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Es gibt diese Tage im Jahr, an denen man morgens vor der Tür steht und kurz überlegt:
Jacke oder noch nicht?
Für den dicken Wintermantel ist es definitiv zu warm.
Nur im Pullover möchte ich aber auch nicht los.
Und genau dann greife ich am liebsten zu Fleece.
Ich mag diese Übergangszeit sowieso sehr.
Die Luft wird frischer.
Der Wald riecht intensiver.
Die Wege werden morgens feuchter.
Und Maja und Elina finden natürlich, dass sich an unseren Spaziergängen überhaupt nichts ändern muss.
Eher im Gegenteil.
🐾 Maja denkt:
„Kühler? Sehr angenehm.“
🐾 Elina denkt:
„Dann können wir ja schneller laufen.“
Für mich ist nur wichtig, dass ich dabei nicht friere.
Warum ich Fleece für Hundespaziergänge so gerne mag
Fleece ist für mich genau dieser angenehme Mittelweg.
Warm.
Weich.
Leicht.
Und vor allem unkompliziert.
Ich möchte morgens nicht lange überlegen, was ich anziehe.
Wenn ich mit den Hunden rausgehe, muss Kleidung für mich funktionieren.
Und zwar sofort.
Eine gute Fleecejacke kann ich schnell überziehen, sie hält angenehm warm und fühlt sich trotzdem nicht so schwer an wie eine Winterjacke.
Gerade bei langen Hunderunden finde ich das ideal.
Denn irgendwann wird mir beim Laufen ohnehin wärmer.
Und wenn ich dann in einer viel zu dicken Jacke stecke, bin ich nach zwanzig Minuten genauso unzufrieden wie mit zu wenig Kleidung.
Übergangszeit ist bei uns echte Outdoor-Zeit
Herbst und Frühling bedeuten bei uns nicht automatisch kurze Spaziergänge.
Wir sind genauso viel draußen wie sonst auch.
Waldwege.
Wiesen.
Nasses Gras.
Morgens manchmal Nebel.
Später vielleicht Sonne.
Und zwischendurch diese Temperaturen, bei denen man nie genau weiß:
Ist es jetzt kalt oder eigentlich doch nicht?
Genau deshalb finde ich Kleidung praktisch, die sich gut kombinieren lässt.
Unter eine Fleecejacke passt ein Shirt oder dünner Pullover.
Wenn es später wärmer wird, kann ich sie öffnen.
Wenn Wind aufkommt oder das Wetter kippt, lässt sie sich wiederum gut unter einer wetterfesten Jacke tragen.
Das macht Fleece für mich so alltagstauglich.
Taschen sind auch bei einer Fleecejacke wichtig
Das Thema verfolgt mich bei fast jedem Kleidungsstück.
Ich brauche Taschen.
Viele Taschen wären ideal. 😄
Beim Hundespaziergang habe ich schließlich immer irgendetwas dabei:
Handy.
Schlüssel.
Leckerchen.
Kotbeutel.
Manchmal Taschentücher.
Und bei Elina weiß man nie, ob sie unterwegs der Meinung ist, mir noch etwas überreichen zu müssen.
Deshalb achte ich auch bei einer Fleecejacke darauf, dass ich meine wichtigsten Sachen schnell verstauen kann.
Ich möchte nicht bei jedem Leckerchen erst den halben Rucksack durchsuchen.
Weich darf Outdoor-Kleidung trotzdem sein
Outdoor-Kleidung wird oft nur über Funktion beschrieben.
Wasserdicht.
Winddicht.
Robust.
Atmungsaktiv.
Alles wichtig.
Aber ich finde noch etwas anderes wichtig:
Ich möchte mich darin wohlfühlen.
Und genau deshalb mag ich Fleece.
Es fühlt sich einfach gemütlicher an.
Gerade der Sherpa Hoodie von RevolutionRace hat diesen deutlich flauschigeren Look, den ich sehr schön finde.
Er wirkt nicht wie eine klassische dünne Sport-Fleecejacke, sondern eher wie etwas, das ich an einem kühlen Morgen wirklich gerne anziehe.
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Und natürlich darf wieder Farbe sein
Schwarz geht immer.
Das weiß ich.
Aber ich möchte trotzdem nicht jeden Tag komplett in Schwarz durch den Wald laufen.
