Schlagwort: Homöopathie für Hunde

Homöopathie kann eine sanfte Unterstützung im Alltag mit deinem Hund sein.
Hier findest du meine Erfahrungen und Ansätze rund um natürliche Mittel und ihre Anwendung.

  • 🐾Der schöne Manni – und warum Hundeliebe viele Wege kennt

    🐾Der schöne Manni – und warum Hundeliebe viele Wege kennt

    Manche Hunde haben einfach eine besondere Ausstrahlung.

    Und Manni gehört definitiv dazu 💛

    Manni ist der Hund meiner Freundin Nicky.
    Und wenn man die beiden zusammen sieht,
    merkt man sofort:

    👉 dieser Hund wird geliebt.

    Selbstverständlich liebt sie ihre Wilma genauso – heute erzähle ich von Manni

    und die süße Wilma wirst du sicher auch noch kennenlernen…

    Nicky arbeitet in einer allgemeinmedizinischen Praxis
    und ist von Haus aus eher schulmedizinisch eingestellt.

    Und ich?

    👉 Eher naturheilkundlich unterwegs 😄

    Kräuter,
    Homöopathie,
    TCM,
    ganzheitliche Zusammenhänge —
    das gehört für mich einfach dazu.

    Und trotzdem verbindet uns etwas ganz Wichtiges:

    👉 die Liebe zu unseren Hunden.

    Denn wie das bei Hundemenschen eben so ist,
    drehen sich viele Gespräche irgendwann um genau ein Thema:

    👉 unsere Hunde 😄


    Manni – älter? Vielleicht auf dem Papier

    Manni ist nicht mehr der Allerjüngste.

    Zumindest theoretisch.

    Praktisch sieht das anders aus 😄

    Denn obwohl er älter geworden ist,
    steckt oft immer noch ein kleiner Welpe in ihm.

    Einer,
    der am liebsten überall gleichzeitig wäre,
    mit voller Begeisterung durchs Leben läuft
    und manchmal ein kleines bisschen gebremst werden muss.

    Und genau das macht ihn so besonders.


    Dieser eine Spaziergang

    Bei einem unserer Spaziergänge
    blieben wir irgendwann stehen,
    wie Hundemenschen das eben tun:

    👉 Leine halten
    👉 Hunde beobachten
    👉 und weiterreden 😄

    Und plötzlich zeigte Nicky auf eine kleine Warze an Mannis Schnauze.

    Ganz nebenbei sagte sie:

    👉 „Die müssen wir wahrscheinlich entfernen lassen.“

    Und ich weiß noch,
    dass ich sie angeschaut habe
    und ganz spontan sagte:

    👉 „Lass es uns doch erstmal homöopathisch versuchen.“

    Denn operieren kann man später immer noch.


    Warum ich bei Homöopathie genauer hinschaue

    Es gibt in der Homöopathie typische Mittel,
    die häufig bei Warzen eingesetzt werden.

    Aber ehrlich gesagt:

    👉 Ich glaube nicht an wahlloses „Probieren“.

    Ich höre oft den Satz:

    👉 „Wenn es nicht wirkt, war es eben das falsche Mittel.“

    Aber so einfach sehe ich das nicht.

    Denn aus meiner Sicht
    muss alles,
    was wir unseren Hunden geben,
    auch vom Organismus verarbeitet werden.

    Und genau deshalb schaue ich lieber genauer hin,
    anstatt einfach irgendetwas auszuprobieren.

    Denn manchmal lohnt es sich,
    nicht nur auf die Warze zu schauen —
    sondern auf den Hund dahinter.


    Alterswarzen beim Hund

    Gerade ältere Hunde entwickeln häufiger kleine Hautveränderungen oder sogenannte Alterswarzen.

    Oft handelt es sich dabei um gutartige Papillome,
    die zum Beispiel im Gesicht,
    an den Ohren
    oder an den Pfoten auftreten können.

    Viele davon sind harmlos.

    Manchmal steckt aber auch mehr dahinter.

    👉 Das Immunsystem
    👉 Stoffwechselprozesse
    👉 oder allgemeine körperliche Veränderungen

    können dabei ebenfalls eine Rolle spielen.

    Und genau deshalb finde ich es wichtig,
    immer individuell hinzuschauen.


    Also haben wir es versucht

    Ich habe mir Manni angeschaut.

    Nein…

    👉 eigentlich eher „Manni als Ganzes“ 😄

    Und dann habe ich für ihn ein homöopathisches Mittel ausgesucht.

    Nicht einfach irgendeins.
    Sondern eines,
    das aus meiner Sicht wirklich zu ihm passte.

    Und dann hieß es:

    👉 beobachten
    👉 abwarten
    👉 und immer wieder gemeinsam schauen,
    wie es sich entwickelt.


    Vier Wochen später

    Und dann passierte etwas,
    das mich ehrlich gesagt immer wieder berührt:

    👉 Die Warze verschwand.

    Innerhalb von etwa vier Wochen war sie komplett weg.

    Ohne Eingriff.
    Ohne OP.
    Ohne Narkose.

    Und genau solche Momente machen mich unglaublich dankbar.

    Nicht,
    weil ich glaube,
    dass Naturheilkunde „alles kann“.

    Sondern weil ich mich jedes Mal freue,
    wenn ein kleiner,
    sanfter Weg ausreicht,
    um einem Hund etwas zu ersparen.


