Schlagwort: Alltag mit Hund

Der Alltag mit Hund ist bunt, manchmal chaotisch – und voller kleiner Geschichten.
Hier nehme ich dich mit in unser Leben mit Maja & Elina und teile meine Erfahrungen aus dem echten Leben.

  • 🐾Können Hunde fernsehen?

    🐾Können Hunde fernsehen?

    Können Hunde fernsehen? Viele Hunde reagieren auf Bilder und Geräusche im TV – manche sogar emotional. Warum das so ist und was dein Hund wirklich wahrnimmt, erfährst du hier.

    Und warum mein Hund plötzlich emotional reagiert hat


    Was hat dieser Hund in meinem Wohnzimmer zu suchen?!

    🐾 Maja denkt:
    „Ähm… wir müssen da mal kurz drüber sprechen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte, ob das wichtig wird.“


    Wenn Hunde plötzlich Fernsehen schauen

    Es war eigentlich ein ganz normaler Moment.

    Der Fernseher lief.
    Ich habe nicht groß darauf geachtet.

    Und dann sehe ich:

    👉 Maja steht davor.
    Ganz ruhig.
    Ganz konzentriert.

    Im Fernsehen:

    👉 ein Hund.

    Und Maja?

    Sie schaut.
    Beobachtet.
    Und wirkt…

    👉 als würde sie überlegen, ob sie eingreifen muss.


    🐾 Maja denkt:
    „Der gehört hier nicht hin.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich beobachte erstmal dich, bin aber bereit.“


    Und dann wurde es plötzlich ernst

    Ein anderes Mal lief ein Bericht über ein Wolfsrudel.

    Eine Wolfsmama.
    Ihre Welpen.
    Eine angespannte Situation.

    Am Anfang war es wie immer:

    👉 Maja schaut.
    👉 aufmerksam
    👉 ruhig

    Aber dann hat sich etwas verändert.

    Die Stimmung im Film kippte.

    Und mit ihr… auch Maja.


    🐾 Maja denkt:
    „Das ist nicht gut…“


    Sie wurde unruhig.
    Spannte sich an.
    Drehte sich weg.

    👉 sichtbar aufgewühlt

    Es war kein „normales Zuschauen“ mehr.

    👉 Sie hat etwas gespürt.


    Können Hunde wirklich fernsehen?

    Die kurze Antwort:

    👉 Ja – aber anders als wir.

    Hunde sehen:

    • weniger Details
    • dafür viel stärker Bewegung
    • und reagieren besonders auf Geräusche

    Was aber oft unterschätzt wird:

    👉 Hunde nehmen auch Stimmung und Energie wahr


    Warum Maja so reagiert hat

    Vielleicht hat sie nicht verstanden,
    was genau passiert.

    Aber sie hat gespürt:

    👉 dass etwas nicht stimmt

    👉 Anspannung
    👉 Stress
    👉 Unsicherheit

    Und genau darauf hat sie reagiert.


    Und Elina?

    Wie so oft…

    🐾 Elina denkt:
    „Zu viel Drama. Ich bleib bei dir.“


    Jeder Hund reagiert anders

    Nicht jeder Hund interessiert sich für den Fernseher.

    Manche ignorieren ihn komplett.

    Andere reagieren auf:

    👉 Tiere
    👉 Geräusche
    👉 schnelle Bewegungen

    Und manche…

    👉 fühlen einfach mit.


    Was du bei deinem Hund beobachten kannst

    Vielleicht kennst du das auch:

    👉 dein Hund schaut plötzlich hin
    👉 reagiert auf Geräusche
    👉 wird unruhig
    👉 oder interessiert sich gar nicht

    Alles ist möglich.

    Und alles ist individuell.


    Mein Blick darauf

    Für mich war dieser Moment wieder eine Erinnerung:

    👉 Hunde nehmen oft mehr wahr, als wir denken

    Nicht nur im Alltag.
    Nicht nur bei uns.

    Sondern auch…

    👉 durch Bilder
    👉 durch Geräusche
    👉 durch Situationen


    Mein Fazit

    Können Hunde fernsehen?

    👉 Ja.
    Aber nicht so wie wir.

    Sie sehen nicht nur.

    👉 Sie spüren.


    Und manchmal zeigt sich das ganz leise.

    Und manchmal…

    👉 sehr deutlich.

    Wenn du das Gefühl hast, dein Hund reagiert auf Dinge, die du nicht ganz einordnen kannst – und du gern einmal genauer hinschauen möchtest:

    👉 schreib mir gern.

    Manchmal hilft ein anderer Blickwinkel, um Zusammenhänge besser zu verstehen.

  • 🐾 Maja – meine kleine Entfesselungskünstlerin (und warum sie ein Panikgeschirr trägt)

    🐾 Maja – meine kleine Entfesselungskünstlerin (und warum sie ein Panikgeschirr trägt)

    Ein Panikgeschirr für Hunde kann in manchen Situationen lebenswichtig sein – besonders dann, wenn sich ein Hund aus seinem Geschirr befreien kann. Genau das hat Maja immer wieder geschafft.

    Manche Hunde passen sich einfach an.
    Und manche… machen ihr eigenes Ding.

    👉 Maja gehört definitiv zur zweiten Kategorie :)


    Warum normale Geschirre nicht gereicht haben

    Schon als Welpe: „Ich bin dann mal weg“

    Ich erinnere mich noch genau an die Hundeschule.

    Alle Welpen saßen brav in ihren Geschirren.
    Und Maja?

    🐾 Maja denkt: „Gefällt mir nicht. Ich geh dann.“

    Und zack – war sie draußen.
    Einfach aus dem Welpengeschirr rausgeschlüpft.

    Nicht einmal.
    Nicht zweimal.
    👉 Immer dann, wenn ihr etwas nicht gepasst hat.


    Heute? Hat sich nichts geändert

    Aus dem Welpengeschirr ist sie natürlich längst rausgewachsen.

