Schlagwort: Hundeernährung

Ernährung ist die Basis für die Gesundheit deines Hundes.
Hier findest du Impulse, Erfahrungen und einfache Ansätze rund um Futter, Verträglichkeit und den individuellen Bedarf deines Hundes.

  • 🐾Beeren für Hunde – kleines Superfood vom Wegesrand

    🐾Beeren für Hunde – kleines Superfood vom Wegesrand

    Meine Maja liebt Beeren.

    Und zwar wirklich.

    Ganz besonders die kleinen, die man fast übersieht.

    Die werden mit einer Ernsthaftigkeit gesucht und gefressen,
    als gäbe es nichts Besseres.


    Wenn wir im Wald unterwegs sind, passiert es immer wieder:

    Maja bleibt stehen.
    Schnüffelt.
    Und plötzlich ist klar – hier wächst etwas.

    Brombeeren.
    Himbeeren.
    Heidelbeeren.
    Oder diese kleinen Walderdbeeren. 🍓


    🐾 Maja denkt:
    „Ich habe sie gefunden.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich komme auch.“


    Und während Maja noch ganz konzentriert sucht,
    ist Elina natürlich schon mittendrin.

    Nicht ganz so vorsichtig.
    Nicht ganz so gezielt.

    Aber mit genauso viel Motivation.


    Hunde wissen oft, was ihnen gut tut

    Was ich über die Zeit beobachtet habe:

    👉 Hunde haben oft ein erstaunlich gutes Gespür dafür,
    was ihnen guttut.

    Maja sucht Beeren nicht zufällig.

    Sie findet sie.
    Gezielt.
    Und immer wieder.


    Natürlich heißt das nicht:

    👉 „Einfach alles fressen lassen“

    Aber es zeigt:

    👉 Unsere Hunde haben oft einen Instinkt,
    dem wir zumindest zuhören dürfen.


    Beeren für Hunde – kleine Früchte mit großer Wirkung

    Diese kleinen Beeren sind echte Superfoods.

    Und das nicht nur für uns – sondern auch für unsere Hunde.


    Warum Beeren für Hunde so gesund sind

    • reich an Vitaminen (C, K, B-Vitamine)
    • enthalten Calcium, Eisen und Magnesium
    • voller Antioxidantien
    • unterstützen das Immunsystem
    • schützen die Zellen
    • regen den Stoffwechsel an

    Wenn dich das Thema interessiert: Weitere Möglichkeiten, das Immunsystem deines Hundes zu stärken, findest du hier:

    Immunsystem beim Hund stärken


    Besonders spannend:

    👉 Brombeeren und schwarze Johannisbeeren sind unsere heimische Antwort auf exotische Superfoods wie Goji-Beeren.

    Der dunkle Farbstoff stärkt:

    👉 die Abwehrkräfte
    👉 die Zellgesundheit
    👉 das Immunsystem


    Und auch:

    👉 Heidelbeeren & Himbeeren

    sind kleine Kraftpakete.

    👉 Himbeeren enthalten zusätzlich Eisen
    und können die Blutbildung unterstützen.


    🐾 Maja denkt:
    „Klein, rund, perfekt.“


    Darf mein Hund Beeren fressen?

    👉 Ja – in Maßen absolut!

    Geeignet sind zum Beispiel:

    ✔ Heidelbeeren
    ✔ Himbeeren
    ✔ Brombeeren
    ✔ Johannisbeeren
    ✔ Erdbeeren


    Worauf du unbedingt achten solltest

    Auch wenn Beeren gesund sind:

    👉 Es gibt ein paar wichtige Regeln.


    Beeren für Hunde – Nur kleine Mengen

    Beeren enthalten relativ viel Fruchtzucker.

    👉 Gerade am Anfang:

    • langsam anfüttern
    • kleine Mengen geben

    sonst kann es zu:

    • Durchfall
    • Bauchschmerzen
      kommen

    Nur frische Beeren für Hunde

    👉 keine schimmligen Stellen
    👉 keine verdorbenen Früchte

    sonst drohen ebenfalls Verdauungsprobleme


    Verschiedene Sorten testen

    Jeder Hund ist anders.

    👉 Probier ruhig aus:

    • Himbeeren
    • Brombeeren
    • Heidelbeeren
    • Johannisbeeren
    • Erdbeeren

    und schau, was dein Hund gut verträgt und gerne mag

    Erdbeeren liebt Maja übrigens ganz besonders – dazu habe ich hier mehr geschrieben:

    👉Mag dein Hund Erdbeeren?


    🐾 Elina denkt:
    „Ich probiere erstmal alles.“


    Tipp: So werden Beeren noch besser verwertet

    Viele Hunde schlucken Beeren einfach runter.

