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Es gibt Dinge, die kauft man für den Hund und irgendwann verschwinden sie irgendwo im Schrank.
Und dann gibt es Dinge, bei denen man nach einiger Zeit denkt:
Warum hatten wir das eigentlich nicht schon früher?
Unsere Hundebademäntel gehören eindeutig in die zweite Kategorie.
Bei uns sind sie längst nicht mehr nur nach dem Schwimmen im Einsatz.
Sie kommen nach nassen Spaziergängen mit, nach Matsch-Abenteuern, nach Wasserspielen im Garten und immer dann, wenn Maja und Elina feucht sind und anschließend möglichst warm und gemütlich trocknen sollen.
Und gerade bei zwei Labradoren kommt das ziemlich häufig vor.
Warum wir überhaupt Hundebademäntel haben
Labradore und Wasser gehören irgendwie zusammen.
Natürlich ist nicht jeder Labrador gleich begeistert vom Schwimmen.
Aber bei uns spielt Wasser definitiv eine ziemlich große Rolle.
Und Maja setzt noch einen drauf.
Wasser allein reicht ihr nämlich nicht immer.
Es darf gern noch ein bisschen Matsch dazukommen.
🐾 Maja denkt:
„Wenn schon nass, dann richtig.“
Ein See wird entdeckt.
Ein Bach wird geprüft.
Eine Pfütze wird grundsätzlich ernst genommen.
Und wenn irgendwo eine matschige Stelle wartet, stehen die Chancen ziemlich gut, dass Maja sie findet.
Genau deshalb gehören Hundebademäntel bei uns inzwischen ganz selbstverständlich dazu.
Bei Maja schützt der Hundebademantel auch die Hundebox
Ein nasser Labrador im Auto ist eine Sache.
Ein nasser und matschiger Labrador noch einmal eine ganz andere.
Vor allem, wenn dieser Labrador Maja heißt.
Maja und Elina fahren bei uns zusammen in einer Doppelhundebox.
Nach richtig nassen oder matschigen Spaziergängen trockne ich die beiden deshalb zunächst grob ab und ziehe ihnen anschließend ihre Hundebademäntel an.
Der Mantel nimmt nicht nur Feuchtigkeit aus dem Fell auf.
Er fängt auch erstaunlich viel von dem restlichen Schmutz auf.
Und das macht wirklich einen Unterschied.
Der Matsch landet dann zu einem guten Teil im Bademantel und nicht überall in der Hundebox.
Natürlich bleibt eine Hundebox mit zwei Labradoren trotzdem nicht immer blitzsauber.
Das wäre vermutlich auch etwas viel verlangt.
🐾 Maja denkt:
„Ein bisschen Wald darf doch mitfahren.“
Wie ernst Maja ihre persönlichen Schlammbäder nimmt, kannst Du hier lesen:
👉 Warum Hunde Matsch lieben und warum ich danach immer putzen darf…
Nach dem Spaziergang wird erst einmal gekuschelt
Was ich besonders schön finde:
Maja und Elina mögen ihre Bademäntel wirklich gern.
Nach einem langen Spaziergang kuscheln sie sich im Auto richtig hinein.
Gerade wenn es draußen kühl, nass oder windig war, merke ich, wie angenehm sie das finden.
Dann liegen sie in ihrer Doppelhundebox, eingepackt in ihre Mäntel, und kommen langsam zur Ruhe.
Für mich ist das inzwischen ein ganz vertrautes Bild.
Zwei müde Labradore.
Warm eingepackt.
Zufrieden.
Und meistens ziemlich schnell im Ruhemodus.
Wobei Maja natürlich Maja bleibt.
Denn nur weil sie einen Bademantel trägt, bedeutet das noch lange nicht, dass plötzlich Vernunft einzieht.
Wenn sich irgendwo noch eine schöne Wiese oder ein Stück Rasen anbietet, kann es durchaus passieren, dass sie sich auch mit Bademantel genüsslich darüber kugelt.