    Aber eines ist geblieben:

    👉 Maja findet IMMER einen Weg.

    Normale Geschirre?
    👉 Kein Problem für sie.

    Wenn sie wirklich raus will, schafft sie es.
    Ruhig, geschickt – und plötzlich steht sie neben dir.


    Warum das kein „lustiges Problem“ ist

    So charmant das klingt –
    👉 es kann gefährlich werden.

    Gerade:

    • im Straßenverkehr
    • in neuen Situationen
    • oder wenn ein Hund erschrickt

    Ein Hund, der sich aus dem Geschirr befreien kann,
    👉 ist nicht mehr sicher.


    Unsere Lösung: das Panikgeschirr

    Deshalb trägt Maja heute ein sogenanntes:

    👉 Panikgeschirr (Sicherheitsgeschirr)

    Und ja:
    👉 obwohl sie kein Angsthund ist.


    Was ein Panikgeschirr besonders macht

    Der Unterschied zu normalen Geschirren:

    👉 ein zusätzlicher dritter Gurt
    👉 sitzt hinter dem Rippenbogen

    ➡️ Dadurch wird verhindert, dass der Hund rückwärts herausschlüpfen kann

    Diese Geschirre sind:

    ✔️ ausbruchsicher
    ✔️ stabil
    ✔️ besonders geeignet für unsichere Situationen


    Für welche Hunde ein Panikgeschirr sinnvoll ist

    Ursprünglich gedacht für:

    👉 Angsthunde
    👉 Hunde aus dem Tierschutz
    👉 sehr unsichere Hunde

    Aber ganz ehrlich?

    👉 Auch für kleine „Entfesselungskünstlerinnen“ wie Maja 😄


    Und Elina?

    🐾 Elina denkt: „Warum sollte ich mich befreien?“

    Sie bleibt einfach.
    Ganz entspannt.

    👉 Zwei Hunde – zwei Welten


    Mein Fazit

    Nicht jeder Hund braucht ein Panikgeschirr.

    Aber:

    👉 Wenn dein Hund sich schon einmal herausgewunden hat
    👉 oder du unsichere Situationen vermeiden willst

    ➡️ dann kann es eine riesige Sicherheit geben

    Für deinen Hund.
    Und für dich.


    Das Geschirr, das wir für Maja nutzen, verlinke ich dir hier.

    👉 *Hier findest du das Geschirr, das wir nutzen

    Wenn du über diesen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich.

    Jeder Hund ist anders – und manchmal braucht es einfach die Lösung, die genau zu ihm passt.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Labrador – Familienhund, Energiebündel… und manchmal einfach Maja & Elina

    🐾 Labrador – Familienhund, Energiebündel… und manchmal einfach Maja & Elina

    Der Labrador gehört zu den beliebtesten Hunderassen – freundlich, aktiv und ein echter Familienhund. Doch der Labrador Charakter wird oft unterschätzt.

    Ich liebe Labradore.
    Wirklich.

    Mein erster Labrador kam vor über 30 Jahren zu uns.
    Kaba – wie der Name schon verrät – ein Chocolate Lab.

    Und sie war… genau das, was man sich unter einem Labrador vorstellt.
    Freundlich, verspielt, treu.

    👉 Und sie hat meine Liebe zu dieser Rasse nur noch verstärkt.


    Der „typische“ Labrador… laut Beschreibung

    Wenn man sich einen Labrador beschreibt, klingt das immer so:

    👉 freundlich
    👉 sozial
    👉 geduldig
    👉 intelligent
    👉 liebt Menschen
    👉 perfekt für Familien

    Und ja:
    👉 Ich kann jedes einzelne Wort unterschreiben.


    Und dann kommt die Realität :)

    Denn:

    👉 Jeder Labrador ist ein Unikat.

    Und meine beiden zeigen das ziemlich deutlich.


    Unerschöpfliche Energie – wirklich!

    Labradore sind Arbeitshunde.
    Gezüchtet zum Apportieren.

    👉 Und das darfst du wörtlich nehmen.

    Ich erinnere mich noch gut an die Welpenzeit:

    Eine Stunde Welpengruppe.
    Alle Hunde spielen, lernen, toben.

    Eine Woche später erzählen alle:
    👉 „Unser Hund hat danach den ganzen Tag geschlafen.“

    Und Maja?

    🐾 Maja denkt: „War nett. Was machen wir jetzt?“

    Nach 20 Minuten Autofahrt war sie wieder komplett fit.

    Und Elina?

    🐾 Elina denkt: „Jetzt geht’s richtig los!“

    Für sie war die Welpenstunde eher…
    👉 Aufwärmtraining :)


    Wasser? Ja bitte!

    Beide lieben Wasser.
    Aber natürlich – auf ihre ganz eigene Art.

    🐾 Maja:
    „Ich bleib mal hier… bis zum Bauch reicht.“

    (Außer am Meer – da wird auch mal geschwommen :)

    🐾 Elina:
    „Eine Bahn noch. Und noch eine. Und noch eine…“

    👉 Endlos.


    Menschen? Am liebsten alle!

    Labradore lieben Menschen.
    Das stimmt.

    Aber auch hier:

    🐾 Maja:
    „Ich liebe dich. Dich auch. Und dich auch.“
    👉 Küsschen für alle :)

    🐾 Elina:
    „Ich bin freundlich… aber bitte mit Abstand.“

    👉 Ihre Menschen liebt sie am meisten.


    „Will to please“… mit eigener Meinung

    Labradore wollen gefallen.
    Das stimmt auch.

    Aber:

    👉 Sie sind auch sehr intelligent.

    Und das bedeutet:

    👉 Wenn es ihnen keinen Sinn ergibt… machen sie ihr eigenes Ding :)


    Maja – die mit dem starken Willen

    Maja ist… besonders.

