Kategorie: Alltag mit zwei Hunden

Echte Geschichten aus unserem Leben mit zwei völlig unterschiedlichen Hunden – zwischen Chaos, Liebe und kleinen Aha-Momenten.

  • 🐾 Als aus zwei Hunden ein Team wurde – und warum eine Box alles verändert hat

    🐾 Als aus zwei Hunden ein Team wurde – und warum eine Box alles verändert hat

    🐾 Maja denkt: „Ich spiel einfach weiter.“
    🐾 Elina denkt: „Hilfe. Wo bin ich denn hier gelandet“

    Als Elina bei uns einzog, war Maja schon ein dreiviertel Jahr alt.
    Kräftig, selbstbewusst – über 20 Kilo und ganz typisch Labrador:

    👉 körperbetont
    👉 rüpelig
    👉 und voller Energie

    Elina dagegen?

    Klein. Zart. Vorsichtig.

    Und sagen wir mal so:
    👉 Sie war nicht ganz vorbereitet auf Maja.


    Der Anfang war… sagen wir herausfordernd

    Maja war es gewohnt, der Mittelpunkt zu sein.
    Und plötzlich war da jemand, der blieb.

    Das gefiel ihr… nicht so richtig.

    In den ersten Tagen hatte ich wirklich Sorge.

    Maja schubste, knuffte, überrannte den kleinen Welpen –
    so heftig, dass ich immer wieder dazwischengehen musste.

    👉 In jeder Sekunde, in der ich nicht aufgepasst habe,
    hatte Maja ihre eigene Vorstellung von „Spielen“.

    Und die war für Elina… ziemlich viel.


    Die Idee mit der Box

    Eine Freundin von mir (Hundetrainerin) sagte irgendwann:

    👉 „Hol dir eine Hundebox.“

    Ganz ehrlich?

    Ich fand den Gedanken furchtbar.

    Ein Hund im Käfig?
    Das fühlte sich für mich falsch an.

    👉 „Das schaffen wir auch ohne“, dachte ich.


    Spoiler: Haben wir nicht :)

    Maja wurde von Tag zu Tag wilder.
    Elina musste immer mehr einstecken.

    Und irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe:

    👉 So geht es nicht weiter.

    Also habe ich doch eine Box bestellt.

    👉 Die, die wir genutzt haben, findest du hier:

    Hinweis: Wenn du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.


    Und plötzlich wurde alles ruhiger

    Die Box wurde für Elina:

    👉 Rückzugsort
    👉 Schutzraum
    👉 Ruhezone

    Ein Ort, an dem sie einfach… sicher war.

    🐾 Elina denkt: „Hier kommt sie nicht rein.“
    🐾 Maja denkt: „Warum komme ich da nicht rein?!“


    Was dann passiert ist, war spannend

    Sobald Elina in ihrer Box lag,
    war sie für Maja nicht mehr erreichbar.

    Und genau das hat etwas verändert.

    Plötzlich lag Maja vor der Box.
    Ganz nah.
    Ganz ruhig.

    👉 Sie suchte den Kontakt – ohne zu überdrehen.


    Zwei Hunde lernen Ruhe

    Die Box hat nicht nur Elina geholfen.

    👉 Sie hat UNS allen geholfen.

    • Elina konnte sich entspannen
    • Maja konnte lernen, runterzufahren
    • und ich hatte endlich wieder Luft zum Atmen

    Und heute?

    Heute sind die beiden ein Team.

    Nicht perfekt.
    Nicht immer ruhig.

    Aber:

    👉 verbunden
    👉 vertraut
    👉 und oft einfach unzertrennlich

    Wenn ich sie heute zusammen sehe,
    kann ich kaum glauben, wie es angefangen hat.


    Mein Fazit

    Ich hätte früher nie gedacht, dass ich das mal sage:

    👉 Eine Hundebox kann Gold wert sein.

    Nicht als „Einsperren“.
    Sondern als:

    👉 sicherer Ort
    👉 Rückzugsraum
    👉 Ruhepol

    Wenn sie positiv aufgebaut ist,
    wird sie genau das, was viele Hunde brauchen:

    👉 ein Platz, an dem sie einfach sein dürfen.


