Kennst du das?
Schmatzen.
Schlucken.
Unruhe.
Oft nachts.
Oder früh am Morgen.
Und manchmal kommt noch etwas dazu:
Grasfressen.
Oder Erbrechen von gelblichem Schaum.
So hat es bei Jule angefangen
Bei Jule war es genau so.
Erst dieses Schmatzen.
Dann dieses ständige Schlucken.
Und irgendwann wusste ich:
👉 Irgendetwas stimmt im Magen nicht.
Besonders auffällig war es morgens.
Wenn der Magen leer war.
Typische Anzeichen
Was ich bei ihr immer wieder beobachtet habe:
👉 Schmatzen und häufiges Schlucken
👉 exzessives Lecken (Decken, Boden, Lefzen)
👉 starkes Grasfressen
👉 Unruhe – vor allem nachts
👉 morgendliches Erbrechen von Schaum oder Galle
Und dieses Gefühl:
👉 Der Körper versucht, sich selbst zu helfen
Was dahinterstecken kann
Bei vielen Hunden hängt das mit einer Magenübersäuerung zusammen.
Gerade dann,
wenn der Magen zu lange leer ist
und die Säure auf die Schleimhaut trifft.
Was mir im Alltag geholfen hat
Mit der Zeit habe ich gelernt,
den Alltag anzupassen.
Nicht radikal.
Sondern Schritt für Schritt.
👉 mehrere kleine Mahlzeiten
👉 keine langen Futterpausen
👉 eine kleine Spätmahlzeit vor dem Schlafen
Bei uns war das oft ganz simpel:
👉 etwas Haferbrei am Abend
Unterstützung für den Magen
Was ich zusätzlich eingesetzt habe:
👉 Heilerde
👉 Ulmenrinde (Slippery Elm Bark)
Beides kann helfen,
die Magenschleimhaut zu schützen
und die Säure etwas abzufangen.
👉 Die Produkte, die ich bei Jule genutzt habe, findest du hier:
Akute Situationen
Wenn es stärker wurde,
habe ich auf einfache Dinge zurückgegriffen:
👉 Haferbrei
👉 Knäckebrot
👉 Schonkost (gekochtes Huhn, Reis)
Nichts Kompliziertes.
Sondern Dinge, die den Magen entlasten.
👉 Gerade Heilerde und Ulmenrinde habe ich immer im Haus,
weil sie uns im Alltag wirklich geholfen haben.
Wichtig für dich
Magenübersäuerung kann viele Ursachen haben.
👉 Futter
👉 Stress
👉 innere Unruhe
Deshalb ist es wichtig,
nicht nur das Symptom zu sehen.
Sondern genauer hinzuschauen.
Solche Magenprobleme können sich nicht nur durch Schmatzen zeigen.
Manche Hunde beginnen plötzlich auch,
Erde zu fressen.
👉 Warum das so ist und was dahinterstecken kann,
habe ich hier beschrieben:
[Warum frisst mein Hund Erde?]
Was ich daraus gelernt habe
Jule hat mir gezeigt,
wie sensibel der Magen reagieren kann.
Und wie wichtig es ist,
den Alltag darauf abzustimmen.
Nicht perfekt.
Aber bewusst.
Wenn du Fragen hast oder dir etwas bekannt vorkommt, melde dich gern.
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