    🐾 Maja denkt:
    „Ich weiß schon, wie das hier läuft.“

    In der Erziehung gab es Phasen:

    👉 zieht an der Leine
    👉 hört nicht
    👉 komplett auf Durchzug

    Und ich dachte manchmal:
    👉 „Reden wir eigentlich dieselbe Sprache?“ :)


    Die Lösung war… überraschend einfach

    Irgendwann habe ich etwas ausprobiert:

    👉 Maja-Mama-Tage

    Tage, an denen:

    👉 sie im Mittelpunkt steht
    👉 wir Dinge machen, die SIE liebt
    👉 sie meine volle Aufmerksamkeit bekommt

    Und plötzlich…

    👉 hat sich etwas verändert.


    Und Elina?

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bin einfach brav.“

    Zumindest am Anfang :)

    Sie war der liebste Welpe der Welt.
    Zuckersüß. Unkompliziert.

    👉 Bis man merkt:
    Auch sie hat ihre ganz eigene Persönlichkeit.


    Was ich gelernt habe

    Der Labrador Charakter ist freundlich und sozial, aber gleichzeitig aktiv und arbeitsfreudig.

    Rassebeschreibungen sind hilfreich.

    Aber:

    👉 Sie sind nur ein Rahmen.

    Denn:

    👉 Jeder Hund ist ein eigenes Wesen
    👉 mit eigenen Bedürfnissen
    👉 eigenen Stärken
    👉 und eigenen… Ideen :) …und davon haben meine beiden viele.


    Warum die Geschichte des Labradors so wichtig ist

    Mein allererster „Hundetrainer“ hat damals etwas gesagt, das mir bis heute im Kopf geblieben ist:

    👉 „Lerne deinen Hund zu verstehen – nicht nur zu erziehen.“

    Und genau damit hat alles angefangen.

    Er hat mir damals ein Buch empfohlen.
    Ein wirklich altes Buch – aus dem Jahr 1993.

    Und trotzdem:

    👉 Eines der besten Bücher, wenn man die Rasse wirklich verstehen möchte.

    Denn es geht nicht nur um Erziehung oder Tipps,
    sondern um die Geschichte des Labradors.

    👉 Woher er kommt
    👉 wofür er gezüchtet wurde
    👉 warum er so ist, wie er ist

    Und plötzlich ergibt so vieles Sinn:

    👉 warum Labradore so gerne apportieren
    👉 warum sie diese Energie haben
    👉 warum sie so eng mit „ihren Menschen“ verbunden sind


    Mein Gedanke dazu

    Wenn wir verstehen, woher ein Hund kommt,
    können wir ihn ganz anders sehen.

    Nicht als „anstrengend“
    sondern als:

    👉 logisch
    👉 nachvollziehbar
    👉 und genau richtig, wie er ist


    👉 Das Buch, das mir damals empfohlen wurde, verlinke ich dir hier:

    *Labrador Retriever: Seine Geschichte, seine Menschen

    Ich habe dieses Buch bis heute – und blättere immer wieder darin.
    Nicht, weil ich alles neu lernen muss.
    Sondern weil es mich daran erinnert, meine Hunde wirklich zu verstehen.


    Mein Fazit

    Labradore sind:

    👉 unglaublich freundlich
    👉 voller Energie
    👉 und wunderbare Begleiter

    Aber auch:

    👉 fordernd
    👉 eigenständig
    👉 und manchmal ziemlich stur 😄

    Und genau das macht sie so besonders.


    👉 Wenn du dich für einen Labrador entscheidest:
    Lerne die Rasse kennen.
    Und vor allem:
    👉 lerne deinen eigenen Hund kennen.

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  • 🐾Planschbecken für Hunde – Platz ist in der kleinsten Muschel

    🐾Planschbecken für Hunde – Platz ist in der kleinsten Muschel

    Ein Planschbecken für Hunde ist im Sommer eine einfache Möglichkeit, für Abkühlung zu sorgen. Große Hunde wie Labradore lieben Wasser – und manchmal reicht dafür schon die kleinste Muschel.

    Es braucht manchmal gar nicht viel.

    Keine große Wiese.
    Kein See.

    👉 nur eine kleine Muschel
    👉 ein bisschen Wasser

    Und zwei Hunde,
    die daraus den schönsten Moment machen.

    Platz ist in der kleinsten Muschel

    Und irgendwie schaffen sie es immer wieder:

    👉 beide gleichzeitig rein

    👉 eng
    👉 nass
    👉 glücklich


    🐾 Maja denkt:
    „Das ist eigentlich ein bisschen eng…
    aber ich bleib einfach drin.“

    Am Anfang ist sie vorsichtig.
    Schaut.
    Testet.

    Und dann?

    👉 steht sie plötzlich mitten drin
    👉 und geht nicht mehr raus


    🐾 Elina denkt:
    „Wasser? Ich bin schon drin.“

    Kein Zögern.
    Kein Nachdenken.

    👉 rein
    👉 drehen
    👉 spielen

    Und am besten:
    👉 zusammen


    Und genau das ist das Schönste:

    👉 beide hören nicht mehr auf
    👉 beide wollen nicht raus


    Abkühlung für heiße Tage

    Was man dabei schnell vergisst:

    👉 Hunde brauchen genauso Abkühlung wie wir

    Gerade im Sommer.

    Sie tragen ihr Fell immer mit sich herum
    und können nicht einfach „weniger anziehen“.

    So eine Muschel ist deshalb nicht nur Spielzeug:

    👉 sie kühlt
    👉 sie entlastet
    👉 sie bringt Bewegung ohne Überhitzen


    Warum Wasser so gut tut

    👉 sanfte Abkühlung
    👉 natürliche Beschäftigung
    👉 Stressabbau

    Und gerade Labradore:

    👉 lieben Wasser einfach


    Unsere Erfahrung mit der Wassermuschel

    Diese kleine Muschel steht bei uns jedes Jahr im Garten.

    Und jedes Jahr passiert das Gleiche:

    👉 erst vorsichtig
    👉 dann mittendrin
    👉 dann will keiner mehr raus

    Und ehrlich?