    Wenn du unsicher bist, ob eine Box für deinen Hund sinnvoll ist
    oder wie du sie richtig aufbaust:

    👉 schreib mir gerne 💛

    🐾 Über mich

    Stefanie | ehrlich auf vier Pfoten

    Ich lebe mit meinen beiden Labrador-Hündinnen Maja und Elina – und genau aus diesem Alltag entstehen die Geschichten hier im Blog.

    Ehrlich. Ungefiltert. Manchmal chaotisch.

    🐾 Maja denkt: „Ich überlege erst.“
    🐾 Elina denkt: „Ich bin schon los.“

    Neben unserem Alltag beschäftige ich mich intensiv mit Hundeernährung, Gesundheit und Naturheilkunde.
    Ich bin ausgebildete Tierheilpraktikerin und arbeite ganzheitlich – mit Blick auf Körper, Verhalten und das, was oft dazwischen liegt.

    In diesem Blog geht es nicht um perfekte Lösungen.
    Sondern um echte Erfahrungen, kleine Erkenntnisse und das Leben mit zwei Hunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

  • 🐾Leben mit zwei Hunden – was dir vorher keiner sagt

    🐾Leben mit zwei Hunden – was dir vorher keiner sagt

    Zwei Hunde zu haben klingt einfach.
    Ist es nicht.

    🐾 Maja denkt:
    Ich beobachte das erstmal.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin schon los.

    Zwei Hunde.
    Zwei völlig unterschiedliche Charaktere.

    Und ein Alltag, der selten so läuft wie geplant.


    Wenn plötzlich alles gleichzeitig passiert

    Es gibt diese Momente.

    Du gehst eigentlich nur eine kleine Runde.
    Nichts Besonderes.

    Und dann…

    zieht der eine nach links,
    der andere bleibt stehen,
    und du stehst irgendwo dazwischen
    und versuchst, den Überblick zu behalten.

    🐾 Maja denkt:
    Ich warte kurz.

    🐾 Elina denkt:
    Warum stehen wir noch?

    Zwei Hunde bedeuten nicht doppelt so viel Arbeit.
    👉 Sondern oft etwas ganz anderes.

    Mehr Abstimmung.
    Mehr Aufmerksamkeit.
    Und manchmal auch einfach Chaos.


    Was sich wirklich verändert

    Was viele unterschätzen:

    Es ist nicht nur ein zweiter Hund.
    Es ist eine neue Dynamik.

    Zwischen den Hunden.
    Und zwischen dir und ihnen.

    Man merkt plötzlich:

    👉 Aufmerksamkeit lässt sich nicht einfach aufteilen
    👉 Ruhe entsteht nicht von selbst
    👉 und Dinge, die vorher funktioniert haben, tun es plötzlich nicht mehr


    Der Moment, in dem ich umdenken musste

    Am Anfang wollte ich alles gleichzeitig lösen.

    Beide korrigieren.
    Beide im Blick haben.
    Allen gerecht werden.

    Das hat nicht funktioniert.

    Erst als ich angefangen habe, mich auf einen Hund zu konzentrieren,
    wurde es ruhiger.

    Nicht perfekt.
    Aber klarer.

    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich orientiere mich mal.

    Und genau da hat sich etwas verändert.


    Was mir im Alltag hilft

    Ich habe gelernt, Dinge einfacher zu sehen.

    Nicht alles gleichzeitig.
    Nicht alles perfekt.

    👉 eine klare Struktur
    👉 feste Abläufe
    👉 und vor allem Ruhe

    Denn genau das überträgt sich.

    Auf beide.

    Und plötzlich wird aus Chaos…
    👉 Alltag


    Was dir vorher keiner sagt

    Zwei Hunde sind nicht immer einfach.

    Es gibt Tage, da läuft alles durcheinander.
    Und Tage, an denen man sich fragt,
    warum man sich genau dafür entschieden hat.

    Aber:

    Es gibt auch diese Momente,
    in denen beide nebeneinander laufen,
    ruhig, verbunden,
    und alles sich plötzlich stimmig anfühlt.

    Und genau dann weiß man:

    👉 Es lohnt sich.


    Am Ende

    Nicht geschniegelt.
    Nicht planbar.

    Aber immer echt.

    Unser Alltag mit Maja & Elina.

    🐾 Über mich

    Stefanie | ehrlich auf vier Pfoten

    Ich lebe mit meinen beiden Labrador-Hündinnen Maja und Elina – und genau aus diesem Alltag entstehen die Geschichten hier im Blog.

