Schlagwort: Verhalten

  • 🐾 Maja – meine kleine Entfesselungskünstlerin (und warum sie ein Panikgeschirr trägt)

    🐾 Maja – meine kleine Entfesselungskünstlerin (und warum sie ein Panikgeschirr trägt)

    Ein Panikgeschirr für Hunde kann in manchen Situationen lebenswichtig sein – besonders dann, wenn sich ein Hund aus seinem Geschirr befreien kann. Genau das hat Maja immer wieder geschafft.

    Manche Hunde passen sich einfach an.
    Und manche… machen ihr eigenes Ding.

    👉 Maja gehört definitiv zur zweiten Kategorie :)


    Warum normale Geschirre nicht gereicht haben

    Schon als Welpe: „Ich bin dann mal weg“

    Ich erinnere mich noch genau an die Hundeschule.

    Alle Welpen saßen brav in ihren Geschirren.
    Und Maja?

    🐾 Maja denkt: „Gefällt mir nicht. Ich geh dann.“

    Und zack – war sie draußen.
    Einfach aus dem Welpengeschirr rausgeschlüpft.

    Nicht einmal.
    Nicht zweimal.
    👉 Immer dann, wenn ihr etwas nicht gepasst hat.


    Heute? Hat sich nichts geändert

    Aus dem Welpengeschirr ist sie natürlich längst rausgewachsen.

    Aber eines ist geblieben:

    👉 Maja findet IMMER einen Weg.

    Normale Geschirre?
    👉 Kein Problem für sie.

    Wenn sie wirklich raus will, schafft sie es.
    Ruhig, geschickt – und plötzlich steht sie neben dir.


    Warum das kein „lustiges Problem“ ist

    So charmant das klingt –
    👉 es kann gefährlich werden.

    Gerade:

    • im Straßenverkehr
    • in neuen Situationen
    • oder wenn ein Hund erschrickt

    Ein Hund, der sich aus dem Geschirr befreien kann,
    👉 ist nicht mehr sicher.


    Unsere Lösung: das Panikgeschirr

    Deshalb trägt Maja heute ein sogenanntes:

    👉 Panikgeschirr (Sicherheitsgeschirr)

    Und ja:
    👉 obwohl sie kein Angsthund ist.


    Was ein Panikgeschirr besonders macht

    Der Unterschied zu normalen Geschirren:

    👉 ein zusätzlicher dritter Gurt
    👉 sitzt hinter dem Rippenbogen

    ➡️ Dadurch wird verhindert, dass der Hund rückwärts herausschlüpfen kann

    Diese Geschirre sind:

    ✔️ ausbruchsicher
    ✔️ stabil
    ✔️ besonders geeignet für unsichere Situationen


    Für welche Hunde ein Panikgeschirr sinnvoll ist

    Ursprünglich gedacht für:

    👉 Angsthunde
    👉 Hunde aus dem Tierschutz
    👉 sehr unsichere Hunde

    Aber ganz ehrlich?

    👉 Auch für kleine „Entfesselungskünstlerinnen“ wie Maja 😄


    Und Elina?

    🐾 Elina denkt: „Warum sollte ich mich befreien?“

    Sie bleibt einfach.
    Ganz entspannt.

    👉 Zwei Hunde – zwei Welten


    Mein Fazit

    Nicht jeder Hund braucht ein Panikgeschirr.

    Aber:

    👉 Wenn dein Hund sich schon einmal herausgewunden hat
    👉 oder du unsichere Situationen vermeiden willst

    ➡️ dann kann es eine riesige Sicherheit geben

    Für deinen Hund.
    Und für dich.


    Das Geschirr, das wir für Maja nutzen, verlinke ich dir hier.

    👉 *Hier findest du das Geschirr, das wir nutzen

    Wenn du über diesen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich.

    Jeder Hund ist anders – und manchmal braucht es einfach die Lösung, die genau zu ihm passt.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Labrador – Familienhund, Energiebündel… und manchmal einfach Maja & Elina

    🐾 Labrador – Familienhund, Energiebündel… und manchmal einfach Maja & Elina

    Der Labrador gehört zu den beliebtesten Hunderassen – freundlich, aktiv und ein echter Familienhund. Doch der Labrador Charakter wird oft unterschätzt.

    Ich liebe Labradore.
    Wirklich.

    Mein erster Labrador kam vor über 30 Jahren zu uns.
    Kaba – wie der Name schon verrät – ein Chocolate Lab.

    Und sie war… genau das, was man sich unter einem Labrador vorstellt.
    Freundlich, verspielt, treu.

    👉 Und sie hat meine Liebe zu dieser Rasse nur noch verstärkt.


    Der „typische“ Labrador… laut Beschreibung

    Wenn man sich einen Labrador beschreibt, klingt das immer so:

    👉 freundlich
    👉 sozial
    👉 geduldig
    👉 intelligent
    👉 liebt Menschen
    👉 perfekt für Familien

    Und ja:
    👉 Ich kann jedes einzelne Wort unterschreiben.


    Und dann kommt die Realität :)

    Denn:

    👉 Jeder Labrador ist ein Unikat.

    Und meine beiden zeigen das ziemlich deutlich.

    Wie unterschiedlich Labradore selbst innerhalb derselben Rasse sein können, erlebe ich jeden Tag mit Maja und Elina. Und obwohl Elina sogar vom gleichen Züchter stammt wie meine erste Labradorhündin Kaba, könnten die drei kaum unterschiedlicher sein.

    👉 Mehr dazu erfährst Du hier:

    Showlinie oder Arbeitslinie? Warum meine Labradore so unterschiedlich sind


    Unerschöpfliche Energie – wirklich!

    Labradore sind Arbeitshunde.
    Gezüchtet zum Apportieren.

    👉 Und das darfst du wörtlich nehmen.

    Ich erinnere mich noch gut an die Welpenzeit:

    Eine Stunde Welpengruppe.
    Alle Hunde spielen, lernen, toben.

