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🐾 Warum frisst mein Hund Erde?
Es wirkt erstmal seltsam.
Ein Hund, der plötzlich stehen bleibt
und beginnt, Erde zu fressen.Vielleicht hast du das auch schon beobachtet
und dich gefragt:👉 „Warum macht er das eigentlich?“
Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein.
Manchmal steckt etwas Körperliches dahinter.
Zum Beispiel, wenn im Verdauungssystem etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist
oder dem Körper etwas fehlt.Auch Parasiten oder Veränderungen im Magen-Darm-Bereich
können eine Rolle spielen.
In anderen Momenten hat es gar nichts Körperliches.
Sondern entsteht aus:
👉 Unruhe
👉 Langeweile
👉 oder Stress
Wenn ein Hund regelmäßig und in größeren Mengen Erde frisst,
schaue ich immer genauer hin.Nicht nur oberflächlich –
sondern wirklich im Gesamtbild.
Eine andere Sichtweise
Ich betrachte solche Dinge auch aus einer energetischen Perspektive.
Für mich ist der Körper kein isoliertes System,
sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gleichgewicht.
🐾 Maja denkt:
Ich nehme, was ich brauche.🐾 Elina denkt:
Ich probiere es einfach.
In diesem Zusammenhang wird oft von Yin und Yang gesprochen. ☯️
Yin steht unter anderem für Ruhe, Substanz und Erdung.
Wenn ich das Gefühl habe,
dass etwas aus dieser Balance geraten ist,
kann es sein, dass Hunde intuitiv versuchen,
sich selbst wieder auszugleichen.
Und manchmal zeigt sich genau das
in so einem Verhalten.
Hunde spiegeln mehr, als wir denken
Was ich immer wieder spannend finde:
Hunde reagieren nicht nur auf sich selbst –
sondern auch auf uns.Auf unsere Stimmung.
Unsere Anspannung.
Unseren Alltag.
Und ja – manchmal lohnt es sich auch,
einen Blick auf sich selbst zu werfen.Bin ich gerade ruhig?
Oder eher unter Druck?Gibt es Dinge, die mir „schwer im Magen liegen“?
Was mir wichtig ist
Für mich geht es nicht darum,
eine schnelle Antwort zu haben.Sondern darum, genauer hinzuschauen.
👉 Was zeigt mir mein Hund?
👉 Was hat sich verändert?Und dann Schritt für Schritt zu entscheiden,
was wirklich sinnvoll ist.
Wenn du unsicher bist
oder das Verhalten häufiger auftritt:👉 hol dir Unterstützung
👉 und lass es im Zweifel abklärenManchmal steckt hinter solchen Verhaltensweisen mehr,
als man auf den ersten Blick sieht.Gerade wenn der Magen aus dem Gleichgewicht geraten ist,
kann sich das ganz unterschiedlich zeigen.👉 Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest,
habe ich dazu hier mehr geschrieben:
Schmatzanfälle & Magenübersäuerung beim HundGerade wenn der Magen oder Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist,
kann sich das auf ganz unterschiedliche Weise zeigen.
Unterstützung aus der Natur
Unterstützung aus der Natur
Gerade bei Hunden, die immer wieder Erde fressen,
schaue ich nicht nur auf das Verhalten,
sondern auch auf den Magen und das innere Gleichgewicht.Ein Produkt, das ich in diesem Zusammenhang immer wieder nutze,
ist Moortränke.Sie wird eingesetzt,
um den Magen-Darm-Trakt zu unterstützen
und kann helfen,
den Körper auf sanfte Weise zu regulieren.Was ich daran besonders praktisch finde:
👉 Sie lässt sich einfach unter das Futter mischen.
Und bei meinen beiden ist das… sagen wir unkompliziert.
🐾 Maja denkt:
Oh, da ist etwas im Napf.🐾 Elina denkt:
Schon weg.👉 Die Moortränke, die ich verwende, findest du hier.
Am Ende
Nicht jedes Verhalten hat sofort eine klare Ursache.
Aber oft lohnt es sich,
nicht nur das Symptom zu sehen –
sondern das Ganze dahinter.Hinweis:
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🐾 Wenn Hunde uns spiegeln
Manchmal zeigen unsere Hunde Dinge,
die gar nicht nur mit ihnen zu tun haben.Sondern mit uns.
Hast du das schon mal erlebt?
Dein Hund läuft unruhig an der Leine.
Zieht.
Ist überall – nur nicht bei dir.Und du fragst dich:
👉 „Warum ist er heute so?“
🐾 Maja denkt:
Irgendwas ist anders.🐾 Elina denkt:
Ich bin bereit – aber wofür eigentlich?
Oft schauen wir dann auf den Hund.
Versuchen zu korrigieren.