    👉 ich hätte nie gedacht,
    dass so etwas Einfaches so viel Freude bringt.


    Wenn du deinem Hund auch so eine Freude machen möchtest:

    👉* so eine Muschel findest du hier


    Und manchmal sind es genau diese kleinen Dinge,
    die für unsere Hunde die größten Momente werden.

    👉 ein bisschen Wasser
    👉 ein bisschen Platz

    …und ganz viel Freude. 💛

    Labradore lieben einfach Wasser, ob Meer, Teich, Pfütze (Maja:)) oder eine kleine Muschel. Im letztem Jahr habe ich was Tolles entdeckt: Ein Splash Pad / Sprinkler-Pool ist für die beiden fast noch besser als ihre heißgeliebte Muschel.

    Aber letztendlich geht es für Maja und Elina nur darum – einfach im Wasser zu planschen.

    Hast Du auch so einen Hund?


    Hinweis

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  • 🐾Labrador + Wasser = pure Freude 🐾 Splash Pad für Hunde

    🐾Labrador + Wasser = pure Freude 🐾 Splash Pad für Hunde

    Ein Splash Pad für Hunde ist die perfekte Abkühlung im Sommer. Gerade Labradore lieben Wasser und können stundenlang spielen.

    Wenn es wärmer wird…
    (oder ehrlich gesagt: auch wenn es nicht wirklich warm ist :)

    👉 meine Hunde lieben Wasser.

    Und wenn ich liebe sage, dann meine ich:
    👉 wirklich LIEBEN.

    🐾 Maja:
    eher vorsichtig
    erstmal schauen
    Pfote rein… wieder raus

    🐾 Elina denkt:
    „WASSER?!
    Ich bin schon drin.“


    👉 rein in den Bach
    👉 rein in den Teich
    👉 rein ins Wasser

    Und am allerliebsten:
    👉 die Ostsee

    Letztes Jahr habe ich etwas entdeckt…

    Und ich hätte nicht gedacht,
    👉 wie groß die Freude sein wird.


    Unser Wasserspielzeug für den Garten

    Ein aufblasbares Splash Pad / Sprinkler-Pool

    👉 einfach anschließen
    👉 Wasser läuft
    👉 fertig

    Und dann:

    👉 springen
    👉 rennen
    👉 planschen

    Ich sag’s dir ehrlich:

    👉 die Freude war riesig

    Vor allem bei Elina 😄

    Maja hat etwas länger gebraucht…
    aber dann stand sie plötzlich mittendrin.

    👉* Unser Splash Pad findest du hier

    Auch Hunde freuen sich über Abkühlung an heißen Tagen -und Labbis besonders:)

    👉 Es ist nicht nur Spaß.
    👉 Es ist auch Abkühlung.

    Gerade an warmen Tagen unterschätzen wir das oft.

    Unsere Hunde tragen ihr Fell immer mit sich herum –
    sie können nicht einfach etwas ausziehen.

    Und während wir uns vielleicht ein Eis holen oder in den Schatten setzen,
    laufen sie oft einfach weiter mit.


    🐾 Maja denkt:
    „Mir ist schon warm… aber ich bleib lieber vorsichtig.“

    🐾 Elina denkt:
    „Wasser = Lösung für alles 😄“


    Und genau da ist so ein Wasserspielzeug einfach perfekt:

    👉 sanfte Abkühlung
    👉 Bewegung ohne Überhitzen
    👉 Spaß UND Entlastung für den Körper


    Und vielleicht ist es genau das,
    was ich daran so liebe:

    👉 sie haben Freude
    👉 und gleichzeitig tut es ihnen gut

    Warum Labradore Wasser lieben

    Labradore sind ursprünglich Apportierhunde aus dem Wasser

    👉 sie sind dafür gemacht
    👉 sie haben Freude daran
    👉 es entspannt sie

    Wasser = natürliche Beschäftigung


    Wann das sinnvoll ist

    Maja und Elina sagen: IMMER

    👉 im Sommer zur Abkühlung
    👉 bei aktiven Hunden
    👉 als Beschäftigung im Garten


    Kleiner Hinweis

    👉 immer auf rutschfesten Untergrund achten
    👉 Hund langsam ranführen (Maja :))
    👉 nicht jeder Hund liebt Wasser sofort

    Elina denkt: ohhhh doch! Ich muss ins Wasser.

    Und manchmal sind es genau diese einfachen Dinge,
    die unseren Hunden die größte Freude machen. 💛

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  • 🐾Darf mein Hund Zwiebeln oder Alkohol essen?

    🐾Darf mein Hund Zwiebeln oder Alkohol essen?

    (Oder: Warum mein Braten plötzlich unter Beobachtung stand…)

    Dürfen Hunde Zwiebeln essen? Die klare Antwort ist: Nein. Zwiebeln sind für Hunde giftig und können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. In diesem Artikel erfährst du, warum Zwiebeln gefährlich sind, wie sich eine Vergiftung zeigt und was du im Notfall tun solltest.

    Manchmal passiert es einfach.

    👉 Du kochst
    👉 es duftet herrlich
    👉 alles köchelt vor sich hin

    Und dann merkst du:

    👉 Du bist nicht allein in der Küche.


    Und meine beiden?

    Wie so oft:

    🐾 Maja denkt:
    „Das riecht gut → ich probier das.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bleib mal kurz im Hintergrund… und beobachte.“ 👀


    Die Braten-Geschichte

    Es war ein Samstagabend.

    Ich hatte mir Zeit genommen.
    Ein Braten sollte es werden.

    👉 Zwiebeln
    👉 Rotwein
    👉 Gemüse

    Alles schön angebraten,
    alles durfte in Ruhe köcheln.

    Und dieser Geruch…

    👉 sagen wir so:
    Nicht nur für Menschen interessant.

    Ich war kurz abgelenkt –
    und als ich wieder hinschaute,
    war Maja… sagen wir… beteiligt.