    Ehrlich. Ungefiltert. Manchmal chaotisch.

    🐾 Maja denkt: „Ich überlege erst.“
    🐾 Elina denkt: „Ich bin schon los.“

    Neben unserem Alltag beschäftige ich mich intensiv mit Hundeernährung, Gesundheit und Naturheilkunde.
    Ich bin ausgebildete Tierheilpraktikerin und arbeite ganzheitlich – mit Blick auf Körper, Verhalten und das, was oft dazwischen liegt.

    In diesem Blog geht es nicht um perfekte Lösungen.
    Sondern um echte Erfahrungen, kleine Erkenntnisse und das Leben mit zwei Hunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

  • 🐾 Hunde spüren unsere Emotionen

    🐾 Hunde spüren unsere Emotionen

    Hunde sind einfach da.

    Still.
    Aufmerksam.
    Ganz nah.


    Sie spüren oft sofort,
    wie es uns geht.

    Ob wir gestresst sind.
    Traurig.
    Oder einfach nicht ganz bei uns.


    🐾 Maja denkt:
    Ich komme näher.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bringe dich zum Lächeln.


    Manchmal braucht es keine Worte.

    Maja kommt dann ganz ruhig.
    Lehnt sich an.
    Bleibt einfach bei mir.

    Elina ist anders.

    Sie wird unruhiger,
    aufgeregter,
    fast so, als würde sie versuchen,
    die Stimmung zu verändern.


    Und genau das macht es so besonders.

    Jeder Hund reagiert auf seine eigene Weise.

    Aber beide zeigen das Gleiche:

    👉 Sie sind verbunden.


    Hunde nehmen unsere Emotionen nicht nur wahr –
    sie reagieren darauf.

    Manchmal spiegeln sie sie.
    Manchmal versuchen sie, uns auszugleichen.


    Und vielleicht ist genau das der Grund,
    warum sie uns so guttun.

    Nicht, weil sie etwas „lösen“.

    Sondern weil sie da sind.


    Eine kleine Frage an dich

    Wie reagiert dein Hund,
    wenn es dir nicht gut geht?

  • 🐾 Wenn Hunde uns spiegeln

    🐾 Wenn Hunde uns spiegeln

    Manchmal zeigen unsere Hunde Dinge,
    die gar nicht nur mit ihnen zu tun haben.

    Sondern mit uns.


    Hast du das schon mal erlebt?

    Dein Hund läuft unruhig an der Leine.
    Zieht.
    Ist überall – nur nicht bei dir.

    Und du fragst dich:

    👉 „Warum ist er heute so?“


    🐾 Maja denkt:
    Irgendwas ist anders.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin bereit – aber wofür eigentlich?


    Oft schauen wir dann auf den Hund.

    Versuchen zu korrigieren.
    Zu lenken.
    Zu „lösen“.


    Und manchmal lohnt es sich,
    einen Moment stehen zu bleiben.

    Und sich selbst zu fragen:

    👉 Wie bin ich gerade unterwegs?


    Bin ich ruhig?
    Oder gedanklich schon beim nächsten Termin?

    Bin ich wirklich hier?
    Oder irgendwo zwischen To-do-Liste und Gedanken?


    Unser Alltag ist oft schnell.

    Wir hetzen von einem Punkt zum nächsten.
    Sind gedanklich selten ganz im Moment.

    Und genau das spüren unsere Hunde.


    Nicht bewusst.
    Aber sehr fein.


    Was sich dann zeigen kann, ist ganz unterschiedlich:

    🐾 Unruhe
    🐾 fehlende Konzentration
    🐾 ständiges Ziehen an der Leine
    🐾 Nervosität
    🐾 schnelle Ablenkbarkeit


    Nicht, weil der Hund „schwierig“ ist.

    Sondern weil er reagiert.


    Im Hier und Jetzt

    Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin,
    versuche ich, wirklich da zu sein.

    Nicht perfekt.
    Aber bewusst.


    Ein Spaziergang ist mehr
    als nur Bewegung.

    Es ist gemeinsame Zeit.


    👉 Zeit, in der wir verbunden sind
    👉 Zeit, in der wir uns wahrnehmen


    Und oft verändert sich schon genau dort etwas.


    Ein anderer Blick

    Ich sehe Verhalten nicht nur als etwas,
    das „weg muss“.

    Sondern als Hinweis.

