Kategorie: Hundegesundheit

Wichtige Themen rund um die Gesundheit deines Hundes – von Symptomen über Vorsorge bis hin zu einfachen Tipps im Alltag.

  • 🐾Darm beim Hund verstehen – warum so vieles im Bauch beginnt

    🐾Darm beim Hund verstehen – warum so vieles im Bauch beginnt

    Der Darm beim Hund spielt eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Doch viele Probleme beginnen im Verborgenen – lange bevor sie sichtbar werden.

    Man sieht ihn nicht.

    Und trotzdem beeinflusst er so viel:

    👉 den Appetit
    👉 die Verdauung
    👉 das Verhalten

    Der Darm spielt bei unseren Hunden eine viel größere Rolle,
    als man oft denkt.

    Und genau deshalb zeigt sich vieles, was wir später bei unseren Hunden beobachten –
    👉 Verdauungsprobleme
    👉 Sodbrennen
    👉 Schmatzanfälle

    oft zuerst im Darm.“


    Wenn der Darm aus dem Gleichgewicht gerät

    Manchmal zeigt sich das ganz offensichtlich:

    👉 Durchfall
    👉 Blähungen
    👉 Bauchgeräusche

    Und manchmal eher unterschwellig:

    👉 Unruhe
    👉 Mäkeligkeit beim Futter
    👉 oder ungewöhnliches Verhalten wie Gras- oder Erde fressen


    🐾 Maja denkt:
    Ich nehme, was ich brauche.

    🐾 Elina denkt:
    Ich probiere einfach alles.


    Was im Darm des Hundes passiert

    Im Darm leben unzählige Mikroorganismen.

    Sie bilden zusammen ein sensibles Gleichgewicht,
    das für die Verdauung und viele weitere Prozesse wichtig ist.

    Wenn dieses Gleichgewicht gestört ist,
    kann sich das auf den ganzen Körper auswirken.


    Mögliche Ursachen für Darmprobleme beim Hund

    Die Gründe dafür sind oft unterschiedlich.

    Manchmal sind es:

    👉 Parasiten
    👉 Futterunverträglichkeiten
    👉 Antibiotika
    👉 Stress
    👉 oder eine unausgewogene Ernährung

    Und genau deshalb lohnt es sich,
    nicht nur auf ein Symptom zu schauen.


    Warum der Darm mehr ist als nur Verdauung

    Was viele unterschätzen:

    Der Darm steht in engem Zusammenhang
    mit dem gesamten Wohlbefinden.

    Verändert sich dort etwas,
    kann sich das auch im Verhalten zeigen.

    Nicht immer direkt.
    Aber oft spürbar.


    Natürliche Unterstützung für den Darm beim Hundur

    Gerade bei empfindlichen Hunden
    kann es sinnvoll sein, den Darm sanft zu unterstützen.

    Ich arbeite hier gerne mit natürlichen Ansätzen,
    die den Körper nicht zusätzlich belasten.

    Dazu gehören zum Beispiel:

    👉 Moortränke
    👉 Heilerde
    👉 oder pflanzliche Unterstützung

    Neben klassischen Hausmitteln arbeite ich auch gerne mit bestimmten Pflanzen,
    die den Körper sanft unterstützen können.

    Ein Beispiel, das ich immer wieder einsetze, ist:

    👉 Gerstengras

    Gerade wenn der Magen schnell aus dem Gleichgewicht gerät
    oder Hunde empfindlich reagieren,
    kann es unterstützend wirken.“

    👉 Gerstengras für Hunde – warum es für uns ein echter Gamechanger ist


    Was ich daran besonders praktisch finde:

    👉 Viele dieser Dinge lassen sich einfach ins Futter integrieren.

    Und bei meinen beiden ist das… sagen wir unkompliziert.

    🐾 Maja denkt:
    Oh, da ist etwas im Napf.

    🐾 Elina denkt:
    Schon weg.


    👉 Die Produkte, die ich im Alltag nutze, findest du hier:


    Was mir bei der Darmgesundheit beim Hund wichtig ist

    Für mich geht es nicht darum,
    schnell etwas zu „geben“.