    Nicht hektisch.
    Nicht heimlich.

    👉 Eher so: „Ich teste das mal kurz.“

    Und ich stand daneben und dachte nur:

    👉 Bitte sag mir, dass das jetzt nicht passiert ist…


    Warum Zwiebeln für Hunde problematisch sind

    Zwiebeln – egal ob roh, gekocht oder getrocknet –
    enthalten Stoffe, die für Hunde giftig sein können.

    👉 Sie können die roten Blutkörperchen schädigen
    👉 und im schlimmsten Fall zu einer Blutarmut führen

    Wichtig:

    👉 Schon kleinere Mengen können problematisch sein


    Und was ist mit Alkohol?

    Auch Alkohol ist für Hunde nicht geeignet.

    👉 Hunde können Alkohol nur sehr schlecht abbauen
    👉 selbst kleine Mengen können zu Vergiftungserscheinungen führen

    Typische Symptome wären zum Beispiel:

    • Taumeln
    • Erbrechen
    • Schwäche
    • Koordinationsprobleme

    👉 Wichtig:
    Auch wenn Alkohol beim Kochen teilweise verkocht –
    eine Restmenge kann dennoch enthalten sein.


    Mein Moment in der Küche

    Ich war ehrlich gesagt…
    👉 kurz ziemlich besorgt.

    Auch wenn ich glaube,
    dass Maja wirklich nur eine kleine Menge erwischt hat.

    Ich habe sie beobachtet.
    Sehr genau.

    Ich kenne meine Hunde gut.
    Und als Tierheilpraktikerin habe ich einen geschulten Blick für solche Situationen.

    👉 Trotzdem nehme ich solche Momente immer ernst.

    Ich habe in diesem Fall zusätzlich ein homöopathisches Mittel aus meiner Notfallapotheke eingesetzt – begleitend und zur Unterstützung.

    👉 Zum Glück hat sie alles gut überstanden 💛


    Was mir ganz wichtig ist

    Auch wenn ich in solchen Situationen ruhig bleibe, gilt:

    👉 Bitte überlege nicht lange, wenn dein Hund etwas Ungeeignetes gefressen hat.

    Gerade bei:

    • Zwiebeln
    • Alkohol
    • oder unklaren Mengen

    ➡️ immer lieber einmal zu viel reagieren als zu spät.

    Wenn du unsicher bist:

    👉 Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren


    Und meine beiden?

    🐾 Maja denkt:
    „War lecker. Würde ich wieder machen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich wusste, dass das keine gute Idee war…“


    Nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht

    Nicht, dass du jetzt denkst,
    meine Hunde ernähren sich nur von Küchenabenteuern :)

    👉 Meine Hunde werden gebarft
    👉 und bekommen eine sehr bewusste, natürliche Ernährung

    Nur…

    👉 manchmal trifft das auf Maja’s eigene Entscheidungen nicht ganz zu.


    Was bei uns wirklich im Napf landet –
    👉 und wie unsere Ernährung im Alltag aussieht,
    erzähle ich dir im nächsten Beitrag.


    Und vielleicht kennst du das auch…

    Man plant.
    Man kocht.
    Man passt auf.

    Und dann…

    👉 hat dein Hund einen anderen Plan 😄


    👉 Es gibt nicht den einen richtigen Weg – sondern viele Möglichkeiten, deinen Hund zu unterstützen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreib mir gerne 💛

  • 🐾 Unsere Reisecheckliste für den Hund – entspannt und sicher unterwegs

    🐾 Unsere Reisecheckliste für den Hund – entspannt und sicher unterwegs

    Eine Reisecheckliste für den Hund hilft dir, entspannt unterwegs zu sein und nichts Wichtiges zu vergessen. Oft sind es die kleinen Dinge, die dafür sorgen, dass sich dein Hund auch auf Reisen wohlfühlt.

    Wir fahren am liebsten an die See.

    Wind.
    Wasser.
    Weite Wege.

    Und zwei Hunde,
    die immer dabei sind.

    🐾 Maja denkt:
    Hauptsache draußen.

    🐾 Elina denkt:
    Wo geht’s als Nächstes hin?


    Warum eine Reisecheckliste für den Hund sinnvoll ist

    Unterwegs merkt man schnell,
    wie wichtig ein paar Dinge sind.

    Nicht viel.
    Aber die richtigen.

    Damit alles ruhig bleibt.
    Und sich auch die Hunde wohlfühlen.


    Mit Hund ins Ausland reisen – das solltest du beachten

    Wir bleiben meistens in Deutschland.

    Aber wenn du mit deinem Hund ins Ausland reist,
    gibt es ein paar Dinge,
    die wirklich wichtig sind:

    👉 EU-Heimtierausweis
    👉 gültige Tollwutimpfung
    👉 Mikrochip

    Je nach Land
    kommen noch weitere Vorgaben dazu.


    Wichtige Dokumente für den Hund auf Reisen

    Das habe ich immer griffbereit:

    👉 EU-Heimtierausweis
    👉 Impfpass
    👉 Kopie der Hundehaftpflichtversicherung
    👉 ggf. Einreisebestimmungen des Urlaubslandes

    Einfach alles zusammen an einem Ort –
    dann muss man unterwegs nicht suchen.


    Futter & Verpflegung für unterwegs mit Hund

    Ich halte es auch hier gerne einfach:

    👉 gewohntes Futter
    👉 Trink- und Futternapf
    👉 Wasser für unterwegs
    👉 Leckerlis

    Und wenn wir ehrlich sind:

    👉 Leckerlis sind das Wichtigste :)

    🐾 Maja denkt:
    Endlich sagt es mal jemand.

    🐾 Elina denkt:
    Mehr einpacken wäre besser.


    Vertraute Dinge für deinen Hund auf Reisen

    Ein Stück Zuhause hilft mehr, als man denkt.

    👉 Decke oder Körbchen


    Klingt unscheinbar –
    macht aber einen großen Unterschied.