    👉 Was zeigt mir mein Hund gerade?
    👉 Was bringe ich vielleicht selbst mit?


    Aus energetischer Sicht beginnt vieles im Inneren.

    Wenn bei uns Druck entsteht,
    wenn Dinge sich „stauen“,
    kann sich das auch im Außen zeigen.


    Und manchmal sind es genau unsere Hunde,
    die uns das sichtbar machen.


    Am Ende

    Es geht nicht darum, perfekt zu sein.

    Oder sich selbst die Schuld zu geben.


    Sondern darum, bewusster zu werden.

    Ein bisschen ruhiger.
    Ein bisschen klarer.


    Und vielleicht auch ein bisschen mehr bei uns selbst.

    🐾 Über mich

    Stefanie | ehrlich auf vier Pfoten

    Ich lebe mit meinen beiden Labrador-Hündinnen Maja und Elina – und genau aus diesem Alltag entstehen die Geschichten hier im Blog.

    Ehrlich. Ungefiltert. Manchmal chaotisch.

    🐾 Maja denkt: „Ich überlege erst.“
    🐾 Elina denkt: „Ich bin schon los.“

    Neben unserem Alltag beschäftige ich mich intensiv mit Hundeernährung, Gesundheit und Naturheilkunde.
    Ich bin ausgebildete Tierheilpraktikerin und arbeite ganzheitlich – mit Blick auf Körper, Verhalten und das, was oft dazwischen liegt.

    In diesem Blog geht es nicht um perfekte Lösungen.
    Sondern um echte Erfahrungen, kleine Erkenntnisse und das Leben mit zwei Hunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

  • 🐾 Hunde wünschen sich unsere Präsenz

    🐾 Hunde wünschen sich unsere Präsenz

    Präsent sein.

    Nicht einfach nur da sein –
    sondern wirklich im Moment.


    Wie oft streicheln wir unsere Hunde „nebenbei“?
    Während wir fernsehen.
    Oder gedanklich schon beim nächsten To-do sind.

    Wie oft sind wir draußen unterwegs –
    und doch nicht wirklich da?

    Ich sehe es so oft:

    Menschen schauen aufs Handy,
    während der Hund neben ihnen herläuft.

    Still.
    Unauffällig.
    Fast unsichtbar.


    🐾 Maja denkt:
    Bist du da?

    🐾 Elina denkt:
    Ich warte kurz.


    Hunde leben im Moment.

    Sie denken nicht an später.
    Nicht an das, was noch erledigt werden muss.

    Sie sind einfach da.

    Und genau das erwarten sie auch von uns.


    Sie schauen uns an.
    Suchen Kontakt.
    Kommen näher.

    Nicht, weil sie etwas „wollen“ –
    sondern weil sie Verbindung suchen.


    Und wenn diese Verbindung immer wieder ausbleibt?

    Dann ziehen sie sich zurück.

    Werden stiller.
    Oder versuchen auf andere Weise, Aufmerksamkeit zu bekommen.


    Dabei ist es eigentlich so einfach.

    Ein Spaziergang kann mehr sein als nur „Gassi gehen“.

    Er kann gemeinsame Zeit sein.
    Bewusst. Ruhig. Verbunden.


    Ist dir schon mal aufgefallen,
    wie oft dein Hund sich unterwegs nach dir umschaut?

    So, als würde er fragen:

    👉 „Ich bin hier – bist du auch da?“


    Maja macht das ständig.

    Sie läuft oft ein Stück voraus,
    dreht sich dann um
    und schaut mich an.

    Nicht fordernd.
    Eher wie eine kleine Rückversicherung.


    🐾 Maja denkt:
    Wir gehen zusammen, oder?


    Wenn ich das wahrnehme,
    gebe ich ihr bewusst ein Feedback.

    Ein Blick.
    Ein Wort.
    Ein Gefühl.

    👉 „Ich sehe dich.“
    👉 „Ich bin da.“


    Und genau darum geht es.

    Nicht darum, rund um die Uhr perfekt zu sein.
    Sondern darum, diese Momente zu erkennen.


    Unsere Hunde wünschen sich keine Perfektion.

    Sie wünschen sich:

    👉 Nähe
    👉 Aufmerksamkeit
    👉 echte gemeinsame Zeit


    Und vielleicht ist genau das das Schönste daran.

    Dass es nichts Großes braucht.

