegen Zecken?

    Meine Mädels tragen EM-Halsbänder.

    Ob sie wirklich helfen?

    👉 Ehrlich: ich weiß es nicht.

    Aber:
    sie sehen schön aus 😊


    Unsere bewährte Kombination für den Zeckenschutz beim Hund

    Über die Zeit hat sich für uns eine Kombination herausgestellt,
    mit der wir wirklich gut durch die Zeckensaison kommen.

    Nicht perfekt –
    aber alltagstauglich.

    Und vor allem:
    für uns stimmig.

    Fazit EM-Halsband:

    👉 Für uns eher „nice to have“

    Tic-Clip Erfahrungen – unser Alltagstest

    Der Tic-Clip Anhänger ist bei uns immer dabei.

    Er wird einfach am Halsband oder Geschirr befestigt
    und begleitet uns auf jedem Spaziergang.

    Bei beiden funktioniert er in den meisten Phasen richtig gut.

    Natürlich gibt es Tage –
    vor allem bei Elina –
    an denen trotzdem mal die ein oder andere Zecke „mit nach Hause kommt“.

    🐾 Maja denkt:
    Ich bleib lieber auf dem Weg.

    🐾 Elina denkt:
    Ich nehm alles mit, was geht.


    Unser Tipp, wenn die Wirkung nachlässt

    Wenn ich gemerkt habe,
    dass die Wirkung des Tip-Clips nachlässt:

    👉 den Anhänger reinigen

    • 2–3 Minuten unter klarem Wasser
    • manchmal zusätzlich über Nacht auf einen Bergkristall gelegt

    Und ja –
    danach war die Wirkung bei uns wieder deutlich besser.

    Fazit Tic-Clip:

    ✔ alltagstauglich
    ✔ unkompliziert
    ✔ gute Basislösung


    👉* Hier findest du den Tic-Clip, den wir verwenden*

    Aber (ganz ehrlich):

    Es gab auch Phasen –
    vor allem bei Elina –
    da kam sie nach einem Waldspaziergang zurück
    mit… sagen wir… mehreren „Souvenirs“.

    🐾 Maja denkt:
    Ich bleib lieber auf dem Weg.

    🐾 Elina denkt:
    GRAS. ICH MUSS INS GRAS.

    Elina zeigt Zecken übrigens oft schon, bevor ich sie entdecke.

    Wenn irgendwo etwas sitzt,
    beginnt sie intensiv an sich selbst oder an Maja zu schnüffeln.

    👉 Was sie mir sonst noch alles zeigt, wenn etwas nicht stimmt:
    Was Elina mir alles zeigt – wenn etwas nicht stimmt


    Natürliches Spot-On – unsere Ergänzung

    In Zeiten,
    in denen die Zecken besonders aktiv sind,

    nutze ich zusätzlich ein natürliches Spot-On.

    Das ist für uns die perfekte Ergänzung –
    vor allem nach Wald- oder Wiesenrunden.

    Fazit Spot-On:

    ✔ gute Ergänzung
    ✔ verstärkt den Schutz
    ✔ flexibel einsetzbar


    👉* Dieses natürliche Spot-On nutzen wir*


    Unsere Kombination gegen Zecken beim Hund

    Über die Zeit hat sich für uns eine Lösung herausgestellt, die wirklich funktioniert:

    👉 Das ist unsere bewährte Kombination:

    • Tic-Clip als Basis
    • bei Bedarf ergänzt durch ein natürliches Spot-On

    Damit kommen wir –
    mit kleinen Ausnahmen (Elina :) –
    wirklich gut durch die Saison.

    Unser Fazit

    👉 Den einen perfekten Zeckenschutz gibt es nicht.

    Aber:

    👉 Du kannst eine Lösung finden, die zu dir und deinem Hund passt.

    Ein guter Zeckenschutz beim Hund sollte alltagstauglich sein und zum jeweiligen Hund passen.

    Wie machst du das mit dem Zeckenschutz?

    Hast du etwas gefunden, das bei deinem Hund gut funktioniert –
    oder bist du auch noch am Ausprobieren?

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