    Und Nicky?

    Ich glaube,
    sie war einfach froh,
    dass ihr Manni nicht unters Messer musste 💛

    Und vielleicht ist genau das das Schönste an solchen Geschichten:

    👉 Man muss nicht immer dieselbe Sichtweise haben.

    Nicht:
    Schulmedizin gegen Naturheilkunde.

    Sondern gemeinsam schauen:

    👉 Was hilft diesem Hund gerade wirklich?

    Und genau dort treffen wir uns vermutlich alle wieder.

    Bei der Liebe zu unseren Hunden.


    Mein Fazit

    Ich finde,
    Hundegesundheit muss nicht dogmatisch sein.

    Manchmal ist Schulmedizin wichtig.
    Manchmal Naturheilkunde.
    Und manchmal einfach ein offenes Gespräch zwischen zwei Menschen,
    die beide nur das Beste für ihren Hund wollen.

    Und Manni?

    Der läuft heute noch genauso fröhlich durch die Gegend,
    als hätte ihn das alles nie interessiert 😄💛


    Manchmal verändern Hunde nicht nur unseren Alltag —
    sondern auch unseren Blick auf Gesundheit.

    Warum Jule dabei für mich eine ganz besondere Rolle gespielt hat,
    erzähle ich hier 💛

    👉 Wie Jule meinen Blick auf Hundegesundheit verändert hat

    Hinweis

    Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Hautveränderungen beim Hund sollten immer tierärztlich abgeklärt werden. Naturheilkundliche und homöopathische Begleitung sollte individuell und verantwortungsvoll erfolgen.

  • 🐾 Kräuter für Hunde – natürliche Unterstützung für das Immunsystem

    🐾 Kräuter für Hunde – natürliche Unterstützung für das Immunsystem

    Kräuter für Hunde sind eine natürliche Möglichkeit, das Immunsystem zu unterstützen und den Körper sanft zu stärken. Doch welche Kräuter sind wirklich sinnvoll – und wie setzt man sie richtig ein?

    Ich bin ein großer Fan von Kräutern.

    Während und nach meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin
    habe ich mich intensiv mit Phytotherapie beschäftigt.

    Und ein Satz ist mir dabei immer geblieben:

    👉 „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“
    (Sebastian Kneipp)


    Warum Kräuter für mich dazugehören

    Für mich sind Kräuter kleine „Wundermittel“.

    Sie sind:

    👉 eine wertvolle Unterstützung
    👉 sanft
    👉 natürlich
    👉 und oft genau das, was der Körper braucht

    Ich nutze sie im Alltag bei meinen Hunden
    – zur Unterstützung des Immunsystems
    oder auch bei kleineren „Themen“.


    Maja & Elina… natürlich unterschiedlich :)

    🐾 Maja denkt:
    „Ist das im Futter? Dann passt das.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich riech das erstmal… sehr genau.“

    👉 Und genau deshalb wähle ich Kräuter bewusst aus.


    Welche Kräuter sind gut für Hunde?

    Es gibt viele Kräuter – aber einige haben sich immer wieder bewährt:

    👉 Echinacea (Sonnenhut)
    Unterstützt die Abwehrkräfte
    → aber nur kurweise und nicht bei Allergikern


    👉 Hagebutte
    Reich an Vitamin C
    → ideal zur Unterstützung des Immunsystems

    Die Hagebutte ist für mich und meine Hunde so wertvoll.

    Hier kannst du mehr über die Hagebutte lesen.


    👉 Petersilie
    Viel Vitamin C
    → unterstützt auch Nieren und Blase


    👉 Kresse
    → enthält antibakterielle Senföle


    👉 Spitzwegerich
    → besonders hilfreich für Atemwege


    Meine absoluten Lieblingskräuter für Maja und Elina

    Brennnessel

    👉 nährstoffreich
    👉 klassisches „Allround-Kraut“
    👉 wird oft zur Unterstützung des Stoffwechsels eingesetzt

    ➡️ Zum Beitrag Brennnessel


    Löwenzahn

    👉 enthält Bitterstoffe
    👉 wird traditionell für Stoffwechsel & Verdauung genutzt
    👉 besonders im Frühjahr spannend

    ➡️ Zum Beitrag Löwenzahn


    Gänseblümchen

    👉 sanft
    👉 oft unterschätzt
    👉 ideal für einen ruhigen Einstieg

    ➡️ Zum Beitrag Gänseblümchen


    Mariendistel

    👉 klassisch für die Leber
    👉 gezielte Unterstützung
    👉 eher kurweise

    ➡️ Zum Beitrag Mariendistel


    👉 Diese Kräuter lassen sich auch wunderbar kombinieren
    (z. B. in einer Frühjahrskur)

    ➡️ Beitrag Frühjahrskur


    Natürlich heißt nicht automatisch harmlos

    Was mir beim Thema Kräuter besonders wichtig ist:

    👉 Nur weil etwas pflanzlich ist,
    heißt das nicht automatisch, dass es immer unbedenklich ist.

    Auch Kräuter können:

    👉 Nebenwirkungen haben
    👉 Allergien auslösen
    👉 oder – falsch eingesetzt – sogar belasten


    Warum Kräuter überhaupt wirken

    Pflanzen enthalten hochwirksame Stoffe.