    Nur uns.
    Im richtigen Moment.


    Ich wünsche dir ganz viele solcher Momente
    mit deinem Hund. 🐾

  • 🐾 Urlaub mit Hund an der Ostsee – warum wir immer wieder hinfahren

    🐾 Urlaub mit Hund an der Ostsee – warum wir immer wieder hinfahren

    Die deutsche Ostseeküste ist für uns einfach ein besonderer Ort.

    Weite Strände, viel Platz und diese Mischung aus Meer, Wind und Ruhe –
    👉 genau das, was wir für einen entspannten Urlaub mit Hund brauchen.

    Und auch für die Hunde selbst ist es perfekt:
    Das Laufen im Sand, das Toben am Strand und vor allem das Schwimmen im Meer sind nicht nur ein riesiger Spaß –
    👉 sondern auch richtig gut für den Körper.

    Die Bewegung im Wasser unterstützt den Muskelaufbau und schont gleichzeitig die Gelenke.


    Wir fahren meistens in der Nebensaison.

    Und ganz ehrlich:
    👉 Das ist für uns die schönste Zeit.

    Viele Strände sind deutlich leerer, oft sogar komplett frei nutzbar –
    kein Gedränge, kein Stress, einfach nur Raum.

    Die Mädels können rennen, schnüffeln und spielen, ohne dass ich ständig schauen muss, wer gerade wo ist.

    Frühling, Herbst oder sogar Winter –
    die Ostsee hat zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Zauber.


    Im Sommer ist es nochmal anders.

    Dann gibt es ausgewiesene Hundestrände, an denen man gemeinsam die Sonne genießen kann.
    Der warme Sand, das Meer, das Licht –
    👉 und zwei glückliche Hunde, die einfach nicht genug bekommen.

    Gerade Maja und Elina lieben das Wasser.

    Sie rennen rein, springen, planschen –
    und würden am liebsten gar nicht mehr rauskommen.


    Und genau da muss ich manchmal eingreifen.

    Denn vor lauter Freude merken sie oft selbst nicht, wann es genug ist.

    Gerade im Wasser passiert es schnell, dass sich Hunde überlasten –
    👉 und genau daraus kann etwas entstehen, das viele gar nicht kennen:

    die sogenannte Wasserrute.

    Eine schmerzhafte Entzündung, die oft erst später auffällt.


    👉 Was genau dahinter steckt und worauf du achten solltest, erzähle ich dir im nächsten Beitrag.

    🐾 Über mich

    Stefanie | ehrlich auf vier Pfoten

    Ich lebe mit meinen beiden Labrador-Hündinnen Maja und Elina – und genau aus diesem Alltag entstehen die Geschichten hier im Blog.

    Ehrlich. Ungefiltert. Manchmal chaotisch.

    🐾 Maja denkt: „Ich überlege erst.“
    🐾 Elina denkt: „Ich bin schon los.“

    Neben unserem Alltag beschäftige ich mich intensiv mit Hundeernährung, Gesundheit und Naturheilkunde.
    Ich bin ausgebildete Tierheilpraktikerin und arbeite ganzheitlich – mit Blick auf Körper, Verhalten und das, was oft dazwischen liegt.

    In diesem Blog geht es nicht um perfekte Lösungen.
    Sondern um echte Erfahrungen, kleine Erkenntnisse und das Leben mit zwei Hunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

  • 🐾 Wir lieben die See

    🐾 Wir lieben die See

    Unser Plan war klar: Urlaub an der deutschen Ostsee.

    Mit zwei Hunden.

    Was sich erstmal ganz einfach anhört, wurde schnell zur kleinen Herausforderung.
    Ich habe mein Leben lang Hunde – aber eine passende Unterkunft zu finden, in der zwei große Hunde willkommen sind, ist gar nicht so selbstverständlich.

    Viele Anbieter schreiben zwar: „Hund willkommen“
    Doch schaut man genauer hin – oder landet im Buchungsformular – sieht die Realität oft anders aus:

    👉 1 Hund erlaubt
    👉 2 Hunde eher nicht
    👉 oder: zwei kleine Hunde ja – zwei große Hunde nein

    Und ehrlich gesagt hat mich genau das am meisten überrascht.