    Sondern darum zu verstehen:

    👉 Was zeigt mir mein Hund?
    👉 Was hat sich verändert?

    Und dann Schritt für Schritt zu schauen,
    was wirklich sinnvoll ist.


    Wann du genauer hinschauen solltest

    Wenn sich Dinge häufen oder wiederholen:

    👉 anhaltende Magen-Darm-Probleme
    👉 häufiges Gras- oder Erde fressen
    👉 starke Unruhe

    Dann lohnt es sich,
    tiefer hinzuschauen.

    Gerade wenn Hunde vermehrt Gras fressen oder schmatzen,
    kann das ein Hinweis darauf sein,
    dass im Magen-Darm-Bereich etwas nicht ganz im Gleichgewicht ist.

    👉 Sodbrennen
    👉 Schmatzanfälle beim Hund


    Am Ende Darmgesundheit beim Hund verstehen

    Darmgesundheit beim Hund verstehen

    Der Darm ist kein isoliertes System.

    Er steht immer im Zusammenhang
    mit dem gesamten Gleichgewicht im Körper.

    Und manchmal beginnt genau dort
    der erste Hinweis,
    dass etwas nicht ganz rund läuft.

    Manchmal zeigt sich ein Ungleichgewicht im Darm nicht nur durch Verdauung.
    👉 Manche Hunde beginnen auch, Erde zu fressen.


    Gerade im Bereich Darm und Verdauung erlebe ich oft,
    dass Hunde bereits viele unterschiedliche Ergänzungen bekommen.

    Ein bisschen hiervon.
    Ein bisschen davon.

    Und irgendwann ist nicht mehr klar:

    Was hilft wirklich?
    Und was ist vielleicht schon zu viel?

    Wenn du das Gefühl hast,
    dass bei deinem Hund mehr dahinter steckt
    oder du dir unsicher bist,
    was wirklich sinnvoll ist:

    begleite ich euch gerne individuell.

    Gemeinsam schauen wir:

    👉 was dein Hund wirklich braucht
    👉 was du weglassen kannst
    👉 und wie du wieder Klarheit bekommst

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾Schmatzanfälle beim Hund – wenn der Magen aus dem Gleichgewicht gerät

    🐾Schmatzanfälle beim Hund – wenn der Magen aus dem Gleichgewicht gerät


    Wenn ein Hund ständig schmatzt oder häufig schluckt, kann das auf Probleme im Magen hindeuten. Besonders nachts oder morgens tritt dieses Verhalten häufig auf.

    Kennst du das?

    Schmatzen.
    Schlucken.
    Unruhe.

    Oft nachts.
    Oder früh am Morgen.

    Und manchmal kommt noch etwas dazu:

    Grasfressen.
    Oder Erbrechen von gelblichem Schaum.


    So hat es bei Jule angefangen

    Bei Jule war es genau so.

    Erst dieses Schmatzen.
    Dann dieses ständige Schlucken.

    Und irgendwann wusste ich:

    👉 Irgendetwas stimmt im Magen nicht.

    Besonders auffällig war es morgens.
    Wenn der Magen leer war.


    Typische Anzeichen bei Magenproblemen beim Hund

    Was ich bei ihr immer wieder beobachtet habe:

    👉 Schmatzen und häufiges Schlucken
    👉 exzessives Lecken (Decken, Boden, Lefzen)
    👉 starkes Grasfressen
    👉 Unruhe – vor allem nachts
    👉 morgendliches Erbrechen von Schaum oder Galle

    Und dieses Gefühl:

    👉 Der Körper versucht, sich selbst zu helfen


    Ursachen: Warum Hunde ständig schmatzen

    Bei vielen Hunden hängt das mit einer Magenübersäuerung zusammen.

    👉 Hier findest du meinen Beitrag zum Thema: Sodbrennenn bei Hunden

    Gerade dann,
    wenn der Magen zu lange leer ist
    und die Säure auf die Schleimhaut trifft.


    Was mir im Alltag geholfen hat

    Mit der Zeit habe ich gelernt,
    den Alltag anzupassen.

    Nicht radikal.
    Sondern Schritt für Schritt.

