Kategorie: Ernährung & Gesundheit für Hunde

Einfache, ehrliche Gedanken zu Futter, Snacks und dem, was unseren Hunden wirklich gut tut.

  • 🐾 Wie ich bei Unverträglichkeiten konkret vorgehe

    🐾 Wie ich bei Unverträglichkeiten konkret vorgehe

    Wenn ein Hund plötzlich anders reagiert,
    im Verhalten, in der Verdauung oder über die Haut,
    ist das oft erstmal verunsichernd.

    Man möchte helfen.
    Schnell.
    Und am besten sofort die richtige Lösung finden.


    Ich habe für mich gelernt:

    👉 Nicht alles auf einmal verändern
    👉 sondern Schritt für Schritt hinschauen


    🐾 Maja denkt:
    Erstmal ruhig bleiben.

    🐾 Elina denkt:
    Wir finden das raus.


    Beobachten statt sofort reagieren

    Der erste Schritt ist für mich immer:

    👉 genau hinschauen

    Was hat sich verändert?

    • Verhalten
    • Futter
    • Umgebung
    • Alltag

    Oft gibt es kleine Hinweise,
    die man im ersten Moment übersieht.


    Futter vereinfachen

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass etwas nicht gut vertragen wird,
    mache ich es möglichst einfach.

    👉 weniger Zutaten
    👉 klare Struktur
    👉 keine Experimente


    Nicht alles gleichzeitig ändern –
    sondern gezielt reduzieren.


    Zeit geben

    Das ist oft der schwierigste Teil.

    Man möchte schnelle Ergebnisse.
    Aber der Körper braucht Zeit.


    👉 beobachten
    👉 nicht jeden Tag etwas Neues ausprobieren


    Unterstützung gezielt einsetzen

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass mein Hund Unterstützung braucht,
    greife ich auf Dinge zurück,
    die sich für uns bewährt haben.

    Immer angepasst an die jeweilige Situation.


    👉 nichts pauschal
    👉 nichts nach „Schema F“


    Das Gesamtbild betrachten

    Für mich hört es beim Futter nicht auf.

    Ich schaue mir immer auch an:

    👉 Wie ist die Stimmung?
    👉 Gibt es Stress?
    👉 Hat sich im Alltag etwas verändert?


    Denn oft sind es genau diese Dinge,
    die das Gleichgewicht beeinflussen.


    Auch mich selbst hinterfragen

    Das ist vielleicht der schwierigste Punkt.

    Aber auch der ehrlichste.


    👉 Bin ich gerade unter Druck?
    👉 Unruhig?
    👉 Nicht wirklich im Moment?


    Unsere Hunde nehmen das wahr.

    Und manchmal zeigen sie uns genau das.


    Wann ich Hilfe hole

    Es gibt Situationen,
    in denen ich nicht lange überlege.

    Wenn sich etwas verschlechtert
    oder ich unsicher bin:

    👉 lasse ich es abklären


    Am Ende

    Es gibt nicht die eine Lösung.

    Aber es gibt einen Weg.


    👉 hinschauen
    👉 verstehen
    👉 Schritt für Schritt begleiten


    Und genau das macht für mich den Unterschied.

  • 🐾 Futtermittelunverträglichkeit beim Hund – mehr als nur das Futter?

    🐾 Futtermittelunverträglichkeit beim Hund – mehr als nur das Futter?

    Manchmal reagiert ein Hund plötzlich anders auf sein Futter.

    Verdauung, Haut oder Verhalten verändern sich –
    und man fragt sich:

    👉 „Woran liegt das eigentlich?“


    Typische Anzeichen können sein:

    👉 Durchfall oder Erbrechen
    👉 Appetitlosigkeit oder Blähungen
    👉 Juckreiz, Schuppen oder Hot Spots
    👉 oder einfach: weniger Energie als sonst


    Wenn du merkst, dass dein Hund auf bestimmte Bestandteile reagiert,
    ist der erste Schritt immer:

    👉 genau hinschauen
    👉 und das Futter entsprechend anpassen


    Der naheliegende Weg

    Oft geht es darum, das auslösende Futter wegzulassen.

    Einfach. Klar. Sinnvoll.


    Und trotzdem habe ich über die Zeit gemerkt:

    👉 Es lohnt sich, noch etwas tiefer zu schauen.


    Eine andere Perspektive

    Ich betrachte solche Themen auch aus energetischer Sicht.

    Für mich ist der Körper kein isoliertes System –
    sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gleichgewicht.


