Teufelskralle für Hunde – gezielte Unterstützung für die Gelenke
Teufelskralle für Hunde ist für mich kein Kraut, das einfach jeden Tag mit ins Futter kommt.
Ich nutze sie ganz bewusst.
Vor allem dann, wenn der Bewegungsapparat mehr Aufmerksamkeit braucht.
Also Gelenke, Beweglichkeit, Sehnen und Bänder.
Gerade bei größeren Hunden schaue ich da lieber etwas genauer hin.
Maja und Elina gehören nun einmal nicht gerade in die Kategorie Schoßhund.
Und obwohl beide noch jung sind, gibt es immer wieder Situationen, in denen der Körper einiges leisten muss.
Elina wahrscheinlich ein bisschen häufiger.
Denn wenn Maja denkt:
🐾 „Ich schaue mir das erstmal in Ruhe an.“
denkt Elina eher:
🐾 „Ich bin schon mal los!“
Und manchmal merkt man erst hinterher, wie viel so ein Hundekörper eigentlich mitmacht.
Was ist Teufelskralle eigentlich?
Die afrikanische Teufelskralle stammt aus dem südlichen Afrika.
Verwendet wird vor allem die Wurzel.
Sie enthält unter anderem sogenannte Iridoidglykoside. Einer der bekanntesten Pflanzenstoffe daraus ist Harpagosid.
Außerdem enthält die Wurzel Bitterstoffe und weitere sekundäre Pflanzenstoffe.
Genau diese Zusammensetzung macht die Teufelskralle in der Pflanzenheilkunde vor allem im Zusammenhang mit dem Bewegungsapparat interessant.
Sie wird traditionell rund um Gelenke und Beweglichkeit eingesetzt.
Und genau dafür nutze ich sie auch bei meinen Hunden.
Wann Teufelskralle für Hunde sinnvoll sein kann
Ich denke bei Teufelskralle vor allem an Hunde, bei denen Gelenke und Beweglichkeit stärker zum Thema werden.
Zum Beispiel:
👉 bei älteren Hunden
👉 bei Steifheit nach längeren Ruhephasen
👉 bei Arthrose und anderen Gelenkproblemen
👉 bei großer körperlicher Belastung
👉 bei großen und schweren Hunden
👉 oder nach Phasen, in denen der Bewegungsapparat besonders gefordert war
Dabei muss ein Hund nicht immer schon deutlich lahmen.
Manchmal fallen vorher ganz andere Kleinigkeiten auf.
Der Hund steht langsamer auf.
Er streckt sich nach dem Schlafen länger.
Die ersten Schritte wirken etwas steif.
Oder nach einem langen Spaziergang braucht er am nächsten Tag einfach mehr Erholung.
Das sind Dinge, auf die ich bei meinen Hunden achte.
Teufelskralle bei Arthrose beim Hund
Das Thema Arthrose beim Hund begleitete mich vor allem durch Jule.
Im Alter konnte man bei ihr irgendwann sehr schön beobachten, was mit dem berühmten „Einlaufen“ gemeint ist.
Nach dem Liegen waren die ersten Schritte langsam.
Manchmal auch ziemlich steif.
Und wenn sie ein paar Minuten unterwegs war, lief es deutlich besser.
🐾 Jule dachte:
„Ich komme mit. Ich brauche nur einen Moment.“
Genau so war sie.
Ruhig. Präsent.
Also bekam sie ihre Zeit.
Für ältere Hunde mit solchen Bewegungsthemen wird Teufelskralle häufig als pflanzliche Ergänzung eingesetzt.
Mir gefällt daran vor allem, dass sie gut zu einem ganzheitlichen Blick auf Gelenke passt.
Denn bei Arthrose habe ich nie nur ein einzelnes Mittel gesehen.
Bewegung.
Muskulatur.
Gewicht.
Wärme.
Regeneration.
Nahrungsergänzung.
All das spielt zusammen.
Mehr über unsere Erfahrungen mit Jule findest Du hier:
👉 Arthrose beim Hund – natürliche Unterstützung im Alltag
Teufelskralle nutze ich nicht einfach „vorsorglich“
Nur weil Maja und Elina Labradore und damit größere Hunde sind, bekommen sie nicht automatisch Teufelskralle.
Ich schaue lieber darauf, was gerade wirklich sinnvoll ist.
Gab es eine besondere Belastung?
Ist ein Hund körperlich stärker gefordert?
Hat sich etwas an der Bewegung verändert?
Oder gibt es eine Phase, in der ich den Bewegungsapparat gezielt unterstützen möchte?
Dann kann Teufelskralle für mich ein Thema werden.
Und genau so war es bei Elina.
Der Spaziergang, der ganz anders endete als gedacht
Wir waren letztes Jahr in einem neuen Gebiet spazieren.