    👉 mehrere kleine Mahlzeiten
    👉 keine langen Futterpausen
    👉 eine kleine Spätmahlzeit vor dem Schlafen

    Bei uns war das oft ganz simpel:

    👉 etwas Haferbrei am Abend


    Unterstützung für den Magen beim Hund

    Was ich zusätzlich eingesetzt habe:

    👉 Heilerde
    👉 Ulmenrinde (Slippery Elm Bark)

    Beides kann helfen,
    die Magenschleimhaut zu schützen
    und die Säure etwas abzufangen.

    👉 Gerstengras

    👉 es kann den Säure-Basen-Haushalt unterstützen
    👉 es wirkt ausgleichend auf den Magen
    👉 es bringt viele Nährstoffe mit, die dem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen

    Und genau das ist oft der Punkt:

    Nicht nur Symptome „wegmachen“
    sondern den Körper unterstützen,
    wieder selbst zu regulieren.

    Die Produkte, die ich bei Jule genutzt habe, findest du hier:

    👉*Ulmenrinde

    👉*Heilerde

    👉* Gerstengras


    Akute Situationen

    Wenn es stärker wurde,
    habe ich auf einfache Dinge zurückgegriffen:

    👉 Haferbrei
    👉 Knäckebrot
    👉 Schonkost (gekochtes Huhn, Reis)

    Nichts Kompliziertes.
    Sondern Dinge, die den Magen entlasten.

    Gerade Heilerde und Ulmenrinde habe ich immer im Haus,
    weil sie uns im Alltag wirklich geholfen haben.

    Gerstengras – unser Superfood für Hunde – landet bei uns regelmäßig im Napf.


    Wichtig: Wenn dein Hund ständig schmatzt

    Magenübersäuerung kann viele Ursachen haben.

    👉 Futter
    👉 Stress
    👉 innere Unruhe

    Deshalb ist es wichtig,
    nicht nur das Symptom zu sehen.

    Sondern genauer hinzuschauen.

    Solche Magenprobleme können sich nicht nur durch Schmatzen zeigen.

    Manche Hunde beginnen plötzlich auch,
    Erde zu fressen.

    👉 Warum das so ist und was dahinterstecken kann,
    habe ich hier beschrieben:


    Warum frisst mein Hund Erde?

    Lies auch meine Artikel über Darmgesundheit & Ernährung


    Was ich daraus gelernt habe

    Jule hat mir gezeigt,
    wie sensibel der Magen reagieren kann.

    Und wie wichtig es ist,
    den Alltag darauf abzustimmen.

    Nicht perfekt.
    Aber bewusst.

    Wenn du Fragen hast oder dir etwas bekannt vorkommt, melde dich gern.

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾Jule – warum sie meinen Blick auf Hundegesundheit verändert hat

    🐾Jule – warum sie meinen Blick auf Hundegesundheit verändert hat

    Ganzheitliche Hundegesundheit bedeutet, den Hund nicht nur über Symptome zu betrachten, sondern Zusammenhänge im Körper und Verhalten zu verstehen.

    Ganzheitliche Hundegesundheit – ein anderer Blick

    Jule war anders.

    Ruhiger.
    Feiner.
    Und irgendwie immer ein bisschen empfindlicher.

    Schon als Welpe war sie krank.
    Und das hat uns lange begleitet.


    Ein Alltag mit vielen Fragen zur Hundegesundheit

    Wir waren bei verschiedenen Tierärzten.
    Bekamen unterschiedliche Diagnosen.

    Und immer wieder dieses Gefühl:

    👉 Irgendetwas passt noch nicht ganz.

    Jule reagierte stark.
    Auf Futter.
    Auf Veränderungen.
    Auf Stress.

    Selbst kleine Dinge konnten ihren Magen aus dem Gleichgewicht bringen.


    Der Punkt, an dem sich etwas verändert hat

    Irgendwann habe ich angefangen, anders hinzuschauen.

    Nicht nur auf das Symptom.
    Sondern auf das Ganze.

    👉 Ernährung
    👉 Verdauung
    👉 innere Balance

    Ich habe mich intensiv mit Naturheilkunde beschäftigt.

