Das ist wie Urlaub – unsere schönsten Ausflüge mit Hund rund um Wuppertal

Manchmal fahren wir sonntags einfach los.

Nicht weit.

Kein Koffer.

Keine große Planung.

Maja und Elina ins Auto.

Leinen, Wasser und vielleicht noch etwas für unterwegs einpacken.

Und dann geht es irgendwohin rund um Wuppertal.

Und erstaunlich oft sage ich irgendwann:

„Das ist doch eigentlich wie Urlaub.“

Denn wir wohnen mitten im Bergischen Land.

Wuppertal ist grün.

Sehr grün sogar.

Rundherum liegen Wälder, Bachtäler, Talsperren, kleine Orte, alte Fachwerkhäuser und Landschaften, bei denen man manchmal kaum glauben kann, dass man eigentlich gar nicht weit von zu Hause entfernt ist.

Und manchmal braucht es gar keine lange Fahrt ans Meer, um dieses kleine Urlaubsgefühl zu bekommen.

Ein schöner Weg.

Ein Bach.

Ein bisschen Wald.

Vielleicht später irgendwo einen Kaffee und eine Waffel.

Und zwei Hunde, die sowieso der Meinung sind, dass ein Ausflug immer eine gute Idee ist.

🐾 Maja denkt:
„Solange irgendwo Wasser vorkommt.“

🐾 Elina denkt:
„Und ein Stock.“

Wuppertal mit Hund – manchmal liegt das Schöne direkt vor der Haustür

Ich glaube, man übersieht die eigene Umgebung manchmal ein bisschen.

Im Urlaub schauen wir nach Wanderwegen.

Nach schönen Landschaften.

Nach kleinen Orten.

Nach Cafés und Ausflugszielen.

Zu Hause fährt man dagegen oft dieselben Strecken.

Dabei müssen wir von Wuppertal aus gar nicht weit fahren.

Schwelm, Hattingen, Sprockhövel und die Elfringhauser Schweiz liegen praktisch vor unserer Haustür.

Und auch innerhalb Wuppertals gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, mit Hund draußen unterwegs zu sein.

Genau das mag ich am Bergischen Land.

Hinter der nächsten Kurve taucht plötzlich ein altes Fachwerkhaus auf.

Irgendwo plätschert ein Bach.

Ein paar Minuten später stehst Du mitten im Wald.

Und plötzlich fühlt sich ein ganz normaler Sonntag ein bisschen wie Urlaub an.

Staatsforst Burgholz – Wald, Schatten und ganz viel Grün

Der Staatsforst Burgholz gehört für mich zu den Orten, die zeigen, wie grün Wuppertal tatsächlich ist.

Dichter Wald.

Viele Wege.

Kleine Bäche.

Und an warmen Tagen vor allem:

Schatten.

Gerade im Sommer finde ich Waldspaziergänge mit Hund viel angenehmer als offene Wege in der prallen Sonne.

Im Burgholz kann man wunderbar einfach loslaufen.

Mal eine kürzere Runde.

Mal länger.

Ohne dass man das Gefühl hat, mitten in einer Großstadt unterwegs zu sein.

Gelpetal und Saalbachtal – Wege, die uns schon lange begleiten

Die Gelpe begleitet uns schon seit Jahrzehnten.

Schon mit Kaba war ich dort unterwegs.

Damals war sie noch ein junger Labrador und fest davon überzeugt, dass die Welt dafür da war, entdeckt zu werden.

Das Gelpetal ist genau so eine Gegend, die ich mit dem Bergischen Land verbinde:

Wald.

Bäche.

Naturbelassene Wege.

Alte Häuser.

Und immer wieder Wasser.

Natürlich war das für Kaba damals schon interessant.

Wobei sie bei einem unserer Spaziergänge noch etwas viel Interessanteres entdeckte.

Eine offene Haustür.

Und dahinter offenbar eine Küche.

Wie Kaba während eines Spaziergangs in der Gelpe plötzlich in einem fremden Haus landete und nach den Kochtöpfen schauen wollte, habe ich in einer eigenen Geschichte erzählt.

👉 Hier kannst Du Kabas Abenteuer in der Gelpe lesen.

Auch heute mag ich diese Gegend noch sehr.

Und Maja hätte vermutlich ebenfalls keine Einwände gegen die vielen Bäche.