Für Elina natürlich grundsätzlich schon einmal aufregend.
Neue Wege.
Neue Gerüche.
Neue Wiesen.
Und am liebsten alles gleichzeitig.
🐾 Elina denkt:
„Ich gucke nur ganz kurz da vorne.“
Was bei ihr ungefähr bedeutet:
Vollgas.
Dann kamen wir an eine Wiese mit einem kleinen Bach.
Maja und Elina waren sofort begeistert.
Rein ins Wasser.
Über die Wiese.
Wieder zurück.
Einfach Labrador-Glück.
Bis plötzlich ein Schrei kam.
Elina.
Sie konnte ihr Bein nicht mehr richtig bewegen.
Und ich hatte in dem Moment überhaupt keine Ahnung, was passiert war.
Also Spaziergang beendet und direkt in die Tierklinik.
Nach langem Warten stand fest:
👉 Eine Zehe war gebrochen.
👉 Die Kralle musste gezogen werden.
Und als wäre das nicht schon genug gewesen, entzündete sich die Pfote danach auch noch.
Ausgerechnet Elina musste Ruhe halten
Damit begann für Elina vermutlich der schwierigste Teil der ganzen Geschichte.
Ruhe.
Ausgerechnet sie.
Unsere Kleine:
„Ich könnte doch wenigstens mal kurz …“
Nein.
Konnte sie nicht.
Ich habe ihre Pfote mehrmals täglich gebadet und neu verbunden.
Und erstaunlicherweise hat sie alles ganz ruhig mitgemacht.
Ich glaube fast, sie fand es gar nicht so schlecht, plötzlich so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. 😄
Maja war in dieser Zeit ebenfalls besonders süß.
Sie lag viel bei Elina.
War ruhiger als sonst.
Und irgendwie einfach da.
Die beiden sind heute sowieso ein unglaublich enges Team.
Aber gerade in solchen Situationen merkt man noch einmal, wie genau Hunde wahrnehmen, wenn mit dem anderen etwas nicht stimmt.

Warum ich Elina damals Teufelskralle gegeben habe
Durch die Verletzung hat Elina ihre Pfote natürlich geschont.
Und wenn ein Bein plötzlich anders belastet wird, betrifft das nicht nur genau diese eine Stelle.
Die gesamte Bewegung verändert sich.
Andere Beine übernehmen mehr.
Der Hund läuft anders.
Muskeln werden anders beansprucht.
Unsere Spaziergänge waren in dieser Zeit natürlich ebenfalls viel kürzer und ruhiger.
Ich habe Elina deshalb während dieser Phase und noch einige Wochen danach Teufelskralle ins Futter gegeben.
Nicht dauerhaft.
Sondern ganz bewusst für diese Zeit.
Zusätzlich gehörte damals auch Traumeel zu den Dingen, die ich begleitend eingesetzt habe.
👉 Traumeel für Hunde – unsere Erfahrungen
Da sich die Pfote entzündet hatte, bekam Elina natürlich auch Antibiotika.
Danach habe ich mich zusätzlich wieder um ihren Darm gekümmert.
Am Ende ist die Pfote vollständig verheilt.
Und sogar die Kralle ist wieder nachgewachsen.
Heute erinnert höchstens noch diese Geschichte daran.
Elina selbst ganz sicher nicht.
🐾 Elina denkt:
„Welcher Zeh? Wo ist der nächste Bach?“
Was Harpagosid mit der Teufelskralle zu tun hat
Wenn man sich etwas genauer mit Teufelskralle beschäftigt, stößt man ziemlich schnell auf den Begriff Harpagosid.
Harpagosid gehört zu den Iridoidglykosiden der Teufelskrallenwurzel.
Dieser Pflanzenstoff ist einer der Gründe, warum Teufelskralle traditionell im Bereich Gelenke und Bewegungsapparat eingesetzt wird.
Daneben enthält die Wurzel Bitterstoffe.
Das ist interessant, weil Teufelskralle dadurch nicht nur irgendein „Gelenkpulver“ ist, sondern eine Pflanze mit einer ganz eigenen Zusammensetzung.
Teufelskralle für ältere Hunde
Bei einem Seniorhund würde ich besonders darauf achten, wie sich sein Bewegungsverhalten verändert.
Denn manchmal passiert das ganz langsam.
Der Hund springt nicht mehr ganz so selbstverständlich ins Auto.
Er braucht nach dem Schlafen ein paar Schritte länger.
Die große Runde ist plötzlich nicht mehr jeden Tag eine gute Idee.
Oder er steht vor einer Treppe und überlegt einen Moment länger als früher.
Das muss nicht immer gleich etwas Dramatisches bedeuten.
Aber genau diese Veränderungen möchte ich wahrnehmen.
