Wenn ich an Spirulina denke, denke ich zuerst an Jule.
Bei ihr war Spirulina kein typisches Kur-Mittel.
Jule war autoimmunkrank und bekam Spirulina über längere Zeit dauerhaft ins Futter.
Bei Maja und Elina nutze ich Spirulina heute anders.
Eher kurweise.
Zum Beispiel:
👉 während des Fellwechsels
👉 nach Infekten
👉 nach Ohrenentzündungen
👉 nach kleineren Unpässlichkeiten
👉 oder immer dann, wenn ich das Immunsystem zusätzlich unterstützen möchte
Für mich ist Spirulina deshalb vor allem eines:
eine nährstoffreiche Ergänzung für Phasen, in denen der Körper mehr braucht.
Was ist Spirulina eigentlich?
Spirulina wird häufig als Mikroalge bezeichnet. Genau genommen gehört sie zu den Cyanobakterien.
Bekannt ist Spirulina vor allem wegen ihrer hohen Nährstoffdichte. Sie enthält unter anderem:
- hochwertiges Eiweiß
- verschiedene Aminosäuren
- Eisen
- Beta-Carotin
- Chlorophyll
- verschiedene B-Vitamine
- das natürliche Farbpigment Phycocyanin
Gerade diese Kombination macht Spirulina für mich beachtenswert.
Ich sehe sie weniger als Ergänzung für ein einzelnes Problem, sondern eher als konzentrierte Nährstoffquelle für Phasen mit erhöhtem Bedarf.
Zum Beispiel im Fellwechsel, nach überstandenen Infekten, bei älteren Hunden oder immer dann, wenn ich das Gefühl habe, dass der Körper gerade etwas mehr Unterstützung gebrauchen kann.
Warum ich Spirulina gerne gebe
Ich verbinde Spirulina vor allem mit:
👉 Nährstoffversorgung
👉 Aufbau
👉 Regeneration
👉 Vitalität
👉 Unterstützung nach Infekten
👉 Fellwechsel
👉 älteren Hunden
👉 Phasen mit erhöhtem Bedarf
Gerade wenn der Körper etwas geleistet hat, finde ich Spirulina sinnvoll.
Nach einer Erkrankung.
Nach einem Infekt.
Während des Fellwechsels.
Oder einfach dann, wenn ich das Gefühl habe:
Jetzt darf der Körper ein bisschen mehr bekommen.
Jule bekam Spirulina dauerhaft
Bei Jule war die Situation anders als heute bei Maja und Elina.
Sie war autoimmunkrank.
Und deshalb war mir wichtig, ihren Körper dauerhaft möglichst gut zu unterstützen.
Spirulina gehörte bei ihr über längere Zeit ganz selbstverständlich ins Futter.
Nicht als kurzfristige Kur.
Sondern als feste Ergänzung.
Ich mochte daran vor allem, dass Spirulina viele verschiedene Nährstoffe auf einmal liefert.
Eiweiß.
Aminosäuren.
Eisen.
Beta-Carotin.
Chlorophyll.
Und weitere natürliche Bestandteile.
Für mich war das bei Jule vor allem ein Thema von:
Nährstoffen. Aufbau. Kraft.
Nicht punktuell.
Sondern kontinuierlich.
Bei Maja und Elina ist es anders
Maja und Elina bekommen Spirulina heute nicht dauerhaft.
Bei ihnen nutze ich die Tabletten eher als Kur.
Typische Situationen sind bei uns:
👉 während des Fellwechsels
👉 nach Infekten
👉 nach kleineren Unpässlichkeiten
👉 wenn einer der beiden etwas schlapp wirkt
👉 oder wenn ich das Immunsystem zusätzlich unterstützen möchte
So hat Spirulina bei uns heute einen etwas anderen Platz als damals bei Jule.
Spirulina während des Fellwechsels
Der Fellwechsel ist bei Labradoren ohnehin kaum zu übersehen.
Plötzlich liegt Fell überall.
Auf dem Sofa.
Im Auto.
Auf der Kleidung.
Im Flur.
Und vermutlich auch an Orten, an denen Maja und Elina seit Tagen nicht waren. 😄
🐾 Maja denkt:
„Ich dekoriere.“
🐾 Elina denkt:
„Sehr gründlich.“
Während des Fellwechsels braucht der Körper zusätzliche Baustoffe.
Altes Fell wird abgestoßen.
Neues Fell wächst nach.
Haut und Fell sind in dieser Zeit stärker gefordert.
Genau deshalb gebe ich Spirulina dann gerne kurweise dazu.
Spirulina nach Infekten
Auch nach Infekten kommt Spirulina bei uns häufiger zum Einsatz.
Nicht unbedingt mitten in der akuten Phase.
Sondern danach.
Wenn der Hund wieder auf dem Weg nach oben ist.
Wenn die Energie langsam zurückkommt.
Und wenn ich das Gefühl habe:
Jetzt darf noch ein bisschen Aufbau kommen.
Das kann nach einer Ohrenentzündung sein.
Nach einem kleineren Infekt.
Oder nach einer Phase, in der einer der beiden einfach nicht ganz fit war.
