Wenn ich an unseren Urlaub am Wörthersee denke, sehe ich sofort dieses besondere Blau vor mir.
Den See.
Die Berge dahinter.
Das viele Grün.
Und mittendrin Jule.
Wir waren damals mit ihr in Kärnten unterwegs und haben schnell gemerkt:
Die Region ist wunderschön für einen Urlaub mit Hund.
Aber wer glaubt, dass man am Wörthersee einfach irgendwo anhält, die Decke ausbreitet und gemeinsam mit dem Hund ins Wasser geht, wird möglicherweise überrascht sein.
Denn genau das war nach unserer Erfahrung gar nicht so einfach.
Der Wörthersee ist wunderschön – aber viele Uferbereiche sind nicht frei zugänglich
Der Wörthersee gehört ohne Frage zu den Orten, die man einmal gesehen haben sollte.
Das Wasser.
Die Berge.
Die kleinen Orte rundherum.
Alles wirkt fast ein bisschen wie Urlaub im Süden.
Was uns allerdings auffiel:
Viele Bereiche direkt am See waren privat.
Andere gehörten zu Hotels, Strandbädern oder Grundstücken.
Einfach einen schönen freien Platz am Wasser zu finden, an dem auch Jule willkommen war, war deshalb schwieriger, als wir erwartet hatten.
Für Hunde gibt es zwar ausgewiesene Möglichkeiten rund um den Wörthersee.
Unter anderem gibt es bei Klagenfurt zwischen dem Strandbad und Maria Loretto eine Hundewiese mit Zugang zum Wasser.
Diese haben wir selbst allerdings nicht genutzt.
Und genau deshalb möchte ich hier auch nicht so tun, als hätten wir jeden Hundebadeplatz rund um den Wörthersee ausprobiert.
Unsere schönsten Erlebnisse hatten wir nämlich ganz woanders.
Die kleineren Seen haben uns besonders gefallen
Rund um den Wörthersee gibt es viele kleinere Seen, Teiche und Waldgebiete.
Und genau dort haben wir mit Jule einige unserer schönsten Tage verbracht.
Weniger Trubel.
Mehr Natur.
Schöne Spazierwege.
Wälder.
Und immer wieder Wasser.
Gerade mit Hund fanden wir diese Mischung wunderbar.

Der Trattnigteich – Wald, Wasser und schöne Wege
Der Trattnigteich liegt ruhig und von Wald umgeben.
Und genau das hat uns gefallen.
Man konnte dort nicht nur ans Wasser, sondern den Aufenthalt wunderbar mit einer Gassirunde verbinden.
Waldwege.
Wiesen.
Viel Grün.
Und zwischendurch immer wieder der Blick aufs Wasser.
Für uns war das wesentlich entspannter als die Suche nach einem freien Platz direkt am Wörthersee.
🐾 Jule hätte vermutlich gesagt:
„Weniger Strandbad. Mehr Wald. Können wir so machen.“
Mit Hund am Hafnersee
Auch die Gegend rund um den Hafnersee und den benachbarten Keutschacher See fanden wir wunderschön.
Hier fühlt sich vieles noch deutlich natürlicher an.
Rund um die Seen gibt es schöne Wege und immer wieder Möglichkeiten, mit dem Hund durch Wald und Natur zu laufen.
Gerade am Hafnersee finden sich verschiedene naturnahe Bereiche am Wasser.
Und genau diese Kombination mochten wir:
Spazieren gehen.
Pause machen.
Wasser entdecken.
Weiterlaufen.
Nicht unbedingt den ganzen Tag an einem klassischen Badestrand liegen.
Sondern gemeinsam unterwegs sein.
Kärnten ist für mich vor allem ein Wanderziel mit Hund
Was mir von diesem Urlaub besonders in Erinnerung geblieben ist, sind tatsächlich die vielen Spazier- und Wanderwege.
Kärnten bietet unglaublich unterschiedliche Landschaften.
Seen.
Wälder.
Berge.
Breite Wege.
Kleine Pfade.
Kurze Runden und längere Touren.
Mit Jule mussten es keine extremen Bergtouren sein.
Aber gemeinsam durch die Landschaft zu laufen, irgendwo eine Pause einzulegen und einfach die Aussicht zu genießen – das war genau unser Urlaub.
Und dabei hatten wir immer wieder das Gefühl:
Hunde gehören hier einfach dazu.