    Habe gelernt, Zusammenhänge zu verstehen.
    Mich mit Ernährung, Homöopathie, Akupunktur, TCM und Phytotherapie auseinandergesetzt.

    Und bin diesen Weg weitergegangen.

    👉 Bis ich selbst Tierheilpraktikerin geworden bin.


    Was ich durch sie gelernt habe

    Mit Jule habe ich gelernt,
    dass nicht immer alles sofort sichtbar ist.

    Und dass es manchmal Zeit braucht,
    bis man versteht, was wirklich dahintersteckt.

    Nicht jede Lösung ist schnell.
    Und nicht jede passt für jeden Hund.


    Warum ich heute ganzheitlich auf Hundegesundheit schaue

    Vielleicht achte ich genau deshalb heute so sehr auf solche Dinge.

    Bei Vielleicht achte ich genau deshalb heute so sehr auf solche Dinge.

    Bei Maja.
    Bei Elina.

    Und in allem, was ich weitergebe.

    👉 Gerade beim Thema Immunsystem schaue ich genauer hin.

    Denn Jule hat mir gezeigt:
    👉 Es geht nicht nur darum, Symptome zu behandeln
    👉 sondern den Hund als Ganzes zu verstehen

    Am Ende

    Jule wurde 13 Jahre alt.

    Und auch wenn unser Weg nicht immer einfach war –
    sie hat mir gezeigt,
    wie wichtig es ist, genauer hinzuschauen.

    Ich bin diesem Hund unendlich dankbar,
    für alles, was ich durch sie lernen durfte.

    Es war kein Labrador.
    Und vielleicht gerade deshalb
    war dieser Weg genau so, wie er sein sollte.

    Heute bin ich dankbar.

    Für zwei gesunde, glückliche Labradore
    an meiner Seite.

    Maja.
    Und Elina.

  • 🐾 Wie ich bei Unverträglichkeiten konkret vorgehe

    🐾 Wie ich bei Unverträglichkeiten konkret vorgehe

    Eine Unverträglichkeit beim Hund kann sich ganz unterschiedlich zeigen – über die Verdauung, die Haut oder auch im Verhalten. Umso wichtiger ist es, ruhig zu bleiben und Schritt für Schritt vorzugehen.

    Wenn ein Hund plötzlich anders reagiert,
    im Verhalten, in der Verdauung oder über die Haut,
    ist das oft erstmal verunsichernd.

    Man möchte helfen.
    Schnell.
    Und am besten sofort die richtige Lösung finden.


    Ich habe für mich gelernt:

    👉 Nicht alles auf einmal verändern
    👉 sondern Schritt für Schritt hinschauen


    🐾 Maja denkt:
    Erstmal ruhig bleiben.

    🐾 Elina denkt:
    Wir finden das raus.


    Unverträglichkeit beim Hund: beobachten statt sofort reagieren

    Der erste Schritt ist für mich immer:

    👉 genau hinschauen

    Was hat sich verändert?

    • Verhalten
    • Futter
    • Umgebung
    • Alltag

    Oft gibt es kleine Hinweise,
    die man im ersten Moment übersieht.


    Futter vereinfachen

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass etwas nicht gut vertragen wird,
    mache ich es möglichst einfach.

    👉 weniger Zutaten
    👉 klare Struktur
    👉 keine Experimente


    Nicht alles gleichzeitig ändern –
    sondern gezielt reduzieren.


    Zeit geben

    Das ist oft der schwierigste Teil.

    Man möchte schnelle Ergebnisse.
    Aber der Körper braucht Zeit.


    👉 beobachten
    👉 nicht jeden Tag etwas Neues ausprobieren


    Unterstützung bei Unverträglichkeiten gezielt einsetzen

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass mein Hund Unterstützung braucht,
    greife ich auf Dinge zurück,
    die sich für uns bewährt haben.

    Immer angepasst an die jeweilige Situation.


    👉 nichts pauschal
    👉 nichts nach „Schema F“


    Das Gesamtbild betrachten

    Für mich hört es beim Futter nicht auf.

    Ich schaue mir immer auch an:

    👉 Wie ist die Stimmung?
    👉 Gibt es Stress?
    👉 Hat sich im Alltag etwas verändert?