Gerade dann finde ich eine nährstoffreiche Ergänzung sinnvoll.
Spirulina für ältere Hunde
Gerade bei älteren Hunden finde ich Spirulina besonders sinnvoll.
Denn mit den Jahren verändert sich einiges.
Die Regeneration dauert oft länger.
Die Muskulatur baut leichter ab.
Der Stoffwechsel arbeitet anders.
Und auch Haut, Fell und allgemeine Energie können sich verändern.
Deshalb finde ich eine gute Nährstoffversorgung gerade bei Senioren besonders wichtig.
Spirulina kann hier für mich eine schöne Ergänzung sein, weil die Alge viele verschiedene Nährstoffe auf einmal liefert.
Bei Jule kam noch hinzu, dass sie autoimmunkrank war und ich ihren Körper über längere Zeit möglichst gut unterstützen wollte.
Aber auch unabhängig davon denke ich bei Spirulina sehr schnell an ältere Hunde.
An Hunde, die nach Belastungen länger brauchen.
An Hunde, die sich nicht mehr ganz so schnell erholen wie früher.
Oder an Senioren, bei denen man einfach merkt:
Ein bisschen zusätzliche Unterstützung tut gut.
Wenn das Immunsystem Unterstützung gebrauchen kann
Es gibt Phasen, in denen ich das Immunsystem meiner Hunde gezielt unterstützen möchte.
Nicht erst dann, wenn etwas Größeres passiert ist.
Sondern auch nach kleineren Belastungen.
Nach Infekten.
Bei wechselhaftem Wetter.
Oder wenn der Körper gerade insgesamt etwas mehr arbeitet.
Spirulina gehört dann zu den Dingen, die ich gerne dazugebe.
Für mich geht es dabei nicht darum, mit einem einzelnen Produkt alles lösen zu wollen.
Sondern darum, den Körper mit zusätzlichen Nährstoffen zu versorgen.
Spirulina und Chlorella – bei uns zwei unterschiedliche Dinge
Chlorella und Spirulina werden häufig zusammen genannt.
Bei uns haben sie trotzdem unterschiedliche Aufgaben.
Chlorella nutze ich eher kurweise in Umstellungsphasen.
Zum Beispiel im Frühjahr oder Herbst, nach Medikamentengaben, nach Impfungen oder im Fellwechsel.
Spirulina verbinde ich stärker mit Nährstoffen, Aufbau und neuer Kraft.
Bei Jule dauerhaft.
Bei Maja und Elina heute kurweise.
So haben beide ihren Platz.
Aber aus unterschiedlichen Gründen.
Welche Spirulina wir verwenden
Bei Maja und Elina nutze ich Spirulina-Tabletten von REAVET.
Ich bestelle sie über die Bio-Apotheke, bei der ich auch viele andere naturheilkundliche Produkte für meine Hunde kaufe.
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Ich mag die Tablettenform vor allem deshalb, weil sie unkompliziert ist.
Kein Pulver.
Kein Abwiegen.
Kein grüner Napf.
Tabletten aus der Dose.
Geben.
Fertig.
Und bei zwei Labradoren muss ich mir über die Akzeptanz ohnehin keine allzu großen Gedanken machen. 😄
🐾 Maja denkt:
„Tablette klingt unnötig kompliziert.“
🐾 Elina denkt:
„Essbar hätte gereicht.“
Warum ich Tabletten praktischer finde
Spirulina gibt es als Pulver und als Tabletten.
Ich bevorzuge Tabletten.
Gerade bei mehreren Hunden finde ich das einfach praktischer.
Ich sehe sofort, wie viel ich gebe.
Ich muss nichts abwiegen.
Und ich kann die Tabletten auch unterwegs problemlos mitnehmen.
Für unseren Alltag funktioniert das einfach besser.
Worauf ich bei Spirulina achte
Gerade bei Algenprodukten ist mir die Qualität wichtig.
Ich achte auf:
👉 möglichst reine Zusammensetzung
👉 einen seriösen Hersteller
👉 nachvollziehbare Qualität
👉 möglichst wenig unnötige Zusätze
👉 eine Form, die sich einfach dosieren lässt
Gerade wenn ich ein Produkt immer wieder gebe, möchte ich wissen, was drin ist.
Spirulina als Teil unserer Naturheilkunde
Spirulina steht bei uns nicht allein.
Ich sehe solche Ergänzungen immer im Zusammenhang mit dem gesamten Hund.
Ernährung.
Bewegung.
Ruhe.
Alter.
Belastung.
Fell.
Verdauung.
Und natürlich dem allgemeinen Wohlbefinden.
Spirulina ist für mich deshalb kein isoliertes Mittel.
Sondern ein Baustein.
Einer, den ich gezielt dann einsetze, wenn er für mich zur jeweiligen Situation passt.
Mein Fazit
Spirulina begleitet meine Hunde schon seit vielen Jahren.
Für mich steht Spirulina für Nährstoffversorgung, Aufbau und zusätzliche Unterstützung in Phasen mit erhöhtem Bedarf.
🐾 Maja denkt:
„Wenn es essbar ist, bin ich dabei.“
🐾 Elina denkt:
„Ich auch.“
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