    Aus meiner Erfahrung sind große Hunde oft ruhiger, ausgeglichener – manchmal sogar unkomplizierter als kleine Wirbelwinde.
    Und natürlich ist es für mich selbstverständlich, dass meine Hunde niemanden stören, nichts kaputt machen und nicht ständig bellen.

    Trotzdem: Die Suche hat gedauert.


    Irgendwann haben wir dann unser kleines Glück gefunden:
    Ein Ferienhaus auf Fehmarn – mit eingezäuntem Garten und unglaublich netten Vermietern.

    Und was soll ich sagen?
    👉 Es hat sich gelohnt.

    Nur 200 Meter bis zum Naturstrand,
    viel Platz,
    und vor allem: entspannte Hunde.

    Die Mädels konnten rennen, schnüffeln, einfach Hund sein –
    und ich konnte endlich mal durchatmen.

    Es war einer dieser Urlaube, bei denen man merkt:
    👉 Genau so soll es sein.


    Und trotzdem bleibt diese Frage:

    Warum ist es eigentlich so schwer, mit zwei großen Hunden eine passende Unterkunft zu finden?

    Kennst du das auch?

  • 🐾 Leinenführigkeit mit zwei Hunden

    🐾 Leinenführigkeit mit zwei Hunden

    Von klein auf hatte ich Hunde.

    Leinenführigkeit war nie ein großes Thema.
    Meine Hunde konnten ruhig und entspannt an der Leine laufen.

    Ich dachte, das wäre einfach Übungssache.


    Bis zwei Hunde daraus wurden.

    Und zwei völlig unterschiedliche Charaktere.


    🐾 Maja denkt:
    Ich laufe einfach mit.

    🐾 Elina denkt:
    Wo gehen wir hin? Jetzt sofort?!


    Maja läuft ruhig neben mir.
    Unaufgeregt.
    Fast selbstverständlich.

    Elina dagegen?

    Aufgeregt.
    Neugierig.
    Immer in Bewegung.

    Links. Rechts. Vor. Zurück.

    Manchmal habe ich das Gefühl,
    sie läuft den Spaziergang für uns alle mit.


    Und dann gibt es noch Maja.

    Die merkt natürlich ganz genau,
    wann Elina mehr Aufmerksamkeit bekommt.

    Und entscheidet sich dann gern,
    einfach ihr eigenes Ding zu machen.


    👉 Und genau da beginnt das Chaos.


    Der Anfang war… anstrengend

    Ich sage es ehrlich:

    Die erste Zeit war ein Albtraum.

    Zwei Hunde an der Leine,
    zwei komplett unterschiedliche Energien
    und ich irgendwo dazwischen.

    Ich habe vieles ausprobiert.
    Tipps von Hundetrainern.
    Verschiedene Ansätze.

    Aber nichts hat sich wirklich richtig angefühlt.


    Der Moment, der etwas verändert hat

    Irgendwann wurde mir klar:

    Ich kann nicht beide gleichzeitig „korrigieren“.

    Ich musste mich entscheiden.

    Wohin mit meiner Aufmerksamkeit?

    Auf den Hund, der sowieso ruhig läuft?
    Oder auf den, der ständig in Bewegung ist?


    Ich habe mich für Maja entschieden.


    Warum ich mich auf Maja konzentriere

    Maja gibt mir Ruhe.

    Stabilität.
    Eine klare Basis.

    Und genau das hat Elina gebraucht.

    Nicht noch mehr Korrektur.
    Sondern Orientierung.


    🐾 Maja denkt:
    Ich halte das hier zusammen.

    🐾 Elina denkt:
    Okay… ich schaue mal, was ihr macht.


    Mit der Zeit hat Elina gelernt,
    sich daran zu orientieren.

    Nicht perfekt.
    Nicht von heute auf morgen.

    Aber Schritt für Schritt.


    Was ich daraus gelernt habe

    Leinenführigkeit mit zwei Hunden
    ist keine Technik.

    Es ist ein Prozess.

    Und vor allem:

    👉 eine Frage von Ruhe und Aufmerksamkeit


    Man muss nicht alles gleichzeitig lösen.

    Manchmal reicht es,
    eine stabile Basis zu schaffen.

    Und darauf aufzubauen.


    Und heute?

    Es ist nicht immer perfekt.

    Aber es ist ruhig geworden.

    Klarer.
    Entspannter.

    Für mich.
    Und für die beiden.


    Kennst du das?

