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Was sich bei uns bei Hundegeschirren wirklich bewährt hat
Manche Hundesachen begleiten uns nur eine kurze Zeit.
Andere bleiben über Jahre.
Bei Hundegeschirren war mir immer wichtig, dass sie gut sitzen, angenehm gepolstert sind und unseren Alltag wirklich mitmachen.
Und bei Maja und Elina gab es tatsächlich ein Geschirr, zu dem wir immer wieder zurückgekehrt sind.
Bei uns waren das die Geschirre von AnnyX.
Nicht, weil irgendwo stand, dass sie besonders gut sein sollen.
Sondern weil sie bei unseren beiden Hunden einfach funktioniert haben.
Und ich gebe es zu:
Die Farben spielten bei mir natürlich auch eine Rolle.
Denn davon gibt es wirklich einige.
Maja bekam ihr Geschirr in Sonnenhut – ein kräftiges Pink.
Elina später in Zuckerwatte – deutlich zarter und auf ihrem braunen Fell wunderschön.
Zwei Hunde.
Zwei völlig unterschiedliche Farben.
Und irgendwie passte jede genau zum jeweiligen Hund.
Maja bekam Sonnenhut
Und gerade auf ihrem schwarzen Fell mochte ich diese Farbe immer besonders gern.
Maja selbst war das vermutlich ziemlich egal.
Für sie zählte eher, was danach kam.
Spaziergang?
Wasser?
Pfütze?
Matsch?
Sehr gerne.
🐾 Maja denkt:
„Farbe egal. Hauptsache draußen.“
Und genau deshalb war bei ihr schnell klar:
Ein Geschirr musste nicht nur gut aussehen.
Es musste einiges aushalten.
AnnyX Geschirr im Maja-Test
Ein Produktfoto kann noch so schön aussehen.
Spannend wird es erst draußen.
Und bei Maja heißt draußen eben ziemlich oft:
Wasser, Matsch und mittendrin statt nur dabei.
Hier kannst Du sehen, wie Maja das Geschirr im Alltag getragen hat.
Maja zeigt immer wieder zuverlässig, was Hundesachen bei uns aushalten müssen.
Das AnnyX-Geschirr hat solche Spaziergänge über lange Zeit mitgemacht.
Nach Matsch, Regen und Wasser kam es bei uns einfach in die Waschmaschine.
Trocknen lassen.
Wieder anziehen.
Weiter geht’s.
Für mich ist genau das Alltagstauglichkeit.
Ich mochte dieses kräftige Pink auf Maja immer besonders gern.
Hier findest Du das pinke Geschirr, das Maja getragen hat:
AnnyX Brustgeschirr FUN Sonnenhut
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Elina bekam Zuckerwatte
Bei Elina wurde es später etwas weicher.
Sie bekam ihr Annyx-Geschirr in Zuckerwatte.
Auf ihrem braunen Fell wirkte die Farbe ganz anders als Majas kräftiges Pink.
Und genau das mochte ich daran.
Maja in Pink.
Elina in Zuckerwatte.
Zwei völlig unterschiedliche Hunde und zwei Farben, die irgendwie genau zu ihnen passten.
AnnyX Brustgeschirr FUN Zuckerwatte
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Es gibt diese Geschirre in vielen schönen Farben.
Noch mehr schöne AnnyX Farben
Was ich an den AnnyX-Geschirren außerdem mag:
Es gibt sie in unglaublich vielen Farben.
Und ganz ehrlich:
Ich mag schöne Hundegeschirre.
Wenn ein Geschirr gut sitzt, alltagstauglich ist und dann auch noch richtig schön aussieht, darf es bei mir ruhig mehr als eins sein.
Heute haben wir mehrere AnnyX-Geschirre in verschiedenen Farben.
Maja stehen auf ihrem schwarzen Fell besonders die kräftigen Töne – wobei ich Lavendel an ihr auch richtig schön finde.
Für Elina greife ich meistens eher zu den zarteren Farben.
Und der Vorteil bei zwei Hunden:
Wir können die Geschirre auch mal tauschen.
Bei Elina muss ich sie dann nur etwas enger stellen.
Gerade bei den Farben von AnnyX finde ich immer wieder Kombinationen, bei denen ich sofort denke:
Oh, das wäre auch schön.
Schneeball – für den Winter
Schneeball ist für mich ganz klar eine Winterfarbe.
Hell.
Frisch.
Und perfekt für Spaziergänge im Schnee.
Gerade auf dunklem Fell kommt diese Farbe besonders schön zur Geltung.
Lavendel – weich und elegant
Lavendel wirkt ruhig und gleichzeitig besonders.
Das Violett ist schön sichtbar, ohne zu knallig zu sein.
Für Frühling und Sommer finde ich diese Farbe richtig schön.
Ahorn – perfekt für den Herbst
Ahorn ist für mich die Herbstfarbe.
Warm.
Erdig.