    Und genau diese sind der Grund,
    warum sie in der Naturheilkunde eingesetzt werden.

    👉 Dazu gehören zum Beispiel:

    • ätherische Öle
    • Flavonoide
    • Bitterstoffe
    • Gerbstoffe
    • Schleimstoffe
    • Scharfstoffe
    • Cumarine •
    • Alkaloide •
    • Saponine
    • Kieselsäure

    Diese Stoffe schützen die Pflanze in der Natur
    – und können gleichzeitig den Körper unterstützen.

    Die häufigsten Anwendungsformen sind Tee´s, Tinkturen, Umschläge / Wickel, Inhalationen, Kräutersalben oder Öle.


    Mein Blick darauf

    Für mich bedeutet das:

    👉 Kräuter wirken
    👉 und genau deshalb setze ich sie bewusst ein

    Nicht einfach „weil es natürlich ist“,
    sondern weil es passt.


    Und ganz wichtig

    Auch unsere Hunde können von der Heilkraft der Pflanzen profitieren.

    👉 Aber nicht wahllos
    👉 sondern mit Blick auf das Ganze

    Wie werden Kräuter beim Hund angewendet?

    Ich nutze Kräuter nicht dauerhaft,
    sondern gezielt:

    👉 als Kur
    👉 frisch oder getrocknet
    👉 unter das Futter gemischt

    👉 Und immer angepasst an den Hund


    Woher meine Kräuter kommen

    Viele Kräuter sammle ich selbst bei Spaziergängen oder im Garten.

    Gerade Brennnessel, Löwenzahn oder Gänseblümchen wachsen oft direkt vor unserer Haustür.

    Für Kräuter, Samen, Pulver oder fertige Mischungen greife ich jedoch häufig auf hochwertige Produkte zurück. Das ist im Alltag oft praktischer und ermöglicht eine gezielte Dosierung.

    Viele der Kräuter und naturheilkundlichen Produkte, die mich im Alltag mit Maja und Elina begleiten, beziehe ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.

    👉 Zur Bio-Apotheke


    Was mir wichtig ist

    👉 nicht zu viel auf einmal
    👉 nicht dauerhaft „einfach geben“
    👉 sondern beobachten

    Denn:

    👉 Jeder Hund reagiert anders


    Kräuter und Homöopathie – zwei unterschiedliche Wege

    Neben Kräutern arbeite ich auch mit Homöopathie.

    Für mich sind das zwei unterschiedliche Ansätze:

    👉 Kräuter wirken auf körperlicher Ebene
    👉 Homöopathische Mittel wirken auf energetischer Ebene

    Oft haben wir sogar eine Entsprechung:

    👉 Arnika als Pflanze
    👉 und Arnika als homöopathisches Mittel

    Und doch wirken sie auf unterschiedlichen Ebenen.

    Hier kannst Du mehr über Arnika lesen:


    Mein Umgang damit

    Ich entscheide immer individuell:

    👉 Was braucht der Hund gerade?
    👉 Was passt zur Situation?

    Manchmal ist es ein Kraut.
    Manchmal ein homöopathischer Impuls.
    Und manchmal ist es die Kombination aus beidem.


    Gerade im Alltag

    Homöopathie nutze ich besonders gerne:

    👉 bei kleinen „Alltagssituationen“
    👉 zur sanften Unterstützung
    👉 oder wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist

    Meine kleine Notfallapotheke habe ich deshalb fast immer dabei.

    👉 Wenn du wissen möchtest, welche Mittel ich nutze:
    👉 Hier geht’s zu meinem Beitrag über die homöopathische Notfallapotheke für Hunde

    Und ganz wichtig

    Wenn dein Hund gesundheitliche Probleme hat
    oder länger Symptome zeigt:

    👉 bitte immer tierärztlich abklären


    Mein Fazit

    Kräuter sind für mich eine wunderbare Möglichkeit,
    den Hund sanft zu unterstützen.

    👉 Nicht als Ersatz
    👉 sondern als Ergänzung

    Und oft sind es genau diese kleinen Dinge,
    die langfristig einen großen Unterschied machen. 💛


    Vielleicht möchtest Du noch wissen, wann es sinnvoll ist das Immunsystem Deines Hunde zu unterstützen, dann kannst Du hier weiterlesen:

    🐾Wann stärke ich eigentlich das Immunsystem meines Hundes?


    Für mich ist es nie nur ein Weg – sondern das Zusammenspiel aus Ernährung, Kräutern, Darm und sanfter Unterstützung.

    💚 Viele der Kräuter und naturheilkundlichen Produkte, über die ich im Blog berichte, beziehe ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.

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    Hinweis: Die Bio-Apotheke ist Partner von Ehrlich auf vier Pfoten. Wenn Du über meinen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

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  • 🐾 Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen  Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    🐾 Wenn Hunde Dinge sehen, die wir nicht sehen Augenprobleme beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Augenprobleme beim Hund können viele Ursachen haben – von Reizungen und Entzündungen bis hin zu Stress oder Veränderungen im Umfeld. Gerade rote Augen, Ausfluss, Lichtempfindlichkeit oder häufiges Reiben mit der Pfote sollten immer ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden.

    In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich Majas Augenprobleme ganzheitlich betrachtet habe, warum für mich nicht nur das Symptom, sondern auch die Ursache dahinter wichtig ist – und weshalb Hunde oft viel mehr wahrnehmen, als wir glauben.