    Gerade wenn zwei Hunde so unterschiedlich ticken,
    braucht es Zeit,
    bis sich eine gemeinsame Balance entwickelt.

    🐾 Über mich

    Stefanie | ehrlich auf vier Pfoten

    Ich lebe mit meinen beiden Labrador-Hündinnen Maja und Elina – und genau aus diesem Alltag entstehen die Geschichten hier im Blog.

    Ehrlich. Ungefiltert. Manchmal chaotisch.

    🐾 Maja denkt: „Ich überlege erst.“
    🐾 Elina denkt: „Ich bin schon los.“

    Neben unserem Alltag beschäftige ich mich intensiv mit Hundeernährung, Gesundheit und Naturheilkunde.
    Ich bin ausgebildete Tierheilpraktikerin und arbeite ganzheitlich – mit Blick auf Körper, Verhalten und das, was oft dazwischen liegt.

    In diesem Blog geht es nicht um perfekte Lösungen.
    Sondern um echte Erfahrungen, kleine Erkenntnisse und das Leben mit zwei Hunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

  • 🐾 Als aus einem Spaziergang plötzlich Ernst wurde

    🐾 Als aus einem Spaziergang plötzlich Ernst wurde

    Maja war noch jung.

    Voller Energie.
    Voller Neugier.
    Und immer bereit für das nächste Abenteuer.

    Wasser war damals schon ihr Highlight.

    Pfützen.
    Matsch.
    Alles, was irgendwie nach „rein da“ aussah.


    Es war ein kalter Nachmittag im Februar.

    Wir waren im Wald unterwegs,
    an einer Stelle, die ich gut kannte.

    Im Spätsommer war dort einfach eine Senke gewesen.
    Trocken. Sicher.
    Ein Ort, an dem Maja immer voller Freude
    den Hügel runter und wieder hochgelaufen war.


    An diesem Tag war es anders.

    Es hatte geschneit.
    Und über die Wochen hatte sich Wasser gesammelt.

    Ich stand oben am Rand und sah zu,
    wie Maja unten am Rand der Mulde spielte.

    Sie planschte.
    Sprang.
    Wurde mutiger.

    Schritt für Schritt weiter in die Mitte.


    🐾 Maja denkt:
    Da geht noch mehr.


    Und dann änderte sich alles.

    Plötzlich merkte ich,
    dass der Boden unter ihr nachgab.

    Sie bekam keinen Halt mehr.
    Versank im Matsch.
    Versuchte sich rauszukämpfen.

    Ich rief sie.

    „Maja, komm!“

    Aber sie kam nicht mehr hoch.


    In solchen Momenten denkst du nicht lange.

    Du handelst.

    Ich bin runter in die Senke.
    Zu ihr.

    Ein paar Schritte.

    Und dann passierte es.


    Der Boden gab auch unter mir nach.

    Ich versank.
    Bis zu den Hüften im Morast.

    Eisig kalt.
    Schwer.
    Und mit jedem Schritt ging ich tiefer.


    Ich blieb kurz stehen.

    Versuchte ruhig zu bleiben.
    Zu überlegen.

    Wie kommen wir hier wieder raus?


    Ich rief Maja immer wieder zu mir.
    Versuchte, sie näher zu locken.

    Irgendwann kam ich nah genug ran,
    packte sie am Geschirr
    und zog sie zu mir.


    Dann musste ich uns beide da rausbekommen.

    Ich schob sie mit aller Kraft Richtung Rand.
    Zentimeter für Zentimeter.

    Bis sie endlich festen Boden unter den Pfoten hatte.


    Und ich?

    Ich kämpfte mich hinterher.

    Fast auf allen Vieren.
    Durch Schlamm, Wasser, Blätter.

    Bis ich es auch geschafft hatte.


    Wir standen da.

    Völlig verdreckt.
    Durchnässt.
    Und einfach nur erleichtert.


    Selbst Maja war plötzlich still.

    Fast ein bisschen beeindruckt von dem,
    was gerade passiert war.


    Ich leinte sie an
    und wir gingen direkt zum Auto.

    Zum Glück hatte ich Handtücher dabei.

    Erst Maja.
    Dann ich – so gut es eben ging.

    Und dann nur noch nach Hause.


    Erst danach wurde mir klar, wie gefährlich das war

    In dem Moment funktioniert man einfach.

    Aber im Nachhinein…

    wurde mir bewusst,
    wie schnell so etwas ernst werden kann.