    Wenn dieses Gleichgewicht stabil ist,
    können viele Hunde auch kleinere „Ungleichgewichte“ gut ausgleichen.


    Wird dieses System jedoch geschwächt,
    reagiert der Körper oft sensibler.

    Und genau dann wird es entscheidend,
    👉 was wir zuführen
    👉 und was vielleicht nicht mehr passt


    🐾 Maja denkt:
    Das fühlt sich anders an.

    🐾 Elina denkt:
    Ich merke das sofort.


    Was ich mir zusätzlich anschaue

    Neben dem Futter selbst stelle ich mir oft noch andere Fragen:

    👉 Was hat sich im Alltag verändert?
    👉 Gibt es Stress oder Unruhe?
    👉 Wirkt etwas „aus dem Gleichgewicht“?


    Und manchmal geht der Blick auch zu uns.


    Hunde und ihre Menschen

    Hunde sind unglaublich fein in ihrer Wahrnehmung.

    Sie reagieren nicht nur auf das, was sie fressen –
    sondern auch auf das, was sie umgibt.


    Und ja, manchmal lohnt es sich auch zu fragen:

    👉 Was liegt mir selbst „im Magen“?
    👉 Wo fühle ich mich unter Druck?
    👉 Was kostet mich Energie?


    Nicht, weil wir „schuld“ sind.

    Sondern weil alles miteinander verbunden ist.


    Am Ende

    Für mich geht es nicht darum,
    nur Symptome zu betrachten.

    Sondern das Gesamtbild.

    👉 Körper
    👉 Verhalten
    👉 Umfeld


    Und Schritt für Schritt herauszufinden,
    was wirklich gebraucht wird.

  • 🐾 Dürfen Hunde Wassermelone essen?

    🐾 Dürfen Hunde Wassermelone essen?

    Ja – Hunde dürfen Wassermelone essen.

    Und gerade an heißen Tagen
    ist sie für viele Hunde eine echte kleine Erfrischung.


    Wassermelonen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser
    und bringen dadurch eine angenehme Frische in den Alltag.

    Für uns ist sie im Sommer ein ganz einfacher Snack zwischendurch.


    🐾 Maja denkt:
    Mehr davon.

    🐾 Elina denkt:
    Ich bin bereit.


    Gerade Maja und Elina lieben Wassermelone.

    Kaum ist sie geschnitten,
    stehen beide schon da
    und warten.


    Was du beachten solltest

    Ich gebe meinen Hunden nur das rote Fruchtfleisch.

    👉 ohne Kerne
    👉 ohne Schale

    Die Kerne sind schwer verdaulich
    und können den Magen-Darm-Trakt belasten.


    Ein kleiner Sommersnack

    Wassermelone ist für mich kein „Muss“
    und auch kein fester Bestandteil der Ernährung.

    Sondern einfach:

    👉 eine kleine Abkühlung
    👉 ein gemeinsamer Moment


    Und genau das lieben meine beiden.

  • 🐾 Warum frisst mein Hund Erde?

    🐾 Warum frisst mein Hund Erde?

    Es wirkt erstmal seltsam.

    Ein Hund, der plötzlich stehen bleibt
    und beginnt, Erde zu fressen.

    Vielleicht hast du das auch schon beobachtet
    und dich gefragt:

    👉 „Warum macht er das eigentlich?“


    Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein.

    Manchmal steckt etwas Körperliches dahinter.
    Zum Beispiel, wenn im Verdauungssystem etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist
    oder dem Körper etwas fehlt.

    Auch Parasiten oder Veränderungen im Magen-Darm-Bereich
    können eine Rolle spielen.


    In anderen Momenten hat es gar nichts Körperliches.

    Sondern entsteht aus:

    👉 Unruhe
    👉 Langeweile
    👉 oder Stress


    Wenn ein Hund regelmäßig und in größeren Mengen Erde frisst,
    schaue ich immer genauer hin.

    Nicht nur oberflächlich –
    sondern wirklich im Gesamtbild.


    Eine andere Sichtweise

    Ich betrachte solche Dinge auch aus einer energetischen Perspektive.

    Für mich ist der Körper kein isoliertes System,
    sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Gleichgewicht.


    🐾 Maja denkt:
    Ich nehme, was ich brauche.

    🐾 Elina denkt:
    Ich probiere es einfach.


    In diesem Zusammenhang wird oft von Yin und Yang gesprochen. ☯️

    Yin steht unter anderem für Ruhe, Substanz und Erdung.

