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  • 🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    Meine Maja liebt Erdbeeren.

    Und zwar wirklich.

    Ganz besonders die kleinen Walderdbeeren. 🍓
    Die werden mit einer Ernsthaftigkeit gesucht und gefressen,
    als gäbe es nichts Besseres.


    Wenn wir im Wald unterwegs sind, passiert es immer wieder:

    Maja bleibt stehen.
    Schnüffelt.
    Und plötzlich ist klar – hier wächst etwas.

    Brombeeren, Himbeeren oder eben diese kleinen Walderdbeeren.


    🐾 Maja denkt:
    Ich habe sie gefunden.

    🐾 Elina denkt:
    Ich komme auch.


    Aus genau diesem Grund pflanze ich jedes Jahr Walderdbeeren in einen großen Kübel.

    👉 Damit die beiden ihre „eigenen“ Erdbeeren haben.

    Und ja – natürlich gibt es in dieser Zeit auch ganz normale Erdbeeren.


    🍓 Warum Erdbeeren für Hunde spannend sind

    Erdbeeren enthalten unter anderem Vitamin C
    und bringen eine gewisse Frische in den Napf.

    Ich sehe sie bei uns eher als kleinen Snack zwischendurch –
    nicht als festen Bestandteil der Ernährung.


    🐾 Mehr als nur ein Snack

    Was ich immer wieder spannend finde:

    Hunde interessieren sich oft genau für die Dinge,
    die auch wir essen.

    Nicht unbedingt aus Hunger –
    sondern weil sie dazugehören wollen.

    Weil sie Teil des Moments sind.


    Und vielleicht ist es genau das,
    was solche kleinen Dinge ausmacht.

    Nicht die Erdbeere an sich.
    Sondern das gemeinsame Erleben.


    💡 Wichtig

    Wie bei allem gilt auch hier:

    👉 in Maßen
    👉 und immer schauen, wie dein Hund darauf reagiert

  • 🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    Nach einem unserer Ausflüge an der See fiel mir auf, dass Maja etwas anders lief.

    Nicht dramatisch –
    aber irgendwie steifer, langsamer als sonst.

    Die beiden waren den ganzen Tag unterwegs gewesen:
    schwimmen in der Ostsee, toben im Wasser, rennen über den Strand.

    👉 Einfach nur glücklich.


    Das Wasser war allerdings noch ziemlich kalt.
    Es war Mai – und die richtige „Schwimmsaison“ hatte eigentlich noch gar nicht begonnen.

    Auch wenn ich ihr Spiel immer wieder begrenzt habe,
    sie danach gut abgetrocknet und beiden ihre Bademäntel angezogen habe –
    👉 sie waren am Ende doch ziemlich durchgefroren.

    Und ehrlich:
    Wenn es nach den beiden gegangen wäre, wären sie einfach weiter ins Wasser gerannt.

    Gerade nach dem Schwimmen achte ich darauf, dass sie nicht auskühlen.
    Die Bademäntel helfen dabei, die Muskulatur warm zu halten und können solche Probleme vorbeugen.

    Den Bademantel, den wir nutzen, findest du hier: 👉

    Hinweis: Dies ist ein Affiliate-Link. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision.


    Als wir am späten Nachmittag wieder in der Ferienwohnung ankamen, hatte ich sofort ein Gefühl:

    👉 „Irgendwas stimmt nicht ganz.“

    Maja lief schwerfälliger
    und ihre Rute hing ungewöhnlich schlaff herunter.

    Die Anzeichen waren noch nicht eindeutig –
    aber ich hatte sofort den Gedanken:

    👉 Das könnte eine Wasserrute sein.


    Eine Wasserrute ist eine akute, sehr schmerzhafte Entzündung der Schwanzmuskulatur.
    Oft entsteht sie durch Überlastung – vor allem in Kombination mit kaltem Wasser.


    Ich habe Maja sofort geschont.

    Ein warmes Kirschkernkissen auf den Rutenansatz,
    ruhige Tage,
    und unterstützend Globuli.

    Auch wenn Elina absolut nicht verstanden hat, warum plötzlich Ruhe angesagt war.


    Zum Glück war es bei uns mild.

    Schon am nächsten Tag ging es Maja deutlich besser.

    Aber ich habe danach nochmal gemerkt:

    👉 So eine Wasserrute kann deutlich schlimmer verlaufen
    👉 und im Zweifel gehört das auch in tierärztliche Abklärung


    Was mir in dem Moment klar geworden ist:

    👉 Unsere Hunde merken oft nicht, wann es genug ist.

    Und genau da liegt unsere Verantwortung.

  • 🐾 Urlaub mit Hund an der Ostsee – warum wir immer wieder hinfahren

    🐾 Urlaub mit Hund an der Ostsee – warum wir immer wieder hinfahren

    Die deutsche Ostseeküste ist für uns einfach ein besonderer Ort.

    Weite Strände, viel Platz und diese Mischung aus Meer, Wind und Ruhe –
    👉 genau das, was wir für einen entspannten Urlaub mit Hund brauchen.

    Und auch für die Hunde selbst ist es perfekt:
    Das Laufen im Sand, das Toben am Strand und vor allem das Schwimmen im Meer sind nicht nur ein riesiger Spaß –
    👉 sondern auch richtig gut für den Körper.

    Die Bewegung im Wasser unterstützt den Muskelaufbau und schont gleichzeitig die Gelenke.


    Wir fahren meistens in der Nebensaison.

    Und ganz ehrlich:
    👉 Das ist für uns die schönste Zeit.

    Viele Strände sind deutlich leerer, oft sogar komplett frei nutzbar –
    kein Gedränge, kein Stress, einfach nur Raum.

    Die Mädels können rennen, schnüffeln und spielen, ohne dass ich ständig schauen muss, wer gerade wo ist.

    Frühling, Herbst oder sogar Winter –
    die Ostsee hat zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Zauber.


    Im Sommer ist es nochmal anders.

    Dann gibt es ausgewiesene Hundestrände, an denen man gemeinsam die Sonne genießen kann.
    Der warme Sand, das Meer, das Licht –
    👉 und zwei glückliche Hunde, die einfach nicht genug bekommen.

    Gerade Maja und Elina lieben das Wasser.

    Sie rennen rein, springen, planschen –
    und würden am liebsten gar nicht mehr rauskommen.


    Und genau da muss ich manchmal eingreifen.

    Denn vor lauter Freude merken sie oft selbst nicht, wann es genug ist.

    Gerade im Wasser passiert es schnell, dass sich Hunde überlasten –
    👉 und genau daraus kann etwas entstehen, das viele gar nicht kennen:

    die sogenannte Wasserrute.

    Eine schmerzhafte Entzündung, die oft erst später auffällt.


    👉 Was genau dahinter steckt und worauf du achten solltest, erzähle ich dir im nächsten Beitrag.