Und genau passend zu Waldwegen, buntem Laub und goldener Herbstsonne.
Wenn man im Herbst sowieso viel draußen unterwegs ist, passt diese Farbe einfach wunderbar zur Jahreszeit.
Marshmallow – kräftig und fröhlich
Marshmallow ist deutlich kräftiger.
Lebendig.
Fröhlich.
Und genau richtig, wenn das Geschirr ruhig auffallen darf.
Ich mag solche Farben besonders auf dunklem Fell, weil sie dort richtig schön zur Geltung kommen.
Lollipop – verspielt und etwas weicher
Lollipop ist im Vergleich etwas weicher.
Verspielt.
Freundlich.
Und trotzdem alles andere als langweilig.
Das ist so eine Farbe, bei der ich sofort denke:
Die würde Elina auch stehen.
Und genau das ist wahrscheinlich mein Problem mit schönen Hundegeschirren:
Eigentlich braucht man nur eins.
Aber dann sieht man Schneeball.
Oder Ahorn.
Oder Marshmallow.
Oder Lollipop.
Und plötzlich denkt man:
Ein zweites wäre vielleicht doch ganz schön.
🐾 Maja denkt:
„Solange ich damit in den Matsch darf.“
🐾 Elina denkt:
„Zuckerwatte ist hübsch … aber Lollipop steht mir auch.“
Du möchtest schauen, welche Farbe Deinem Hund am besten gefällt?
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Warum die Geschirre bei uns so lange geblieben sind
So schön die Farben auch sind:
Nur wegen der Optik wären die Geschirre bei uns natürlich nicht über Jahre geblieben.
Was mir an den AnnyX-Geschirren besonders gefallen hat, war die Kombination aus robustem Gurtband und weicher Unterfütterung.
Das Geschirr war nicht hart oder steif, sondern angenehm gepolstert.
Gerade wenn wir länger unterwegs waren, fand ich das wichtig.
Auch mit der Passform waren wir bei Maja und Elina immer sehr zufrieden.
Die Geschirre saßen bei beiden gut, ohne unangenehm zu drücken oder zu scheuern, und sie konnten sich darin frei bewegen.
Und sie haben bei uns wirklich lange gehalten.
Trotz Spaziergängen bei Regen.
Trotz Wald.
Trotz Wasser.
Und trotz Maja.
Das will schon etwas heißen.
Und dann war da noch Majas besonderes Talent
Bei Maja gab es allerdings eine Zeit, in der ein normales Hundegeschirr nicht ausreichte.
Vor allem in ihren Anfangszeiten, als ihr Rückruf noch nicht so zuverlässig war wie später.
Denn Maja hatte ein ganz besonderes Talent:
Sie konnte sich aus Geschirren herausmogeln.
Erstaunlich gut sogar.
Einmal rückwärts.
Einmal gedreht.
Einmal kurz gezappelt.
Und plötzlich stand da ein schwarzer Labrador ohne Geschirr.
Maja dachte vermutlich:
Sehr schön. Problem gelöst.
Ich sah das etwas anders.
Deshalb bekam Maja ein Sicherheitsgeschirr
Weil sie sich aus normalen Geschirren immer wieder herauswand, bekam Maja damals zeitweise ein Sicherheitsgeschirr, das häufig auch Panikgeschirr genannt wird.
Diese Geschirre haben einen zusätzlichen Gurt weiter hinten am Körper.
Dadurch kann sich der Hund deutlich schwerer rückwärts aus dem Geschirr ziehen.
Bei Maja hatte das allerdings nichts mit Angst zu tun.
Ganz im Gegenteil.
Maja hatte schon als junge Hündin dieses wunderbare Grundvertrauen:
Mir passiert nichts. Ich bin dann mal weg.
Und genau das machte die Sache manchmal etwas spannend.
Solange ihr Rückruf noch nicht zuverlässig war, gab mir das Sicherheitsgeschirr einfach mehr Sicherheit.
Später, als sie zuverlässiger geworden war, brauchten wir diese zusätzliche Sicherung nicht mehr.
Wie gut Maja darin war, sich aus Geschirren zu befreien, habe ich übrigens schon einmal ausführlicher erzählt:
→ Maja, die Entfesselungskünstlerin
Zwei Hunde, zwei Prioritäten
Bei Maja und Elina war ziemlich schnell klar, worauf es ankommt.
🐾Maja denkt:
„Hauptsache, ich kann damit in den Matsch.“
🐾Elina denkt:
„Stört nicht, kann bleiben.“
Und genau deshalb haben sich die Geschirre bei uns so lange gehalten.
Sie saßen gut, waren angenehm gepolstert und haben unseren Alltag einfach mitgemacht.
Regen.
Wald.
Wasser.
Matsch.
Waschen.
Trocknen.
Wieder anziehen.
Weiter geht’s.
🐾Maja denkt:
„Ich komm eh raus, wenn ich will.“
🐾Elina denkt:
„Ich bin besser brav.“
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