    Eine Woche später erzählen alle:
    👉 „Unser Hund hat danach den ganzen Tag geschlafen.“

    Und Maja?

    🐾 Maja denkt: „War nett. Was machen wir jetzt?“

    Nach 20 Minuten Autofahrt war sie wieder komplett fit.

    Und Elina?

    🐾 Elina denkt: „Jetzt geht’s richtig los!“

    Für sie war die Welpenstunde eher…
    👉 Aufwärmtraining :)


    Wasser? Ja bitte!

    Beide lieben Wasser.
    Aber natürlich – auf ihre ganz eigene Art.

    🐾 Maja:
    „Ich bleib mal hier… bis zum Bauch reicht.“

    (Außer am Meer – da wird auch mal geschwommen :)

    🐾 Elina:
    „Eine Bahn noch. Und noch eine. Und noch eine…“

    👉 Endlos.

    Und falls du denkst,
    Wasser allein wäre schon das größte Labrador-Glück…

    👉 dann kennst du vermutlich noch keinen echten Matsch-Labrador 😄

    Denn spätestens bei Regen,
    Waldwegen
    und einer schönen Schlammstelle
    zeigen viele Labradore nochmal eine ganz eigene Leidenschaft.

    Zumindest Maja.

    👉 Warum manche Hunde Matsch so lieben und weshalb das für sie oft pures Wellnessprogramm ist, habe ich hier aufgeschrieben:

    Warum Hunde Matsch lieben


    Menschen? Am liebsten alle!

    Labradore lieben Menschen.
    Das stimmt.

    Aber auch hier:

    🐾 Maja:
    „Ich liebe dich. Dich auch. Und dich auch.“
    👉 Küsschen für alle :)

    Und mit „Küsschen“ meine ich übrigens nicht:
    👉 vorsichtig und dezent 😄

    Wenn Maja jemanden richtig toll findet,
    nimmt sie manchmal Anlauf,
    springt hoch
    und schafft es tatsächlich,
    einem einmal kurz mitten ins Gesicht zu knutschen…

    👉 ohne einen dabei überhaupt mit den Pfoten zu berühren

    Ich weiß bis heute nicht,
    wie sie das technisch eigentlich macht.

    Aber offenbar ist das ihre ganz eigene Form von:
    👉 „Schön, dass du da bist.“ 💛

    Während…

    🐾 Elina:
    „Ich bin freundlich… aber bitte mit Abstand.“

    👉 Ihre Menschen liebt sie am meisten.


    „Will to please“… mit eigener Meinung

    Labradore wollen gefallen.
    Das stimmt auch.

    Aber:

    👉 Sie sind auch sehr intelligent.

    Und das bedeutet:

    👉 Wenn es ihnen keinen Sinn ergibt… machen sie ihr eigenes Ding :)

    Denn manchmal zeigt sich dieser berühmte „Will to please“
    ehrlich gesagt auf eine etwas… kreative Weise 😄

    Zum Beispiel dann,
    wenn plötzlich Socken verschwinden.

    Nicht aus Bosheit.
    Nicht aus Protest.

    👉 Sondern weil Labradore unglaublich gerne „Dinge tragen“.

    Und manchmal eben auch Dinge,
    die eigentlich nicht für Hunde gedacht waren

    Warum meine Socken jetzt woanders wohnen,
    erzähle ich hier:

    Will to please – warum meine Socken jetzt woanders wohnen


    Maja – die mit dem starken Willen

    Maja ist… besonders.

    🐾 Maja denkt:
    „Ich weiß schon, wie das hier läuft.“

    In der Erziehung gab es Phasen:

    👉 zieht an der Leine
    👉 hört nicht
    👉 komplett auf Durchzug

    Und ich dachte manchmal:
    👉 „Reden wir eigentlich dieselbe Sprache?“ :)


    Die Lösung war… überraschend einfach

    Irgendwann habe ich etwas ausprobiert:

    👉 Maja-Mama-Tage

    Tage, an denen:

    👉 sie im Mittelpunkt steht
    👉 wir Dinge machen, die SIE liebt
    👉 sie meine volle Aufmerksamkeit bekommt

    Und plötzlich…

    👉 hat sich etwas verändert.


    Und Elina?

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bin einfach brav.“

    Zumindest am Anfang :)

    Sie war der liebste Welpe der Welt.
    Zuckersüß. Unkompliziert.

    👉 Bis man merkt:
    Auch sie hat ihre ganz eigene Persönlichkeit.


    Was ich gelernt habe

    Der Labrador Charakter ist freundlich und sozial, aber gleichzeitig aktiv und arbeitsfreudig.

    Rassebeschreibungen sind hilfreich.

    Aber:

    👉 Sie sind nur ein Rahmen.

    Denn:

    👉 Jeder Hund ist ein eigenes Wesen
    👉 mit eigenen Bedürfnissen
    👉 eigenen Stärken
    👉 und eigenen… Ideen :) …und davon haben meine beiden viele.

    Und ehrlich gesagt haben meine Freundin Nicky und ich inzwischen sogar eigene Spitznamen für die beiden 😄

    👉 Maja heißt „Taschendieb“

    👉 und Elina „Rüpelchen“

    Nicht ohne Grund.

    Denn Maja hat eine absolut erstaunliche Fähigkeit entwickelt:

    👉 Sie kann auf den Hinterbeinen neben einem herlaufen
    UND gleichzeitig mit der Schnute ganz gezielt Jackentaschen nach Leckerchen durchsuchen

    Wirklich.

    Man merkt manchmal erst,
    dass sie neben einem läuft,
    wenn plötzlich die Leckerchen verschwunden sind.

    Und Elina?

    👉 Vollgas.
    Immer.

    Nicht böse.
    Nicht aggressiv.

    Einfach… unglaublich viel Energie 😄

    Und genau deshalb heißt sie bei uns inzwischen oft:

    👉 „Rüpelchen“

    Wobei das ehrlich gesagt völlig unbeabsichtigt passiert

    Denn Elina liebt riesige Stöcke.