Bei Jule habe ich dadurch gelernt, Bewegung viel genauer zu beobachten.
Nicht nur:
Läuft der Hund?
Sondern:
Wie läuft er?
Wie steht er auf?
Wie geht es ihm nach Belastung?
Wie schnell findet er nach einer Ruhepause wieder in seine Bewegung?
Gerade bei älteren Hunden kann Teufelskralle deshalb für mich ein Baustein sein, wenn Gelenke und Beweglichkeit mehr Unterstützung brauchen.
Teufelskralle und ein empfindlicher Magen
Ein Punkt gehört für mich unbedingt dazu:
Teufelskralle enthält Bitterstoffe.
Und die verträgt nicht jeder Hund gleich gut.
Hat ein Hund einen empfindlichen Magen oder ohnehin häufiger Magen-Darm-Probleme, würde ich deshalb besonders genau hinschauen.
Auch bei regelmäßiger Medikamentengabe oder bestehenden Erkrankungen sollte man nicht einfach noch ein pflanzliches Mittel dazunehmen.
Pflanzen können schließlich ebenfalls etwas im Körper bewirken.
Und genau deshalb setze ich sie gezielt ein.
Welche Teufelskralle ich verwenden würde
Ich mag es bei solchen Produkten möglichst unkompliziert.
Keine riesige Zutatenliste.
Sondern klar erkennen können, was ich meinem Hund eigentlich gebe.
Von REAVET gibt es beispielsweise reine gemahlene Teufelskrallenwurzel für Hunde und Katzen. Laut Hersteller wird sie einfach unter das Futter gemischt.
Viele Produkte für Maja und Elina bestelle ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.
Hier findest Du verschiedene Produkte der Teufelskralle.
Die Bio-Apotheke ist Partner von Ehrlich auf vier Pfoten. Wenn Du über meinen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für Dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
Mit dem Gutscheincode PFOTEN5 bekommst Du 5 % Rabatt ab einem Bestellwert von 30 €.
Wie viel Teufelskralle bekommt ein Hund?
Die Dosierung hängt vom jeweiligen Produkt ab.
Deshalb würde ich hier nicht einfach eine pauschale Grammzahl für jeden Hund nennen.
Bei reinem Pulver kann die Fütterungsempfehlung anders aussehen als bei einem Extrakt oder einem Ergänzungsfuttermittel, das noch weitere Bestandteile enthält.
Beim REAVET-Produkt nennt der Hersteller zum Beispiel 1 Gramm pro 10 Kilogramm Körpergewicht täglich. Das ist ausdrücklich die Fütterungsempfehlung für dieses konkrete Produkt.
Ich würde mich deshalb immer an dem Produkt orientieren, das tatsächlich verwendet wird.
Wie lange gebe ich Teufelskralle?
Ich persönlich nutze Teufelskralle lieber gezielt für bestimmte Phasen.
So habe ich es auch bei Elina gemacht.
Eine Zeit lang ins Futter.
Beobachten.
Und irgendwann wieder weglassen.
Bei einem älteren Hund mit chronischen Gelenkproblemen kann die Situation natürlich anders aussehen.
Dann würde ich immer wieder neu schauen:
Wie geht es dem Hund?
Wie bewegt er sich?
Verträgt er die Teufelskralle gut?
Und passt sie noch zu allem anderen, was er bekommt?
Weitere Unterstützung bei Gelenkproblemen
Bei Gelenken gibt es für mich nicht nur einen einzigen Weg.
Je nach Hund und Situation nutze ich unterschiedliche Möglichkeiten.
Homöopathische Unterstützung
Bei Jule gehörten über die Jahre unter anderem Rhus toxicodendron und Traumeel zu den Mitteln, mit denen ich gearbeitet habe.
Rhus tox verbinde ich besonders mit dem typischen Bild:
Der Hund ist nach einer Ruhephase steif.
Die ersten Schritte fallen schwer.
Dann läuft er sich langsam ein.
Genau dieses Bild kannte ich von Jule sehr gut.
👉 Rhus toxicodendron beim Hund
Traumeel hat uns ebenfalls über viele Jahre begleitet und gehört bis heute zu meiner Hunde-Hausapotheke.
👉 Traumeel für Hunde – unsere Erfahrungen
Nahrungsergänzung und Kräuter
Daneben gibt es Nahrungsergänzungen und Kräuter, die ich aus anderen Gründen sinnvoll finde.
Zum Beispiel Hagebutte.
Sie gehört für mich besonders in den Bereich Gelenke und Beweglichkeit.
Und auch Brennnesselsamen nutze ich bei meinen Hunden.
Allerdings etwas anders.
Sie verbinde ich stärker mit Vitalität, Stoffwechsel und allgemeiner Unterstützung – gerade auch bei älteren Hunden oder in Phasen, in denen der Körper etwas mehr gebrauchen kann.
