Wanderschuhe für Hundespaziergänge – warum gute Schuhe für mich unverzichtbar sind

Wanderschuhe für Hundespaziergänge

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Wanderschuhe für Hundespaziergänge müssen für mich vor allem drei Dinge können: wasserdicht, leicht und bequem sein.

Es gibt beim Hundespaziergang vieles, womit ich ziemlich gut leben kann.

Matsch an der Hose.

Nasse Hunde.

Blätter in den Haaren.

Und Maja, die spontan entscheidet, dass der Weg durch den Bach eindeutig interessanter ist als der Weg daneben.

Aber bei einer Sache hört für mich der Spaß ziemlich schnell auf:

nasse und kalte Füße.

Ich habe seit rund 30 Jahren Hunde.

Und in diesen Jahren habe ich vermutlich mehr Schuhe für Hundespaziergänge ausprobiert, als ich zählen kann.

Gummistiefel.

Wanderschuhe.

Halbschuhe.

Gefütterte Schuhe.

Irgendwann sogar Schuhe, von denen ich dachte:

Die müssen jetzt aber wirklich wasserdicht sein.

Waren sie dann manchmal leider nicht besonders lange.

Und irgendwann weiß man ziemlich genau, was man von einem guten Schuh erwartet.

Was ein guter Schuh für Hundespaziergänge für mich können muss

Eigentlich ist meine Liste gar nicht besonders lang.

Ein guter Schuh muss für mich:

  • wasserdicht sein
  • leicht sein
  • bequem sitzen
  • auf nassen und unebenen Wegen guten Halt geben
  • meinen Fuß ausreichend stabilisieren
  • auch nach längeren Runden noch angenehm sein

Meine Empfehlung für lange Hunderunden

Für genau diese Anforderungen empfehle ich den Phantom Trail Mid Waterproof Hiking Boot von RevolutionRace.

Er ist wasserdicht, leicht und gibt mir gleichzeitig den Halt, den ich auf Waldwegen, nassem Gras und unebenem Gelände brauche.

Gerade für lange Spaziergänge mit Hund ist diese Kombination für mich wichtig.

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Denn unsere Spaziergänge bestehen eben nicht nur aus Asphalt.

Wir laufen durch den Wald.

Über Wiesen.

Über matschige Wege.

Manchmal querfeldein.

Und mit zwei Labradoren gehört Wasser sowieso irgendwie automatisch dazu.

🐾 Maja denkt:
„Da vorne ist ein Bach.“

🐾 Elina denkt:
„Ich hab ihn auch gesehen.“

Ich denke:

„Bitte wenigstens trockene Füße.“

Warum Gummistiefel bei mir nie die Lösung waren

Natürlich sind Gummistiefel wasserdicht.

Und für manche Situationen finde ich sie auch praktisch.

Aber für längere Spaziergänge waren sie für mich nie die ideale Lösung.

Vor allem habe ich darin unglaublich schnell kalte Füße bekommen.

Und wenn man eine Stunde oder länger durch Wald und Felder läuft, möchte ich nicht bei jedem Schritt daran denken, wie schön es jetzt wäre, wieder zu Hause zu sein.

Dazu kommt:

Ich möchte beim Laufen einen Schuh, der sich wirklich gut am Fuß anfühlt.

Leicht.

Beweglich.

Und trotzdem stabil.

Genau diese Kombination habe ich bei klassischen Gummistiefeln für mich nie gefunden.

Und Wanderschuhe?

Die waren meistens deutlich angenehmer.

Aber auch da habe ich in den vergangenen Jahren einiges ausprobiert.

Und leider hatte ich immer wieder Schuhe, die anfangs hervorragend waren und nach einiger Zeit plötzlich doch Feuchtigkeit durchließen.

Wer schon einmal mitten im Wald gemerkt hat, dass die Socke langsam nass wird, weiß:

Das wird auf den nächsten Kilometern nicht mehr besser.