    Maja war noch kein halbes Jahr alt

    Auf dem Bild ist Maja kein halbes Jahr alt.

    Klein.
    Aufmerksam.
    Und immer ganz nah.

    Und dann veränderte sich plötzlich alles.

    Mein Mann kam ins Krankenhaus.

    Und keine zwei Tage später
    begann es bei Maja.


    Die ersten Anzeichen von Augenproblemen bei Maja

    Ihre Augen wurden rot.
    Geschwollen.
    Empfindlich.

    Sie hatte Ausfluss,
    konnte Licht kaum ertragen
    und rieb sich ständig mit den Pfötchen die Augen.

    Und vor allem:

    👉 sie war nicht sie selbst

    Unruhig.
    Traurig.
    Irgendwie verloren.

    🐾 Maja denkt:
    Ich sehe ihn nicht mehr…


    Das Übliche war schnell da – aber es hat nicht gereicht

    Selbstverständlich habe ich Maja damals naturheilkundlich unterstützt.

    Unter anderem mit Euphrasia – also Augentrost –
    homöopathisch,
    als Augentropfen
    und auch als Kraut im Futter.

    Ein weiteres Mittel, das ich bei Augenproblemen immer wieder im Hinterkopf habe, ist Pulsatilla.

    Während Euphrasia für mich oft das erste Mittel ist, wenn es um die Augen geht, begegnet mir Pulsatilla ebenfalls immer wieder – besonders dann, wenn Beschwerden nicht ganz so eindeutig erscheinen oder sich verändern.

    Deshalb gehört es bis heute zu den Mitteln, die einen festen Platz in unserer Hausapotheke haben.

    👉 Mehr über unsere Erfahrungen mit Pulsatilla findest du hier:

    Pulsatilla für Hunde – warum dieses Mittel Maja und Elina schon lange begleitet

    Augentrost begleitet mich in der Tiernaturheilkunde schon viele Jahre,
    weil die Pflanze traditionell besonders mit Augen, Klarheit und Wahrnehmung verbunden wird.

    Und irgendwie passte genau das damals auch zu Maja.

    👉 Mehr über Augentrost kannst du hier lesen.

    Die Euphrasia-Augentropfen, die ich immer gerne verwende,
    findest du übrigens hier.

    *Euphrasia

    Denn gerade bei Augenproblemen sollte man immer genau hinschauen und körperliche Ursachen tierärztlich abklären lassen.

    Aber bei Maja hatte ich von Anfang an das Gefühl:

    👉 Das ist noch nicht alles.

    🐾 Maja denkt:
    Das ist nett… aber das ist nicht das eigentliche Problem.


    Typische Symptome bei Augenproblemen beim Hund

    Je nach Ursache können Augenprobleme beim Hund ganz unterschiedlich aussehen. Häufige Symptome sind zum Beispiel:

    • rote Augen
    • geschwollene Augenlider
    • Ausfluss aus dem Auge
    • Lichtempfindlichkeit
    • häufiges Reiben mit der Pfote
    • verändertes Verhalten
    • Unruhe oder Rückzug

    Gerade wenn ein Hund plötzlich anders wirkt, lohnt es sich, nicht nur auf das Auge selbst zu schauen – sondern auch auf das Gesamtbild.


    Der Moment, in dem ich genauer hingeschaut habe

    Für mich steckt hinter jedem Symptom mehr.

    Nicht immer sichtbar.
    Nicht immer sofort logisch.
    Aber oft spürbar.

    Und bei Maja war es plötzlich ganz klar:

    👉 Sie hatte ihr Herrchen aus den Augen verloren.

    Im wahrsten Sinne des Wortes.


    Wenn Hunde Veränderungen stärker wahrnehmen, als wir denken

    Was für uns „ein paar Tage Krankenhaus“ sind,
    kann für einen Hund etwas ganz anderes bedeuten.

    Unsicherheit.
    Verlust.
    Orientierungslosigkeit.

    Vor allem dann, wenn ein Mensch plötzlich fehlt, der sonst immer da ist.

    🐾 Maja denkt:
    Wo ist er?
    Und warum sehe ich ihn nicht?


    Unsere ganzheitliche Herangehensweise bei Majas Augenproblemen

    Ich habe mir Zeit genommen.

    Habe ihr erklärt,
    dass er wiederkommt.

    Ihre Unruhe angeschaut.
    Ihre Angst ernst genommen.
    Nicht hektisch.
    Nicht mit dem Wunsch, es einfach nur „wegzumachen“.

    Sondern mit dem Versuch zu verstehen,
    was sie mir zeigen wollte.

    Und dann wurde es besser.

    Nach und nach.

    Und irgendwann
    waren auch ihre Augen wieder in Ordnung.

    🐾 Maja denkt:
    Ah… jetzt sehe ich wieder klar.


    Was bei Augenproblemen beim Hund wirklich wichtig ist

    Ganz wichtig:

    👉 Diese Erfahrung ist keine allgemeine Erklärung für jedes Augenproblem beim Hund.

    Nicht jedes Symptom hat die gleiche Ursache.
    Und nicht jedes Augenproblem hängt mit Stress oder Emotionen zusammen.