🐾 Maja denkt:
„Ich würde natürlich nur kurz die Wasserqualität prüfen.“

Natürlich.

Nach der Wanderung: Kaffee und Waffel im Gelpetal

Schon mit Kaba bin ich nach längeren Spaziergängen oder Wanderungen gern irgendwo eingekehrt.

Ein Kaffee.

Eine frische Waffel.

Und ein müder Hund dabei.

Viel mehr braucht es für mich manchmal gar nicht.

Im Gelpetal liegt das Café-Restaurant Haus-Zillertal direkt an der Gelpe.

Dort gibt es unter anderem frische Bergische Waffeln, Kuchen und auch die traditionelle Bergische Kaffeetafel.

Und genau solche Orte gehören für mich zu einem Ausflug im Bergischen einfach dazu.

Erst durch den Wald.

Am Bach entlang.

Vielleicht eine längere Runde laufen.

Und danach gemütlich einkehren.

Kaffee trinken.

Eine Waffel essen.

Und irgendwann wieder denken:

„Das ist doch eigentlich wie Urlaub.“

🐾 Kaba dachte:
„Nach so einer Wanderung hätte ich die Waffel eigentlich auch verdient.“

„Koffeedrenken met allem dröm un dran“

Wer das Bergische Land besucht, begegnet vielleicht auch der traditionellen Bergischen Kaffeetafel.

Oder wie man hier sagt:

„Koffeedrenken met allem dröm un dran.“

Und dabei geht es nicht einfach nur um Kaffee und Kuchen.

Traditionell kommen süße und herzhafte Sachen auf den Tisch.

Brot.

Hefeblatz.

Aufstriche.

Herzhafter Belag.

Und natürlich dürfen Bergische Waffeln nicht fehlen.

Klassisch mit heißen Kirschen und Sahne oder auch mit Milchreis, Zimt und Zucker.

Dazu gehört traditionell Kaffee aus der Dröppelmina.

Und vor allem eines:

Zeit.

Gemütlich sitzen.

Reden.

Essen.

Noch einen Kaffee trinken.

Genau deshalb passt diese Tradition für mich so gut zum Bergischen Land.

Man muss nicht hetzen.

Man darf einfach bleiben.

🐾 Maja denkt:
„Ich habe bei Waffeln aufgehört zuzuhören.“

🐾 Elina denkt:
„Gab es nicht auch etwas Herzhaftes?“

Wandern im Bergischen – eigentlich liegt ein kleines Urlaubsgebiet direkt vor unserer Haustür

Das Bergische Land ist ein richtiges Wandergebiet.

Es gibt kilometerlange Wanderwege durch Wälder, über Höhen, an Bächen entlang und durch kleine Orte.

Mal reicht eine kurze Runde.

Mal wird daraus ganz schnell eine halbe Tageswanderung.

Und genau das mag ich so.

Wir müssen morgens nicht entscheiden:

Heute machen wir eine große Tour.

Manchmal fahren wir einfach los.

Laufen ein Stück.

Entdecken einen neuen Weg.

Und plötzlich sind zwei oder drei Stunden vergangen.

Wer gerne wandert, findet im Bergischen auch bekannte Fern- und Themenwege wie den Bergischen Weg, den Bergischen Panoramasteig oder die Bergischen Streifzüge.

Für uns mit Hund sind aber oft gerade die kleinen Wege zwischendurch die schönsten.

Ein Bach.

Ein schmaler Waldweg.

Eine Bank mit Aussicht.

Mehr braucht es manchmal gar nicht.

Beyenburg und der Beyenburger Stausee

Beyenburg fühlt sich ohnehin schon ein bisschen anders an als der Rest von Wuppertal.

Kleiner.

Ländlicher.

Mit dem Stausee, der Wupper und den vielen Wegen rundherum ist die Gegend wunderbar für längere Spaziergänge.

Man kann am Wasser entlanglaufen, verschiedene Wege miteinander verbinden oder einfach schauen, wohin die Runde führt.

Und genau solche Ausflüge mögen wir.

Wir brauchen nicht immer ein bestimmtes Ziel.

Manchmal reicht es vollkommen, irgendwo loszulaufen und unterwegs zu entscheiden:

Da gehen wir jetzt noch entlang.

Herbringhauser Talsperre – einfach mal raus

Auch rund um die Herbringhauser Talsperre kann man wunderbar durch die Natur laufen.