    👉 Maja zum Beispiel… ohne groß zu kauen 😄

    🐾 Maja denkt:
    „Schnell weg, bevor Elina kommt.“


    👉 Besser:

    Beeren zerdrücken oder pürieren

    so kann der Körper die Nährstoffe optimal aufnehmen


    Und wie ist es bei uns?

    Bei uns gehören Beeren inzwischen einfach dazu.

    Nicht täglich.
    Nicht geplant.

    Aber immer wieder.


    Maja sucht sie.

    Gezielt.
    Ruhig.
    Fast schon professionell.


    Und Elina?

    Die kommt dazu,
    probiert,
    und entscheidet dann:

    🐾 Elina denkt:
    „Ganz okay… aber hast du noch was anderes?“


    Mein Fazit

    Manchmal sind es die kleinen Dinge,
    die den größten Unterschied machen.

    Ein paar Beeren am Wegesrand.

    Ein kurzer Moment.

    Und zwei Hunde,
    die genau wissen, wo es sich lohnt stehen zu bleiben.


    Und vielleicht ist genau das das Schönste daran:

    👉 Dass unsere Hunde uns zeigen,
    wie viel Gutes oft direkt vor uns liegt.

    Frisst dein Hund auch Beeren – oder hat er ganz eigene „Fundstücke“ im Wald? 🐾

  • 🐾Sauerkraut für Hunde: gut für den Darm – und für Labradore sowieso

    🐾Sauerkraut für Hunde: gut für den Darm – und für Labradore sowieso

    Sauerkraut kann eine sinnvolle Ergänzung für die Ernährung deines Hundes sein.

    Es unterstützt die Darmgesundheit, stärkt das Immunsystem und liefert wertvolle Nährstoffe. Gerade nach Antibiotikagaben oder bei empfindlicher Verdauung kann Sauerkraut helfen, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

    Und dann gibt es noch Hunde wie…

    👉 Maja und Elina 😄

    Zwei Hunde. Zwei Meinungen zu Sauerkraut.

    Maja frisst alles.

    Wirklich alles.

    👉 Ohne Diskussion
    👉 ohne Nachfragen
    👉 ohne zu überlegen, ob das jetzt sinnvoll ist

    🐾 Maja denkt:
    „Essen ist Essen.“


    Elina?

    Die ist da… schneller.

    👉 Wenn du noch überlegst, ob du ihr Sauerkraut geben sollst,
    hat sie es wahrscheinlich schon geschluckt.

    🐾 Elina denkt:
    „Wenn du das frisst, hab ich’s schon getestet.“


    Warum Sauerkraut für Hunde sinnvoll sein kann

    Sauerkraut ist fermentierter Weißkohl.

    Und das macht es so besonders:

    👉 probiotisch
    👉 gut für den Darm
    👉 unterstützend fürs Immunsystem

    Durch die Fermentation entstehen Milchsäurebakterien,
    die die Darmflora deines Hundes stärken können.

    Und ein gesunder Darm bedeutet:

    👉 bessere Verdauung
    👉 mehr Widerstandskraft
    👉 insgesamt mehr Balance im Körper


    Was im Sauerkraut steckt

    Sauerkraut ist ein echtes kleines Superfood.

    Auch für Hunde.

    Es enthält unter anderem:

    👉 Vitamin C und K
    👉 B-Vitamine
    👉 Kalium und Magnesium
    👉 viele Ballaststoffe

    Und das bei gerade mal wenig Kalorien.


    Darauf solltest du achten

    Nicht jedes Sauerkraut ist automatisch gut geeignet.

    👉 Unpasteurisiert
    Nur rohes Sauerkraut enthält lebende Bakterien
    → findest du im Kühlregal

    👉 Salzgehalt beachten
    Bei Bedarf einfach kurz abspülen

    👉 Gewürze checken
    ❌ Wacholder, Nelken, Lorbeer → nicht geeignet
    ✅ Kümmel → meist okay


    Sauerkraut als Helfer im Notfall?

    Jetzt wird’s spannend.

    Sauerkraut wird tatsächlich auch als Hausmittel eingesetzt,
    wenn Hunde etwas verschluckt haben.

    👉 z. B. Socken (kommt dir bekannt vor? 😄)

    Die Fasern können helfen,
    einen Fremdkörper „einzupacken“
    und sicher durch den Darm zu transportieren.

    ABER:

    👉 nur bei kleinen, stumpfen Gegenständen
    👉 und IMMER in Absprache mit dem Tierarzt


    Kennst du das… mit den Socken?

    Kennst du das,
    dass plötzlich Dinge verschwinden?

    Socken zum Beispiel.

    Ich schon.

    Und ich dachte auch schon,
    dass meine Hunde eine gefressen haben.

    👉 Kennst du das, dass Socken einfach verschwinden?


    Wie du Sauerkraut füttern kannst

    Einfach ist hier am besten:

    👉 kleine Mengen
    👉 unter das Futter mischen
    👉 optional mit etwas Öl (z. B. Lachsöl)

    Langsam rantasten.