    Nicht kleine.
    Nicht normale.

    👉 Möglichst groß.
    Möglichst unhandlich.
    Und bitte quer getragen.

    Das Problem dabei:

    Elina achtet beim Rennen ungefähr null darauf,
    wo dieser Stock gerade endet

    Deshalb hatten wir anfangs:

    👉 Stöcke in den Kniekehlen
    👉 blaue Flecken
    👉 und mehr als einmal einen überraschten Hund,
    dem plötzlich ein Ast um die Ohren geflogen ist

    Nicht absichtlich.

    Eher…

    👉 enthusiastisch.

    Und genau deshalb wurde aus Elina irgendwann einfach:

    👉 Rüpelchen 💛

    Wenn du mit einem Labrador lebst,
    kennst du dieses „Ich trage den größtmöglichen Stock“-Phänomen vielleicht

    Auch ein Grund warum ich meine Hunde nicht mit Stöcken spielen lasse, aber den Hauptgrund habe ich hier beschrieben:

    👉 Warum ich meine Hunde nicht mit Stöcken spielen lasse.

    Das Leben mit Labradoren wird ehrlich gesagt nie langweilig

    Irgendetwas passiert immer.

    Und viele unserer lustigsten Geschichten entstehen einfach ganz nebenbei im Alltag.

    Irgendwann schrieb mir Nicky einmal eine Nachricht:

    👉 „Ich freue mich morgen auf Taschendieb und Rüpelchen.“

    Ich saß gerade mit einer Bekannten im Restaurant,
    hatte meine Brille nicht auf
    und konnte die Nachricht nur halb lesen.

    Und ehrlich gesagt dachte ich zuerst:

    👉 Warum freut sie sich auf eine Taschenlampe?

    Als ich dann verstanden habe,
    dass dort eigentlich „Taschendieb“ stand,
    bekam ich mitten im Restaurant einen kompletten Lachanfall.

    Meine Bekannte saß vollkommen pikiert neben mir,
    während ich Tränen gelacht habe

    Und ganz ehrlich?

    👉 Seitdem heißen sie eigentlich offiziell so 💛


    Warum die Geschichte des Labradors so wichtig ist

    Mein allererster „Hundetrainer“ hat damals etwas gesagt, das mir bis heute im Kopf geblieben ist:

    👉 „Lerne deinen Hund zu verstehen – nicht nur zu erziehen.“

    Und genau damit hat alles angefangen.

    Er hat mir damals ein Buch empfohlen.
    Ein wirklich altes Buch – aus dem Jahr 1993.

    Und trotzdem:

    👉 Eines der besten Bücher, wenn man die Rasse wirklich verstehen möchte.

    Denn es geht nicht nur um Erziehung oder Tipps,
    sondern um die Geschichte des Labradors.

    👉 Woher er kommt
    👉 wofür er gezüchtet wurde
    👉 warum er so ist, wie er ist

    Und plötzlich ergibt so vieles Sinn:

    👉 warum Labradore so gerne apportieren
    👉 warum sie diese Energie haben
    👉 warum sie so eng mit „ihren Menschen“ verbunden sind


    Mein Gedanke dazu

    Wenn wir verstehen, woher ein Hund kommt,
    können wir ihn ganz anders sehen.

    Nicht als „anstrengend“
    sondern als:

    👉 logisch
    👉 nachvollziehbar
    👉 und genau richtig, wie er ist


    👉 Das Buch, das mir damals empfohlen wurde, verlinke ich dir hier:

    *Labrador Retriever: Seine Geschichte, seine Menschen

    Ich habe dieses Buch bis heute – und blättere immer wieder darin.
    Nicht, weil ich alles neu lernen muss.
    Sondern weil es mich daran erinnert, meine Hunde wirklich zu verstehen.


    Mein Fazit

    Labradore sind:

    👉 unglaublich freundlich
    👉 voller Energie
    👉 und wunderbare Begleiter

    Aber auch:

    👉 fordernd
    👉 eigenständig
    👉 und manchmal ziemlich stur 😄

    Und genau das macht sie so besonders.


    👉 Wenn du dich für einen Labrador entscheidest:
    Lerne die Rasse kennen.
    Und vor allem:
    👉 lerne deinen eigenen Hund kennen.

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  • 🐾Planschbecken für Hunde – Platz ist in der kleinsten Muschel

    🐾Planschbecken für Hunde – Platz ist in der kleinsten Muschel

    Ein Planschbecken für Hunde ist im Sommer eine einfache Möglichkeit, für Abkühlung zu sorgen. Große Hunde wie Labradore lieben Wasser – und manchmal reicht dafür schon die kleinste Muschel.

    Es braucht manchmal gar nicht viel.

    Keine große Wiese.
    Kein See.

    👉 nur eine kleine Muschel
    👉 ein bisschen Wasser

    Und zwei Hunde,
    die daraus den schönsten Moment machen.

    Platz ist in der kleinsten Muschel

    Und irgendwie schaffen sie es immer wieder:

    👉 beide gleichzeitig rein

    👉 eng
    👉 nass
    👉 glücklich


    🐾 Maja denkt:
    „Das ist eigentlich ein bisschen eng…
    aber ich bleib einfach drin.“

    Am Anfang ist sie vorsichtig.
    Schaut.
    Testet.

    Und dann?

    👉 steht sie plötzlich mitten drin
    👉 und geht nicht mehr raus


    🐾 Elina denkt:
    „Wasser? Ich bin schon drin.“

    Kein Zögern.
    Kein Nachdenken.

    👉 rein
    👉 drehen
    👉 spielen

    Und am besten:
    👉 zusammen


    Und genau das ist das Schönste:

    👉 beide hören nicht mehr auf
    👉 beide wollen nicht raus


    Abkühlung für heiße Tage

    Was man dabei schnell vergisst:

    👉 Hunde brauchen genauso Abkühlung wie wir

    Gerade im Sommer.

    Sie tragen ihr Fell immer mit sich herum
    und können nicht einfach „weniger anziehen“.