    Augenprobleme sollten immer ernst genommen und – vor allem bei starken Beschwerden, Schmerzen, Schwellungen oder plötzlichen Veränderungen – tierärztlich abgeklärt werden.

    Aber:

    👉 Symptome entstehen nie einfach grundlos.

    Und manchmal lohnt es sich, zusätzlich genauer hinzuschauen.


    Augenprobleme beim Hund ganzheitlich verstehen

    Für mich bedeutet ganzheitlich nicht, körperliche Ursachen auszuschließen.

    Ganzheitlich bedeutet:

    👉 den Hund als Ganzes zu sehen

    Also nicht nur das sichtbare Symptom,
    sondern auch:

    • den Alltag
    • Veränderungen im Umfeld
    • Stress
    • Unsicherheit
    • emotionale Belastung
    • körperliche Zusammenhänge

    Gerade Augen können – ganz symbolisch – viel mit Wahrnehmung, Überforderung oder Verlust zu tun haben.

    Das muss nicht immer so sein.
    Aber es darf mitgedacht werden.


    Mein Fazit

    Augenprobleme beim Hund können viele Ursachen haben.

    Manchmal steckt eine klare körperliche Reizung dahinter.
    Manchmal zeigt der Hund aber auch, dass auf einer tieferen Ebene etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Für mich war Maja ein sehr berührendes Beispiel dafür, wie eng Körper, Verhalten und innere Verfassung zusammenhängen können.

    👉 Symptome zu behandeln ist wichtig.
    👉 Aber zu verstehen, was dahinter liegt, kann genauso wichtig sein.


    Hinweis:

    💚 Viele der Kräuter und naturheilkundlichen Produkte, über die ich im Blog berichte, beziehe ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.

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    Hinweis: Die Bio-Apotheke ist Partner von Ehrlich auf vier Pfoten. Wenn Du über meinen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

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  • Meine homöopathische Taschenapotheke für Hunde – was bei uns immer dabei ist

    Meine homöopathische Taschenapotheke für Hunde – was bei uns immer dabei ist

    Eine homöopathische Notfallapotheke für Hunde kann unterwegs eine wertvolle Unterstützung sein – besonders bei kleinen Verletzungen, Unruhe oder unerwarteten Situationen im Alltag.

    Für mich geht es unterwegs nicht darum, alles dabeizuhaben –
    sondern darum, es einfach zu halten.

    Warum ich immer eine homöopathische Notfallapotheke für Hunde dabeihabe

    Gerade draußen passiert es schnell.

    Ein Spaziergang im Wald,
    die Mädels toben, rennen, spielen –
    und im nächsten Moment hat sich Elina vertreten.

    🐾 Maja denkt: „Weiter!“
    🐾 Elina denkt: „Moment… das war nicht geplant.“

    Solche Situationen gehören einfach zum Hundealltag dazu.

    Nichts Dramatisches.
    Aber genau die kleinen Dinge,
    bei denen man froh ist,
    wenn man direkt etwas tun kann.

    Deshalb habe ich meine kleine Notfallapotheke immer dabei.


    Was in meiner homöopathischen Notfallapotheke für Hunde ist

    Was in meiner homöopathischen Notfallapotheke für Hunde ist

    Meine Taschenapotheke ist bewusst einfach gehalten.

    Nicht 20 verschiedene Mittel.

    Sondern die, die bei Maja und Elina tatsächlich immer wieder gebraucht werden.


    👉 Arnica

    Labradore spielen manchmal etwas… intensiv. 😄

    Vor allem Elina kennt beim Toben im Wald oft nur eine Geschwindigkeit: Vollgas.

    Und wenn zwei Labradore durch Wald, Wiese und Unterholz fliegen, kommt es schon mal zu kleineren Verletzungen, Prellungen oder Zerrungen.

    Deshalb habe ich Arnica immer dabei.

    🐾 Elina denkt:
    „Bremsen wird überbewertet.“

    Elina hat ihre ganz eigene Definition von Vorsicht, aus Grund ist Arnica bei uns immer dabei.

    Mehr über Arnica kannst Du hier nachlesen:

    Arnica für Hunde – warum dieses Mittel bei uns nie fehlt


    👉 Apis mellifica

    Maja liebt Blumenwiesen.

    Und wer gerne mit der Nase überall hineinschnuppert, macht manchmal auch Bekanntschaft mit einer Biene oder Wespe.

    Für solche Situationen habe ich Apis dabei.

    🐾 Maja denkt:
    „Das sah harmlos aus…“

    Wenn ich an Apis denke, denke ich zwar zuerst an Bienen, Wespen und neugierige Labradornasen.

    Aber tatsächlich begleitet uns das Mittel auch noch in einer ganz anderen Situation.

    Mehr über Apis mellicica kannst Du hier nachlesen:

    Apis für Hunde und wenn Maja wieder Freundschaften schließt, die anders enden als geplant.


    👉 Rhus toxicodendron

    Wenn Elina mal wieder durch den Wald rast, über Baumstämme springt und dabei etwas zu enthusiastisch unterwegs ist, merke ich manchmal, dass Rücken oder Bewegungsapparat Unterstützung gebrauchen können.

    Und auch Maja hat nach einer besonders kreativen Matsch-Aktion schon den einen oder anderen verrenkten Rücken mit nach Hause gebracht.

    Für solche Situationen gehört Rhus tox in meine Taschenapotheke.