    Nicht jeder Hund ist sofort begeistert
    (außer… Maja 😄)


    Und ganz ehrlich?

    Sauerkraut ist eines dieser Dinge,
    die man erstmal komisch findet…

    👉 bis man merkt, wie sinnvoll es sein kann.

    Für die Darmgesundheit.
    Für das Immunsystem.
    Und manchmal sogar im Notfall.

    Und bei meinen beiden?

    👉 Maja würde es einfach fressen
    👉 Elina hätte es längst erledigt

    Und irgendwo dazwischen…

    👉 liegt wieder unser Alltag 😄

  • 🐾BARF beim Hund – warum ich meine Hunde so ernähre

    🐾BARF beim Hund – warum ich meine Hunde so ernähre

    (und warum es nicht den einen richtigen Weg gibt)

    BARF beim Hund – was bedeutet das eigentlich und ist diese Ernährungsform wirklich sinnvoll? In diesem Artikel erfährst du, wie ich meine Hunde barfe, worauf ich achte und warum es nicht die eine richtige Ernährung für jeden Hund gibt.

    Wenn du dich mit Hundeernährung beschäftigst,
    merkst du ziemlich schnell:

    👉 Es gibt nicht DIE eine richtige Ernährung.

    Und genau so sehe ich das auch.


    Warum ich mich so intensiv mit Hundeernährung beschäftigt habe

    Der Ursprung liegt bei einem ganz besonderen Hund:

    👉 Jule.

    Meine schulmedizinisch austherapierte Hündin.

    Durch sie habe ich angefangen,
    mich intensiv mit folgenden Themen zu beschäftigen:

    👉 Hundeernährung
    👉 Naturheilkunde
    👉 Zusammenhänge im Körper

    So intensiv,
    dass ich meine Abschlussarbeit zur Tierheilpraktikerin
    👉 über gesunde Hundeernährung geschrieben habe.


    Mein Ansatz heute

    Heute schaue ich nicht:

    👉 „Was ist DIE beste Ernährung?“

    Sondern:

    👉 Was passt zu genau diesem Hund?

    Denn:

    • jeder Hund ist anders
    • jeder Körper reagiert anders
    • jede Lebensphase bringt andere Bedürfnisse mit sich

    Und meine beiden?

    Wie so oft unterschiedlich –
    aber in einem Punkt sehr ähnlich 😄

    🐾 Maja denkt:
    „Hauptsache Futter.“

    🐾 Elina denkt:
    „Wenn du das frisst… dann ich auch.“

    👉 Und ja:
    Beide haben ziemlich robuste Labradormägen.


    Warum ich mich für BARF entschieden habe

    Mir ist eine natürliche und hochwertige Ernährung sehr wichtig.

    Deshalb habe ich mich entschieden,
    meine Hunde zu barfen.

    👉 BARF bedeutet:
    biologisch artgerechte Rohfütterung


    Was bei uns im Napf landet

    Bei uns gibt es eine Mischung aus:

    👉 rohem Fleisch
    👉 Gemüse (z. B. Möhren, Brokkoli, Pastinaken, Kartoffeln)
    👉 Obst (z. B. Apfel, Himbeeren, Heidelbeeren)
    👉 Kräutern
    👉 Mineralstoffen
    👉 hochwertigen Ölen

    👉 Also eine möglichst natürliche und ausgewogene Zusammensetzung.

    Ein Buch was ich dir in dem Zusammenhang ans Herz legen kann.

    Der Klassiker:)

    * BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde


    Wichtig: BARF ist kein Selbstläufer

    So gut BARF sein kann –
    es ist nicht einfach „Futter zusammenstellen und los“.

    👉 Es braucht:

    • Wissen
    • Planung
    • eine ausgewogene Zusammenstellung
    • regelmäßige Kontrolle

    Denn:

    👉 Fehler in der Ernährung können langfristig Probleme machen.


    Meine Erfahrung

    Aus meiner Erfahrung kann BARF:

    👉 die Gesundheit unterstützen
    👉 das Wohlbefinden verbessern
    👉 den Hund insgesamt stabiler machen

    ➡️ Aber:
    Es muss zum Hund passen.


    Wenn es mal schnell gehen muss

    Und ganz ehrlich:

    👉 Auch bei uns läuft nicht immer alles perfekt :)

    Wenn es mal schnell gehen muss,
    gibt es auch mal:

    👉 hochwertiges Trockenfutter

    👉 Wichtig für mich:

    • nicht dauerhaft
    • nicht gemischt mit BARF (unterschiedliche Verdauungszeiten)
    • sondern bewusst eingesetzt

    Mein Fazit

    Für mich ist BARF:

    👉 eine bewusste Entscheidung
    👉 kein Dogma
    👉 und kein „Muss“ für jeden Hund

    Ich schaue immer:

    👉 Was passt gerade?
    👉 Was braucht mein Hund wirklich?