    So eine Muschel ist deshalb nicht nur Spielzeug:

    👉 sie kühlt
    👉 sie entlastet
    👉 sie bringt Bewegung ohne Überhitzen


    Warum Wasser so gut tut

    👉 sanfte Abkühlung
    👉 natürliche Beschäftigung
    👉 Stressabbau

    Und gerade Labradore:

    👉 lieben Wasser einfach


    Unsere Erfahrung mit der Wassermuschel

    Diese kleine Muschel steht bei uns jedes Jahr im Garten.

    Und jedes Jahr passiert das Gleiche:

    👉 erst vorsichtig
    👉 dann mittendrin
    👉 dann will keiner mehr raus

    Und ehrlich?

    👉 ich hätte nie gedacht,
    dass so etwas Einfaches so viel Freude bringt.


    Wenn du deinem Hund auch so eine Freude machen möchtest:

    👉* so eine Muschel findest du hier


    Und manchmal sind es genau diese kleinen Dinge,
    die für unsere Hunde die größten Momente werden.

    👉 ein bisschen Wasser
    👉 ein bisschen Platz

    …und ganz viel Freude. 💛

    Labradore lieben einfach Wasser, ob Meer, Teich, Pfütze (Maja:)) oder eine kleine Muschel. Im letztem Jahr habe ich was Tolles entdeckt: Ein Splash Pad / Sprinkler-Pool ist für die beiden fast noch besser als ihre heißgeliebte Muschel.

    Aber letztendlich geht es für Maja und Elina nur darum – einfach im Wasser zu planschen.

    Hast Du auch so einen Hund?


    Hinweis

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  • 🐾Labrador + Wasser = pure Freude 🐾 Splash Pad für Hunde

    🐾Labrador + Wasser = pure Freude 🐾 Splash Pad für Hunde

    Ein Splash Pad für Hunde ist die perfekte Abkühlung im Sommer. Gerade Labradore lieben Wasser und können stundenlang spielen.

    Wenn es wärmer wird…
    (oder ehrlich gesagt: auch wenn es nicht wirklich warm ist :)

    👉 meine Hunde lieben Wasser.

    Und wenn ich liebe sage, dann meine ich:
    👉 wirklich LIEBEN.

    🐾 Maja:
    eher vorsichtig
    erstmal schauen
    Pfote rein… wieder raus

    🐾 Elina denkt:
    „WASSER?!
    Ich bin schon drin.“


    👉 rein in den Bach
    👉 rein in den Teich
    👉 rein ins Wasser

    Und am allerliebsten:
    👉 die Ostsee

    Letztes Jahr habe ich etwas entdeckt…

    Und ich hätte nicht gedacht,
    👉 wie groß die Freude sein wird.


    Unser Wasserspielzeug für den Garten

    Ein aufblasbares Splash Pad / Sprinkler-Pool

    👉 einfach anschließen
    👉 Wasser läuft
    👉 fertig

    Und dann:

    👉 springen
    👉 rennen
    👉 planschen

    Ich sag’s dir ehrlich:

    👉 die Freude war riesig

    Vor allem bei Elina 😄

    Maja hat etwas länger gebraucht…
    aber dann stand sie plötzlich mittendrin.

    👉* Unser Splash Pad findest du hier

    Auch Hunde freuen sich über Abkühlung an heißen Tagen -und Labbis besonders:)

    👉 Es ist nicht nur Spaß.
    👉 Es ist auch Abkühlung.

    Gerade an warmen Tagen unterschätzen wir das oft.

    Unsere Hunde tragen ihr Fell immer mit sich herum –
    sie können nicht einfach etwas ausziehen.

    Und während wir uns vielleicht ein Eis holen oder in den Schatten setzen,
    laufen sie oft einfach weiter mit.


    🐾 Maja denkt:
    „Mir ist schon warm… aber ich bleib lieber vorsichtig.“

    🐾 Elina denkt:
    „Wasser = Lösung für alles 😄“


    Und genau da ist so ein Wasserspielzeug einfach perfekt:

    👉 sanfte Abkühlung
    👉 Bewegung ohne Überhitzen
    👉 Spaß UND Entlastung für den Körper


    Und vielleicht ist es genau das,
    was ich daran so liebe:

    👉 sie haben Freude
    👉 und gleichzeitig tut es ihnen gut

    Warum Labradore Wasser lieben

    Labradore sind ursprünglich Apportierhunde aus dem Wasser

    👉 sie sind dafür gemacht
    👉 sie haben Freude daran
    👉 es entspannt sie

    Wasser = natürliche Beschäftigung


    Wann das sinnvoll ist

    Maja und Elina sagen: IMMER

    👉 im Sommer zur Abkühlung
    👉 bei aktiven Hunden
    👉 als Beschäftigung im Garten


    Kleiner Hinweis

    👉 immer auf rutschfesten Untergrund achten
    👉 Hund langsam ranführen (Maja :))
    👉 nicht jeder Hund liebt Wasser sofort

    Elina denkt: ohhhh doch! Ich muss ins Wasser.

    Und manchmal sind es genau diese einfachen Dinge,
    die unseren Hunden die größte Freude machen. 💛

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  • Warum Hunde Beschwerden oft zuerst über Verhalten zeigen

    Warum Hunde Beschwerden oft zuerst über Verhalten zeigen

    Wenn Hunde plötzlich anders sind, lohnt es sich genauer hinzuschauen.
    Denn viele Hunde zeigen Beschwerden nicht sofort über Symptome, sondern zuerst über ihr Verhalten – oft leise, aber sehr deutlich.

    Unruhe, Rückzug oder ungewöhnliche Angewohnheiten können erste Hinweise sein, dass etwas nicht stimmt.

    Viele Menschen warten auf klare Symptome.

    👉 Durchfall
    👉 Erbrechen
    👉 Humpeln
    👉 Fieber

    Doch oft beginnt es viel früher.

    Nicht mit einem Symptom.