    Sicherheit für den Hund im Urlaub

    Das gehört für mich immer dazu:

    👉 Halsband + Leine, ggf. Hunde-Geschirr

    🐾 Maja denkt:
    Völlig überflüssig.

    🐾 Elina denkt:
    Ich hör doch auch so… meistens.


    👉 Adressanhänger
    👉 Kotbeutel
    👉 ggf. Maulkorb


    Gesundheit & Reiseapotheke für den Hund

    Hier wird es für mich besonders wichtig.

    👉 unsere homöopathische Reiseapotheke

    👉 Wenn du sehen möchtest, was ich dabeihabe:
    Unsere Notfallapotheke für Hunde

    👉 Zeckenzange
    👉 Wundspray & Verbände

    Und je nach Situation:

    👉 Handtuch
    👉 Bürste
    👉 Pfotenschutz

    🐾 Maja denkt:
    Bürste? Wirklich?

    🐾 Elina denkt:
    Oh wie schön.


    Beschäftigung für den Hund im Urlaub

    Auch unterwegs darf es leicht bleiben:

    👉 Lieblingsspielzeug
    👉 Ball oder etwas zum Apportieren

    Nicht viel.
    Aber etwas Vertrautes.


    Sicherer Transport für den Hund im Auto & unterwegs

    Gerade im Auto ist mir Sicherheit wichtig:

    👉 Transportbox oder Anschnallgurt

    Und wenn Wasser ins Spiel kommt:

    👉 ggf. eine Schwimmweste

    🐾 Maja denkt:
    Ich bin doch ein Labrador.

    🐾 Elina denkt:
    Ich probier’s trotzdem.


    Fazit: Entspannt reisen mit Hund

    Es braucht keine riesige Liste.

    Aber ein paar Dinge,
    die man kennt
    und auf die man sich verlassen kann.

    Dann wird aus einer Reise
    ein entspannter Alltag –
    nur an einem anderen Ort.


    🐾 Maja denkt:
    Ich bin bereit.

    🐾 Elina denkt:
    Wann fahren wir los?


    Wichtiger Hinweis für Reisen mit Hund

    Informiere dich vor jeder Reise
    über die aktuellen Einreisebestimmungen
    des jeweiligen Landes.

  • 🐾 Hunde und Energie – was sie im Raum verändern

    🐾 Hunde und Energie – was sie im Raum verändern

    Viele Hunde werden unruhig, wenn Besuch kommt oder sich die Stimmung im Raum verändert. Doch hinter diesem Verhalten kann mehr stecken, als es auf den ersten Blick scheint.

    Hunde sind einfach da.
    Still.
    Aufmerksam.

    Und manchmal passiert etwas,
    das wir nicht sofort erklären können.


    Wusstest du, dass Hunde Energie im Raum verteilen?

    Wenn Menschen aufeinandertreffen, beginnt sich etwas auszugleichen.

    Energie fließt.

    Von dem, der mehr hat,
    zu dem, der gerade weniger hat.

    Ganz natürlich.
    Ganz leise.


    Und unsere Hunde?

    Sie beobachten das nicht nur.

    👉 Sie mischen mit.

    Hunde verteilen Energie im Raum.

    Ganz selbstverständlich.
    Ganz ohne Auftrag.


    Was ich bei Hunden im Umgang mit Menschen beobachte

    Wenn ein Mensch zu mir in eine Sitzung kommt,
    bringt er oft wenig Energie mit.

    Ich bereite den Raum vor.
    Werde ruhig.
    Erhöhe bewusst meine eigene Energie.

    Und dann kommen meine Hunde dazu.

    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Alles klar, ich übernehme das jetzt.


    Und dann geht es los…

    Meine Hunde laufen hin und her.

    Zwischen mir
    und dem Menschen.

    Nicht hektisch.
    Nicht zufällig.

    Na gut…

    👉 Elina manchmal schon ein bisschen hektisch.

    🐾 Elina denkt:
    Ich hab das gleich geregelt!

    🐾 Maja denkt:
    Vielleicht ein bisschen weniger …


    Was dabei im Verhalten des Hundes passiert

    Sie verteilen die Energie im Raum.

    Der Mensch wird ruhiger.
    Offener.
    Präsenter.

    Und irgendwann…

    legen sich beide hin.

    🐾 Maja denkt:
    Jetzt passt es.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich auch.


    Sie beschleunigen, was sowieso geschieht

    Eigentlich würde sich die Energie auch ohne sie angleichen.

    Aber meine Hunde…

    👉 machen es schneller
    👉 klarer
    👉 und manchmal auch ein bisschen chaotischer


    Vielleicht kennst du dieses Verhalten bei deinem Hund

    Dein Hund läuft unruhig hin und her,
    wenn Besuch kommt.

    Oder er wirkt plötzlich ganz präsent.
    Oder sucht Nähe.

    Nicht, weil er „nicht zur Ruhe kommt“.

    Sondern vielleicht, weil er gerade…

    👉 etwas ausgleicht


    Eine andere Perspektive

    Vielleicht versucht dein Hund nicht, „sich zu benehmen“.

    Vielleicht versucht er einfach,
    für Balance zu sorgen.

    Auf seine Art.


    Eine kleine Erinnerung

    Du musst das nicht sofort verstehen.

    Aber vielleicht beginnst du, es zu beobachten.

    Denn je mehr du wahrnimmst,
    desto klarer wird:

    👉 Dein Hund tut mehr, als du denkst

    Wenn ein Hund bei Besuch unruhig wird, steckt oft mehr dahinter als reines Verhalten.


    Und vielleicht spürst du es schon…

    Dass dein Hund mehr wahrnimmt,
    als man auf den ersten Blick sieht.

    Wenn du tiefer hinschauen möchtest, begleite ich euch gerne ein Stück auf eurem Weg.

    👉 Hier erfährst du mehr über meine Arbeit.