Ich finde diese Unterscheidung wichtig.
Nur weil mehrere Dinge irgendwie unter „Gelenke“ oder „älterer Hund“ auftauchen, erfüllen sie für mich nicht automatisch dieselbe Aufgabe.
Warum ich bei großen Hunden früh auf die Gelenke schaue
Maja und Elina sind noch jung.
Vier und fünf Jahre.
Und wenn man ihnen beim Rennen zusieht, käme vermutlich niemand auf die Idee, sich Sorgen um ihre Beweglichkeit zu machen.
Vor allem Elina nicht.
Die würde wahrscheinlich auch noch mit drei Beinen versuchen, irgendeinen Dummy zu tragen.
Trotzdem achte ich auf ihre Gelenke.
Nicht, weil ich ständig auf ein Problem warte.
Sondern weil Bewegung bei großen Hunden einfach ein großes Thema ist.
Wie ist die Muskulatur?
Stimmt das Gewicht?
Wie viel Belastung hatten sie?
Wie schnell erholen sie sich?
Gibt es irgendwo eine Veränderung?
Für mich gehört das genauso zur Hundegesundheit wie Futter oder Fellpflege.
Mein Blick auf Teufelskralle
Teufelskralle ist für mich eine Pflanze, die vor allem dann interessant wird, wenn der Bewegungsapparat mehr Unterstützung braucht.
Bei Jule denke ich sofort an das Thema Arthrose und ihre steifen ersten Schritte nach dem Liegen.
Bei Elina an diesen einen Spaziergang, der mit zwei völlig glücklichen Labradoren an einem Bach begann und in der Tierklinik endete.
Und bei Maja?
Bei Maja denke ich vor allem daran, dass sie Bewegung durchaus wichtig findet.
Solange anschließend ein gut gefüllter Napf wartet.
🐾 Maja denkt:
„Regeneration beginnt mit Essen.“
Manchmal ist ihr Gesundheitskonzept erstaunlich übersichtlich.
Häufige Fragen zu Teufelskralle für Hunde
Kann Teufelskralle bei Arthrose beim Hund eingesetzt werden?
Teufelskralle wird traditionell rund um Gelenke und Beweglichkeit eingesetzt und deshalb auch häufig als pflanzliche Ergänzung bei Hunden mit Arthrose verwendet.
Für mich gehört dabei aber immer der ganze Hund dazu: Bewegung, Muskulatur, Gewicht, Belastung und Alltag.
Ist Teufelskralle auch für ältere Hunde geeignet?
Gerade bei älteren Hunden wird sie häufig interessant, wenn Steifheit und Beweglichkeit stärker zum Thema werden.
Ich würde trotzdem immer auf den einzelnen Hund schauen und nicht allein nach dem Alter entscheiden.
Kann Teufelskralle den Magen reizen?
Durch ihre Bitterstoffe kann Teufelskralle bei empfindlichen Hunden zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
Deshalb beobachte ich die Verträglichkeit gerade bei magenempfindlichen Hunden besonders genau.
Wie lange darf ein Hund Teufelskralle bekommen?
Ich setze Teufelskralle bei meinen Hunden eher gezielt und phasenweise ein.
Wie lange sie gegeben wird, hängt für mich vom Hund, dem Grund der Anwendung und dem verwendeten Produkt ab.
Mein Fazit
Teufelskralle für Hunde gehört für mich zu den Kräutern, die ich ganz gezielt einsetze.
Bei Gelenken.
Bei Beweglichkeit.
Bei stärkerer Belastung.
Und besonders dann, wenn ich merke:
Der Bewegungsapparat braucht gerade ein bisschen mehr Aufmerksamkeit.
Ich schaue dabei immer zuerst auf meinen Hund.
Denn Maja ist nicht Elina.
Elina ist nicht Jule.
Und genau deshalb bekommt bei mir auch nicht jeder Hund automatisch dasselbe.
Mehr Kräuter und ihre Anwendung im Alltag findest Du hier:
👉 Kräuter für Hunde – natürliche Unterstützung im Alltag
Hinweis:
Dieser Beitrag basiert auf meinen Erfahrungen und naturheilkundlichem Wissen.
Er ersetzt keine tierärztliche Beratung. Viele der Kräuter und naturheilkundlichen Produkte, über die ich im Blog berichte, beziehe ich seit Jahren über die Bio-Apotheke.
Hinweis: Die Bio-Apotheke ist Partner von Ehrlich auf vier Pfoten. Wenn Du über meinen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision.
Für Dich entstehen keine zusätzlichen Kosten. Mit dem Gutscheincode [PFOTEN5] erhältst Du zusätzlich 5 % Rabatt ab einem Bestellwert von 30 €.

Kommentar verfassen