(und warum es nicht den einen richtigen Weg gibt)
BARF beim Hund – was bedeutet das eigentlich und ist diese Ernährungsform wirklich sinnvoll? In diesem Artikel erfährst du, wie ich meine Hunde barfe, worauf ich achte und warum es nicht die eine richtige Ernährung für jeden Hund gibt.
Wenn du dich mit Hundeernährung beschäftigst,
merkst du ziemlich schnell:
👉 Es gibt nicht DIE eine richtige Ernährung.
Und genau so sehe ich das auch.
Warum ich mich so intensiv mit Hundeernährung beschäftigt habe
Der Ursprung liegt bei einem ganz besonderen Hund:
Meine schulmedizinisch austherapierte Hündin.
Durch sie habe ich angefangen,
mich intensiv mit folgenden Themen zu beschäftigen:
👉 Hundeernährung
👉 Naturheilkunde
👉 Zusammenhänge im Körper
So intensiv,
dass ich meine Abschlussarbeit zur Tierheilpraktikerin
👉 über gesunde Hundeernährung geschrieben habe.
Mein Ansatz heute
Heute schaue ich nicht:
👉 „Was ist DIE beste Ernährung?“
Sondern:
👉 Was passt zu genau diesem Hund?
Denn:
- jeder Hund ist anders
- jeder Körper reagiert anders
- jede Lebensphase bringt andere Bedürfnisse mit sich
Und meine beiden?
Wie so oft unterschiedlich –
aber in einem Punkt sehr ähnlich 😄
🐾 Maja denkt:
„Hauptsache Futter.“
🐾 Elina denkt:
„Wenn du das frisst… dann ich auch.“
👉 Und ja:
Beide haben ziemlich robuste Labradormägen.
Warum ich mich für BARF entschieden habe
Mir ist eine natürliche und hochwertige Ernährung sehr wichtig.
Deshalb habe ich mich entschieden,
meine Hunde zu barfen.
👉 BARF bedeutet:
biologisch artgerechte Rohfütterung
Was bei uns im Napf landet
Bei uns gibt es eine Mischung aus:
👉 rohem Fleisch
👉 Gemüse (z. B. Möhren, Brokkoli, Pastinaken, Kartoffeln)
👉 Obst (z. B. Apfel, Himbeeren, Heidelbeeren)
👉 Kräutern
👉 Mineralstoffen
👉 hochwertigen Ölen
👉 Also eine möglichst natürliche und ausgewogene Zusammensetzung.
Ein Buch was ich dir in dem Zusammenhang ans Herz legen kann.
Der Klassiker:)
* BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde
Wichtig: BARF ist kein Selbstläufer
So gut BARF sein kann –
es ist nicht einfach „Futter zusammenstellen und los“.
👉 Es braucht:
- Wissen
- Planung
- eine ausgewogene Zusammenstellung
- regelmäßige Kontrolle
Denn:
👉 Fehler in der Ernährung können langfristig Probleme machen.
Meine Erfahrung
Aus meiner Erfahrung kann BARF:
👉 die Gesundheit unterstützen
👉 das Wohlbefinden verbessern
👉 den Hund insgesamt stabiler machen
➡️ Aber:
Es muss zum Hund passen.
Wenn es mal schnell gehen muss
Und ganz ehrlich:
👉 Auch bei uns läuft nicht immer alles perfekt :)
Wenn es mal schnell gehen muss,
gibt es auch mal:
👉 hochwertiges Trockenfutter
👉 Wichtig für mich:
- nicht dauerhaft
- nicht gemischt mit BARF (unterschiedliche Verdauungszeiten)
- sondern bewusst eingesetzt
Mein Fazit
Für mich ist BARF:
👉 eine bewusste Entscheidung
👉 kein Dogma
👉 und kein „Muss“ für jeden Hund
Ich schaue immer:
👉 Was passt gerade?
👉 Was braucht mein Hund wirklich?
Und meine beiden?
🐾 Maja denkt:
„Futter ist Futter.“
🐾 Elina denkt:
„Ich beobachte das erstmal…
… und ess es dann doch 😄“
Mein Gedanke für dich
Es gibt nicht den einen richtigen Weg – sondern viele Möglichkeiten, deinen Hund zu unterstützen.
Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreib mir gerne 💛
👉 Wenn du mehr über Hundeernährung wissen möchtest, findest du dazu weitere Beiträge hier im Blog.
*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

Kommentar verfassen