    Und meine beiden?

    🐾 Maja denkt:
    „Futter ist Futter.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich beobachte das erstmal…
    … und ess es dann doch 😄“


    Mein Gedanke für dich

    Es gibt nicht den einen richtigen Weg – sondern viele Möglichkeiten, deinen Hund zu unterstützen.
    Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreib mir gerne 💛


    👉 Wenn du mehr über Hundeernährung wissen möchtest, findest du dazu weitere Beiträge hier im Blog.

    *Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.

  • 🐾 Schonkost für Hunde – was wirklich hilft (und wie meine beiden damit umgehen)

    🐾 Schonkost für Hunde – was wirklich hilft (und wie meine beiden damit umgehen)

    Schonkost für Hunde ist oft die erste Hilfe bei Durchfall, Erbrechen oder Magenproblemen. Mit den richtigen Lebensmitteln kannst du den Magen deines Hundes entlasten und die Verdauung unterstützen.

    Manchmal gerät der Magen unserer Hunde einfach aus dem Gleichgewicht.

    Durchfall, Erbrechen oder einfach dieses Gefühl:
    👉 „Irgendwas passt gerade nicht.“

    Und genau dann ist Schonkost oft das Erste, was ich einsetze.


    Wann ich Schonkost bei meinen Hunden gebe

    Bei uns ist es ganz unterschiedlich:

    🐾 Maja denkt: „Ich fress trotzdem alles.“
    🐾 Elina denkt: „Heute lieber vorsichtig…“

    Typische Situationen sind bei uns:
    👉 Durchfall
    👉 Erbrechen
    👉 nach Stress oder Reisen
    👉 nach Medikamenten (z. B. Antibiotika)

    Oder auch einfach, wenn ich merke:
    👉 Der Bauch braucht gerade Ruhe.

    Hier findest du meine Beiträge zu den Themen

    Verdauungsprobleme und was wirklich hilft

    Wenn der Hund Durchfall hat – Morosche Karottensuppe


    Mein Ansatz: Erst verstehen, dann füttern

    Ich frage mich immer zuerst:

    👉 Was kann mein Hund gerade nicht „verdauen“?

    Und das ist nicht nur Futter.

    Manchmal sind es auch:

    • Stress
    • Veränderungen
    • neue Situationen

    Gerade sensible Hunde (👀 Elina) reagieren darauf schneller.


    Schonkost – weniger ist oft mehr

    Schonkost für Hunde hilft dabei, den Magen zu entlasten und die Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

    Am Anfang halte ich es bewusst einfach.

    👉 leichte, gut verdauliche Nahrung
    👉 kleine Portionen
    👉 über den Tag verteilt

    Typische Basis bei uns:

    • gekochtes Huhn oder Pute
    • Reis oder Kartoffeln
    • weich gekochte Möhren

    Und ganz wichtig:
    👉 alles ohne Gewürze
    👉 schön weich gekocht
    👉 zimmerwarm


    Mein persönlicher Klassiker

    Wenn es schnell gehen muss, mache ich oft:

    👉 Huhn + Reis + Möhre

    Oder ganz simpel:
    👉 Huhn + geriebener Apfel

    Das reicht oft schon, um den Magen zu beruhigen.


    Morosche Möhrensuppe – mein Gamechanger

    Wenn der Durchfall stärker ist, greife ich immer darauf zurück:

    👉 Morosche Möhrensuppe

    Sie hilft dem Darm, sich zu stabilisieren
    und ist für mich ein echtes Basis-Hausmittel.

    👉 Morosche Möhrensuppe


    Kleine Helfer für den Darm

    Nach der akuten Phase unterstütze ich gerne:

    👉 Prä- und Probiotika
    👉 Flohsamenschalen oder Apfelpektin
    👉 auch mal etwas Naturjoghurt

    Alles sanft und Schritt für Schritt.


    Wie lange ich Schonkost gebe

    Meist:
    👉 1–3 Tage bei leichten Problemen
    👉 bis zu 7–10 Tage bei stärkeren Beschwerden

    Danach stelle ich langsam wieder um.

    👉 Wichtig: nicht abrupt wechseln


    Wann ich genauer hinschaue

    Ganz klar:

    👉 Wenn es länger anhält
    👉 wenn es schlimmer wird
    👉 oder mein Hund sehr schlapp ist

    Dann lasse ich es tierärztlich abklären


    Und meine beiden?

    Ganz ehrlich 😄

    🐾 Maja: „Ist doch egal was – Hauptsache Futter.“
    🐾 Elina: „Ich fühl erstmal rein… dann entscheide ich.“

    Und genau das zeigt mir immer wieder:
    👉 Jeder Hund ist anders
    👉 und genau so sollte auch die Unterstützung aussehen


    Mein Fazit

    Schonkost ist kein Wundermittel.