    Wenn ich das Gefühl habe,
    dass etwas aus dieser Balance geraten ist,
    kann es sein, dass Hunde intuitiv versuchen,
    sich selbst wieder auszugleichen.


    Und manchmal zeigt sich genau das
    in so einem Verhalten.


    Hunde spiegeln mehr, als wir denken

    Was ich immer wieder spannend finde:

    Hunde reagieren nicht nur auf sich selbst –
    sondern auch auf uns.

    Auf unsere Stimmung.
    Unsere Anspannung.
    Unseren Alltag.


    Und ja – manchmal lohnt es sich auch,
    einen Blick auf sich selbst zu werfen.

    Bin ich gerade ruhig?
    Oder eher unter Druck?

    Gibt es Dinge, die mir „schwer im Magen liegen“?


    Was mir wichtig ist

    Für mich geht es nicht darum,
    eine schnelle Antwort zu haben.

    Sondern darum, genauer hinzuschauen.

    👉 Was zeigt mir mein Hund?
    👉 Was hat sich verändert?

    Und dann Schritt für Schritt zu entscheiden,
    was wirklich sinnvoll ist.


    Wenn du unsicher bist
    oder das Verhalten häufiger auftritt:

    👉 hol dir Unterstützung
    👉 und lass es im Zweifel abklären

    Manchmal steckt hinter solchen Verhaltensweisen mehr,
    als man auf den ersten Blick sieht.

    Gerade wenn der Magen aus dem Gleichgewicht geraten ist,
    kann sich das ganz unterschiedlich zeigen.

    👉 Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest,
    habe ich dazu hier mehr geschrieben:


    Schmatzanfälle & Magenübersäuerung beim Hund

    Gerade wenn der Magen oder Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist,
    kann sich das auf ganz unterschiedliche Weise zeigen.

    👉Darm beim Hund verstehen


    Unterstützung aus der Natur

    Unterstützung aus der Natur

    Gerade bei Hunden, die immer wieder Erde fressen,
    schaue ich nicht nur auf das Verhalten,
    sondern auch auf den Magen und das innere Gleichgewicht.

    Ein Produkt, das ich in diesem Zusammenhang immer wieder nutze,
    ist Moortränke.

    Sie wird eingesetzt,
    um den Magen-Darm-Trakt zu unterstützen
    und kann helfen,
    den Körper auf sanfte Weise zu regulieren.

    Was ich daran besonders praktisch finde:

    👉 Sie lässt sich einfach unter das Futter mischen.

    Und bei meinen beiden ist das… sagen wir unkompliziert.

    🐾 Maja denkt:
    Oh, da ist etwas im Napf.

    🐾 Elina denkt:
    Schon weg.

    👉 Die Moortränke, die ich verwende, findest du hier.

    Am Ende

    Nicht jedes Verhalten hat sofort eine klare Ursache.

    Aber oft lohnt es sich,
    nicht nur das Symptom zu sehen –
    sondern das Ganze dahinter.

    Hinweis:
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  • 🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    🐾 Mag dein Hund Erdbeeren?

    Meine Maja liebt Erdbeeren.

    Und zwar wirklich.

    Ganz besonders die kleinen Walderdbeeren. 🍓
    Die werden mit einer Ernsthaftigkeit gesucht und gefressen,
    als gäbe es nichts Besseres.


    Wenn wir im Wald unterwegs sind, passiert es immer wieder:

    Maja bleibt stehen.
    Schnüffelt.
    Und plötzlich ist klar – hier wächst etwas.

    Brombeeren, Himbeeren oder eben diese kleinen Walderdbeeren.


    🐾 Maja denkt:
    Ich habe sie gefunden.

    🐾 Elina denkt:
    Ich komme auch.


    Aus genau diesem Grund pflanze ich jedes Jahr Walderdbeeren in einen großen Kübel.

    👉 Damit die beiden ihre „eigenen“ Erdbeeren haben.

    Und ja – natürlich gibt es in dieser Zeit auch ganz normale Erdbeeren.


    🍓 Warum Erdbeeren für Hunde spannend sind

    Erdbeeren enthalten unter anderem Vitamin C
    und bringen eine gewisse Frische in den Napf.

    Ich sehe sie bei uns eher als kleinen Snack zwischendurch –
    nicht als festen Bestandteil der Ernährung.


    🐾 Mehr als nur ein Snack

    Was ich immer wieder spannend finde:

    Hunde interessieren sich oft genau für die Dinge,
    die auch wir essen.

