(oder: Warum Maja findet, dass alles ihr gehört)
Ich sage immer:
Maja ist der verfressenste Labrador der Welt.
Ob das wirklich stimmt?
Keine Ahnung.
Aber Maja ist fest davon überzeugt,
dass alles, was irgendwie essbar sein könnte,
erstmal ihr gehört.
Einkaufskontrolle – ganz offiziell
Wenn ich vom Einkaufen nach Hause komme,
stehen die beiden schon in der Tür.
Bereit.
🐾 Maja denkt:
Das riecht interessant.
🐾 Elina denkt:
Ich bin einfach mal dabei.
Die Einkaufstüten werden erstmal kontrolliert.
Man könnte ja etwas übersehen.
Und ganz ehrlich:
In den meisten Fällen bringe ich tatsächlich etwas für sie mit.
Der Moment, in dem ich kurz nicht aufgepasst habe
Wie das im Alltag so ist:
Ich komme rein.
Stelle die Tüten ab.
Das Telefon klingelt.
Ich gehe kurz ran.
Denke an alles – nur nicht an die Mädels.
Als ich zurück in die Küche komme,
sehe ich es sofort.
Maja hat sich schon mal bedient.
Butter.
Natürlich Butter.
Ich hätte es eigentlich wissen müssen.
Maja & Butter – eine Liebesgeschichte
🐾 Maja denkt:
Ich probiere das mal.
🐾 Elina denkt:
Oh je… ob wir das dürfen?
Während Maja völlig entspannt mitten im Geschehen ist,
steht Elina daneben und beobachtet die Situation.
Wie immer.
Darf ein Hund Butter essen?
Jetzt mal ehrlich:
Butter ist für Hunde nicht giftig.
Aber gesund ist sie auch nicht.
Sie liefert keinen wirklichen Nutzen
für den Hundekörper
und kann – vor allem in größeren Mengen –
zu Verdauungsproblemen führen.
👉 Durchfall
👉 Bauchweh
👉 Unruhe
Und Maja?
Maja ist… sagen wir… robust.
Ein Stück Butter?
Für sie eher ein kleiner Zwischensnack.
Trotzdem ist klar:
👉 Das sollte keine Gewohnheit werden
Was ich daraus gelernt habe
Nicht jede Situation ist dramatisch.
Aber:
👉 Hunde finden Dinge, bevor wir sie sehen
👉 und fressen Dinge, bevor wir reagieren können
Und manchmal reicht ein kurzer Moment,
in dem man nicht aufpasst.
Fazit
Butter ist kein Gift.
Aber auch kein Snack,
den dein Hund regelmäßig bekommen sollte.
Und wenn du einen Labrador hast…
👉 stell die Butter besser außer Reichweite :)

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