Beim Sherpa Hoodie gefällt mir deshalb wieder die Farbauswahl.
Der Farbton Cadet ist so ein schönes gedecktes Lila.
Nicht schrill.
Aber eben auch nicht langweilig.
Gerade im Herbst mag ich solche Farben sehr.
Sie passen zu den warmen Naturtönen draußen und bringen trotzdem ein bisschen Farbe ins Outfit.
Für mich darf Outdoor-Kleidung funktional sein und gleichzeitig einfach schön aussehen.
Was ich bei einer guten Fleecejacke wichtig finde
Für meine Hunderunden sollte eine Fleecejacke:
- angenehm weich sein
- warmhalten, ohne zu schwer zu sein
- genügend Bewegungsfreiheit bieten
- Taschen haben
- unkompliziert zu tragen sein
- sich gut mit anderen Schichten kombinieren lassen
- und auch nach längerem Laufen noch bequem sein
Gerade Bewegungsfreiheit finde ich wichtig.
Ich laufe schließlich nicht nur geradeaus.
Manchmal geht es über einen Baumstamm.
Mal muss ich mich runterbeugen.
Mal einen Hund festhalten.
Mal einen Stock aus dem Weg räumen.
Und manchmal entscheidet Maja, dass genau dieser Seitenweg jetzt unbedingt untersucht werden muss.
Dann möchte ich nicht in einer Jacke stecken, die mich bei jeder Bewegung stört.
Was ist mit Regen?
Fleece ist für mich keine klassische Regenjacke.
Wenn es richtig schüttet, brauche ich etwas anderes.
Dann greife ich lieber zu einer wasserdichten Außenjacke.
Aber bei trockener Kälte oder einem kühlen Herbsttag finde ich Fleece perfekt.
Und wenn das Wetter wechselhaft ist, kann man die Fleecejacke wunderbar als zusätzliche Schicht unter einer Regenjacke tragen.
Welche Outdoor-Kleidung ich bei längeren Hunderunden sonst gerne trage, findest Du hier:
👉 Meine Outdoor-Kleidung für lange Hunderunden
Wenn es irgendwann richtig kalt wird
Irgendwann reicht die Fleecejacke natürlich nicht mehr.
Wenn Schnee liegt und die Temperaturen richtig fallen, brauche ich meinen langen Wintermantel.
Gerade bei langen Spaziergängen mag ich dann Kleidung, die Rücken und Po schön warm hält.
Was wir bei richtigem Winterwetter tragen, habe ich deshalb in einem eigenen Beitrag gesammelt:
👉 Winter mit Hund – was wir bei Schnee und Kälte wirklich tragen
Und die Schuhe?
Auch die gehören für mich immer zum Outfit dazu.
Denn ein warmer Oberkörper hilft mir wenig, wenn meine Füße nach einer halben Stunde nass sind.
Gerade Herbst bedeutet:
feuchte Waldwege,
Matsch,
nasses Laub
und gerne mal eine Pfütze mehr.
Welche Schuhe ich für solche Hunderunden bevorzuge, kannst Du hier nachlesen:
👉 Wanderschuhe für Hundespaziergänge – warum gute Schuhe für mich unverzichtbar sind
Maja würde Fleece vermutlich sofort nehmen
Und wenn wir schon bei weich und gemütlich sind:
Maja wäre wahrscheinlich sofort dabei.
Sie liebt alles, was angenehm und kuschelig ist.
Elina dagegen interessiert sich deutlich weniger für solche Fragen.
🐾 Maja denkt:
„Flauschig ist immer richtig.“
🐾 Elina denkt:
„Wenn ich damit rennen kann, passt es.“
Und genau das beschreibt unsere beiden eigentlich ziemlich gut.
Mein Fazit: Fleece ist für mich perfekt für die Übergangszeit
Für mich gehört eine gute Fleecejacke zu den Kleidungsstücken, die ich im Herbst und Frühling ständig gebrauchen kann.
Sie ist:
warm,
leicht,
bequem,
unkompliziert
und vielseitig kombinierbar.
Genau das brauche ich bei langen Hunderunden.
Ich möchte morgens nicht zehn Minuten überlegen, was ich anziehe.
Ich möchte meine Jacke greifen, die Hunde schnappen und raus.
Und wenn sie dann noch schön aussieht und sich angenehm weich anfühlt:
umso besser.
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