    Sondern mit Verhalten.

    Ein Hund wirkt plötzlich anders.
    Unruhiger.
    Anhänglicher.
    Rückzügiger.

    Oder… schnüffelt intensiv an einem anderen Hund. 😄

    🐾 Maja denkt:
    „Ich würde einfach schlafen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich sende bereits deutliche Hinweise.“


    Hunde sprechen zuerst über Verhalten

    Unsere Hunde können nicht sagen:

    👉 Mein Ohr tut weh
    👉 Mir ist übel
    👉 Da sitzt eine Zecke
    👉 Mein Bauch fühlt sich komisch an

    Also zeigen sie es anders.

    Zum Beispiel durch:

    👉 veränderte Körpersprache
    👉 Unruhe
    👉 häufiges Schlecken
    👉 verändertes Schlafverhalten
    👉 plötzliches Schnüffeln
    👉 Rückzug
    👉 mehr Nähe suchen
    👉 Gereiztheit


    Elina zeigt es sehr deutlich – wenn man sie kennt

    Bei Elina habe ich gelernt:

    Wenn sie plötzlich Majas Ohren putzt,
    stimmt oft mit ihren eigenen Ohren etwas nicht.

    Wenn sie intensiv an Maja oder an sich selbst schnüffelt,
    finde ich später nicht selten eine Zecke.

    Und wenn sie sich auf Majas Bauch konzentriert…

    👉 dann lohnt sich oft ein Blick auf ihren eigenen Bauch.

    🐾 Maja denkt:
    „Ich bin hier unfreiwillig Teil der Diagnostik.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich arbeite sehr strukturiert.“

    ➡️ Mehr dazu hier:
    👉 Was Elina mir alles zeigt – wenn etwas nicht stimmt


    Warum Verhalten so wichtig ist

    Viele Beschwerden entwickeln sich langsam.

    Noch bevor ein Hund klare Symptome zeigt,
    spürt er bereits:

    👉 Unwohlsein
    👉 Druck
    👉 Juckreiz
    👉 Übelkeit
    👉 innere Unruhe

    Und genau das sieht man oft zuerst im Verhalten.

    Deshalb lohnt es sich,
    nicht nur auf Symptome zu achten –
    sondern auf Veränderungen.


    Typische Veränderungen, die ich ernst nehme

    Wenn mein Hund plötzlich…

    👉 anders frisst
    👉 schlechter schläft
    👉 mehr schmatzt
    👉 sich häufiger kratzt
    👉 anhänglicher wird
    👉 gereizter reagiert
    👉 viel schnüffelt
    👉 sich zurückzieht

    … dann schaue ich genauer hin.


    Verhalten ist oft der erste Hinweis – nicht die Lösung

    Wichtig ist mir dabei:

    Ein Verhalten ist nicht automatisch „das Problem“.

    Es ist oft nur:

    👉 der erste Hinweis,
    dass irgendwo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Zum Beispiel:


    Was ich dann tue

    Nicht direkt 10 Dinge geben.

    Sondern erstmal beobachten:

    👉 Was hat sich verändert?
    👉 Seit wann?
    👉 Was war vorher?
    👉 Gibt es weitere kleine Signale?

    Oft entsteht genau daraus Klarheit.


    Hunde lesen uns übrigens genauso

    Spannend finde ich auch:

    Nicht nur wir beobachten unsere Hunde.

    Unsere Hunde beobachten uns ständig.

    Sie merken:

    👉 Stress
    👉 Unruhe
    👉 Stimmung
    👉 Veränderungen

    Und reagieren oft mit.

    Deshalb ist Verhalten nie isoliert zu sehen.

    Wenn meine Hunde plötzlich anders sind, schaue ich auch auf mich

    Etwas, das ich über die Jahre gelernt habe:

    Wenn meine Hunde ungewöhnliches Verhalten zeigen,
    schaue ich nicht nur auf sie.

    Ich schaue auch auf mich.

    👉 Wie ist gerade unsere Stimmung?
    👉 War es in letzter Zeit hektisch?
    👉 Bin ich selbst unruhig oder angespannt?
    👉 Ist viel los gewesen?

    Denn unsere Hunde leben eng mit uns.
    Sie spüren oft sehr fein, wenn sich etwas verändert.

    Manchmal zeigen sie deshalb nicht nur eigene Themen –
    sondern reagieren auch auf das, was gerade im gemeinsamen Alltag los ist.

    Nicht immer.
    Aber öfter, als man denkt.

    🐾 Maja denkt:
    „Vielleicht brauchen wir heute einfach Ruhe.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich habe die Lage bereits ausgewertet.“


    Was ich daran schön finde

    Es geht nicht darum, Schuld zu suchen.

    Sondern darum, das Gesamtbild zu sehen.

    Denn manchmal hilft meinem Hund nicht „mehr machen“ –
    sondern gemeinsam kurz durchzuatmen.


    Unsere Sicht

    Symptome sind wichtig.

    Aber oft beginnt alles schon viel früher.

    Mit einem Blick.
    Einer Veränderung.
    Einem kleinen Verhalten.

    Maja wäre eher Team:

    🐾 Maja denkt:
    „Ich sag Bescheid, wenn’s gar nicht mehr geht.“

    Und Elina?

    🐾 Elina denkt:
    „Ich habe seit drei Stunden Hinweise gesendet.“


    Wenn du deinen Hund besser verstehen möchtest

    Manchmal zeigt ein Hund viel –
    nur nicht so, wie wir es erwarten.

    Wenn du das Gefühl hast,
    dein Hund sendet Signale und du weißt nicht genau welche,

    👉 begleite ich euch gerne ein Stück.

  • 🐾 Hunde und Energie – was sie im Raum verändern

    🐾 Hunde und Energie – was sie im Raum verändern

    Viele Hunde werden unruhig, wenn Besuch kommt oder sich die Stimmung im Raum verändert. Doch hinter diesem Verhalten kann mehr stecken, als es auf den ersten Blick scheint.