Deshalb bin ich inzwischen ziemlich anspruchsvoll geworden.

Ein Wanderschuh darf für mich nicht nur gut aussehen.

Er muss unseren Alltag mitmachen.

Heute gibt es zum Glück richtig gute Wanderschuhe

Und genau da finde ich die Schuhe von RevolutionRace richtig gut.

Ich mag bei Outdoor-Kleidung ohnehin die Verbindung aus Funktion und Tragekomfort.

Und bei Schuhen ist mir das fast noch wichtiger.

Denn wenn ich lange unterwegs bin, möchte ich meinen Schuh möglichst gar nicht bemerken.

Er soll einfach funktionieren.

Der Phantom Trail Mid Waterproof Hiking Boot bringt ziemlich genau die Eigenschaften mit, die ich für unsere Hunderunden suche.

Phantom Trail Mid – leicht und trotzdem stabil

Was mir an diesem Schuh besonders gefällt:

Er verbindet laut RevolutionRace die Flexibilität eines Trailrunning-Schuhs mit der Stabilität eines Wanderschuhs.

Und genau diese Mischung finde ich für Hundespaziergänge interessant.

Denn ich möchte keinen schweren, klobigen Wanderschuh tragen, wenn wir einfach durch den Wald laufen.

Gleichzeitig brauche ich aber genug Halt, wenn:

der Boden uneben wird,

es bergauf oder bergab geht,

Wurzeln im Weg liegen

oder Maja entscheidet, dass wir jetzt doch einen kleinen Umweg nehmen. 😄

Der Schuh besteht aus wasserdichtem Hypershell® Pro und wurde für ganzjährige Outdoor-Aktivitäten entwickelt.

Was der Phantom Trail Mid mitbringt

Besonders gut finde ich:

  • wasserdichtes Hypershell® Pro
  • relativ leichtes Design
  • verstärkten Zehenbereich
  • stabilisierte Ferse und Knöchel
  • seitliche Schutzelemente
  • großzügigen Zehenraum
  • gute Dämpfung
  • Grip auf Schotter, Stein und Gras

Gerade der etwas großzügigere Zehenbereich gefällt mir.

Denn auf längeren Strecken merkt man sehr schnell, wenn ein Schuh vorne zu eng sitzt.

Und ein Schuh kann noch so technisch sein:

Wenn die Füße nach einer Stunde wehtun, möchte ich ihn trotzdem nicht tragen.

Guter Halt auf unseren typischen Wegen

Unsere Spazierwege wechseln ständig.

Mal Waldweg.

Mal nasses Gras.

Mal Schotter.

Mal Matsch.

Und gelegentlich ein Weg, der vermutlich ursprünglich gar kein Weg war.

Für mich ist deshalb die Sohle mindestens genauso wichtig wie die Wasserdichtigkeit.

Beim Phantom Trail Mid wird eine Kombination aus High-Comp EVA und einer R-Gummimischung verwendet.

Sie soll sowohl dämpfen als auch guten Grip auf unterschiedlichen Untergründen bieten.

Das ist genau die Art von Schuh, die ich für unsere Hunderunden brauche.

Nicht spezialisiert auf einen perfekten Wanderweg.

Sondern für das, was draußen tatsächlich passiert.

Eine zusätzliche Einlegesohle finde ich richtig praktisch

Zum Schuh gehört außerdem eine zusätzliche Trimfit™-Einlegesohle.

Sie kann unter die vorhandene Einlegesohle gelegt werden und sorgt für eine engere Passform und zusätzliche Dämpfung.

Das finde ich tatsächlich ziemlich clever.

Denn Füße sind nun einmal unterschiedlich.

Und gerade bei Wanderschuhen macht eine gute Passform unglaublich viel aus.

Mit Labradoren sollte ein Schuh Wasser mögen

Oder zumindest nicht sofort davor kapitulieren. 😄

Maja und Elina lieben Wasser.