Zu lenken.
Zu „lösen“.
Und manchmal lohnt es sich,
einen Moment stehen zu bleiben.Und sich selbst zu fragen:
👉 Wie bin ich gerade unterwegs?
Bin ich ruhig?
Oder gedanklich schon beim nächsten Termin?Bin ich wirklich hier?
Oder irgendwo zwischen To-do-Liste und Gedanken?
Unser Alltag ist oft schnell.
Wir hetzen von einem Punkt zum nächsten.
Sind gedanklich selten ganz im Moment.Und genau das spüren unsere Hunde.
Nicht bewusst.
Aber sehr fein.
Was sich dann zeigen kann, ist ganz unterschiedlich:
🐾 Unruhe
🐾 fehlende Konzentration
🐾 ständiges Ziehen an der Leine
🐾 Nervosität
🐾 schnelle Ablenkbarkeit
Nicht, weil der Hund „schwierig“ ist.
Sondern weil er reagiert.
Im Hier und Jetzt
Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin,
versuche ich, wirklich da zu sein.Nicht perfekt.
Aber bewusst.
Ein Spaziergang ist mehr
als nur Bewegung.Es ist gemeinsame Zeit.
👉 Zeit, in der wir verbunden sind
👉 Zeit, in der wir uns wahrnehmen
Und oft verändert sich schon genau dort etwas.
Ein anderer Blick
Ich sehe Verhalten nicht nur als etwas,
das „weg muss“.Sondern als Hinweis.
👉 Was zeigt mir mein Hund gerade?
👉 Was bringe ich vielleicht selbst mit?
Aus energetischer Sicht beginnt vieles im Inneren.
Wenn bei uns Druck entsteht,
wenn Dinge sich „stauen“,
kann sich das auch im Außen zeigen.
Und manchmal sind es genau unsere Hunde,
die uns das sichtbar machen.
Am Ende
Es geht nicht darum, perfekt zu sein.
Oder sich selbst die Schuld zu geben.
Sondern darum, bewusster zu werden.
Ein bisschen ruhiger.
Ein bisschen klarer.
Und vielleicht auch ein bisschen mehr bei uns selbst.
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🐾 Hunde wünschen sich unsere Präsenz
Präsent sein.
Nicht einfach nur da sein –
sondern wirklich im Moment.
Wie oft streicheln wir unsere Hunde „nebenbei“?
Während wir fernsehen.
Oder gedanklich schon beim nächsten To-do sind.Wie oft sind wir draußen unterwegs –
und doch nicht wirklich da?Ich sehe es so oft:
Menschen schauen aufs Handy,
während der Hund neben ihnen herläuft.Still.
Unauffällig.
Fast unsichtbar.
🐾 Maja denkt:
Bist du da?🐾 Elina denkt:
Ich warte kurz.
Hunde leben im Moment.
Sie denken nicht an später.
Nicht an das, was noch erledigt werden muss.Sie sind einfach da.
Und genau das erwarten sie auch von uns.
Sie schauen uns an.
Suchen Kontakt.
Kommen näher.Nicht, weil sie etwas „wollen“ –
sondern weil sie Verbindung suchen.
Und wenn diese Verbindung immer wieder ausbleibt?
Dann ziehen sie sich zurück.
Werden stiller.
Oder versuchen auf andere Weise, Aufmerksamkeit zu bekommen.
Dabei ist es eigentlich so einfach.
Ein Spaziergang kann mehr sein als nur „Gassi gehen“.
Er kann gemeinsame Zeit sein.
Bewusst. Ruhig. Verbunden.
Ist dir schon mal aufgefallen,
wie oft dein Hund sich unterwegs nach dir umschaut?So, als würde er fragen:
👉 „Ich bin hier – bist du auch da?“
Maja macht das ständig.
Sie läuft oft ein Stück voraus,
dreht sich dann um
und schaut mich an.Nicht fordernd.
Eher wie eine kleine Rückversicherung.
🐾 Maja denkt:
Wir gehen zusammen, oder?
Wenn ich das wahrnehme,
gebe ich ihr bewusst ein Feedback.Ein Blick.
Ein Wort.
Ein Gefühl.👉 „Ich sehe dich.“
👉 „Ich bin da.“
Und genau darum geht es.
Nicht darum, rund um die Uhr perfekt zu sein.
Sondern darum, diese Momente zu erkennen.
Unsere Hunde wünschen sich keine Perfektion.
Sie wünschen sich:
👉 Nähe
👉 Aufmerksamkeit
👉 echte gemeinsame Zeit
Und vielleicht ist genau das das Schönste daran.
Dass es nichts Großes braucht.
Nur uns.
Im richtigen Moment.
Ich wünsche dir ganz viele solcher Momente
mit deinem Hund. 🐾