  • 🐾Hundeleckerli selber trocknen – gesund, einfach & ohne Zusatzstoffe

    🐾Hundeleckerli selber trocknen – gesund, einfach & ohne Zusatzstoffe

    Ich mache die Leckerli für meine Hunde inzwischen fast immer selbst.

    Nicht, weil ich besonders viel Zeit habe.
    Sondern weil ich wissen möchte, was drin ist.


    Und ganz ehrlich:

    👉 Es ist einfacher, als man denkt.


    Zwei Hunde – eine klare Meinung

    Wenn es um Leckerli geht, sind sich meine beiden ausnahmsweise mal einig.

    🐾 Maja denkt:
    „Essen ist wichtig.“

    🐾 Elina denkt:
    „Schnell.“


    Und ein absolutes Highlight bei uns:

    👉 Hähnchenmägen

    Sobald die irgendwo auftauchen,
    ist die Aufmerksamkeit… sagen wir… sehr hoch


    Warum ich Leckerli selbst mache

    Viele gekaufte Snacks enthalten:

    • Zusatzstoffe
    • Zucker
    • Konservierungsmittel

    👉 Dinge, die ich eigentlich gar nicht im Napf haben möchte.


    Wenn ich selbst trockne, weiß ich:

    👉 was drin ist
    👉 wo es herkommt
    👉 und wie es verarbeitet wurde


    Dörrfleisch für Hunde – einfach selbst gemacht

    Dörrfleisch für Hunde ist eine der einfachsten Möglichkeiten,
    gesunde und natürliche Snacks selbst herzustellen.


    Gerade Fleisch wie:

    • Hähnchenmägen
    • Rindfleisch
    • oder Herz

    lässt sich wunderbar trocknen und wird von den meisten Hunden geliebt.


    Bei uns sind Hähnchenmägen ein absolutes Highlight.

    🐾 Maja denkt:
    „Das riecht gut → ich will das.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich nehme auch. Sofort.“


    Der große Vorteil von selbstgemachtem Dörrfleisch:

    👉 keine Zusatzstoffe
    👉 keine versteckten Inhaltsstoffe
    👉 volle Kontrolle über die Qualität


    Und ganz ehrlich:

    👉 Es ist viel einfacher, als man denkt.


    Ob im Backofen oder mit einem Dörrautomaten:

    Du kannst deinem Hund ganz unkompliziert hochwertige Snacks selbst herstellen –
    und genau das macht für mich den Unterschied.

    Was ich alles trockne

    Bei uns landet so einiges im „Trockenmodus“:

    • Hähnchenmägen (Lieblingssnack!)
    • Rindfleischstreifen
    • Apfelscheiben
    • und sogar Kräuter

    👉 Gerade Kräuter lassen sich super trocknen
    und später ganz einfach ins Futter mischen.

    (z. B. für kleine Kuren – wie ich sie auch mit Brennnessel oder Löwenzahn mache)


    Backofen oder Dörrautomat?

    Ganz wichtig:

    👉 Du brauchst nicht sofort ein Gerät.


    Backofen (funktioniert… aber :))

    Ich habe am Anfang alles im Backofen gemacht.

    Und ja – es funktioniert.

    Aber ganz ehrlich?

    👉 Es ist nicht ganz so entspannt, wie es klingt.


    Meine Erfahrung:

    • Temperatur einmal zu hoch → schon ist alles zu dunkel
    • lieber nochmal nachschauen → Ofen auf, Ofen zu
    • ständig kontrollieren, ob es noch gut aussieht

    Und ja…

    👉 ich habe auch das ein oder andere Mal etwas „zu gut getrocknet“ 😄


    Kurz gesagt:

    👉 Es braucht Aufmerksamkeit
    👉 Geduld
    👉 und ein bisschen Gefühl für den richtigen Zeitpunkt


    Dörrautomat (deutlich entspannter)

    Irgendwann wollte ich es einfacher haben.


    👉 einschalten
    👉 laufen lassen
    👉 fertig


    Kein ständiges Nachschauen.
    Kein „oh nein, zu heiß“.
    Kein Stress.


    Und genau das macht im Alltag den Unterschied.


    🐾 Maja denkt:
    „Es dauert. Ich warte.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte auch… aber schneller wäre besser.“


    Dörrautomat (meine Erfahrung)

    Irgendwann wollte ich es mir einfacher machen.

    Also habe ich mir zuerst ein sehr günstiges Gerät gekauft.

    👉 Es hat funktioniert…
    👉 aber es hat endlos gedauert.

    Und ganz ehrlich:

    • die Plastikgitter ließen sich schwer reinigen
    • sie haben sich mit der Zeit verfärbt
    • und insgesamt war es einfach nicht wirklich alltagstauglich

    Irgendwann habe ich mich dann für ein anderes Gerät entschieden.

    👉 immer noch im unteren Preisbereich
    👉 aber deutlich angenehmer in der Nutzung


    Und das war wirklich ein Unterschied.

    👉 gleichmäßigeres Trocknen
    👉 deutlich entspannter
    👉 und vor allem: einfach laufen lassen


    Kein ständiges Nachschauen.
    Kein „oh nein, zu heiß“.
    Kein Stress.

    Gerade wenn man regelmäßig Dörrfleisch für Hunde selber macht, merkt man den Unterschied schnell.


    👉 Das Gerät, das ich aktuell nutze, findest du hier:*
    *Dörrgerät

    Und was ist mit Hundekeksen?

    Die mache ich übrigens weiterhin im Backofen.

    👉 dazu habe ich einen eigenen Beitrag geschrieben

    ➡️ Hundekekse selber machen – einfaches Rezept mit Haferflocken & Apfelmark


    Kleine Ergänzung: Kräuter

    Was ich besonders praktisch finde:

    👉 Getrocknete Kräuter lassen sich super auf Vorrat herstellen

    So habe ich sie immer griffbereit,
    wenn ich sie im Alltag einsetzen möchte.


