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Ich mag Regen.
Und ich mag diese Tage, an denen die Luft frisch ist, die Wege leerer sind und alles ein bisschen ruhiger wirkt.
Maja sieht das ähnlich.
Nur aus einem anderen Grund.
Für sie bedeutet Regen vor allem:
👉 Pfützen.
👉 Matsch.
👉 Wasser.
👉 Noch mehr Matsch.
Und wahrscheinlich genau deshalb habe ich bei schlechtem Wetter ziemlich klare Vorstellungen davon, was meine Kleidung können muss.
Sie darf praktisch sein.
Sie darf schmutzig werden.
Sie muss etwas aushalten.
Aber ganz ehrlich:
Ich möchte trotzdem nicht aussehen, als hätte ich morgens einfach irgendetwas vom Stuhl genommen.
Nicht nur der Mensch darf gut angezogen sein
Bei unseren Hunderunden geht es natürlich nicht nur darum, was ich trage.
Auch für Hunde kann passende Kleidung bei Regen, Kälte oder nass-kaltem Wetter sinnvoll sein.
Maja und Elina brauchen mit ihrem dichten Labradorfell zwar nicht bei jedem Wetter einen Mantel – aber gerade Maja liebt es warm und gemütlich.
Und wenn Hund und Mensch dann auch noch farblich ein bisschen zusammenpassen, habe ich ehrlich gesagt nichts dagegen. 😄
👉 Braucht ein Hund wirklich einen Regenmantel? Unsere Erfahrungen mit Hundemänteln
Praktisch ja – aber bitte nicht langweilig
Ich sehe auf Instagram immer wieder diese typische Hundebesitzer-Optik:
alte Jogginghose, riesige Jacke, Gummistiefel und fertig.
Kann man machen.
Ist nur nicht meins.
Ich bin gerne praktisch angezogen.
Aber ich mag schöne Farben, einen guten Schnitt und Kleidung, in der ich mich auch dann wohlfühle, wenn ich gerade nicht mitten im Wald stehe.
Und genau deshalb trage ich draußen mit Maja und Elina sehr gerne Kleidung von Revolution Race.
Nicht, weil ich für einen Spaziergang einen perfekten Outdoor-Look brauche.
Sondern weil die Sachen bei mir vieles verbinden, was mir wichtig ist.
Meine Jacke muss vor allem eines können: Regen
Wenn es regnet, greife ich besonders gerne zu meiner Cyclone 3L Shell Jacket.
Meine ist gelb.
Diese Farbe gibt es inzwischen leider nicht mehr.
Dafür gibt es die Cyclone heute unter anderem in Winetasting – und genau dieser Ton gefällt mir inzwischen besonders gut.
Denn meine Nordwand-Hosen habe ich unter anderem ebenfalls in Winetasting.
Und ganz ehrlich:
Wenn ich eine Farbe einmal richtig gerne trage, darf sie ruhig öfter in meinem Kleiderschrank auftauchen.
Gerade bei grauem Regenwetter finde ich dieses tiefe Weinrot wunderschön.
Aber natürlich muss eine Regenjacke bei uns vor allem eines können:
funktionieren.
Aber genau diese Jacke hat schon einige unserer Regen- und Matschabenteuer mitgemacht.
Für mich ist entscheidend:
👉 Sie hält Regen zuverlässig ab.
👉 Sie lässt sich schnell wieder sauber machen.
👉 Ich kann mich darin gut bewegen.
👉 Und ich bekomme erstaunlich viel unter.
Handy.
Schlüssel.
Und natürlich das Wichtigste:
Leckerchen.
Denn ganz gleich, wie durchdacht eine Outdoorjacke ist – wenn unterwegs kein Platz für Leckerchen ist, fehlt aus Labrador-Sicht etwas Entscheidendes. 😄
🐾 Maja denkt:
„Endlich sagt sie mal etwas Vernünftiges.“
Meine gelbe Variante gibt es heute zwar nicht mehr, die Cyclone 3L Shell Jacket ist aber weiterhin bei RevolutionRace erhältlich.
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Taschen sind mit Hund plötzlich ziemlich wichtig
Früher hätte ich wahrscheinlich nie darüber nachgedacht, wie viele Taschen eine Jacke oder Hose hat.
Mit Hund sieht das anders aus.
Handy.
Schlüssel.
Kotbeutel.
Leckerchen.
Mein kleines Etui mit den homöopathischen Mitteln, das bei unseren Runden eigentlich immer dabei ist.
Und manchmal sogar Elinas Stock, wenn sie unterwegs plötzlich beschließt, dass sie nun wirklich keine Lust mehr hat, ihn selbst zu tragen. 😄