    Aber:
    👉 sie gibt dem Körper Ruhe
    👉 unterstützt die Verdauung
    👉 und hilft dem Hund, wieder ins Gleichgewicht zu kommen

    Und manchmal ist genau das alles, was es braucht.

    Wenn du das Gefühl hast,
    dass bei deinem Hund mehr dahinter steckt,
    begleite ich euch gerne ein Stück auf eurem Weg.

    👉 Hier erfährst du mehr über meine Arbeit

  • 🐾Hundekekse selber machen – einfaches Rezept mit Haferflocken & Apfelmark

    🐾Hundekekse selber machen – einfaches Rezept mit Haferflocken & Apfelmark

    Hundekekse selber machen ist gar nicht so kompliziert – und du weißt genau, was drin ist. Mit wenigen Zutaten kannst du gesunde Leckerlis für deinen Hund backen, die nicht nur gut schmecken, sondern auch gut verträglich sind.

    Es gibt diese Momente in der Küche…

    Der Ofen ist an.
    Es riecht gut.
    Und plötzlich stehen sie da.

    👉 ganz still
    👉 ganz aufmerksam
    👉 mit diesem Blick

    🐾 Maja denkt:
    „Ich nehm das einfach.“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte… aber ich hab alles im Blick.“

    Und spätestens da weiß ich:
    👉 es gibt heute Hundekekse .

    Meine Mädels beobachten den gesamten Prozess ziemlich genau.
    Vom Teig bis zum fertigen Keks.

    Und ehrlich…
    👉 sie verpassen nichts.

    Einfache Hundekekse – schnell gemacht

    Du brauchst nur wenige Zutaten:

    👉 Haferflocken (oder Hafermehl)
    👉 1 Glas Bio-Apfelmark

    Alternativen:
    👉 Kartoffelmehl
    👉 Dinkelmehl


    Zubereitung Hundekekse

    Ich mache es meistens so:

    👉 Haferflocken im Thermomix zu Mehl mahlen
    (geht aber natürlich auch ohne)

    👉 Apfelmark dazugeben
    👉 alles zu einem Teig verkneten

    Dann:

    👉 Teig auf ein Backblech streichen


    Backen

    👉 bei 150 Grad ca. 15 Minuten backen

    Dann:

    👉 in kleine Stücke schneiden

    👉 nochmal ca. 30 Minuten backen

    Vorteil:
    So lassen sie sich später leichter auseinanderbrechen

    Apfelmark oder Apfelmus?

    Ich verwende bewusst Apfelmark

    👉 ohne Zucker
    👉 nur fruchteigener Zucker
    👉 deutlich gesünder

    Im Gegensatz dazu enthält Apfelmus oft zugesetzten Zucker.


    Apfelmark selbst machen

    Wenn du möchtest, kannst du es auch selbst herstellen:

    👉 ca. 1 kg süße Äpfel
    👉 schälen, entkernen, klein schneiden
    👉 mit wenig Wasser weich kochen

    je weniger Wasser, desto fester die Konsistenz

    Während die Kekse im Ofen sind,
    stehen Maja und Elina meistens genau da…

    👉 und beobachten

    🐾 Maja denkt:
    „Ist das jetzt fertig?“

    🐾 Elina denkt:
    „Ich warte lieber… aber ich hätte jetzt schon gern einen.“

    Und ich glaube, genau das macht diese Momente so schön.

    Das Warten hat sich gelohnt.

    Fazit

    Hundekekse selber zu machen ist:

    👉 einfach
    👉 schnell
    👉 und du weißt genau, was drin ist

    Und ganz ehrlich…

    👉 die Vorfreude deiner Hunde
    ist fast das Beste daran 💛

    Und manchmal zeigt sich selbst beim Warten auf Kekse, wie unterschiedlich unsere Hunde sind. 💛

  • 🐾Ernährungsberatung für Hunde – oder: Maja frisst alles. Elina… war schneller.

    🐾Ernährungsberatung für Hunde – oder: Maja frisst alles. Elina… war schneller.

    Die richtige Hundeernährung ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Doch was braucht ein Hund wirklich – und worauf solltest du im Alltag achten?

    🐾 Maja denkt: „Ich fress alles.“
    🐾 Elina denkt: „Hab ich schon.“

    Und genau da beginnt das Thema Ernährung.

    Denn auch wenn unsere Hunde oft so tun, als wäre alles essbar –
    👉 was wirklich im Napf landet, macht einen riesigen Unterschied.

    Für die Verdauung.
    Für die Energie.
    Und für die Gesundheit – langfristig.


    Hundeernährung: Was braucht ein Hund wirklich?

    Hunde brauchen Energie – klar.
    Aber nicht einfach irgendwas.

    Die wichtigsten Bausteine einer gesunden Hundeernährung sind:

    • Proteine
    • Fette
    • Kohlenhydrate
    • Vitamine & Mineralstoffe
    • Wasser

    👉 Klingt erstmal einfach.