    🐾 Maja denkt:
    „Der Matsch war es wert.“


    👉 Arsenicum album

    Maja frisst grundsätzlich alles, was theoretisch essbar sein könnte.

    Und manchmal auch Dinge, die definitiv nicht essbar sein sollten.

    Gerade bei Magen-Darm-Themen oder wenn etwas nicht gut vertragen wurde, habe ich deshalb Arsenicum album dabei.

    🐾 Maja denkt:
    „Woher sollte ich wissen, dass das keine gute Idee war?“


    👉 Aconitum

    Elina ist normalerweise ziemlich mutig.

    Aber manchmal gibt es diese Momente, die selbst sie überraschen.

    Ein plötzliches Geräusch.
    Ein unerwartetes Ereignis.
    Oder etwas, das einfach aus dem Nichts kommt.

    Für genau solche Situationen habe ich Aconitum dabei.

    🐾 Elina denkt:
    „Damit habe ich jetzt nicht gerechnet.“

    🐾 Maja denkt:
    „Kann ich einfach weiterschnüffeln?“


    👉 Nux vomica

    Und dann gibt es noch die typischen Labrador-Momente.

    Zu schnell gefressen.
    Zu viel gefressen.
    Oder einfach etwas zu üppig geschlemmt.

    Für solche Situationen gehört Nux vomica ebenfalls zu meinen festen Begleitern.

    🐾 Maja denkt:
    „Ich bereue nichts.“

    Maja besitzt ein erstaunliches Talent dafür, Dinge zu finden, die eigentlich nicht gefressen werden sollten. 😄

    Genau deshalb hat Nux vomica seit vielen Jahren einen festen Platz in unserer Hausapotheke und ist auch unterwegs immer griffbereit.

    👉 Mehr dazu findest Du hier:

    Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf


    Diese kleine Auswahl begleitet uns seit vielen Jahren unterwegs.

    Nicht als Ersatz für einen Tierarzt.

    Aber als kleine Unterstützung für die typischen Abenteuer des Labrador-Alltags.

    Aber für kleinere Alltagssituationen gibt mir diese Auswahl ein gutes Gefühl.

    🐾 Maja denkt:
    „Hauptsache wir können weiterlaufen.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich hätte da gern vorher eine Risikoanalyse.“ 😄

    Praktisch für unterwegs: meine homöopathische Taschenapotheke für Hunde

    Praktisch für unterwegs: meine Taschenapotheke

    Für unterwegs nutze ich eine kleine Taschenapotheke mit einzelnen Röhrchen.

    Diese gibt es bereits fertig bestückt oder als leeres Etui zum Selbstbefüllen.

    Ich persönlich fülle meine Taschenapotheke lieber selbst, weil ich so genau die Mittel dabeihabe, die für Maja und Elina sinnvoll sind.

    Viele verschiedene Einzelmittel, aber auch fertig zusammengestellte Taschenapotheken findest du in der Bio-Apotheke.

    👉 Zur Bio-Apotheke

    Wenn du wissen möchtest, welche Mittel ich zusätzlich zu Hause habe, findest du hier meine komplette Übersicht:

    👉 Unsere homöopathische Hausapotheke für Hunde

    Und wie reagieren meine beiden?

    Naja…

    🐾 Maja denkt: „Da ist was im Napf.“
    🐾 Elina denkt: „Schon weg.“

    So viel zur Ruhe beim Thema „sanfte Unterstützung“ :)

    Was mir bei Homöopathie für Hunde wichtig ist

    Diese kleine Notfallapotheke ersetzt keinen Tierarzt
    und auch keinen Tierheilpraktiker.

    Aber sie gibt:

    👉 Sicherheit
    👉 Ruhe
    👉 und das Gefühl, vorbereitet zu sein

    Gerade unterwegs,
    wenn man nicht sofort irgendwo hinfahren kann.

    Mein Fazit

    Es braucht keine riesige Ausstattung.

    Aber ein paar Dinge, die man kennt
    und im richtigen Moment einsetzen kann,
    machen einen großen Unterschied.

    Nicht nur für den Hund.
    Sondern auch für dich.

    ⚠️ Hinweis

    Wenn dein Hund etwas Giftiges gefressen hat
    oder starke Symptome zeigt:

    👉 bitte immer Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren


    💚 Viele der Kräuter und naturheilkundlichen Produkte, über die ich im Blog berichte, beziehe ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.

    👉 Zur Bio-Apotheke

    Hinweis: Die Bio-Apotheke ist Partner von Ehrlich auf vier Pfoten. Wenn Du über meinen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

    Für Dich entstehen keine zusätzlichen Kosten. Mit dem Gutscheincode [PFOTEN5] erhältst Du zusätzlich 5 % Rabatt ab einem Bestellwert von 30 €.

  • 🐾 Wenn der Hund plötzlich sabbert – und es mitten in der Nacht passiert

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    Wenn ein Hund plötzlich stark sabbert, sorgt das oft für Unsicherheit – besonders nachts, wenn schnelle Hilfe nicht immer erreichbar ist.

    🐾 Maja denkt: „Ich probier das mal.“
    🐾 Elina denkt: „Ich hätte das nicht gemacht.“

    Maja war noch ein Welpe.
    Und nichts war vor ihr sicher.