    Denn oft sind es genau diese Dinge,
    die das Gleichgewicht beeinflussen.


    Auch mich selbst hinterfragen

    Das ist vielleicht der schwierigste Punkt.

    Aber auch der ehrlichste.


    👉 Bin ich gerade unter Druck?
    👉 Unruhig?
    👉 Nicht wirklich im Moment?


    Unsere Hunde nehmen das wahr.

    Und manchmal zeigen sie uns genau das.


    Wann ich Hilfe hole

    Es gibt Situationen,
    in denen ich nicht lange überlege.

    Wenn sich etwas verschlechtert
    oder ich unsicher bin:

    👉 lasse ich es abklären


    Am Ende

    Es gibt nicht die eine Lösung.

    Aber es gibt einen Weg.


    👉 hinschauen
    👉 verstehen
    👉 Schritt für Schritt begleiten


    Und genau das macht für mich den Unterschied.

    👉Lies auch meinen Beitrag zum Thema Futtermittelunverträglichkeit

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

  • 🐾 Futtermittelunverträglichkeit beim Hund – mehr als nur das Futter?

    🐾 Futtermittelunverträglichkeit beim Hund – mehr als nur das Futter?

    Eine Futtermittelunverträglichkeit beim Hund kann sich durch Verdauungsprobleme, Hautreaktionen oder verändertes Verhalten zeigen.

    Futtermittelunverträglichkeit beim Hund erkennen

    Manchmal reagiert ein Hund plötzlich anders auf sein Futter.

    Verdauung, Haut oder Verhalten verändern sich –
    und man fragt sich:

    👉 „Woran liegt das eigentlich?“


    Typische Symptome einer Futtermittelunverträglichkeit beim Hund

    👉 Durchfall oder Erbrechen
    👉 Appetitlosigkeit oder Blähungen
    👉 Juckreiz, Schuppen oder Hot Spots
    👉 oder einfach: weniger Energie als sonst


    Wenn du merkst, dass dein Hund auf bestimmte Bestandteile reagiert,
    ist der erste Schritt immer:

    👉 genau hinschauen
    👉 und das Futter entsprechend anpassen


    Der naheliegende Weg bei einer Futtermittelunverträglichkeit

    Oft geht es darum, das auslösende Futter wegzulassen.

    Einfach. Klar. Sinnvoll.


    Und trotzdem habe ich über die Zeit gemerkt:

    👉 Es lohnt sich, noch etwas tiefer zu schauen.


    Eine andere Perspektive

    Ich betrachte solche Themen auch aus energetischer Sicht.

    Für mich ist der Körper kein isoliertes System –
    sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gleichgewicht.


    Wenn dieses Gleichgewicht stabil ist,
    können viele Hunde auch kleinere „Ungleichgewichte“ gut ausgleichen.


    Wird dieses System jedoch geschwächt,
    reagiert der Körper oft sensibler.

    Und genau dann wird es entscheidend,
    👉 was wir zuführen
    👉 und was vielleicht nicht mehr passt


    🐾 Maja denkt:
    Das fühlt sich anders an.

    🐾 Elina denkt:
    Ich merke das sofort.


    Was ich mir bei einer Futtermittelunverträglichkeit zusätzlich anschaue

    Neben dem Futter selbst stelle ich mir oft noch andere Fragen:

    👉 Was hat sich im Alltag verändert?
    👉 Gibt es Stress oder Unruhe?
    👉 Wirkt etwas „aus dem Gleichgewicht“?


    Und manchmal geht der Blick auch zu uns.


    Hunde und ihre Menschen

    Hunde sind unglaublich fein in ihrer Wahrnehmung.

    Sie reagieren nicht nur auf das, was sie fressen –
    sondern auch auf das, was sie umgibt.


    Und ja, manchmal lohnt es sich auch zu fragen:

    👉 Was liegt mir selbst „im Magen“?
    👉 Wo fühle ich mich unter Druck?
    👉 Was kostet mich Energie?


    Nicht, weil wir „schuld“ sind.

    Sondern weil alles miteinander verbunden ist.