    Aber entscheidend ist nicht nur was gefüttert wird –
    sondern wie hochwertig und wie gut es verwertet werden kann.


    Warum jeder Hund eine individuelle Ernährung braucht

    Während Maja vermutlich alles vertragen würde
    (oder es zumindest überzeugt behauptet :),

    reagiert ein anderer Hund schon auf kleinste Veränderungen.

    Der Bedarf hängt immer ab von:

    • Alter (Welpe, Junghund, Senior)
    • Aktivitätslevel
    • individuellen Empfindlichkeiten
    • Lebenssituation

    👉 Ein aktiver Hund hat andere Bedürfnisse als ein entspannter Alltagsbegleiter.

    Und genau hier beginnt echte Ernährungsberatung.


    Fertigfutter für Hunde – praktisch, aber nicht immer eindeutig

    Trocken- und Nassfutter sind bequem.
    Und oft auch erstmal die einfachste Lösung im Alltag.

    • lange haltbar
    • leicht zu füttern
    • große Auswahl

    Aber:

    👉 Die Deklaration auf der Verpackung sagt oft wenig über die tatsächliche Qualität aus.

    Was steckt wirklich drin?

    • Woher kommt das tierische Protein?
    • Wie hochwertig sind die Bestandteile?
    • Was wurde verarbeitet – und wie?

    Wenn der Napf zum Problem wird

    Viele Probleme entstehen nicht von heute auf morgen.

    Sondern schleichend.

    • empfindlicher Magen
    • Unverträglichkeiten
    • Allergien
    • immer wiederkehrende Beschwerden

    Und irgendwann steht die Frage im Raum:

    👉 „Liegt es vielleicht doch am Futter?“


    Alternative Wege der Hundeernährung

    Immer mehr Hundehalter beginnen umzudenken.

    Zum Beispiel durch:

    • BARF (Rohfütterung)
    • hochwertiges, transparentes Futter
    • individuell abgestimmte Ernährung

    👉 Der große Vorteil:

    Du kannst gezielt beeinflussen,
    was dein Hund bekommt – und was eben nicht.


    Mehr als nur Nährstoffe – die energetische Sicht

    Ein Punkt, der oft übersehen wird:

    👉 Futter wirkt nicht nur auf den Körper – sondern auch auf das Energiesystem.

    Ist dieses stabil, kann der Hund vieles ausgleichen.

    Ist es geschwächt, reagiert er schneller:

    • auf Zusatzstoffe
    • auf minderwertige Bestandteile
    • auf Unstimmigkeiten im Futter

    👉 Gerade bei sensiblen Hunden sieht man das sehr deutlich.


    Unser Blick auf die Hundeernährung

    Wir schauen nicht nur:

    👉 Was ist im Napf?

    sondern auch:

    👉 Was macht es mit dem Hund?

    Welche Bestandteile stärken ihn?
    Welche bringen ihn aus dem Gleichgewicht?


    Fazit – oder: Warum Maja trotzdem nicht alles fressen sollte

    Auch wenn Maja anderer Meinung ist :)

    Ich sag nur:) Maja liebt Butter…

    👉 Es gibt nicht DIE eine richtige Hundeernährung.

    Jeder Hund ist individuell.
    Und genau so sollte auch seine Ernährung sein.

    Ehrlich. Bedarfsorientiert. Und mit Gefühl.

    Die richtige Hundeernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit deines Hundes.

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

  • 🐾 Wie ich bei Unverträglichkeiten konkret vorgehe

    🐾 Wie ich bei Unverträglichkeiten konkret vorgehe

    Eine Unverträglichkeit beim Hund kann sich ganz unterschiedlich zeigen – über die Verdauung, die Haut oder auch im Verhalten. Umso wichtiger ist es, ruhig zu bleiben und Schritt für Schritt vorzugehen.

    Wenn ein Hund plötzlich anders reagiert,
    im Verhalten, in der Verdauung oder über die Haut,
    ist das oft erstmal verunsichernd.

    Man möchte helfen.
    Schnell.
    Und am besten sofort die richtige Lösung finden.


    Ich habe für mich gelernt:

    👉 Nicht alles auf einmal verändern
    👉 sondern Schritt für Schritt hinschauen


    🐾 Maja denkt:
    Erstmal ruhig bleiben.

    🐾 Elina denkt:
    Wir finden das raus.


    Unverträglichkeit beim Hund: beobachten statt sofort reagieren

    Der erste Schritt ist für mich immer:

    👉 genau hinschauen

    Was hat sich verändert?

    • Verhalten
    • Futter
    • Umgebung
    • Alltag

    Oft gibt es kleine Hinweise,
    die man im ersten Moment übersieht.


    Futter vereinfachen

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass etwas nicht gut vertragen wird,
    mache ich es möglichst einfach.