    Alles musste:

    👉 probiert
    👉 angeknabbert
    👉 und untersucht werden

    Am liebsten… nachts.


    Sonntag Nacht. Natürlich.

    Ich wurde wach, weil der Hund komische Geräusche machte.

    Schmatzen.

    Dieses typische Geräusch, bei dem man sofort weiß:
    👉 irgendwas stimmt nicht.

    Ich stand auf.

    Und dann sah ich es:

    Maja sabberte.
    Nicht ein bisschen.

    👉 Der Speichel lief ihr wirklich aus der Schnute.


    Die Suche nach der Ursache

    Also begann ich zu suchen.

    Und fand sie.

    👉 Ein ausgelutschtes Blatt meiner Pflanze auf der Fensterbank.

    Kennt ihr das?

    👉 Solche Dinge passieren IMMER nachts.


    Und dann?

    Ich stand da und überlegte:

    • Tierarzt? → geschlossen
    • Tierklinik? → weit weg
    • Internet? → wenig hilfreich

    Ich suchte nach der Pflanze.

    Fand heraus:

    👉 für Babys giftig

    Für Hunde?

    👉 nichts.


    Die Entscheidung

    Also habe ich etwas gemacht, was ich vorher nicht auf dem Schirm hatte:

    👉 Ich habe bei der Giftnotrufzentrale angerufen.

    👉 Giftnotrufzentrale Bonn:
    https://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale

    (Dort kannst du rund um die Uhr anrufen und dich informieren.)


    Das Gespräch mit der Giftnotrufzentrale

    Die Dame am Telefon war ruhig und sehr freundlich.

    Sie schaute die Pflanze in ihrer Datenbank nach.

    👉 Ergebnis:

    • für Babys in größeren Mengen problematisch
    • für Hunde nichts hinterlegt

    Oft wird das Gewicht als Vergleich genommen.

    Und:

    👉 Maja hatte nur ein Blatt gefressen


    Was ich dann gemacht habe

    Ich habe mich entschieden:

    👉 erstmal beobachten

    Maja wirkte ansonsten fit, aufmerksam und zeigte keine weiteren Auffälligkeiten.

    Trotzdem hatte ich natürlich im Hinterkopf, dass sie eine Pflanze gefressen hatte, die eigentlich nicht auf ihrem Speiseplan stand.

    Deshalb habe ich ihr vorsichtshalber Nux vomica aus unserer Hausapotheke gegeben und sie den restlichen Abend gut beobachtet.

    👉 Warum Nux vomica seit vielen Jahren einen festen Platz in unserer Hausapotheke hat, erfährst du hier:

    Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf

    🐾 Maja denkt: „Schmeckt komisch.“
    🐾 Elina denkt: „Ich hätte sie genommen.“


    Und dann…

    Nach etwa zwei Stunden:

    👉 hörte das Sabbern auf

    Und ich wusste:

    👉 wir haben es überstanden


    Mein Blick darauf als Tierheilpraktikerin

    Als Tierheilpraktikerin arbeite ich gerne mit Homöopathie
    und habe damit viele gute Erfahrungen gemacht.

    Aber:

    👉 das ersetzt keine tierärztliche Abklärung


    Ganz wichtig: Wenn dein Hund plötzlich stark sabbert

    Wenn dein Hund etwas gefressen hat, bei dem du unsicher bist:

    👉 kontaktiere IMMER einen Tierarzt oder eine Tierklinik

    Oder:

    👉 ruf bei einer Giftnotrufzentrale an


    Mein Tipp für den Notfall

    👉 Speichere dir die Nummer im Handy

    Denn wenn es passiert…

    👉 passiert es meistens nachts.

    Gerade in solchen Situationen ist es gut, vorbereitet zu sein – z. B. mit einer kleinen homöopathischen Hausapotheke für Hunde.

  • 🐾 Unsere homöopathische Hausapotheke für Hunde

    🐾 Unsere homöopathische Hausapotheke für Hunde

    Ein Blick in unsere homöopathische Hausapotheke für Hunde

    Ich werde oft gefragt, welche homöopathischen Mittel ich für meine Hunde zu Hause habe.

    Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach.

    Denn Homöopathie ist für mich nichts Starres.

    Es gibt kein Mittel, das immer passt.

    Keinen festen Plan.

    Und keine Liste, die für jeden Hund gleich funktioniert.

    Jeder Hund reagiert anders.

    Jede Situation ist anders.

    Und genau deshalb schaue ich immer individuell.

    Als Tierheilpraktikerin habe ich über die Jahre viele verschiedene Mittel kennengelernt.

    Manche begleiten mich schon seit Kaba.

    Andere sind später mit Maja und Elina dazugekommen.

    Nicht jedes Mittel kommt regelmäßig zum Einsatz.

    Aber es gibt einige, die ich einfach gerne im Haus habe.

    Nicht, weil ich alles behandeln möchte.

    Sondern weil ich vorbereitet sein möchte.

    Für unterwegs habe ich übrigens nur eine kleine Auswahl dabei:

    👉 Zur homöopathischen Taschenapotheke für Hunde

    Dort findest Du die Mittel, die mich auf Spaziergängen, Reisen und Ausflügen begleiten.

    Zu Hause darf es etwas mehr sein.


    Arnica – wenn wieder einmal etwas passiert ist

    Wenn Labradore spielen, dann meistens mit vollem Körpereinsatz.