🐾 Maja denkt:
„Der Mantel macht das Rollen doch nur gemütlicher.“
Welchen Hundebademantel wir benutzen
Bei uns sind die Hundebademäntel von Lill’s im Einsatz.
Maja trägt den Hundebademantel aus Bio-Baumwolle in der Farbe Beetroot.
Für Maja und Elina haben wir die Bademäntel mittlerweile sogar in mehreren Farben, weil sie bei uns wirklich oft zum Einsatz kommen.
Nach Schwimmen, Regen, Matsch oder Wasserspielen ist schnell mal einer nass oder in der Wäsche.
Was ich an den Mänteln besonders mag:
Sie nehmen Feuchtigkeit gut auf, lassen sich schnell anziehen und Maja und Elina können sich darin ganz normal bewegen.
Gerade nach einem langen Spaziergang kuscheln sie sich damit gern in ihre Doppelhundebox und trocknen dort in Ruhe weiter.
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Auch nach Wasserspielen im Garten sind die Bademäntel im Einsatz
Die Hundebademäntel kommen bei uns aber nicht nur nach Spaziergängen oder Schwimmen zum Einsatz.
Selbst nach kleinen Wasserspielen im Garten ziehen Maja und Elina ihre Bademäntel an.
Ob Splash Pad oder die kleinste Muschel als Mini-Pool – wenn die beiden nass sind, möchte ich nicht, dass sie anschließend feucht durchs Haus laufen.
Deshalb werden sie nach solchen Garten-Aktionen erst einmal abgetrocknet und bekommen dann ihre Bademäntel an.
So können sie in Ruhe trocknen.
Und gerade Elina genießt das richtig.
Sie liebt es, sich danach in ihren Bademantel einzukuscheln und im Gartenstuhl zu liegen.
Dann sieht sie aus, als hätte sie ihren ganz persönlichen Wellnessplatz gefunden.

🐾 Elina denkt:
„Ich bleibe dann erst einmal hier.“
Maja macht es natürlich etwas anders.
Wenn sich noch eine schöne Stelle auf dem Rasen anbietet, kann es durchaus passieren, dass sie sich auch mit Bademantel noch einmal genüsslich darüber rollt.
🐾 Maja denkt:
„Wellness geht auch in Bewegung.“
Gerade bei Labradoren ist Wasser einfach ein Thema
Dass unsere Hundebademäntel so oft zum Einsatz kommen, liegt natürlich auch daran, dass Labradore eine besondere Beziehung zum Wasser haben.
Der Labrador Retriever wurde ursprünglich für die Arbeit am und im Wasser gezüchtet.
Und bei vielen merkt man diese Begeisterung bis heute.
Bei unseren Hunden jedenfalls ziemlich deutlich.
Deshalb gehört ein Handtuch bei uns genauso selbstverständlich ins Auto wie der Hundebademantel.
Wenn Du mehr darüber lesen möchtest, warum Labradore Wasser häufig so lieben, findest Du hier unseren Beitrag:
👉 Warum Labradore Wasser lieben (und warum du nie trocken bleibst :)
Besonders praktisch nach kalten und nassen Spaziergängen
Im Sommer trocknet ein nasser Hund natürlich deutlich schneller.
In der kühleren Jahreszeit sieht das anders aus.
Gerade nach dem Schwimmen oder nach einem langen Spaziergang im Regen kann das Fell längere Zeit feucht bleiben.
Deshalb trockne ich Maja und Elina nach solchen Ausflügen gut ab und ziehe ihnen anschließend ihre Bademäntel an.
So können sie im Auto in Ruhe weiter trocknen und bleiben dabei angenehm warm.
Für uns ist das vor allem praktisch nach:
- dem Schwimmen
- langen Spaziergängen im Regen
- Matsch-Abenteuern
- Wasserspielen im Garten
- kalten Tagen am Wasser
Auch wegen der Wasserrute achte ich heute mehr darauf
Das Thema Wärme nach dem Schwimmen ist für mich noch wichtiger geworden, seit Maja einmal eine Wasserrute hatte.