    Hunde sind einfach da.
    Still.
    Aufmerksam.

    Und manchmal passiert etwas,
    das wir nicht sofort erklären können.


    Wusstest du, dass Hunde Energie im Raum verteilen?

    Wenn Menschen aufeinandertreffen, beginnt sich etwas auszugleichen.

    Energie fließt.

    Von dem, der mehr hat,
    zu dem, der gerade weniger hat.

    Ganz natürlich.
    Ganz leise.


    Und unsere Hunde?

    Sie beobachten das nicht nur.

    👉 Sie mischen mit.

    Hunde verteilen Energie im Raum.

    Ganz selbstverständlich.
    Ganz ohne Auftrag.


    Was ich bei Hunden im Umgang mit Menschen beobachte

    Wenn ein Mensch zu mir in eine Sitzung kommt,
    bringt er oft wenig Energie mit.

    Ich bereite den Raum vor.
    Werde ruhig.
    Erhöhe bewusst meine eigene Energie.

    Und dann kommen meine Hunde dazu.

    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Alles klar, ich übernehme das jetzt.


    Und dann geht es los…

    Meine Hunde laufen hin und her.

    Zwischen mir
    und dem Menschen.

    Nicht hektisch.
    Nicht zufällig.

    Na gut…

    👉 Elina manchmal schon ein bisschen hektisch.

    🐾 Elina denkt:
    Ich hab das gleich geregelt!

    🐾 Maja denkt:
    Vielleicht ein bisschen weniger …


    Was dabei im Verhalten des Hundes passiert

    Sie verteilen die Energie im Raum.

    Der Mensch wird ruhiger.
    Offener.
    Präsenter.

    Und irgendwann…

    legen sich beide hin.

    🐾 Maja denkt:
    Jetzt passt es.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich auch.


    Sie beschleunigen, was sowieso geschieht

    Eigentlich würde sich die Energie auch ohne sie angleichen.

    Aber meine Hunde…

    👉 machen es schneller
    👉 klarer
    👉 und manchmal auch ein bisschen chaotischer


    Vielleicht kennst du dieses Verhalten bei deinem Hund

    Dein Hund läuft unruhig hin und her,
    wenn Besuch kommt.

    Oder er wirkt plötzlich ganz präsent.
    Oder sucht Nähe.

    Nicht, weil er „nicht zur Ruhe kommt“.

    Sondern vielleicht, weil er gerade…

    👉 etwas ausgleicht


    Eine andere Perspektive

    Vielleicht versucht dein Hund nicht, „sich zu benehmen“.

    Vielleicht versucht er einfach,
    für Balance zu sorgen.

    Auf seine Art.


    Eine kleine Erinnerung

    Du musst das nicht sofort verstehen.

    Aber vielleicht beginnst du, es zu beobachten.

    Denn je mehr du wahrnimmst,
    desto klarer wird:

    👉 Dein Hund tut mehr, als du denkst

    Wenn ein Hund bei Besuch unruhig wird, steckt oft mehr dahinter als reines Verhalten.


    Und vielleicht spürst du es schon…

    Dass dein Hund mehr wahrnimmt,
    als man auf den ersten Blick sieht.

  • 🐾Kaba – und warum ich meiner inneren Stimme vertraut habe…beim Abschied von meinem Hund

    🐾Kaba – und warum ich meiner inneren Stimme vertraut habe…beim Abschied von meinem Hund

    Der Abschied vom Hund gehört zu den schwersten Momenten überhaupt. Umso wichtiger ist es, den eigenen Weg zu finden – mit Liebe, Vertrauen und dem Gefühl, das Richtige zu tun. In diesem Beitrag erzähle ich, warum meine Labradorhündin Kaba ihren letzten Weg zuhause gehen durfte.

    Kaba, meine braune Labrador-Hündin, konnte im Frieden über die Regenbogenbrücke gehen, weil ich meiner inneren Stimme vertraut habe.

    Dieses Erlebnis ist 30 Jahre her.
    Und doch glaube ich, dass es heute wichtiger ist denn je:

    👉 unserer inneren Stimme zu vertrauen.

    Wenn sich plötzlich alles verändert

    Kaba war 12 Jahre alt, als sich plötzlich alles veränderte.

    Wir waren spazieren.
    Bis dahin war sie fit, ganz normal unterwegs.

    Dann setzte sie sich hin, um Pipi zu machen –
    und schrie plötzlich laut auf.

    Von einem Moment auf den anderen war alles anders.

    Sie hatte starke Schmerzen.
    War panisch.

    👉 Wir mussten sofort in die Tierklinik.


    Eine Nacht voller Angst und Hoffnung

    Dort wurde sie untersucht.

    Die Tierärzte sagten mir, ihr Zustand sei kritisch.
    Sie müsse über Nacht bleiben.

    Ich fuhr nach Hause.
    Ohne meinen Hund.

    Diese Nacht war… schwer.

    Ich war nur noch in Gedanken bei ihr.
    Fühlte mich hilflos.
    Und unfassbar traurig.

    Ich habe gebetet.
    Einfach nur gehofft, dass alles gut wird.


    Als meine innere Stimme plötzlich ganz klar wurde

    Und dann war da plötzlich etwas.

    Ganz leise.
    Aber klar.

    Immer wieder hörte ich in mir:

    👉 „Bitte hol mich nach Hause.
    Ich will nicht hier sein.
    Ich möchte bei dir sein.“


    Die Entscheidung gegen die Tierklinik

    Am nächsten Morgen waren wir früh in der Klinik.

    Die Diagnose:

    Ein Tumor hatte die Harnwege blockiert.

    Die Tierärzte sagten,
    es sei das Beste, sie sofort einzuschläfern.

    Und trotzdem wusste ich:

    👉 Ich möchte sie mit nach Hause nehmen.

    Es fühlte sich richtig an.

    Auch wenn mir gesagt wurde,
    ich dürfe sie nicht unnötig leiden lassen.
    Ich solle nicht egoistisch sein.