    Fazit: Futtermittelunverträglichkeit beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Für mich geht es nicht darum,
    nur Symptome zu betrachten.

    Sondern das Gesamtbild.

    👉 Körper
    👉 Verhalten
    👉 Umfeld


    Und Schritt für Schritt herauszufinden,
    was wirklich gebraucht wird.

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

  • 🐾 Warum frisst mein Hund Erde? Ursachen, Bedeutung & was wirklich dahinter steckt

    🐾 Warum frisst mein Hund Erde? Ursachen, Bedeutung & was wirklich dahinter steckt

    Wenn ein Hund Erde frisst, wirkt das oft ungewöhnlich. Doch hinter diesem Verhalten können verschiedene Ursachen stecken – von körperlichen bis hin zu emotionalen Faktoren.

    Es wirkt erstmal seltsam.

    Ein Hund, der plötzlich stehen bleibt
    und beginnt, Erde zu fressen.

    Vielleicht hast du das auch schon beobachtet
    und dich gefragt:

    👉 „Warum macht er das eigentlich?“


    Mögliche Ursachen, wenn Hunde Erde fressen

    Manchmal steckt etwas Körperliches dahinter.
    Zum Beispiel, wenn im Verdauungssystem etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist
    oder dem Körper etwas fehlt.

    Auch Parasiten oder Veränderungen im Magen-Darm-Bereich
    können eine Rolle spielen.


    In anderen Momenten hat es gar nichts Körperliches.

    Sondern entsteht aus:

    👉 Unruhe
    👉 Langeweile
    👉 oder Stress


    Wenn ein Hund regelmäßig und in größeren Mengen Erde frisst,
    schaue ich immer genauer hin.

    Nicht nur oberflächlich –
    sondern wirklich im Gesamtbild.


    Wann solltest du handeln?

    Wenn dein Hund gelegentlich Erde frisst, ist das oft unproblematisch.

    👉 Auffällig wird es, wenn:

    • es regelmäßig passiert
    • große Mengen gefressen werden
    • zusätzliche Symptome auftreten (Durchfall, Erbrechen, Unruhe)

    In solchen Fällen lohnt es sich, genauer hinzuschauen
    und den Magen-Darm-Bereich mit einzubeziehen.

    Eine andere Sichtweise

    Ich betrachte solche Dinge auch aus einer energetischen Perspektive.

    Für mich ist der Körper kein isoliertes System,
    sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gleichgewicht.


    🐾 Maja denkt:
    Ich nehme, was ich brauche.

    🐾 Elina denkt:
    Ich probiere es einfach.


    In diesem Zusammenhang wird oft von Yin und Yang gesprochen. ☯️

    Yin steht unter anderem für Ruhe, Substanz und Erdung.

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass etwas aus dieser Balance geraten ist,
    kann es sein, dass Hunde intuitiv versuchen,
    sich selbst wieder auszugleichen.


    Und manchmal zeigt sich genau das
    in so einem Verhalten.


    Hunde spiegeln mehr, als wir denken

    Was ich immer wieder spannend finde:

    Hunde reagieren nicht nur auf sich selbst –
    sondern auch auf uns.

    Auf unsere Stimmung.
    Unsere Anspannung.
    Unseren Alltag.


    Und ja – manchmal lohnt es sich auch,
    einen Blick auf sich selbst zu werfen.

    Bin ich gerade ruhig?
    Oder eher unter Druck?

    Gibt es Dinge, die mir „schwer im Magen liegen“?


    Was mir wichtig ist

    Für mich geht es nicht darum,
    eine schnelle Antwort zu haben.

    Sondern darum, genauer hinzuschauen.

    👉 Was zeigt mir mein Hund?
    👉 Was hat sich verändert?

    Und dann Schritt für Schritt zu entscheiden,
    was wirklich sinnvoll ist.


    Wann du handeln solltest, wenn dein Hund Erde frisst

    oder das Verhalten häufiger auftritt:

    👉 hol dir Unterstützung
    👉 und lass es im Zweifel abklären

    Manchmal steckt hinter solchen Verhaltensweisen mehr,
    als man auf den ersten Blick sieht.

