🐾 Unsere homöopathische Hausapotheke für Hunde

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Ein Blick in unsere homöopathische Hausapotheke für Hunde

Ich werde oft gefragt, welche homöopathischen Mittel ich für meine Hunde zu Hause habe.

Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach.

Denn Homöopathie ist für mich nichts Starres.

Es gibt kein Mittel, das immer passt.

Keinen festen Plan.

Und keine Liste, die für jeden Hund gleich funktioniert.

Jeder Hund reagiert anders.

Jede Situation ist anders.

Und genau deshalb schaue ich immer individuell.

Als Tierheilpraktikerin habe ich über die Jahre viele verschiedene Mittel kennengelernt.

Manche begleiten mich schon seit Kaba.

Andere sind später mit Maja und Elina dazugekommen.

Nicht jedes Mittel kommt regelmäßig zum Einsatz.

Aber es gibt einige, die ich einfach gerne im Haus habe.

Nicht, weil ich alles behandeln möchte.

Sondern weil ich vorbereitet sein möchte.

Für unterwegs habe ich übrigens nur eine kleine Auswahl dabei:

👉 Zur homöopathischen Taschenapotheke für Hunde

Dort findest Du die Mittel, die mich auf Spaziergängen, Reisen und Ausflügen begleiten.

Zu Hause darf es etwas mehr sein.

Arnica – wenn wieder einmal etwas passiert ist

Wenn Labradore spielen, dann meistens mit vollem Körpereinsatz.

Und manchmal endet ein Spaziergang eben anders als geplant.

🐾 Maja denkt:
„War nichts.“

🐾 Elina denkt:
„Ich bin nur kurz geflogen.“

Arnica gehört deshalb seit vielen Jahren zu den Mitteln, die ich immer im Haus habe.

Nux vomica – wenn der Magen protestiert

Maja besitzt ein ganz besonderes Talent:

Sie findet zuverlässig Dinge, die eigentlich nicht gefressen werden sollten.

🐾 Maja denkt:
„Das roch interessant.“

🐾 Elina denkt:
„Ich würde das erst prüfen.“

Nux vomica gehört deshalb ebenfalls seit vielen Jahren zu unserer Hausapotheke.

👉 Mehr dazu findest Du hier:

Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf

Arsenicum album – wenn der Bauch richtig aus dem Gleichgewicht gerät

Gerade bei Magen-Darm-Themen habe ich Arsenicum album häufig im Blick.

Vor allem dann, wenn zusätzlich Unruhe dazukommt und man merkt:

Irgendetwas stimmt heute einfach nicht.

🐾 Maja denkt:
„Ich lege mich hin.“

🐾 Elina denkt:
„Heute fühle ich mich nicht so gut.“

Apis – für die Begegnungen mit allem, was summt

Wer mit Labradors durch Wiesen und Felder streift, macht früher oder später Bekanntschaft mit Bienen oder Wespen.

Und manchmal leider etwas näher als geplant.

🐾 Maja denkt:
„Das sah harmlos aus.“

🐾 Elina denkt:
„Ich beobachte lieber aus der Entfernung.“

Rhus toxicodendron – wenn Rücken, Gelenke oder Beweglichkeit Thema werden

Elina bewegt sich manchmal schneller als ihr Körper nachkommt.

Und Maja ist überzeugt, dass man sich auch mit fünf Jahren noch kopfüber in jede Matschkuhle werfen sollte.

🐾 Maja denkt:
„Das war eine hervorragende Idee.“

🐾 Elina denkt:
„Nochmal!“

Deshalb gehört Rhus tox ebenfalls zu den Mitteln, die ich immer im Haus habe.

Was sich außerdem noch in unserer Hausapotheke befindet

Neben diesen Mitteln gehören unter anderem auch:

👉 Aconitum

👉 Belladonna

👉 Bryonia

👉 Cocculus

👉 Pulsatilla

👉 Traumeel (Tabletten und Salbe)

Traumeel begleitet mich tatsächlich schon seit vielen Jahren – zuerst bei Jule, später bei Maja und Elina. Was ich an diesem Mittel besonders spannend finde und welche Pflanzen darin enthalten sind, habe ich hier beschrieben:

👉 Traumeel für Hunde – eine bunte Mischung pflanzlicher Helfer

👉 Zeel

👉 Echinacea

👉 Engystol

👉 Gripp-Heel

👉 Calmvalera

zu unserer Hausapotheke.

Manche davon brauche ich nur selten.

Andere begleiten uns über längere Zeiträume.

Und manchmal bleiben sie monatelang im Schrank.

Für mich ist das völlig in Ordnung.

Denn Homöopathie bedeutet für mich nicht, möglichst viel zu geben.

Sondern genau hinzuschauen.

Was zeigt der Hund?

Was braucht er gerade wirklich?

Und manchmal ist die beste Entscheidung auch einfach, abzuwarten und zu beobachten.

Mein Blick auf Homöopathie

Ich glaube nicht daran, jedes Symptom sofort behandeln zu müssen.

Aber ich glaube daran, aufmerksam zu sein.

Hinzuschauen.

Zusammenhänge zu erkennen.

Und dann bewusst zu entscheiden.

Genau deshalb begleitet uns Homöopathie seit vielen Jahren.

Nicht als Ersatz für den Tierarzt.

Sondern als eine Möglichkeit, Maja und Elina im Alltag sanft zu unterstützen.

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