Ein Bach ist für die beiden keine Landschaft.

Ein Bach ist eine Einladung.

Auch nasse Wiesen, Pfützen oder schlammige Waldwege gehören bei uns einfach dazu.

Und ich möchte dabei nicht ständig überlegen:

„Kann ich da jetzt langgehen oder werden meine Füße nass?“

Der Hund denkt schließlich auch nicht darüber nach.

🐾 Maja denkt:
„Warum sollte man um eine Pfütze herumgehen?“

🐾 Elina denkt:
„Das wäre wirklich ineffizient.“

Und dann stehe ich mittendrin.

Deshalb gehört ein wirklich wasserdichter Schuh für mich inzwischen zu meiner wichtigsten Outdoor-Ausrüstung.

Auch bei Schuhen darf Farbe sein

Und natürlich wäre es nicht ich, wenn mir die Farbe völlig egal wäre.

Der Phantom Trail Mid ist in verschiedenen Farbtönen erhältlich.

Auf dem Modell in Copper Brown bin ich sofort hängen geblieben.

Ein bisschen Farbe an den Füßen gefällt mir deutlich besser als der ewige schwarze Wanderschuh.

Und weil RevolutionRace seine Farben immer wieder durch Jacken, Hosen und Schuhe zieht, lassen sich die Sachen sehr schön miteinander kombinieren.

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Von Copper Brown über dunklere Töne bis hin zu hellen Farben ist wirklich einiges dabei.

Was ich bei langen Hunderunden außerdem trage

Natürlich gehört zu trockenen Füßen noch ein bisschen mehr.

Wenn wir bei Regen, Wind oder Matsch länger draußen unterwegs sind, möchte ich auch bei Hose und Jacke Kleidung tragen, die unseren Alltag mitmacht.

Welche RevolutionRace-Sachen ich bei unseren Hunderunden besonders gerne trage, habe ich deshalb in einem eigenen Beitrag gesammelt.

👉 Meine RevolutionRace-Erfahrungen: Outdoor-Kleidung für Hunderunden

Und nicht nur der Mensch darf bei schlechtem Wetter passend angezogen sein.

Auch für Hunde kann ein Regen- oder Wärmemantel je nach Alter, Fell und Wetter sinnvoll sein.

👉 Braucht ein Hund wirklich einen Regenmantel?

Mein Fazit: Gute Schuhe sind für mich keine Nebensache

Nach rund 30 Jahren mit Hunden weiß ich ziemlich genau, worauf ich bei einem Schuh für lange Spaziergänge Wert lege.

Ich brauche keinen Schuh, der möglichst spektakulär aussieht.

Ich möchte:

trockene Füße.

warme Füße.

bequeme Füße.

Und einen Schuh, mit dem ich einfach laufen kann.

Über Waldwege.

Durch nasses Gras.

Durch Matsch.

Und notfalls eben auch hinter zwei Labradoren her, die beschlossen haben, dass der Bach heute unbedingt Teil unserer Route sein muss.

Genau deshalb sind leichte, wasserdichte Wanderschuhe für mich inzwischen unverzichtbar.

Maja darf also weiterhin jede Pfütze entdecken, jeden Bach spannend finden und jeden matschigen Umweg für eine hervorragende Idee halten.

Ich möchte dabei nur eines: trockene Füße.

Und bitte keine nassen Socken. 😄

🐾 Maja denkt:
„Ich sehe da vorne Wasser.“

🐾 Elina denkt:
„Dann beeil Dich.“

🐾 Ich denke:
„Gut, dass meine Schuhe wasserdicht sind.“

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🐾 Maja denkt: Wenn Du wieder vorbeischaust, bekommst Du ein Küsschen.

🐾 Elina denkt: Und ich freue mich schon darauf, Dir unsere nächste Geschichte zu erzählen.

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