    Gerade wenn der Magen aus dem Gleichgewicht geraten ist,
    kann sich das ganz unterschiedlich zeigen.

    Schmatzanfälle & Magenübersäuerung beim Hund – hier erfährst du mehr


    👉Schmatzanfälle & Magenübersäuerung beim Hund

    Darm beim Hund verstehen – warum alles im Bauch beginnt.

    👉Darm beim Hund verstehen


    Unterstützung aus der Natur

    Unterstützung aus der Natur

    Gerade bei Hunden, die immer wieder Erde fressen,
    schaue ich nicht nur auf das Verhalten,
    sondern auch auf den Magen und das innere Gleichgewicht.

    Ein Produkt, das ich in diesem Zusammenhang immer wieder nutze,
    ist Moortränke.

    Sie wird eingesetzt,
    um den Magen-Darm-Trakt zu unterstützen
    und kann helfen,
    den Körper auf sanfte Weise zu regulieren.

    Was ich daran besonders praktisch finde:

    👉 Sie lässt sich einfach unter das Futter mischen.

    Und bei meinen beiden ist das… sagen wir unkompliziert.

    🐾 Maja denkt:
    Oh, da ist etwas im Napf.

    🐾 Elina denkt:
    Schon weg.

    👉 *Die Moortränke, die ich verwende, findest du hier.

    Am Ende

    Nicht jedes Verhalten hat sofort eine klare Ursache.

    Aber oft lohnt es sich,
    nicht nur das Symptom zu sehen –
    sondern das Ganze dahinter.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

  • 🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    Eine Wasserrute beim Hund tritt oft plötzlich auf und kann sehr schmerzhaft sein. Häufig sind Hunde betroffen, die viel im kalten Wasser unterwegs waren.

    Nach einem unserer Ausflüge an der See fiel mir auf, dass Maja etwas anders lief.

    Nicht dramatisch –
    aber irgendwie steifer, langsamer als sonst.

    Die beiden waren den ganzen Tag unterwegs gewesen:
    schwimmen in der Ostsee, toben im Wasser, rennen über den Strand.

    👉 Einfach nur glücklich.


    Das Wasser war allerdings noch ziemlich kalt.
    Es war Mai – und die richtige „Schwimmsaison“ hatte eigentlich noch gar nicht begonnen.

    Auch wenn ich ihr Spiel immer wieder begrenzt habe,
    sie danach gut abgetrocknet und beiden ihre Bademäntel angezogen habe –
    👉 sie waren am Ende doch ziemlich durchgefroren.

    Und ehrlich:
    Wenn es nach den beiden gegangen wäre, wären sie einfach weiter ins Wasser gerannt.

    Gerade nach dem Schwimmen achte ich darauf, dass sie nicht auskühlen.
    Die Bademäntel helfen dabei, die Muskulatur warm zu halten und können solche Probleme vorbeugen.

    *Den Bademantel, den wir nutzen, findest du hier: 👉

    Als wir am späten Nachmittag wieder in der Ferienwohnung ankamen, hatte ich sofort ein Gefühl:

    👉 „Irgendwas stimmt nicht ganz.“

    Maja lief schwerfälliger
    und ihre Rute hing ungewöhnlich schlaff herunter.

    Die Anzeichen waren noch nicht eindeutig –
    aber ich hatte sofort den Gedanken:

    👉 Das könnte eine Wasserrute sein.


    Wasserrute beim Hund – was ist das?

    Eine Wasserrute ist eine akute, sehr schmerzhafte Entzündung der Schwanzmuskulatur.
    Oft entsteht sie durch Überlastung – vor allem in Kombination mit kaltem Wasser.


    Was ich bei der Wasserrute gemacht habe:

    Ich habe Maja sofort geschont.

    Ein warmes Kirschkernkissen auf den Rutenansatz,
    ruhige Tage,
    und unterstützend Globuli.

    Auch wenn Elina absolut nicht verstanden hat, warum plötzlich Ruhe angesagt war.


    Zum Glück war es bei uns mild.

    Schon am nächsten Tag ging es Maja deutlich besser.

