Sobald es draußen wieder wärmer wird, beginnt sie:
die Zeckenzeit.
Und mit ihr die große Frage:
👉 Was hilft eigentlich wirklich?
Vom Spot-On (also Mittel, die auf die Haut aufgetragen werden),
über Tabletten, Sprays und Halsbänder –
die Auswahl ist riesig.
Und ehrlich gesagt:
auch ziemlich verwirrend.
Viele dieser Mittel bekommt man beim Tierarzt oder in der Apotheke.
Gleichzeitig liest man immer wieder Erfahrungsberichte,
in denen von Nebenwirkungen berichtet wird –
von Unverträglichkeiten bis hin zu stärkeren Reaktionen.
Ich habe für mich irgendwann gemerkt:
👉 Ich möchte genauer hinschauen, was ich meinen Hunden gebe.
Unser Weg: ausprobieren, beobachten, anpassen
Wir haben im Laufe der Zeit wirklich einiges ausprobiert.
Als Tierheilpraktikerin schaue ich immer ganzheitlich –
und versuche, so sanft wie möglich zu unterstützen.
Das heißt nicht, dass ich alles „klassische“ ablehne –
aber ich hinterfrage.
Und genau so sind wir auch beim Thema Zeckenschutz unseren Weg gegangen.
Kokosöl – theoretisch gut, praktisch… lecker
Kokosöl wird oft als natürliche Alternative empfohlen.
Vor allem wegen der enthaltenen Laurinsäure,
die Zecken abschrecken kann.
Also: ausprobiert.
Maja und Elina bekommen es sowieso oft ins Futter –
also habe ich es zusätzlich vor Spaziergängen ins Fell eingerieben.
👉 Beine, Bauch, Rücken…
👉 nur am Kopf war ich vorsichtig (Augen sind empfindlich).
Das Ergebnis?
🐾 Maja denkt:
ICH RIECHE ESSEN.
🐾 Elina denkt:
Ein ganz normaler Tag.
Denn:
Bei zwei Labradorden passiert dann etwas sehr Vorhersehbares–
sie schlecken sich gegenseitig ab.
Und hören damit… nicht mehr auf.
Kokosöl ist einfach zu lecker.
Und die Zecken?
Überraschenderweise saßen sie am Ende des Spaziergangs
genau an den Stellen,
wo kein Öl war.
👉 Also ja – Wirkung war da
👉 aber:
- vor jedem Spaziergang einreiben
- fettige Hundedecken, Boden
- und zwei Hunde im „Selbstbedienungsmodus“
➡️ im Alltag eher schwierig
EM-Halsbänder – schön sind sie auf jeden Fall
Meine Mädels tragen EM-Halsbänder.
Ob sie wirklich helfen?
👉 Ehrlich: ich weiß es nicht.
Aber:
sie sehen schön aus 😊
Unsere bewährte Kombination
Über die Zeit hat sich für uns eine Kombination herausgestellt,
mit der wir wirklich gut durch die Zeckensaison kommen.
Nicht perfekt –
aber alltagstauglich.
Und vor allem:
für uns stimmig.
Der Tic-Clip – unser Dauerbegleiter
Der Tic-Clip Anhänger ist bei uns immer dabei.
Er wird einfach am Halsband oder Geschirr befestigt
und begleitet uns auf jedem Spaziergang.
Bei beiden funktioniert er in den meisten Phasen richtig gut.
Natürlich gibt es Tage –
vor allem bei Elina –
an denen trotzdem mal die ein oder andere Zecke „mit nach Hause kommt“.
🐾 Maja denkt:
Ich bleib lieber auf dem Weg.
🐾 Elina denkt:
Ich nehm alles mit, was geht.
Unser Tipp, wenn die Wirkung nachlässt
Wenn ich gemerkt habe,
dass die Wirkung des Tip Clips nachlässt:
👉 den Anhänger reinigen
- 2–3 Minuten unter klarem Wasser
- manchmal zusätzlich über Nacht auf einen Bergkristall gelegt
Und ja –
danach war die Wirkung bei uns wieder deutlich besser.
👉 Hier findest du den Tic-Clip, den wir verwenden*
Aber (ganz ehrlich):
Es gab auch Phasen –
vor allem bei Elina –
da kam sie nach einem Waldspaziergang zurück
mit… sagen wir… mehreren „Souvenirs“.
🐾 Maja denkt:
Ich bleib lieber auf dem Weg.
🐾 Elina denkt:
GRAS. ICH MUSS INS GRAS.
Ergänzend: natürliches Spot-On
In Zeiten,
in denen die Zecken besonders aktiv sind,
nutze ich zusätzlich ein natürliches Spot-On.
Das ist für uns die perfekte Ergänzung –
vor allem nach Wald- oder Wiesenrunden.
👉 Dieses natürliche Spot-On nutzen wir*
Unser Fazit
👉 Das ist unsere bewährte Kombination:
- Tic-Clip als Basis
- bei Bedarf ergänzt durch ein natürliches Spot-On
Damit kommen wir –
mit kleinen Ausnahmen (Elina :) –
wirklich gut durch die Saison.
Wie machst du das mit dem Zeckenschutz?
Hast du etwas gefunden, das bei deinem Hund gut funktioniert –
oder bist du auch noch am Ausprobieren?
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