    Nicht unbedingt aus Hunger –
    sondern weil sie dazugehören wollen.

    Weil sie Teil des Moments sind.


    Und vielleicht ist es genau das,
    was solche kleinen Dinge ausmacht.

    Nicht die Erdbeere an sich.
    Sondern das gemeinsame Erleben.


    💡 Wichtig

    Wie bei allem gilt auch hier:

    👉 in Maßen
    👉 und immer schauen, wie dein Hund darauf reagiert

  • 🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    🐾 Wasserrute beim Hund – wenn aus Spaß plötzlich Schmerz wird

    Nach einem unserer Ausflüge an der See fiel mir auf, dass Maja etwas anders lief.

    Nicht dramatisch –
    aber irgendwie steifer, langsamer als sonst.

    Die beiden waren den ganzen Tag unterwegs gewesen:
    schwimmen in der Ostsee, toben im Wasser, rennen über den Strand.

    👉 Einfach nur glücklich.


    Das Wasser war allerdings noch ziemlich kalt.
    Es war Mai – und die richtige „Schwimmsaison“ hatte eigentlich noch gar nicht begonnen.

    Auch wenn ich ihr Spiel immer wieder begrenzt habe,
    sie danach gut abgetrocknet und beiden ihre Bademäntel angezogen habe –
    👉 sie waren am Ende doch ziemlich durchgefroren.

    Und ehrlich:
    Wenn es nach den beiden gegangen wäre, wären sie einfach weiter ins Wasser gerannt.

    Gerade nach dem Schwimmen achte ich darauf, dass sie nicht auskühlen.
    Die Bademäntel helfen dabei, die Muskulatur warm zu halten und können solche Probleme vorbeugen.

    Den Bademantel, den wir nutzen, findest du hier: 👉

    Hinweis: Dies ist ein Affiliate-Link. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision.


    Als wir am späten Nachmittag wieder in der Ferienwohnung ankamen, hatte ich sofort ein Gefühl:

    👉 „Irgendwas stimmt nicht ganz.“

    Maja lief schwerfälliger
    und ihre Rute hing ungewöhnlich schlaff herunter.

    Die Anzeichen waren noch nicht eindeutig –
    aber ich hatte sofort den Gedanken:

    👉 Das könnte eine Wasserrute sein.


    Eine Wasserrute ist eine akute, sehr schmerzhafte Entzündung der Schwanzmuskulatur.
    Oft entsteht sie durch Überlastung – vor allem in Kombination mit kaltem Wasser.


    Ich habe Maja sofort geschont.

    Ein warmes Kirschkernkissen auf den Rutenansatz,
    ruhige Tage,
    und unterstützend Globuli.

    Auch wenn Elina absolut nicht verstanden hat, warum plötzlich Ruhe angesagt war.


    Zum Glück war es bei uns mild.

    Schon am nächsten Tag ging es Maja deutlich besser.

    Aber ich habe danach nochmal gemerkt:

    👉 So eine Wasserrute kann deutlich schlimmer verlaufen
    👉 und im Zweifel gehört das auch in tierärztliche Abklärung


    Was mir in dem Moment klar geworden ist:

    👉 Unsere Hunde merken oft nicht, wann es genug ist.

    Und genau da liegt unsere Verantwortung.

  • 🐾 Möhren für Hunde – ein gesunder Snack für zwischendurch?

    🐾 Möhren für Hunde – ein gesunder Snack für zwischendurch?

    Wenn ich „Snack“ sage, denken viele zuerst an Leckerlis.

    Klein.
    Praktisch.
    Und meistens ziemlich schnell weg.

    Bei uns liegt oft einfach etwas anderes im Napf:

    Eine Möhre.

    Und ja – sie wird gefeiert, als wäre es etwas ganz Besonderes.

    Warum Möhren überhaupt?

    Möhren sind für Hunde eine einfache Möglichkeit, zwischendurch etwas zu geben, ohne gleich zu tief in die Leckerli-Kiste zu greifen.

    Sie sind:

    • kalorienarm
    • enthalten Ballaststoffe
    • liefern unter anderem Beta-Carotin

    Und vor allem:

    👉 sie beschäftigen.

    Denn im Gegensatz zu vielen Snacks sind sie nicht in zwei Sekunden verschwunden.


    Roh oder gekocht?

    Beides ist möglich.

    Roh sind Möhren schön knackig und bieten etwas zum Kauen – gerade für Hunde, die gern „arbeiten“.

    Gekocht werden sie weicher und sind leichter verdaulich.

