Meine Maja liebt Erdbeeren.
Und zwar wirklich.
Ganz besonders die kleinen Walderdbeeren. 🍓
Die werden mit einer Ernsthaftigkeit gesucht und gefressen,
als gäbe es nichts Besseres.
Wenn wir im Wald unterwegs sind, passiert es immer wieder:
Maja bleibt stehen.
Schnüffelt.
Und plötzlich ist klar – hier wächst etwas.
Brombeeren, Himbeeren oder eben diese kleinen Walderdbeeren.
🐾 Maja denkt:
Ich habe sie gefunden.
🐾 Elina denkt:
Ich komme auch.
Aus genau diesem Grund pflanze ich jedes Jahr Walderdbeeren in einen großen Kübel.
👉 Damit die beiden ihre „eigenen“ Erdbeeren haben.
Und ja – natürlich gibt es in dieser Zeit auch ganz normale Erdbeeren.
🍓 Warum Erdbeeren für Hunde spannend sind
Erdbeeren enthalten unter anderem Vitamin C
und bringen eine gewisse Frische in den Napf.
Ich sehe sie bei uns eher als kleinen Snack zwischendurch –
nicht als festen Bestandteil der Ernährung.
🐾 Mehr als nur ein Snack
Was ich immer wieder spannend finde:
Hunde interessieren sich oft genau für die Dinge,
die auch wir essen.
Nicht unbedingt aus Hunger –
sondern weil sie dazugehören wollen.
Weil sie Teil des Moments sind.
Und vielleicht ist es genau das,
was solche kleinen Dinge ausmacht.
Nicht die Erdbeere an sich.
Sondern das gemeinsame Erleben.
💡 Wichtig
Wie bei allem gilt auch hier:
👉 in Maßen
👉 und immer schauen, wie dein Hund darauf reagiert

Hinterlasse einen Kommentar