    Ein Ort, der immer sicher war,
    hat sich verändert.

    Unauffällig.
    Still.
    Aber gefährlich.


    Eine Zeit lang bin ich dort nicht mehr spazieren gegangen.

    Erst viel später wieder.

    Und Maja?

    Die hatte ihre eigene Meinung dazu.

    Sie machte sofort wieder Anstalten,
    in die Senke zu laufen.


    🐾 Maja denkt:
    War doch gar nicht so schlimm.


    Und ich dachte nur:

    Hat sie wirklich nichts daraus gelernt?


    Aber wenn ich ehrlich bin…

    Ich kenne sie.

    Und ich glaube, sie denkt:

    👉 „Egal was passiert – Mama holt mich da wieder raus.“


    Warum ich dir das erzähle

    Weil es genau diese Momente sind,
    die man nicht kommen sieht.

    Die Natur verändert sich.

    Was gestern noch sicher war,
    kann heute plötzlich gefährlich sein.


    👉 Achte auf solche Stellen.
    👉 Verlass dich nicht darauf, dass alles gleich bleibt.

    Und im Zweifel:

    Lieber einmal mehr hinschauen.
    Oder einen Schritt zurückgehen.

    Ist dir sowas auch schonmal passiert?

    🐾 Über mich

    Stefanie | ehrlich auf vier Pfoten

    Ich lebe mit meinen beiden Labrador-Hündinnen Maja und Elina – und genau aus diesem Alltag entstehen die Geschichten hier im Blog.

    Ehrlich. Ungefiltert. Manchmal chaotisch.

    🐾 Maja denkt: „Ich überlege erst.“
    🐾 Elina denkt: „Ich bin schon los.“

    Neben unserem Alltag beschäftige ich mich intensiv mit Hundeernährung, Gesundheit und Naturheilkunde.
    Ich bin ausgebildete Tierheilpraktikerin und arbeite ganzheitlich – mit Blick auf Körper, Verhalten und das, was oft dazwischen liegt.

    In diesem Blog geht es nicht um perfekte Lösungen.
    Sondern um echte Erfahrungen, kleine Erkenntnisse und das Leben mit zwei Hunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

  • 🐾 Ein Spaziergang, zwei Meinungen

    🐾 Ein Spaziergang, zwei Meinungen

    Ich liebe unsere Spaziergänge.

    Durch den Wald laufen.
    Die Ruhe.
    Die Natur.

    Und mittendrin: meine Mädels.

    🐾 Maja denkt:
    Ich bleibe bei dir.

    🐾 Elina denkt:
    Ich nehme alles mit.

    Während Maja entspannt neben mir läuft,
    ist Elina schon dreimal hin und zurück.

    Hier schnüffeln.
    Da schauen.
    Noch schnell ein Abstecher.
    Und wieder zurück.

    Manchmal habe ich das Gefühl,
    sie läuft unsere Strecke einfach mehrfach.


    Und dann gibt es diese Momente,
    in denen aus einem ruhigen Spaziergang plötzlich… etwas anderes wird.

    Sobald Maja Wasser riecht –
    am besten eine richtig schöne, dreckige Pfütze –
    ist es vorbei.

    Dann wird aus ihr ein kleines Schlammschwein.

    Mit voller Begeisterung springt sie hinein,
    macht sich lang
    und rutscht mit dem ganzen Körper durch den Matsch.

    Während Elina daneben steht und denkt:

    🐾 Elina denkt:
    Nein. Einfach nein.

    Für Maja ist genau das das größte Glück.
    Wiesen. Schlamm. Wasser.
    Hauptsache mittendrin.


    Und ganz ehrlich?

    Oft ist es einfach nur lustig.

    Dreckig, chaotisch, lebendig –
    aber genau unser Alltag.


    Und manchmal wird es mehr als nur ein bisschen Chaos

    Was wie ein ganz normaler Spaziergang aussieht,
    kann sich schneller ändern, als man denkt.

    Ein falscher Schritt.
    Ein Boden, der anders ist als sonst.
    Eine Stelle, die plötzlich gefährlich wird.

    Und genau so ein Moment ist uns passiert.

    Ein Spaziergang, den ich nicht so schnell vergesse.

    👉 Hier erzähle ich dir, wie aus einer Pfütze plötzlich eine echte Gefahr wurde.