    👉 weniger Zutaten
    👉 klare Struktur
    👉 keine Experimente


    Nicht alles gleichzeitig ändern –
    sondern gezielt reduzieren.


    Zeit geben

    Das ist oft der schwierigste Teil.

    Man möchte schnelle Ergebnisse.
    Aber der Körper braucht Zeit.


    👉 beobachten
    👉 nicht jeden Tag etwas Neues ausprobieren


    Unterstützung bei Unverträglichkeiten gezielt einsetzen

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass mein Hund Unterstützung braucht,
    greife ich auf Dinge zurück,
    die sich für uns bewährt haben.

    Immer angepasst an die jeweilige Situation.


    👉 nichts pauschal
    👉 nichts nach „Schema F“


    Das Gesamtbild betrachten

    Für mich hört es beim Futter nicht auf.

    Ich schaue mir immer auch an:

    👉 Wie ist die Stimmung?
    👉 Gibt es Stress?
    👉 Hat sich im Alltag etwas verändert?


    Denn oft sind es genau diese Dinge,
    die das Gleichgewicht beeinflussen.


    Auch mich selbst hinterfragen

    Das ist vielleicht der schwierigste Punkt.

    Aber auch der ehrlichste.


    👉 Bin ich gerade unter Druck?
    👉 Unruhig?
    👉 Nicht wirklich im Moment?


    Unsere Hunde nehmen das wahr.

    Und manchmal zeigen sie uns genau das.


    Wann ich Hilfe hole

    Es gibt Situationen,
    in denen ich nicht lange überlege.

    Wenn sich etwas verschlechtert
    oder ich unsicher bin:

    👉 lasse ich es abklären


    Am Ende

    Es gibt nicht die eine Lösung.

    Aber es gibt einen Weg.


    👉 hinschauen
    👉 verstehen
    👉 Schritt für Schritt begleiten


    Und genau das macht für mich den Unterschied.

    👉Lies auch meinen Beitrag zum Thema Futtermittelunverträglichkeit

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

  • 🐾 Futtermittelunverträglichkeit beim Hund – mehr als nur das Futter?

    🐾 Futtermittelunverträglichkeit beim Hund – mehr als nur das Futter?

    Eine Futtermittelunverträglichkeit beim Hund kann sich durch Verdauungsprobleme, Hautreaktionen oder verändertes Verhalten zeigen.

    Futtermittelunverträglichkeit beim Hund erkennen

    Manchmal reagiert ein Hund plötzlich anders auf sein Futter.

    Verdauung, Haut oder Verhalten verändern sich –
    und man fragt sich:

    👉 „Woran liegt das eigentlich?“


    Typische Symptome einer Futtermittelunverträglichkeit beim Hund

    👉 Durchfall oder Erbrechen
    👉 Appetitlosigkeit oder Blähungen
    👉 Juckreiz, Schuppen oder Hot Spots
    👉 oder einfach: weniger Energie als sonst


    Wenn du merkst, dass dein Hund auf bestimmte Bestandteile reagiert,
    ist der erste Schritt immer:

    👉 genau hinschauen
    👉 und das Futter entsprechend anpassen


    Der naheliegende Weg bei einer Futtermittelunverträglichkeit

    Oft geht es darum, das auslösende Futter wegzulassen.

    Einfach. Klar. Sinnvoll.


    Und trotzdem habe ich über die Zeit gemerkt:

    👉 Es lohnt sich, noch etwas tiefer zu schauen.


    Eine andere Perspektive

    Ich betrachte solche Themen auch aus energetischer Sicht.

    Für mich ist der Körper kein isoliertes System –
    sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gleichgewicht.


    Wenn dieses Gleichgewicht stabil ist,
    können viele Hunde auch kleinere „Ungleichgewichte“ gut ausgleichen.


    Wird dieses System jedoch geschwächt,
    reagiert der Körper oft sensibler.

    Und genau dann wird es entscheidend,
    👉 was wir zuführen
    👉 und was vielleicht nicht mehr passt


    🐾 Maja denkt:
    Das fühlt sich anders an.

    🐾 Elina denkt:
    Ich merke das sofort.


    Was ich mir bei einer Futtermittelunverträglichkeit zusätzlich anschaue

    Neben dem Futter selbst stelle ich mir oft noch andere Fragen:

    👉 Was hat sich im Alltag verändert?
    👉 Gibt es Stress oder Unruhe?
    👉 Wirkt etwas „aus dem Gleichgewicht“?


    Und manchmal geht der Blick auch zu uns.


    Hunde und ihre Menschen

    Hunde sind unglaublich fein in ihrer Wahrnehmung.

    Sie reagieren nicht nur auf das, was sie fressen –
    sondern auch auf das, was sie umgibt.


    Und ja, manchmal lohnt es sich auch zu fragen:

    👉 Was liegt mir selbst „im Magen“?
    👉 Wo fühle ich mich unter Druck?
    👉 Was kostet mich Energie?