Eine Wasserrute kann unter anderem nach langem Schwimmen, starker Belastung und Auskühlung auftreten.
Der Hund hält seine Rute dann plötzlich auffällig herunter und kann deutliche Schmerzen haben.
Seitdem achte ich nach kalten Wasser-Runden noch bewusster darauf, dass Maja nicht unnötig lange nass bleibt.
Natürlich verhindert ein Hundebademantel keine Wasserrute.
Und wenn ein Hund Schmerzen oder auffällige Symptome zeigt, gehört das tierärztlich abgeklärt.
Für mich gehört es aber inzwischen ganz selbstverständlich dazu, die Hunde nach dem Schwimmen gut abzutrocknen und anschließend warm zu halten.
Mehr über unsere Erfahrung damit kannst Du hier lesen:
👉 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird
Was mir bei einem Hundebademantel wichtig ist
Ein Hundebademantel muss für mich vor allem alltagstauglich sein.
Er darf nicht kompliziert sein.
Denn wenn ich neben einem nassen Labrador stehe, möchte ich nicht erst überlegen müssen, welcher Verschluss wohin gehört.
Mir ist wichtig, dass der Mantel:
- Feuchtigkeit gut aufnimmt
- angenehm sitzt
- den Hund nicht einengt
- schnell anzuziehen ist
- gut waschbar ist
- Matsch und häufige Nutzung aushält
- den Hund nach nassen Spaziergängen angenehm warm hält
Und ganz wichtig:
Der Hund muss sich darin wohlfühlen.
Das ist bei Maja und Elina zum Glück überhaupt kein Problem.
Im Gegenteil.
Sie haben ihre Bademäntel längst angenommen und verbinden sie inzwischen vermutlich genauso mit unseren Wasser- und Matsch-Abenteuern wie ich.

Wann wir die Hundebademäntel benutzen
Bei uns kommen sie inzwischen in ganz unterschiedlichen Situationen zum Einsatz:
- nach dem Schwimmen
- nach nassen Spaziergängen
- nach Matsch-Abenteuern
- nach Splash Pad und Wassermuschel
- an kalten Tagen
- wenn Maja und Elina feucht sind und nicht nass durchs Haus laufen sollen
- wenn sie nach einem langen Spaziergang im Auto warm und gemütlich trocknen sollen
Sie helfen beim Trocknen.
Sie halten die Hunde angenehm warm.
Sie sorgen dafür, dass die Doppelhundebox deutlich weniger Matsch abbekommt.
Und ganz nebenbei sind sie bei Maja und Elina inzwischen auch ein Stück Gemütlichkeit geworden.
Unser Fazit zum Hundebademantel
Ein Hundebademantel gehört sicher nicht zu den Dingen, die jeder Hund unbedingt braucht.
Aber wenn Du einen Hund hast, der gern schwimmt, viel draußen unterwegs ist oder jede Pfütze als persönliche Einladung versteht, kann er unglaublich praktisch sein.
Bei uns haben sich die Mäntel jedenfalls längst ihren festen Platz erobert.
Nach dem Schwimmen.
Nach Regen.
Nach Matsch.
Nach einem Nachmittag am Splash Pad.
Und manchmal einfach dann, wenn zwei müde Labradore nach einem langen Spaziergang nur noch warm eingekuschelt irgendwo liegen möchten.
Elina bevorzugt dafür gern ihren Gartenstuhl.
Und Maja?
Die findet vermutlich auch im Bademantel noch irgendwo eine Wiese, auf der man sich hervorragend kugeln kann.
🐾 Maja denkt:
„Wellnesstag beendet. Jetzt bitte Ruhe.“
🐾 Elina denkt:
„Und wann beginnt das nächste Abenteuer?“
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