Wald.

Wasser.

Bachtal.

Und dieses Gefühl, plötzlich weit weg vom Alltag zu sein.

Obwohl man eigentlich gar nicht weit gefahren ist.

Genau das meine ich, wenn ich sage:

Das ist wie Urlaub.

Nicht weil wir irgendwo Besonderes sein müssen.

Sondern weil man für ein paar Stunden einfach nur draußen ist.

Rund um Ehrenberg

Auch die Gegend rund um Ehrenberg bietet schöne Möglichkeiten für Spaziergänge mit Hund.

Waldwege.

Höhen.

Und immer wieder Ausblicke über die Landschaft.

Gerade wenn wir sonntags einfach ein bisschen raus möchten, finde ich solche Runden ideal.

Kein großes Ausflugsprogramm.

Einfach laufen.

Schauen.

Und danach vielleicht irgendwo noch etwas essen oder einen Kaffee trinken.

Schwelm, Hattingen und Sprockhövel – gleich nebenan und trotzdem ein kleiner Ausflug

Wenn wir Wuppertal verlassen, sind wir sehr schnell in wunderschönen Nachbarorten.

Schwelm.

Hattingen.

Sprockhövel.

Und rundherum diese typische Landschaft aus Hügeln, Feldern, kleinen Wäldern und einzelnen Höfen.

Gerade die Gegend Richtung Hattingen und Elfringhauser Schweiz mag ich sehr.

Du fährst ein paar Kilometer und plötzlich fühlt es sich an, als wärst Du mitten auf dem Land.

Bergerhof und Elfringhauser Schweiz mit Hund

Ein schönes Ziel ist beispielsweise der Bergerhof bei Hattingen.

Rundherum gibt es verschiedene Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen durch die Elfringhauser Schweiz.

Felder.

Wälder.

Bäche.

Kleine Straßen und Wirtschaftswege.

Und immer wieder diese hügelige Landschaft.

Wobei „hügelig“ im Bergischen natürlich manchmal auch einfach bedeutet:

Es geht bergauf.

Aber oben angekommen hat man sich das Stück Kuchen dafür auch wirklich verdient.

Und frisch gestärkt geht es danach wieder den „Berg“ hinunter.

Genau das mag ich an solchen Ausflügen.

Erst laufen.

Dann einkehren.

Dann wieder zurück.

Und am Ende fühlt sich der Tag ein bisschen an wie ein kleiner Urlaub.

🐾 Ferienwohnung im Bergischen Land mit Hund finden

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Und wenn es regnet? Dann gehen wir trotzdem

Ich liebe Regen.

Vielleicht passt das ganz gut zu Wuppertal.

Hier sagt man schließlich gern, dass Kinder in Wuppertal direkt mit Regenschirm auf die Welt kommen.

Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen.

Aber eines stimmt ganz sicher:

Regen gehört hier einfach dazu.

Und deshalb sind wir normalerweise auch passend angezogen.

Regenjacke.

Feste Schuhe.

Und los geht’s.

Mit Hund ist ein Regenschirm sowieso eher unpraktisch.

Wobei Elina vermutlich sofort anderer Meinung wäre.

🐾 Elina denkt:
„Wenn Du den Schirm nicht brauchst, kann ich ihn tragen.“

Natürlich.

Warum auch einen Stock nehmen, wenn man einen Regenschirm haben kann?

Gerade bei Regen mag ich das Bergische Land übrigens besonders.

Der Wald riecht intensiver.

Die Wege sind ruhiger.

Die Bäche führen mehr Wasser.

Und alles wirkt noch ein bisschen grüner.

Welche Outdoor-Kleidung sich bei uns für solche Spaziergänge bewährt hat, kannst Du hier lesen:

👉 Unsere Outdoor-Kleidung für Hundespaziergänge bei Regen und Matsch

Warum solche Ausflüge für mich genauso dazugehören wie Urlaub

Ich liebe unsere Urlaube an der Ostsee und Nordsee.

Natürlich.

Meer ist Meer.

Und Maja würde vermutlich sofort Einspruch einlegen, wenn ich behaupten würde, ein Bach im Bergischen Land könne die Ostsee vollständig ersetzen.

🐾 Maja denkt:
„Endlich sagt sie mal etwas Vernünftiges.“

Aber dieses Urlaubsgefühl hängt für mich gar nicht ausschließlich davon ab, wie weit wir fahren.