    Nicht, weil wir „schuld“ sind.

    Sondern weil alles miteinander verbunden ist.


    Fazit: Futtermittelunverträglichkeit beim Hund ganzheitlich betrachtet

    Für mich geht es nicht darum,
    nur Symptome zu betrachten.

    Sondern das Gesamtbild.

    👉 Körper
    👉 Verhalten
    👉 Umfeld


    Und Schritt für Schritt herauszufinden,
    was wirklich gebraucht wird.

    Nicht jedes Thema lässt sich pauschal lösen – und jeder Hund reagiert anders.

    Wenn du dir unsicher bist oder dein Hund dich immer wieder vor Fragen stellt, begleite ich euch gerne individuell.

    👉 Hier kannst du mehr darüber erfahren.

  • 🐾 Dürfen Hunde Wassermelone essen?

    🐾 Dürfen Hunde Wassermelone essen?

    Dürfen Hunde Wassermelone essen? Gerade im Sommer stellen sich viele Hundebesitzer diese Frage.

    Ja – Hunde dürfen Wassermelone essen.

    Und gerade an heißen Tagen
    ist sie für viele Hunde eine echte kleine Erfrischung.


    Wassermelonen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser
    und bringen dadurch eine angenehme Frische in den Alltag.

    Für uns ist sie im Sommer ein ganz einfacher Snack zwischendurch.


    🐾 Maja denkt:
    Mehr davon.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin bereit.


    Maja probiert – Elina hätte sie längst aufgegessen 😄


    Gerade Maja und Elina lieben Wassermelone.

    Kaum ist sie geschnitten,
    stehen beide schon da
    und warten.


    Was du beachten solltest

    Ich gebe meinen Hunden nur das rote Fruchtfleisch.

    👉 ohne Kerne
    👉 ohne Schale

    Die Kerne sind schwer verdaulich
    und können den Magen-Darm-Trakt belasten.


    Ein kleiner Sommersnack

    Wassermelone ist für Hunde in kleinen Mengen gut verträglich und kann an heißen Tagen eine erfrischende Ergänzung sein.

    Wassermelone ist für mich kein „Muss“
    und auch kein fester Bestandteil der Ernährung.

    Sondern einfach:

    👉 eine kleine Abkühlung
    👉 ein gemeinsamer Moment


    Und genau das lieben meine beiden.

  • 🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    Dürfen Hunde Erdbeeren essen? Gerade im Sommer stellen sich viele Hundebesitzer diese Frage.

    Meine Maja liebt Erdbeeren.

    Und zwar wirklich.

    Ganz besonders die kleinen Walderdbeeren. 🍓
    Die werden mit einer Ernsthaftigkeit gesucht und gefressen,
    als gäbe es nichts Besseres.


    Wenn wir im Wald unterwegs sind, passiert es immer wieder:

    Maja bleibt stehen.
    Schnüffelt.
    Und plötzlich ist klar – hier wächst etwas.

    Brombeeren, Himbeeren oder eben diese kleinen Walderdbeeren.

    👉 Lies gerne meinen Beitrag: Beeren, das Superfood am Wegesrand


    🐾 Maja denkt:
    Ich habe sie gefunden.

    🐾 Elina denkt:
    Ich komme auch.


    Aus genau diesem Grund pflanze ich jedes Jahr Walderdbeeren in einen großen Kübel.

    👉 Damit die beiden ihre „eigenen“ Erdbeeren haben.

    Und ja – natürlich gibt es in dieser Zeit auch ganz normale Erdbeeren.

    Erdbeeren sind für Hunde in kleinen Mengen gut verträglich und können als gesunder Snack zwischendurch gegeben werden.


    Maja erntet ihre Erdbeeren wirklich selbst 😄

    👉 „Und genau so sieht das bei uns aus:“

    Maja erntet ihre eigenen Erdbeeren

    Erdbeeren können für Hunde ein gesunder Snack sein – wenn man ein paar Dinge beachtet.


    Warum Erdbeeren für Hunde spannend sind

    Erdbeeren enthalten unter anderem Vitamin C
    und bringen eine gewisse Frische in den Napf.

    Ich sehe sie bei uns eher als kleinen Snack zwischendurch –
    nicht als festen Bestandteil der Ernährung.


    Mehr als nur ein Snack

    Was ich immer wieder spannend finde:

    Hunde interessieren sich oft genau für die Dinge,
    die auch wir essen.

    Nicht unbedingt aus Hunger –
    sondern weil sie dazugehören wollen.

    Weil sie Teil des Moments sind.


    Und vielleicht ist es genau das,
    was solche kleinen Dinge ausmacht.

    Nicht die Erdbeere an sich.
    Sondern das gemeinsame Erleben.


    Wichtig

    Wie bei allem gilt auch hier:

    👉 in Maßen
    👉 und immer schauen, wie dein Hund darauf reagiert