Deshalb mag ich Kleidung mit vielen sinnvoll gesetzten Taschen und Reißverschlüssen.
Ich möchte nicht ständig noch eine zusätzliche Tasche mitnehmen müssen.
Und dann sind da noch die Hosen
Von RevolutionRace habe ich inzwischen mehrere Hosen.
Eine davon ist die Nordwand Stretch High-waist Pants.
Und offenbar hat sie sich bei mir ziemlich gut bewährt – denn inzwischen habe ich sie gleich in mehreren Farben:
Winetasting. Black. Und India Ink.
Ich mag an der Hose vor allem, dass sie robust ist und trotzdem genug Bewegungsfreiheit bietet.
Gerade bei langen Hunderunden merke ich schnell, ob eine Hose nur gut aussieht oder ob sie draußen wirklich funktioniert.
In die Hocke gehen.
Über einen Baumstamm steigen.
Durch nasses Gras laufen.
Mal irgendwo hängenbleiben.
Und natürlich:
Matsch.
Davon bekommen unsere Hosen reichlich ab.
Genau deshalb ist die Nordwand bei mir inzwischen ein echter Dauerbegleiter geworden.
Und dass es sie in so vielen Farben gibt, macht es natürlich nicht gerade einfacher, bei einer zu bleiben. 😄
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Endlich auch Hosen, die nicht immer zu lang sind
Ein Punkt, den ich wirklich mag:
Viele Modelle gibt es auch in Kurzgrößen.
Wer nicht besonders groß ist, kennt das Problem.
Die Hose sitzt eigentlich gut – aber unten sammelt sich gefühlt noch Stoff für eine zweite Hose.
Deshalb finde ich es richtig angenehm, wenn ich nicht jedes Modell erst kürzen lassen muss.
Viele Farben statt nur Schwarz und Oliv
Auch das ist etwas, das mir bei RevolutionRace gefällt.
Outdoor-Kleidung muss für mich nicht immer nur schwarz, grau oder oliv sein.
Ich mag Schwarz – aber ich mag eben auch Farbe.
Und ich mag es, Jacken und Hosen miteinander zu kombinieren.
Gerade wenn man viel draußen unterwegs ist, macht es für mich einen Unterschied, ob ich mich in meiner Kleidung wohlfühle.
Winetasting mag ich inzwischen besonders gern.
Aber auch India Ink, dieses schöne Dunkelblau, darf bei mir ruhig mit.
Praktisch und schön schließen sich schließlich nicht aus.
Und genau das ist für mich eigentlich der Punkt:
Outdoor-Kleidung darf funktionieren – und trotzdem richtig gut aussehen.
Lüftungen – klingt unspektakulär, ist aber Gold wert
Wer mit Hund unterwegs ist, weiß:
Man friert beim Losgehen.
Dann läuft man schneller.
Dann geht es bergauf.
Dann bleibt der Hund zwanzig Minuten an exakt derselben Stelle stehen.
Dann geht es weiter.
Und plötzlich ist einem viel zu warm.
Deshalb mag ich die Lüftungsöffnungen an vielen Jacken und Hosen.
Reißverschluss auf.
Luft rein.
Weitergehen.
So simpel – und unterwegs wirklich praktisch.
Kleidung für unseren echten Alltag
Ich brauche keine Outdoor-Kleidung, weil ich jeden Tag auf Expedition gehe.
Ich brauche sie für unseren ganz normalen Alltag.
Für Regen.
Für Waldwege.
Für Matsch.
Für lange Spaziergänge.
Für kurze Runden.
Für Tage, an denen Maja findet, dass ein Schlammloch unbedingt näher untersucht werden muss. Für Maja gibt es bei Regen nur eine Richtung: mitten rein.

🐾Warum Hunde Matsch lieben und warum ich danach immer putzen darf…
Und ich brauche Kleidung, in der ich mich selbst wohlfühle.
Denn nur weil ich mit Hunden unterwegs bin, muss meine Kleidung für mich nicht aussehen, als hätte ich kapituliert.
Praktisch darf schön sein.
Robust darf bequem sein.
Und eine Regenjacke darf ruhig eine Farbe haben, die man schon von Weitem sieht.
🐾 Maja denkt:
„Hauptsache, in den Taschen sind Leckerchen.“
🐾 Elina denkt:
„Und Hauptsache, wir gehen überhaupt raus.“
Meine RevolutionRace-Favoriten für Hunderunden
Hosen
Nordwand Stretch High-waist Pants



Die Hose habe ich inzwischen in mehreren Farben – Winetasting, Schwarz und blau– und sie gehört bei langen Hunderunden zu meinen Favoriten.
Es gibt auch noch mehr Farben zu entdecken.
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Bouncer Highwaist Jeans
Für die Tage, an denen es für eine normale Jeans schon etwas zu kühl und feucht wird, ich aber noch keine richtige Regenhose brauche, finde ich diese Hose spannend.
Sie sieht eher wie eine schmale Jeans aus, besteht aber aus einem robusten und elastischen Outdoor-Material.
Für mich genau so eine Hose für den Übergang: Hunderunde, nasse Wege, feuchtes Gras – und trotzdem noch ein bisschen Jeans-Gefühl.
Und natürlich hat sie mehrere Taschen. Mit Hund für mich inzwischen fast wichtiger als alles andere. 😄
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Jacken
Cyclone 3L Shell Jacket
Wenn es richtig regnet, ist die Cyclone meine Wahl. Meine ist gelb, diese Farbe gibt es heute leider nicht mehr. Das aktuelle Modell gibt es inzwischen aber in vielen schönen Farben.
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Und wenn wir danach mit nassen Schuhen, matschigen Hosen und zwei zufriedenen Labradoren wieder nach Hause kommen, war es meistens genau die richtige Runde.
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