Manchmal entsteht es schon, wenn wir an einem Sonntag einfach den Alltag hinter uns lassen.

Durch einen Wald laufen.

An einem Bach entlanggehen.

Irgendwo auf einer Bank sitzen.

Später einen Kaffee trinken.

Und merken:

Eigentlich brauchen wir gerade gar nichts anderes.

Mit Hund entdeckt man die eigene Heimat noch einmal anders

Ich glaube, durch unsere Hunde haben wir viele Orte überhaupt erst richtig kennengelernt.

Denn mit Hund läuft man.

Man nimmt Nebenwege.

Entdeckt kleine Bäche.

Findet Waldstücke, an denen man früher einfach vorbeigefahren wäre.

Und plötzlich kennt man rund um den eigenen Wohnort Plätze, von denen man vorher überhaupt nicht wusste, wie schön sie sind.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich diese Sonntagsausflüge so gerne mag.

Maja und Elina brauchen kein spektakuläres Ziel.

Für sie ist schon die Frage:

„Wollen wir fahren?“

ausreichend.

Dann stehen meistens zwei Labradore bereit.

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Wenn Du Wälder, Bachtäler, kleine Orte und lange Spaziergänge mit Hund magst, kannst Du hier nach einer passenden Ferienunterkunft im Bergischen Land schauen.

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Unser Fazit: Urlaub kann manchmal ganz nah sein

Wuppertal ist vielleicht nicht der Ort, bei dem jeder sofort an Urlaub denkt.

Aber wir leben mitten im Grünen.

Umgeben von Wäldern.

Bachtälern.

Talsperren.

Feldern.

Und vielen kleinen Orten, die sich wunderbar für einen Ausflug mit Hund eignen.

Burgholz.

Gelpetal und Saalbachtal.

Beyenburg.

Herbringhauser Talsperre.

Schwelm.

Hattingen.

Sprockhövel.

Elfringhauser Schweiz.

Und natürlich gibt es da noch etwas, das zu Wuppertal einfach dazugehört:

die Schwebebahn.

Sie ist wahrscheinlich das bekannteste Wahrzeichen unserer Stadt und gehört für viele Besucher einfach dazu.

Hunde dürfen in der Wuppertaler Schwebebahn kostenlos mitfahren.

Ganz ehrlich:

Maja und Elina sind bisher noch nie Schwebebahn gefahren.

Wir sind mit den beiden meistens lieber dort unterwegs, wo Wuppertal besonders grün ist.

Im Wald.

An Bächen.

An Talsperren.

Oder auf irgendeinem Weg, den wir vorher noch gar nicht kannten.

Und genau das ist vielleicht das Schöne an Wuppertal:

Du kannst die Schwebebahn sehen, durch die Stadt fahren und wenige Minuten später wieder mitten im Grünen stehen.

Wir müssen für einen schönen Tag mit den Hunden wirklich nicht immer weit fahren.

Und wahrscheinlich werde ich auch beim nächsten Sonntagsausflug irgendwann wieder irgendwo stehen, mich umschauen und sagen:

„Guck mal. Das ist doch wie Urlaub.“

Vielleicht hast Du jetzt selbst Lust bekommen, das Bergische Land einmal mit Deinem Hund zu entdecken.

Dann komm uns doch besuchen.

Vielleicht läufst Du irgendwann durch die Gelpe, am Beyenburger Stausee, durch den Burgholz oder die Elfringhauser Schweiz – und Dir kommen plötzlich vier Labradore entgegen.

Die Chancen stehen gar nicht so schlecht.

Zwei davon kennst Du schon:
Maja und Elina.

Und wenn Du wissen möchtest, wer Wilma und Manni sind, kannst Du sie hier kennenlernen.

👉 Wilma und Manni kennenlernen

Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass einer zuerst nach Leckerchen sucht und die andere irgendetwas Tragbares im Maul hat.

Vielleicht sehen wir uns ja unterwegs.

🐾 Maja denkt:
„Schwebebahn? Gibt es da Leckerchen?“

🐾 Elina denkt:
„Ich nehme lieber den Wald.“

🐾 Maja denkt: Wenn Du wieder vorbeischaust, bekommst Du ein Küsschen.

🐾 Elina denkt: Und ich freue mich schon darauf, Dir unsere nächste Geschichte zu erzählen.

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