    Aber ich habe danach nochmal gemerkt:

    👉 So eine Wasserrute kann deutlich schlimmer verlaufen
    👉 und im Zweifel gehört das auch in tierärztliche Abklärung

    Eine Wasserrute beim Hund zeigt sich meist durch eine plötzlich hängende Rute und Schmerzen im hinteren Bereich.


    Was mir in dem Moment klar geworden ist:

    👉 Unsere Hunde merken oft nicht, wann es genug ist.

    Und genau da liegt unsere Verantwortung.

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Warum so viele Labradore übergewichtig sind

    🐾 Warum so viele Labradore übergewichtig sind

    (und warum es uns oft selbst schwerfällt)

    Viele Labradore sind übergewichtig – doch die Ursachen liegen oft nicht nur beim Hund, sondern auch im Alltag mit uns Menschen.

    Labradore lieben Futter

    Das ist kein Geheimnis.

    Aber wenn man ehrlich ist, geht es um mehr als nur:
    „Sie haben halt immer Hunger.“


    Dieser Blick

    Du kennst ihn.

    Diesen Blick, der sagt:

    „Ich habe vielleicht gerade gegessen…
    aber da geht noch was.“

    Und wir?

    Wir stehen davor und denken:

    „Ein kleines Stück geht doch noch.“


    Bei uns sieht das ungefähr so aus:

    Die eine sitzt da, ruhig, fast geduldig.

    🐾Maja denkt:

    „Ich warte. Das zahlt sich meistens aus.“

    Die andere ist schon einen Schritt weiter.

    🐾 Elina denkt:

    „Warum warten? Ich bin bereit.“


    Es ist nicht nur der Hund

    So viele Labradore sind übergewichtig.

    Und ganz ehrlich?

    Das liegt selten nur am Hund.

    Es liegt an uns.

    An den kleinen Momenten im Alltag:

    • der Snack zwischendurch
    • das „nur ein bisschen“
    • das schlechte Gewissen, wenn man Nein sagt

    Liebe zeigt sich nicht im Napf

    Das ist der schwierigste Teil.

    Denn oft geben wir Futter nicht, weil der Hund es braucht.

    Sondern weil wir etwas geben wollen.

    Aufmerksamkeit.
    Liebe.
    Ein gutes Gefühl.

    Aber Liebe zeigt sich nicht darin, wie oft der Napf gefüllt ist.

    Sondern darin, wie gut wir für sie sorgen.


    Was ich selbst lernen musste

    Ich bin ehrlich:

    Auch ich tappe manchmal in diese Falle.

    Weil dieser Blick einfach gut ist.

    Weil sie so überzeugend sind.

    Und weil es sich im Moment richtig anfühlt.


    Und dann gibt es diese Momente:

    Maja sitzt da – ruhig, fast strategisch.

    Elina ist schon längst näher gerückt.

    🐾 Elina denkt:

    „Ich nehme das jetzt einfach.“


    Und vielleicht geht es genau darum

    Nicht perfekt zu sein.

    Sondern bewusster zu werden.

    Zu merken, wann es wirklich Hunger ist.

    Und wann einfach nur Gewohnheit.

    Für gesunde Hunde.
    Und für ein gutes Gefühl dabei.


    Und manchmal… gibt es trotzdem etwas

    Auch wenn dieser Blick schwer auszuhalten ist.

    Und ja – manchmal gibt es trotzdem noch etwas.

    Aber eben bewusst.

    Wenn der Hunger scheinbar wieder riesig ist, gibt es hier oft einfach eine Möhre.

    Knackig.
    Ein bisschen spannend.
    Und vor allem: nicht gleich eine ganze Mahlzeit.


    Und ganz ehrlich?

    Sie wird gefeiert, als wäre es das größte Geschenk überhaupt.

    🐾 Maja denkt:

    „Akzeptabel.“

    🐾 Elina denkt:

    „Mehr davon!“

    👉 Warum Möhren ein richtig guter Snack sein können, erzähle ich dir hier.

    Übergewicht bei Labradors entsteht oft durch kleine Gewohnheiten im Alltag und nicht nur durch den Hund selbst.

    Wie gehst du damit um?
    Fällt es dir leicht „Nein“ zu sagen?