🐾Kaba – und warum ich meiner inneren Stimme vertraut habe…beim Abschied von meinem Hund

Regenbogenbrücke

Der Abschied vom Hund gehört zu den schwersten Momenten überhaupt. Umso wichtiger ist es, den eigenen Weg zu finden – mit Liebe, Vertrauen und dem Gefühl, das Richtige zu tun. In diesem Beitrag erzähle ich, warum meine Labradorhündin Kaba ihren letzten Weg zuhause gehen durfte.

Kaba, meine braune Labrador-Hündin, konnte im Frieden über die Regenbogenbrücke gehen, weil ich meiner inneren Stimme vertraut habe.

Dieses Erlebnis ist 30 Jahre her.
Und doch glaube ich, dass es heute wichtiger ist denn je:

👉 unserer inneren Stimme zu vertrauen.

Wenn sich plötzlich alles verändert

Kaba war 12 Jahre alt, als sich plötzlich alles veränderte.

Wir waren spazieren.
Bis dahin war sie fit, ganz normal unterwegs.

Dann setzte sie sich hin, um Pipi zu machen –
und schrie plötzlich laut auf.

Von einem Moment auf den anderen war alles anders.

Sie hatte starke Schmerzen.
War panisch.

👉 Wir mussten sofort in die Tierklinik.


Eine Nacht voller Angst und Hoffnung

Dort wurde sie untersucht.

Die Tierärzte sagten mir, ihr Zustand sei kritisch.
Sie müsse über Nacht bleiben.

Ich fuhr nach Hause.
Ohne meinen Hund.

Diese Nacht war… schwer.

Ich war nur noch in Gedanken bei ihr.
Fühlte mich hilflos.
Und unfassbar traurig.

Ich habe gebetet.
Einfach nur gehofft, dass alles gut wird.


Als meine innere Stimme plötzlich ganz klar wurde

Und dann war da plötzlich etwas.

Ganz leise.
Aber klar.

Immer wieder hörte ich in mir:

👉 „Bitte hol mich nach Hause.
Ich will nicht hier sein.
Ich möchte bei dir sein.“


Die Entscheidung gegen die Tierklinik

Am nächsten Morgen waren wir früh in der Klinik.

Die Diagnose:

Ein Tumor hatte die Harnwege blockiert.

Die Tierärzte sagten,
es sei das Beste, sie sofort einzuschläfern.

Und trotzdem wusste ich:

👉 Ich möchte sie mit nach Hause nehmen.

Es fühlte sich richtig an.

Auch wenn mir gesagt wurde,
ich dürfe sie nicht unnötig leiden lassen.
Ich solle nicht egoistisch sein.

Aber tief in mir war ich sicher.


Der Abschied zu Hause – in Ruhe und Frieden

Nach einigem Hin und Her durfte ich sie mitnehmen.

Zuhause angekommen,
konnte sie noch einmal durch ihren Garten schnüffeln.

Wir trugen sie in ihr Körbchen.

Ich rief unsere Tierärztin an
und bat sie, zu uns zu kommen.

👉 Ich wusste: Der Zeitpunkt ist jetzt.
Aber hier. In ihrem Zuhause.

Den ganzen Tag saß ich bei ihr.

Streichelte sie.
War einfach da.

Sie bekam alles, was sie mochte.

Und sie war…

ruhig.
entspannt.
im Einklang.

Und dankbar.

Dieses Gefühl war ganz deutlich spürbar.


Der Moment des Loslassens

Als die Tierärztin kam,
lag sie in meinen Armen.

Und sie konnte gehen.

In Frieden.


Was mir diese Erfahrung gezeigt hat

Natürlich war ich unendlich traurig.

Aber gleichzeitig war da dieses Gefühl:

👉 Ich habe das Richtige getan.

Und genau das hat es ein kleines bisschen leichter gemacht.

Ich bin diesem Hund unendlich dankbar.

Damals wusste ich noch nichts von Tierkommunikation.

Und doch weiß ich heute:

👉 Ich habe sie gehört.


Was unsere Hunde uns lehren

Unsere Hunde öffnen unser Herz.

Und vielleicht lehren sie uns vor allem eines:

👉 Vertraue deiner inneren Stimme.

Kennst du das auch?

Diese tiefe Verbindung zu einem Hund,
der dich ein Stück deines Lebens begleitet.

Sie sind da.
Jeden Tag.
In all den kleinen Momenten.

Und irgendwann kommt dieser eine Tag,
an dem wir für sie da sein müssen.

Für mich war immer klar:

👉 Diesen letzten Weg sollen sie nicht alleine gehen.

Sondern dort, wo sie sich sicher fühlen.
Wo sie zuhause sind.
Und wo sie wissen, dass sie geliebt werden.

Vielleicht ist genau das der Moment,
in dem wir ihnen etwas zurückgeben können.
Von all der Liebe, die sie uns ihr ganzes Leben geschenkt haben.

Wenn du mehr über Kaba und die Rasse des Labradors lesen möchtest, lies hier.

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