Warum wir Ferienwohnungen so mögen
Wir hatten am Wörthersee eine Ferienwohnung.
Und genau das ist bis heute etwas, das ich an Ferienhäusern und Ferienwohnungen sehr schätze.
Man hat seinen eigenen Rhythmus.
Man kann morgens ganz in Ruhe starten.
Mit dem Hund rausgehen, wenn es gerade passt.
Zurückkommen, frühstücken und den Tag so gestalten, wie man möchte.
Gerade mit Hund empfinde ich diese Freiheit als unglaublich angenehm.
Und trotzdem ist man nicht völlig auf sich allein gestellt.
Unsere Vermieter waren sehr lieb und haben uns viele tolle Tipps gegeben.
Sie wussten, wo wir mit Jule besonders schön spazieren gehen konnten.
Welche Wege sich lohnen.
Wo es ruhiger ist.
Und natürlich auch:
Wo man richtig gut essen kann.
Und davon gab es in Kärnten wirklich genug. 😄
Genau solche Tipps finde ich oft besonders wertvoll.
Denn es sind meistens nicht die Dinge, die ganz oben im Reiseführer stehen.
Sondern die Orte, die Menschen kennen, die dort leben.
Und genau dadurch entdeckt man manchmal die schönsten Plätze.
Ferienwohnung oder Ferienhaus mit Hund in Kärnten finden
Wenn Du selbst einen Urlaub am Wörthersee oder allgemein in Kärnten planst, würde ich bei der Unterkunft vor allem darauf achten, dass Hunde ausdrücklich willkommen sind und die Lage gut zu Euren Plänen passt.
Für uns ist eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus mit Hund oft besonders angenehm, weil man einfach mehr Freiheit hat.
Wenn Du Lust auf Kärnten hast:
🐾 Ferienhaus oder Ferienwohnung mit Hund in Kärnten suchen
Hier kannst Du nach passenden Unterkünften rund um den Wörthersee und in Kärnten schauen.
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Ein Ausflug, den ich bis heute nicht vergessen habe: Burg Landskron
Ein ganz besonderes Erlebnis war für uns die Burg Landskron bei Villach.
Dort befindet sich die Adlerarena mit Greifvögeln und Eulen.
Und diese Anlage fand ich wirklich wunderschön.
Schon allein die Lage ist beeindruckend.
Man sitzt dort oben, schaut über die Landschaft und kann in aller Ruhe einen Kaffee trinken.
Und dann die Greifvögel.
Adler.
Falken.
Eulen.
Diese Tiere aus nächster Nähe zu erleben, war etwas Besonderes.
Jule war natürlich dabei.
Und was ich ebenfalls sehr angenehm in Erinnerung habe:
Hunde waren willkommen.
Natürlich an der Leine.
Aber wir hatten nie das Gefühl, dass ein Hund dort störte oder eigentlich lieber nicht dabei sein sollte.
Wir konnten gemeinsam durch die Anlage gehen, uns hinsetzen, etwas trinken und die Atmosphäre genießen.
Das ist genau die Art von Ausflugsziel, die ich im Urlaub mit Hund liebe.
Nicht:
„Der Hund darf gerade noch mit.“
Sondern:
Der Hund gehört einfach dazu.

Was ich heute bei einem Urlaub am Wörthersee mit Hund anders planen würde
Wenn ich heute noch einmal mit Hund an den Wörthersee fahren würde, würde ich nicht ausschließlich nach einer Unterkunft direkt am See suchen.
Ich würde vielmehr darauf achten, dass wir die gesamte Region gut erreichen können.
Denn für uns lagen die schönsten Erlebnisse nicht unbedingt direkt am berühmten Wörthersee.
Sondern drumherum.
An kleineren Seen.
Auf Waldwegen.
Bei Ausflügen.
Und an Orten, die wir vorher vielleicht gar nicht auf dem Plan gehabt hätten.
Gerade das hat diesen Urlaub so schön gemacht.
Mein Fazit: Wörthersee mit Hund – ja, aber unbedingt das Umland entdecken
Der Wörthersee selbst ist traumhaft schön.
Wer allerdings vor allem davon träumt, mit seinem Hund jeden Tag direkt am See zu liegen und überall unkompliziert ins Wasser zu gehen, sollte vorher genau schauen, welche Zugänge tatsächlich möglich sind.
Unsere Erfahrung war:
Direkt am Wörthersee war das nicht immer ganz einfach.
Dafür hat uns das Umland umso mehr begeistert.
Die kleineren Seen.
Die Waldteiche.
Die Wanderwege.
Und besondere Ausflugsziele wie die Burg Landskron.
Vielleicht war genau das am Ende sogar das Schönste an unserem Urlaub.
Wir haben nicht nur einen See kennengelernt.
Sondern ein Stück Kärnten.
Und Jule war mittendrin. 🐾
Wenn Du auch gerne mit Hund am Wasser unterwegs bist:

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