    Meine Erfahrung

    Selbstgemachte Leckerli sind kein „Muss“.

    Aber sie sind:

    👉 einfach
    👉 kontrollierbar
    👉 und irgendwie auch schön


    Und ganz ehrlich:

    👉 Meine Hunde lieben sie.


    🐾 Maja genießt.
    🐾 Elina wartet nicht lange.

    Und ich?

    👉 mache einfach weiter.


    Hinweise

    Dieser Beitrag basiert auf meinen Erfahrungen.
    Achte bei der Zubereitung immer auf frische Zutaten und eine hygienische Verarbeitung.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾Kaba – und warum ich meiner inneren Stimme vertraut habe…beim Abschied von meinem Hund

    🐾Kaba – und warum ich meiner inneren Stimme vertraut habe…beim Abschied von meinem Hund

    Der Abschied vom Hund gehört zu den schwersten Momenten überhaupt. Umso wichtiger ist es, den eigenen Weg zu finden – mit Liebe, Vertrauen und dem Gefühl, das Richtige zu tun. In diesem Beitrag erzähle ich, warum meine Labradorhündin Kaba ihren letzten Weg zuhause gehen durfte.

    Kaba, meine braune Labrador-Hündin, konnte im Frieden über die Regenbogenbrücke gehen, weil ich meiner inneren Stimme vertraut habe.

    Dieses Erlebnis ist 30 Jahre her.
    Und doch glaube ich, dass es heute wichtiger ist denn je:

    👉 unserer inneren Stimme zu vertrauen.

    Wenn sich plötzlich alles verändert

    Kaba war 12 Jahre alt, als sich plötzlich alles veränderte.

    Wir waren spazieren.
    Bis dahin war sie fit, ganz normal unterwegs.

    Dann setzte sie sich hin, um Pipi zu machen –
    und schrie plötzlich laut auf.

    Von einem Moment auf den anderen war alles anders.

    Sie hatte starke Schmerzen.
    War panisch.

    👉 Wir mussten sofort in die Tierklinik.


    Eine Nacht voller Angst und Hoffnung

    Dort wurde sie untersucht.

    Die Tierärzte sagten mir, ihr Zustand sei kritisch.
    Sie müsse über Nacht bleiben.

    Ich fuhr nach Hause.
    Ohne meinen Hund.

    Diese Nacht war… schwer.

    Ich war nur noch in Gedanken bei ihr.
    Fühlte mich hilflos.
    Und unfassbar traurig.

    Ich habe gebetet.
    Einfach nur gehofft, dass alles gut wird.


    Als meine innere Stimme plötzlich ganz klar wurde

    Und dann war da plötzlich etwas.

    Ganz leise.
    Aber klar.

    Immer wieder hörte ich in mir:

    👉 „Bitte hol mich nach Hause.
    Ich will nicht hier sein.
    Ich möchte bei dir sein.“


    Die Entscheidung gegen die Tierklinik

    Am nächsten Morgen waren wir früh in der Klinik.

    Die Diagnose:

    Ein Tumor hatte die Harnwege blockiert.

    Die Tierärzte sagten,
    es sei das Beste, sie sofort einzuschläfern.

    Und trotzdem wusste ich:

    👉 Ich möchte sie mit nach Hause nehmen.

    Es fühlte sich richtig an.

    Auch wenn mir gesagt wurde,
    ich dürfe sie nicht unnötig leiden lassen.
    Ich solle nicht egoistisch sein.

    Aber tief in mir war ich sicher.


    Der Abschied zu Hause – in Ruhe und Frieden

    Nach einigem Hin und Her durfte ich sie mitnehmen.

    Zuhause angekommen,
    konnte sie noch einmal durch ihren Garten schnüffeln.

    Wir trugen sie in ihr Körbchen.

    Ich rief unsere Tierärztin an
    und bat sie, zu uns zu kommen.

    👉 Ich wusste: Der Zeitpunkt ist jetzt.
    Aber hier. In ihrem Zuhause.

    Den ganzen Tag saß ich bei ihr.

    Streichelte sie.
    War einfach da.

    Sie bekam alles, was sie mochte.

    Und sie war…

    ruhig.
    entspannt.
    im Einklang.

    Und dankbar.

    Dieses Gefühl war ganz deutlich spürbar.


    Der Moment des Loslassens

    Als die Tierärztin kam,
    lag sie in meinen Armen.

    Und sie konnte gehen.

    In Frieden.


    Was mir diese Erfahrung gezeigt hat

    Natürlich war ich unendlich traurig.

    Aber gleichzeitig war da dieses Gefühl:

    👉 Ich habe das Richtige getan.

    Und genau das hat es ein kleines bisschen leichter gemacht.

    Ich bin diesem Hund unendlich dankbar.

    Damals wusste ich noch nichts von Tierkommunikation.

    Und doch weiß ich heute:

    👉 Ich habe sie gehört.


    Was unsere Hunde uns lehren

    Unsere Hunde öffnen unser Herz.

    Und vielleicht lehren sie uns vor allem eines:

    👉 Vertraue deiner inneren Stimme.

    Kennst du das auch?

    Diese tiefe Verbindung zu einem Hund,
    der dich ein Stück deines Lebens begleitet.

    Sie sind da.
    Jeden Tag.
    In all den kleinen Momenten.

    Und irgendwann kommt dieser eine Tag,
    an dem wir für sie da sein müssen.

    Für mich war immer klar:

    👉 Diesen letzten Weg sollen sie nicht alleine gehen.

    Sondern dort, wo sie sich sicher fühlen.
    Wo sie zuhause sind.
    Und wo sie wissen, dass sie geliebt werden.

    Vielleicht ist genau das der Moment,
    in dem wir ihnen etwas zurückgeben können.
    Von all der Liebe, die sie uns ihr ganzes Leben geschenkt haben.

    Wenn du mehr über Kaba und die Rasse des Labradors lesen möchtest, lies hier.