    Ich persönlich nutze beides – je nach Situation.


    Kleine Portion – große Wirkung

    Auch wenn Möhren gesund sind, gilt wie so oft:

    Die Menge macht den Unterschied.

    Zu viele können – gerade bei empfindlichen Hunden – auch mal zu weicherem Kot führen.

    Deshalb:

    👉 eher als Ergänzung
    👉 nicht als Hauptbestandteil


    Was ich dabei wichtig finde

    Für mich sind Möhren kein „Trick“, um Hunger zu umgehen.

    Sondern eine bewusste Alternative.

    Gerade in Momenten, in denen man das Gefühl hat:

    „Ein bisschen was würde jetzt guttun.“

    Dann lieber etwas, das den Körper nicht zusätzlich belastet.


    Und vielleicht auch ein kleiner Perspektivwechsel

    Nicht jeder Snack muss besonders sein.

    Manchmal reicht etwas Einfaches völlig aus.

    Und wenn zwei Labradore sich über eine Möhre freuen,
    als wäre es das größte Highlight des Tages…

    dann sagt das eigentlich schon alles.

  • 🐾 Warum so viele Labradore übergewichtig sind

    🐾 Warum so viele Labradore übergewichtig sind

    (und warum es uns oft selbst schwerfällt)

    Labradore lieben Futter

    Das ist kein Geheimnis.

    Aber wenn man ehrlich ist, geht es um mehr als nur:
    „Sie haben halt immer Hunger.“


    Dieser Blick

    Du kennst ihn.

    Diesen Blick, der sagt:

    „Ich habe vielleicht gerade gegessen…
    aber da geht noch was.“

    Und wir?

    Wir stehen davor und denken:

    „Ein kleines Stück geht doch noch.“


    Bei uns sieht das ungefähr so aus:

    Die eine sitzt da, ruhig, fast geduldig.

    🐾Maja denkt:

    „Ich warte. Das zahlt sich meistens aus.“

    Die andere ist schon einen Schritt weiter.

    🐾 Elina denkt:

    „Warum warten? Ich bin bereit.“


    Es ist nicht nur der Hund

    So viele Labradore sind übergewichtig.

    Und ganz ehrlich?

    Das liegt selten nur am Hund.

    Es liegt an uns.

    An den kleinen Momenten im Alltag:

    • der Snack zwischendurch
    • das „nur ein bisschen“
    • das schlechte Gewissen, wenn man Nein sagt

    Liebe zeigt sich nicht im Napf

    Das ist der schwierigste Teil.

    Denn oft geben wir Futter nicht, weil der Hund es braucht.

    Sondern weil wir etwas geben wollen.

    Aufmerksamkeit.
    Liebe.
    Ein gutes Gefühl.

    Aber Liebe zeigt sich nicht darin, wie oft der Napf gefüllt ist.

    Sondern darin, wie gut wir für sie sorgen.


    Was ich selbst lernen musste

    Ich bin ehrlich:

    Auch ich tappe manchmal in diese Falle.

    Weil dieser Blick einfach gut ist.

    Weil sie so überzeugend sind.

    Und weil es sich im Moment richtig anfühlt.


    Und dann gibt es diese Momente:

    Maja sitzt da – ruhig, fast strategisch.

    Elina ist schon längst näher gerückt.

    🐾 Elina denkt:

    „Ich nehme das jetzt einfach.“


    Und vielleicht geht es genau darum

    Nicht perfekt zu sein.

    Sondern bewusster zu werden.

    Zu merken, wann es wirklich Hunger ist.

    Und wann einfach nur Gewohnheit.

    Für gesunde Hunde.
    Und für ein gutes Gefühl dabei.


    Und manchmal… gibt es trotzdem etwas

    Auch wenn dieser Blick schwer auszuhalten ist.

    Und ja – manchmal gibt es trotzdem noch etwas.

    Aber eben bewusst.

    Wenn der Hunger scheinbar wieder riesig ist, gibt es hier oft einfach eine Möhre.

    Knackig.
    Ein bisschen spannend.
    Und vor allem: nicht gleich eine ganze Mahlzeit.


    Und ganz ehrlich?

    Sie wird gefeiert, als wäre es das größte Geschenk überhaupt.

    🐾 Maja denkt:

    „Akzeptabel.“

    🐾 Elina denkt:

    „Mehr davon!“

    👉 Warum Möhren ein richtig guter Snack sein können, erzähle ich dir hier.

    Wie gehst du damit um?
    Fällt es dir leicht „Nein“ zu sagen?