    Und manchmal endet ein Spaziergang eben anders als geplant.

    🐾 Maja denkt:
    „War nichts.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich bin nur kurz geflogen.“

    Arnica gehört deshalb seit vielen Jahren zu den Mitteln, die ich immer im Haus habe.

    Nux vomica – wenn der Magen protestiert

    Maja besitzt ein ganz besonderes Talent:

    Sie findet zuverlässig Dinge, die eigentlich nicht gefressen werden sollten.

    🐾 Maja denkt:
    „Das roch interessant.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich würde das erst prüfen.“

    Nux vomica gehört deshalb ebenfalls seit vielen Jahren zu unserer Hausapotheke.

    👉 Mehr dazu findest Du hier:

    Nux vomica für Hunde – warum dieses Mittel in einem Labrador-Haushalt nicht fehlen darf

    Arsenicum album – wenn der Bauch aus dem Gleichgewicht gerät … oder doch ein Angstmittel?

    Für viele Menschen ist Arsenicum vor allem ein Mittel für Magen-Darm-Themen oder akute Vergiftungserscheinungen.

    Gerade mit Labradoren im Haus bin ich deshalb froh, es in meiner Hausapotheke zu haben. 😄

    Tatsächlich verbinde ich Arsenicum aber mit etwas ganz anderem:

    Mit Elina.

    Als sie zu uns kam, war sie ein sehr vorsichtiger und unsicherer Hund. Viele Situationen machten ihr Angst – vom Tierarzt bis hin zu fremden Menschen und Hunden.

    In dieser Zeit hat uns Arsenicum immer wieder begleitet.

    🐾 Elina denkt:

    „Ich beobachte das lieber erstmal aus sicherer Entfernung.“

    👉 Wie aus dem vorsichtigen Welpen die selbstbewusste Elina von heute wurde und warum Arsenicum für mich bis heute einen festen Platz in der Hausapotheke hat, erfährst du hier:

    Arsenicum album für Hunde – warum mich dieses Mittel immer an Elina erinnert

    Apis – für die Begegnungen mit allem, was summt

    Wer mit Labradors durch Wiesen und Felder streift, macht früher oder später Bekanntschaft mit Bienen oder Wespen.

    Und manchmal leider etwas näher als geplant.

    🐾 Maja denkt:
    „Das sah harmlos aus.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich beobachte lieber aus der Entfernung.“

    Rhus toxicodendron – wenn Rücken, Gelenke oder Beweglichkeit Thema werden

    Elina bewegt sich manchmal schneller als ihr Körper nachkommt.

    Und Maja ist überzeugt, dass man sich auch mit fünf Jahren noch kopfüber in jede Matschkuhle werfen sollte.

    🐾 Maja denkt:
    „Das war eine hervorragende Idee.“

    🐾 Elina denkt:
    „Nochmal!“

    Deshalb gehört Rhus tox ebenfalls zu den Mitteln, die ich immer im Haus habe.


    Was sich außerdem noch in unserer Hausapotheke befindet

    Neben diesen Mitteln gehören unter anderem auch:

    👉 Aconitum

    👉 Belladonna

    👉 Bryonia

    👉 Cocculus

    👉 Pulsatilla

    👉 Traumeel (Tabletten und Salbe)

    Traumeel begleitet mich tatsächlich schon seit vielen Jahren – zuerst bei Jule, später bei Maja und Elina. Was ich an diesem Mittel besonders spannend finde und welche Pflanzen darin enthalten sind, habe ich hier beschrieben:

    👉 Traumeel für Hunde – eine bunte Mischung pflanzlicher Helfer

    👉 Zeel

    👉 Echinacea

    👉 Engystol

    👉 Gripp-Heel

    👉 Calmvalera

    Manche Mittel erinnern mich an bestimmte Situationen.

    Calmvalera erinnert mich an einen ganz besonderen Hund.

    An Jule.

    Einen Hund, der trotz eines schwierigen Starts ins Leben freundlich, sanft und unglaublich feinfühlig geblieben ist.

    Ihre Geschichte und warum Calmvalera viele Jahre einen festen Platz in unserer Hausapotheke hatte, findest du hier:

    👉 Calmvalera für Hunde – wenn die Welt plötzlich zu groß wird

    zu unserer Hausapotheke.

    Manche davon brauche ich nur selten.

    Andere begleiten uns über längere Zeiträume.

    Und manchmal bleiben sie monatelang im Schrank.

    Für mich ist das völlig in Ordnung.

    Denn Homöopathie bedeutet für mich nicht, möglichst viel zu geben.

    Sondern genau hinzuschauen.

    Was zeigt der Hund?

    Was braucht er gerade wirklich?

    Und manchmal ist die beste Entscheidung auch einfach, abzuwarten und zu beobachten.

    Mein Blick auf Homöopathie

    Ich glaube nicht daran, jedes Symptom sofort behandeln zu müssen.

    Aber ich glaube daran, aufmerksam zu sein.

    Hinzuschauen.

    Zusammenhänge zu erkennen.

    Und dann bewusst zu entscheiden.

    Genau deshalb begleitet uns Homöopathie seit vielen Jahren.

    Nicht als Ersatz für den Tierarzt.

    Sondern als eine Möglichkeit, Maja und Elina im Alltag sanft zu unterstützen.