    Aber tief in mir war ich sicher.


    Der Abschied zu Hause – in Ruhe und Frieden

    Nach einigem Hin und Her durfte ich sie mitnehmen.

    Zuhause angekommen,
    konnte sie noch einmal durch ihren Garten schnüffeln.

    Wir trugen sie in ihr Körbchen.

    Ich rief unsere Tierärztin an
    und bat sie, zu uns zu kommen.

    👉 Ich wusste: Der Zeitpunkt ist jetzt.
    Aber hier. In ihrem Zuhause.

    Den ganzen Tag saß ich bei ihr.

    Streichelte sie.
    War einfach da.

    Sie bekam alles, was sie mochte.

    Und sie war…

    ruhig.
    entspannt.
    im Einklang.

    Und dankbar.

    Dieses Gefühl war ganz deutlich spürbar.


    Der Moment des Loslassens

    Als die Tierärztin kam,
    lag sie in meinen Armen.

    Und sie konnte gehen.

    In Frieden.


    Was mir diese Erfahrung gezeigt hat

    Natürlich war ich unendlich traurig.

    Aber gleichzeitig war da dieses Gefühl:

    👉 Ich habe das Richtige getan.

    Und genau das hat es ein kleines bisschen leichter gemacht.

    Ich bin diesem Hund unendlich dankbar.

    Damals wusste ich noch nichts von Tierkommunikation.

    Und doch weiß ich heute:

    👉 Ich habe sie gehört.


    Was unsere Hunde uns lehren

    Unsere Hunde öffnen unser Herz.

    Und vielleicht lehren sie uns vor allem eines:

    👉 Vertraue deiner inneren Stimme.

    Kennst du das auch?

    Diese tiefe Verbindung zu einem Hund,
    der dich ein Stück deines Lebens begleitet.

    Sie sind da.
    Jeden Tag.
    In all den kleinen Momenten.

    Und irgendwann kommt dieser eine Tag,
    an dem wir für sie da sein müssen.

    Für mich war immer klar:

    👉 Diesen letzten Weg sollen sie nicht alleine gehen.

    Sondern dort, wo sie sich sicher fühlen.
    Wo sie zuhause sind.
    Und wo sie wissen, dass sie geliebt werden.

    Vielleicht ist genau das der Moment,
    in dem wir ihnen etwas zurückgeben können.
    Von all der Liebe, die sie uns ihr ganzes Leben geschenkt haben.

    Wenn du mehr über Kaba und die Rasse des Labradors lesen möchtest, lies hier.

  • 🐾 Als aus zwei Hunden ein Team wurde – und warum eine Box alles verändert hat

    🐾 Als aus zwei Hunden ein Team wurde – und warum eine Box alles verändert hat

    Viele fragen sich, ob eine Hundebox sinnvoll ist oder eher nicht. Gerade bei mehreren Hunden kann sie jedoch helfen, Ruhe und Sicherheit in den Alltag zu bringen.

    🐾 Maja denkt: „Ich spiel einfach weiter.“
    🐾 Elina denkt: „Hilfe. Wo bin ich denn hier gelandet“

    Als Elina bei uns einzog, war Maja schon ein dreiviertel Jahr alt.
    Kräftig, selbstbewusst – über 20 Kilo und ganz typisch Labrador:

    👉 körperbetont
    👉 rüpelig
    👉 und voller Energie

    Elina dagegen?

    Klein. Zart. Vorsichtig.

    Und sagen wir mal so:
    👉 Sie war nicht ganz vorbereitet auf Maja.


    Der Anfang mit zwei Hunden war … sagen wir herausfordernd

    Maja war es gewohnt, der Mittelpunkt zu sein.
    Und plötzlich war da jemand, der blieb.

    Das gefiel ihr… nicht so richtig.

    In den ersten Tagen hatte ich wirklich Sorge.

    Maja schubste, knuffte, überrannte den kleinen Welpen –
    so heftig, dass ich immer wieder dazwischengehen musste.

    👉 In jeder Sekunde, in der ich nicht aufgepasst habe,
    hatte Maja ihre eigene Vorstellung von „Spielen“.

    Und die war für Elina… ziemlich viel.


    Die Idee mit der Hundebox

    Eine Freundin von mir (Hundetrainerin) sagte irgendwann:

    👉 „Hol dir eine Hundebox.“

    Ganz ehrlich?

    Ich fand den Gedanken furchtbar.

    Ein Hund im Käfig?
    Das fühlte sich für mich falsch an.

    👉 „Das schaffen wir auch ohne“, dachte ich.


    Spoiler: Haben wir nicht :)

    Maja wurde von Tag zu Tag wilder.
    Elina musste immer mehr einstecken.

    Und irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe:

    👉 So geht es nicht weiter.

    Also habe ich doch eine Box bestellt.

    Ganz ehrlich?
    Das war der Punkt, an dem sich alles verändert hat.

    👉* Die, die wir genutzt haben, findest du hier:


    Warum die Hundebox plötzlich alles verändert hat

    Und plötzlich wurde alles ruhiger

    Die Box wurde für Elina:

    👉 Rückzugsort
    👉 Schutzraum
    👉 Ruhezone

    Ein Ort, an dem sie einfach… sicher war.

    🐾 Elina denkt: „Hier kommt sie nicht rein.“
    🐾 Maja denkt: „Warum komme ich da nicht rein?!“


    Was dann passiert ist, war spannend

    Sobald Elina in ihrer Box lag,
    war sie für Maja nicht mehr erreichbar.

    Und genau das hat etwas verändert.

    Plötzlich lag Maja vor der Box.
    Ganz nah.
    Ganz ruhig.

    👉 Sie suchte den Kontakt – ohne zu überdrehen.


    Zwei Hunde lernen Ruhe

    Die Box hat nicht nur Elina geholfen.

    👉 Sie hat UNS allen geholfen.

    • Elina konnte sich entspannen
    • Maja konnte lernen, runterzufahren
    • und ich hatte endlich wieder Luft zum Atmen

    Und heute?

    Heute sind die beiden ein Team.

    Nicht perfekt.
    Nicht immer ruhig.

    Aber:

    👉 verbunden
    👉 vertraut
    👉 und oft einfach unzertrennlich

    Wenn ich sie heute zusammen sehe,
    kann ich kaum glauben, wie es angefangen hat.


    Mein Fazit: Ist eine Hundebox sinnvoll?

    Ich hätte früher nie gedacht, dass ich das mal sage:

    👉 Eine Hundebox kann Gold wert sein.

    Nicht als „Einsperren“.
    Sondern als:

    👉 sicherer Ort
    👉 Rückzugsraum
    👉 Ruhepol

    Wenn sie positiv aufgebaut ist,
    wird sie genau das, was viele Hunde brauchen:

    👉 ein Platz, an dem sie einfach sein dürfen.


    Ob eine Hundebox sinnvoll ist, hängt stark vom Hund und der Situation ab.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾Leben mit zwei Hunden – was dir vorher keiner sagt

    🐾Leben mit zwei Hunden – was dir vorher keiner sagt

    Das Leben mit zwei Hunden bringt nicht nur doppelte Freude, sondern auch ganz neue Herausforderungen im Alltag.

    Zwei Hunde zu haben klingt einfach.
    Ist es nicht.

    🐾 Maja denkt:
    Ich beobachte das erstmal.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin schon los.

    Zwei Hunde.
    Zwei völlig unterschiedliche Charaktere.

    Und ein Alltag, der selten so läuft wie geplant.


    Wenn plötzlich alles gleichzeitig passiert

    Es gibt diese Momente.

    Du gehst eigentlich nur eine kleine Runde.
    Nichts Besonderes.

    Und dann…

    zieht der eine nach links,
    der andere bleibt stehen,
    und du stehst irgendwo dazwischen
    und versuchst, den Überblick zu behalten.

    🐾 Maja denkt:
    Ich warte kurz.

    🐾 Elina denkt:
    Warum stehen wir noch?

    Zwei Hunde bedeuten nicht doppelt so viel Arbeit.
    👉 Sondern oft etwas ganz anderes.

    Mehr Abstimmung.
    Mehr Aufmerksamkeit.
    Und manchmal auch einfach Chaos.


    Was sich wirklich verändert

    Was viele unterschätzen:

    Es ist nicht nur ein zweiter Hund.
    Es ist eine neue Dynamik.

    Zwischen den Hunden.
    Und zwischen dir und ihnen.

    Man merkt plötzlich:

    👉 Aufmerksamkeit lässt sich nicht einfach aufteilen
    👉 Ruhe entsteht nicht von selbst
    👉 und Dinge, die vorher funktioniert haben, tun es plötzlich nicht mehr


    Der Moment, in dem ich umdenken musste

    Am Anfang wollte ich alles gleichzeitig lösen.

    Beide korrigieren.
    Beide im Blick haben.
    Allen gerecht werden.

    Das hat nicht funktioniert.

    Erst als ich angefangen habe, mich auf einen Hund zu konzentrieren,
    wurde es ruhiger.

    Nicht perfekt.
    Aber klarer.

    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich orientiere mich mal.

    Und genau da hat sich etwas verändert.


    Was mir im Alltag mit zwei Hunden hilft

    Ich habe gelernt, Dinge einfacher zu sehen.

    Nicht alles gleichzeitig.
    Nicht alles perfekt.

    👉 eine klare Struktur
    👉 feste Abläufe
    👉 und vor allem Ruhe

    Denn genau das überträgt sich.

    Auf beide.

    Und plötzlich wird aus Chaos…
    👉 Alltag


    Was dir vorher keiner sagt

    Zwei Hunde sind nicht immer einfach.

    Es gibt Tage, da läuft alles durcheinander.
    Und Tage, an denen man sich fragt,
    warum man sich genau dafür entschieden hat.

    Aber:

    Es gibt auch diese Momente,
    in denen beide nebeneinander laufen,
    ruhig, verbunden,
    und alles sich plötzlich stimmig anfühlt.

    Und genau dann weiß man:

    👉 Es lohnt sich.

    👉 Wenn Du erfahren möchtest, wie die beiden ein Team geworden sind.


    Am Ende

    Nicht geschniegelt.
    Nicht planbar.

    Aber immer echt.

    Unser Alltag mit Maja & Elina.


  • 🐾 Hunde spüren unsere Emotionen

    🐾 Hunde spüren unsere Emotionen

    Viele Hundebesitzer fragen sich, ob Hunde unsere Emotionen spüren können. Oft zeigt sich im Alltag, wie fein Hunde auf unsere Stimmung reagieren.

    Hunde sind einfach da.

    Still.
    Aufmerksam.
    Ganz nah.


    Sie spüren oft sofort,
    wie es uns geht.

    Ob wir gestresst sind.
    Traurig.
    Oder einfach nicht ganz bei uns.


    🐾 Maja denkt:
    Ich komme näher.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bringe dich zum Lächeln.


    Manchmal braucht es keine Worte.

    Maja kommt dann ganz ruhig.
    Lehnt sich an.
    Bleibt einfach bei mir.

    Elina ist anders.

    Sie wird unruhiger,
    aufgeregter,
    fast so, als würde sie versuchen,
    die Stimmung zu verändern.


    Und genau das macht es so besonders.

    Jeder Hund reagiert auf seine eigene Weise.

    Aber beide zeigen das Gleiche:

    👉 Wir sind verbunden.


    Hunde nehmen unsere Emotionen nicht nur wahr –
    sie reagieren darauf.

    Manchmal spiegeln sie sie.
    Manchmal versuchen sie, uns auszugleichen.


    Und vielleicht ist genau das der Grund,
    warum sie uns so guttun.

    Nicht, weil sie etwas „lösen“.

    Sondern weil sie da sind.


    Eine kleine Frage an dich

    Wie reagiert dein Hund,
    wenn es dir nicht gut geht?